Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

Ihr braucht:

  • nur einen Campingbackofen
  • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
  • kein Anbraten
  • keine vorbereitete Sauce
  • wenig Geschirr
  • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

Zutaten

  • 300 g Ajvar
  • 200 g Langkornreis, ungekocht
  • 600 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
  • 150 g Schafskäse/Feta
  • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 50–60 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Cocktailtomaten halbieren.
  • Oliven in Ringe schneiden.
  • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
  • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

  • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
  • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
  • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

  • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
  • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
  • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

Schritt 4 – Das Topping verteilen

Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

  • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
  • daneben eine kleine Handvoll Oliven
  • anschließend wieder Cocktailtomaten
  • daneben wieder Oliven
  • dazwischen den restlichen Feta verteilen

So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

  • Deckel aufsetzen.
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere 30–35 Minuten garen.
  • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

  • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
  • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
  • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
  • Abschmecken und direkt servieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

Reis nicht vorher kochen

Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

Nicht zu früh umrühren

Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

Hitze lieber kontrolliert halten

Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

Für unterwegs vorbereiten

Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

Simmerplatte nutzen

Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

$

Zum Schaberle

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7,90 €

Varianten des Rezepts

Mit mehr Schärfe

Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

Mit anderem Gemüse

Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

Mit anderem Käse

Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

Muss der Reis vorher gekocht werden?

Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Schneller Quark-Zwetschgen-Kuchen aus dem RoadBaker – Knack & Back Kuchen für Faule

Schneller Quark-Zwetschgen-Kuchen aus dem RoadBaker – Knack & Back Kuchen für Faule

Der einfachste Quark-Zwetschgenkuchen fürs Camping – ohne Teigkneten

Kuchen beim Camping, aber bitte ohne großen Aufwand? Dann ist dieser schnelle Quark-Zwetschgenkuchen aus dem RoadBaker genau das Richtige für euch. Hier wird nämlich kein Teig geknetet oder vorbereitet, wir nehmen einfach Knack & Back, schneiden die Teigstücke klein und vermischen sie mit Quark, Zwetschgen und den restlichen Zutaten.

Die Idee für diesen Campingkuchen ist übrigens ganz spontan bei uns entstanden. Wir hatten noch Knack & Back und Zwetschgen im Kühlschrank und wollten daraus etwas Süßes zaubern. Herausgekommen ist ein richtig saftiger Quark-Zwetschgenkuchen, der mit erstaunlich wenig Aufwand im Campingbackofen gelingt.

Und weil wir beim Camping gerne einfach und unkompliziert kochen und backen, passt der „Kuchen für Faule“ einfach perfekt zu uns. 😄

Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis ist er unser Favorit. Aber auch kalt mit Vanillesoße ist der Quark-Zwetschgenkuchen richtig lecker.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Personen: ca. 2-3 🔪 Vorbereitung: ca. 10 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 30-40 Minuten, ⏱️ Gesamtzeit: ca. 40 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🔥 Campingbackofen: RoadBaker,
🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Löffel, 🧻 Backpapier: nicht erforderlich, ⭐ Schwierigkeitsgrad: sehr einfach
🧽 Abwasch: gering

Beim Camping darf es für uns gerne unkompliziert sein, besonders wenn es um Kuchen geht. 😄

Dieser Quark-Zwetschgenkuchen passt deshalb perfekt in den Camper:

  • Kein Teig vorbereiten: Knack & Back spart euch Kneten, Gehenlassen und Ausrollen.
  • Wenig Küchenzubehör: Eine Schüssel, ein Messer und ein Löffel reichen völlig aus.
  • Schnell vorbereitet: Die Zutaten sind in wenigen Minuten vermischt und der RoadBaker übernimmt den Rest.
  • Ideal für kleine Campingküchen: Ihr braucht keinen großen Backofen und auch keine Küchenmaschine.
  • Wenig Abwasch: Gerade unterwegs ein echter Pluspunkt.
  • Flexibel: Ob 2-l-Omnia, 3-l-Omnia oder RoadBaker, die Menge lässt sich einfach anpassen.
  • Perfekt für saisonales Obst: Zwetschgen, Äpfel oder anderes Obst können je nach Saison verwendet werden.

Zutaten

  • 1 Pack - 6 Stück Knack & Back Sonntagsbrötchen
  • 300 g Zwetschgen, entsteint und klein geschnitten
  • 300 g Quark
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (handelsübliche Größe für 0,5 l Milch – Hinweis: Die Milch wird für dieses Rezept nicht benötigt!
  • gehackte Mandeln, angeröstet

     

    Optional

    • etwas Zartbitterschokolade, klein gehackt

    Die Zartbitterschokolade ist optional, passt aber richtig gut zu den Zwetschgen und gibt dem Kuchen eine schöne schokoladige Note.

Für dieses Rezept brauchst du

Zubereitung

Schritt 1 – Zwetschgen und Knack & Back vorbereiten

  • Zwetschgen entsteinen und in kleine Stückchen schneiden.
  • Knack & Back aus der Verpackung nehmen.
  • Die Teigstücke ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
  • Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und beiseitestellen.

Schritt 2 – Quarkmasse anrühren

  • Quark, Zucker, Sahne und Vanillepuddingpulver in eine Schüssel geben.
  • Alles gut miteinander verrühren.
  • Die klein geschnittenen Zwetschgen und Knack-&-Back-Würfel dazugeben.
  • Alles vorsichtig miteinander vermischen.
  • Wer mag, gibt noch etwas gehackte Zartbitterschokolade dazu.

Schritt 3 – In den RoadBaker geben

  • Die komplette Masse in die Backform des RoadBakers geben.
  • Gleichmäßig verteilen.
  • Den eventuell verkleckerten Rand unbedingt noch vor dem Backen sauber abwischen, das brennt sonst richtig fies ein. Dafür ist eine Küchenrolle im Camper natürlich praktisch. Wir haben unsere dank des Silwy Magnet-Küchenrollenhalters immer griffbereit, ohne dass sie auf der kleinen Arbeitsfläche herumsteht.
  • Deckel schließen.

Schritt 4 – Quark-Zwetschgenkuchen backen

  • Den RoadBaker zunächst 10 Minuten auf höchster Stufe erhitzen.
  • Anschließend auf die niedrigste Stufe zurückschalten.
  • Weitere ca. 30 Minuten backen.
  • Danach prüfen, ob die Masse ausreichend gestockt ist.
  • Mit den gerösteten gehackten Mandeln bestreuen.
  • Den Kuchen anschließend in der Form etwas abkühlen lassen.

Unser Tipp: Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis servieren. Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, schmeckt er auch sehr gut mit Vanillesoße.

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Unsere Tipps zum Rezept

Noch mehr Kuchen für die Runde?

Im RoadBaker könnt ihr auch 8 Stück Knack & Back verwenden. Dann einfach die übrigen Zutaten entsprechend erhöhen:

  • 8 Stück Knack & Back
  • 400 g Zwetschgen
  • 400 g Quark
  • ca. 135 g Zucker
  • ca. 135 ml Sahne
  • ca. 1⅓ Päckchen Vanillepuddingpulver
  • gehackte Mandeln
  • optional etwas mehr Zartbitterschokolade

Die Zwetschgen dürfen ruhig schön reif sein

Je reifer und aromatischer die Zwetschgen sind, desto besser schmeckt der Kuchen. Sehr saftige Zwetschgen machen den Kuchen allerdings etwas weicher – deshalb nicht wundern, wenn er direkt nach dem Backen noch nicht komplett fest wirkt.

Erst abkühlen lassen

Gebt dem Quark-Zwetschgenkuchen nach dem Backen etwas Zeit. Beim Abkühlen wird die Quarkmasse fester und der Kuchen lässt sich anschließend besser portionieren.

Für noch mehr Schoko-Geschmack

Ein paar Stückchen Zartbitterschokolade unter die Masse mischen, gerade zusammen mit den Zwetschgen eine richtig leckere Kombination.

 

Unser kleiner Helfer in der Camperküche

Eine Küchenrolle ist beim Kochen und Backen natürlich immer irgendwo im Einsatz. Gerade im Camper möchten wir sie aber nicht ständig auf der kleinen Arbeitsfläche herumstehen haben.

Wir nutzen deshalb den Silwy Magnet-Küchenrollenhalter. Durch die magnetische Befestigung bleibt die Küchenrolle dort, wo wir sie brauchen, ohne wertvolle Arbeitsfläche zu blockieren.

Gerade bei kleinen Camperküchen sind solche praktischen Lösungen für uns Gold wert.

👉 Den Silwy Magnet-Küchenrollenhalter findet ihr auch bei unseren Camping-Empfehlungen.

 

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Quark-Zwetschgenkuchen mit Schokolade

Einfach etwas gehackte Zartbitterschokolade unter die Masse mischen. Die herbe Schokolade passt super zu den süßen Zwetschgen.

Zwetschgen-Apfel-Kuchen

Einen Teil der Zwetschgen durch klein geschnittenen Apfel ersetzen. Dazu passt etwas Zimt.

Herbstliche Version

Mit Zimt und einer kleinen Prise Spekulatius- oder Lebkuchengewürz bekommt der Kuchen eine richtig schöne Herbstnote.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich auch 8 Stück Knack & Back verwenden?

Ja, im RoadBaker könnt ihr auch 8 Stück Knack & Back verwenden. Dafür müssen die übrigen Zutaten entsprechend erhöht werden. Die passende Mengenangabe findet ihr oben bei den Tipps.

Funktioniert der Quark-Zwetschgenkuchen auch im Omnia?

Ja. Im 3-l-Omnia könnt ihr die 8-Stück-Menge verwenden. Für die 2-l-Omnia-Form empfehlen wir aufgrund der Füllmenge eher 6 Stück Knack & Back.

Kann ich statt Zwetschgen auch Pflaumen verwenden?

Ja, Pflaumen funktionieren genauso gut. Einfach entsteinen und klein schneiden.

Kann ich anderes Obst verwenden?

Grundsätzlich ja. Äpfel, Birnen oder Beeren können ebenfalls verwendet werden. Bei besonders wasserreichem Obst kann die Konsistenz etwas weicher werden.

Muss ich die Zwetschgen vorkochen?

Nein. Die Zwetschgen kommen roh und klein geschnitten direkt in die Quarkmasse.

Brauche ich Backpapier?

Nein. Der Kuchen kann direkt im Roadbaker gebacken werden. Wenn ihr das spätere Herausnehmen erleichtern möchtet, könnt ihr die Silikonform von RoadBaker verwenden.

Wann ist der Kuchen fertig?

Die Quarkmasse sollte nach der Backzeit deutlich gestockt sein. In der Mitte darf sie direkt nach dem Backen noch etwas weich wirken. Beim Abkühlen wird der Kuchen fester.

Kann ich den Kuchen warm essen?

Ja,  und genau das würden wir sogar empfehlen. Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis ist unser Favorit. Kalt schmeckt er ebenfalls sehr lecker, besonders mit Vanillesoße.

Funktioniert der Quark-Zwetschgenkuchen auch in anderen Campingbacköfen?

Grundsätzlich könnt ihr das Rezept auch in anderen Campingbacköfen ausprobieren. Da sich Hitzeentwicklung und Backleistung unterscheiden können, müsst ihr die Backzeit und Temperatur gegebenenfalls an euren Campingbackofen anpassen.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Vegetarische Spinat-Erbsen-Lasagne im Campingbackofen

Eine vegetarische Lasagne muss nicht immer mit Tomatensoße und Hackfleisch auf den Tisch kommen. Diese grüne Spinat-Erbsen-Lasagne wird direkt im RoadBaker Campingbackofen zubereitet und steckt voller frischer Zutaten, die ihr auf Märkten oder in kleinen Läden unterwegs ganz unkompliziert bekommt. Spinat, Erbsen, Zucchini, Ricotta und Parmesan ergeben zusammen eine cremige, sommerliche Lasagne, die ein bisschen anders ist als der Klassiker und deshalb so gut zum Camping passt. Wir haben sie direkt im RoadBaker ausprobiert und dabei eine Zubereitung gewählt, bei der die Lasagneblätter hochkant zwischen den Zucchinischeiben in der cremigen Sauce stehen. Das sieht nicht nur besonders aus, sondern macht die Lasagne auch zu einem echten Hingucker auf dem Campingplatz.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 🔪 Prep: ca. 15 Minuten 🔥 Gar: ca. 35–40 Minuten 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: ja 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Kochlöffel 🧻 Backpapier: nicht notwendig
⭐ Faktor: unkompliziert & vegetarisch 🧽 Abwasch: wenig

Diese Lasagne ist genau die Art von Campinggericht, die wir unterwegs lieben. Die Zutaten bekommt ihr fast überall, egal, ob ihr gerade auf einem Campingplatz in Deutschland steht, auf einem Markt in Frankreich einkauft oder irgendwo spontan frisches Gemüse findet.

Ihr braucht keine komplizierte Vorbereitung und auch keinen großen Topf voller Einzelkomponenten. Der Spinat fällt direkt im RoadBaker zusammen, danach kommen die restlichen Zutaten dazu und die Lasagne wird direkt in derselben Form fertig gegart. Das spart Geschirr und macht die Zubereitung angenehm unkompliziert.

Außerdem ist das Rezept wunderbar flexibel. Frischer Spinat, Zucchini und Erbsen lassen sich unterwegs leicht besorgen und die Kombination schmeckt herrlich nach Sommer. Eine vegetarische Lasagne, die sättigt, cremig wird und trotzdem nicht so schwer daherkommt wie viele klassische Varianten.

Zutaten

  • 1 TL Rapsöl oder Olivenöl
  • 200 g frischer Blattspinat, zum Beispiel junger Spinat
  • 300 g TK-Erbsen
  • 1 Becher Sahne 
  • 250 g Ricotta
  • 1 EL Magic Spice Porter House von Quick Gewürze
  • 1 EL Patatas Bravas von Quick Gewürze  / 💡 Mit dem Rabattcode MUKI10 bekommt ihr bei Quick Gewürze 10 % Rabatt
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Parmesan, gerieben
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Zucchini
  • 7 Lasagneblätter
  • 1 Handvoll geriebener Mozzarella

    Für das Topping

    • frischer Thymian
    • geröstete Pinienkerne

     

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Spinat im RoadBaker zusammenfallen lassen

    • Das Öl direkt in den RoadBaker geben.
    • Den frischen Blattspinat hineingeben.
    • Den Deckel schließen.
    • Den Spinat auf höchster Stufe etwa 4–5 Minuten zusammenfallen lassen.

    Schritt 2 – Die cremige Sauce anrühren

    • Den Deckel öffnen.
    • Die TK-Erbsen zum Spinat geben.
    • Sahne und Ricotta hinzufügen.
    • Parmesan hinzufügen.
    • Magic Spice Porter House und Patatas Bravas dazugeben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen.
    • Den Saft einer halben Zitrone hineingeben.
    • Alles kurz miteinander vermischen.

    Schritt 3 – Lasagneblätter und Zucchini einschichten

    • Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
    • Die Lasagneblätter in kleinere Stücke brechen.
    • Jeweils ein gebrochenes Lasagneblatt zusammen mit einer Zucchinischeibe hochkant in die Sauce stellen.
    • Die übrigen Lasagneblattstücke einfach dort dazwischenstecken, wo noch Platz ist.
    • Die Lasagneblätter sollten nur leicht oben rausstehen und möglichst von der Sauce umgeben sein, damit sie während des Garens weich werden.

    Schritt 4 – Im RoadBaker fertig backen

    • Den Deckel schließen.
    • Die Lasagne zunächst etwa 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Den geriebenen Mozzarella darübergeben.
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten backen, bis die Lasagneblätter gar sind.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Lasagneblätter leichter brechen

    Lasagneblätter brechen gerne genau dort, wo man es nicht möchte. Am einfachsten funktioniert es, wenn ihr das Blatt über einer Tischkante oder direkt zwischen beiden Händen mit leichtem Druck brecht. Für dieses Rezept müssen die Stücke nicht gleich groß sein.

    Die Sauce ist direkt nach dem Backen noch recht flüssig

    Das ist bei dieser Lasagne durchaus normal. Der frische Spinat und die Erbsen bringen Wasser mit, außerdem enthält die Sauce Sahne und Ricotta. Auch beim Garen geben die Zucchini noch zusätzliche Flüssigkeit ab.

    Falls die Sauce nach der Backzeit noch zu flüssig ist

    • Den Deckel abnehmen.
    • Die Lasagne noch etwa 5–10 Minuten auf niedrigster Stufe ohne Deckel weiterziehen lassen.
    • Dabei immer wieder kontrollieren, damit nichts am Boden ansetzt.
    • Anschließend kurz ruhen lassen.

    So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen und die Sauce wird zusätzlich konzentrierter.

    Zucchini dünn schneiden

    Die Zucchinischeiben sollten möglichst dünn sein. Dann garen sie zusammen mit den Lasagneblättern gut durch und lassen sich leichter hochkant zwischen die Lasagneblätter stellen.

    Nicht zu viel Flüssigkeit wegnehmen

    Die Sauce sollte die Lasagneblätter größtenteils umgeben. Die Flüssigkeit wird während des Garens gebraucht, damit die trockenen Lasagneblätter weich werden.

    Frische Zutaten vom Markt nutzen

    Dieses Rezept ist perfekt, wenn ihr unterwegs spontan einkauft. Frischer Spinat, Zucchini, Kräuter und Käse sind auf vielen Märkten leicht zu bekommen. Die TK-Erbsen könnt ihr im Campingurlaub einfach aus dem Supermarkt mitnehmen.


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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Zum Schaberle

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    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Mit anderem Gemüse

    Ihr könnt die Zucchini teilweise oder komplett durch dünne Paprikastreifen, grünen Spargel oder Mangold ersetzen.

    Variante 2: Noch mehr Käse

    Für eine besonders käsige Version könnt ihr zusätzlich etwas Feta oder einen kräftigen Bergkäse in die Sauce geben.

    Variante 3: Mit Kräuterfrische

    Wenn ihr frische Kräuter zur Hand habt, passen neben Thymian auch Basilikum, Petersilie oder etwas Minze sehr gut zur grünen Sommer-Lasagne.


    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich die vegetarische Lasagne vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt den Spinat vorbereiten und die Sauce bereits anrühren. Die Lasagneblätter solltet ihr aber erst kurz vor dem Backen in die Sauce geben, damit sie nicht vorzeitig weich werden.

    Kann ich auch frische Erbsen verwenden?

    Ja, wenn ihr frische Erbsen bekommt, könnt ihr diese ebenfalls verwenden. Dann aber die Flüssigkeit kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachschütten. 

    Funktioniert das Rezept auch mit einem anderen Campingbackofen?

    Ja. Dieses Rezept funktioniert in allen anderen Campingbacköfen auch. 

    Kann ich die Lasagne auch zu Hause zubereiten?

    Natürlich. Die Zubereitungsart im RoadBaker ist besonders praktisch beim Camping, aber das Rezept lässt sich auch in einer kleinen Auflaufform im Backofen zubereiten.

    Warum ist die Lasagne direkt nach dem Backen so flüssig?

    Die Zutaten bringen relativ viel Flüssigkeit mit: frischer Spinat, Erbsen und Zucchini enthalten Wasser, zusätzlich kommen Sahne und Ricotta dazu. Beim Abkühlen wird die Sauce durch die Käsebestandteile cremiger und fester. Deshalb lohnt es sich, die Lasagne vor dem Servieren kurz ruhen zu lassen.

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Knuspriger Grill-Snack für Camping, Filmabend & gemütliche Abende

    Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.

    Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Portionen: 2 Personen

    🔪 Vorbereitung: 10 Minuten

    🔥 Backzeit: 20–25 Minuten

    🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

    🔥 RoadBaker: Höchste Stufe

    🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer

    🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen

    ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach

    🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)

    • Wenige Zutaten, die fast überall erhältlich sind.
    • Ideal als Snack beim Grillabend oder zum gemütlichen Filmabend im Camper.
    • Der RoadBaker übernimmt die Arbeit, während ihr den Abend genießen könnt.
    • Schnell vorbereitet und unkompliziert.
    • Mit Backpapier bleibt der RoadBaker sauber und ihr spart euch unnötiges Putzen.
    • Die Maisstücke lassen sich hervorragend mit Fleisch, Burgern oder Grillgemüse kombinieren.

    Zutaten

    • 2 vorgekochte Maiskolben (oder frische Maiskolben selbst vorkochen)
    • 40 g geschmolzene Butter
    • 15 g geriebener Parmesan
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Paprikapulver edelsüß
    • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
    • 1 Handvoll frisch gehackte Petersilie

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1

    • Die Maiskolben halbieren.
    • Jede Hälfte anschließend längs vierteln.
    • Alle Maisstücke in eine große Schüssel geben.

    Schritt 2

    • Die Butter schmelzen. Am besten direkt im RoadBaker schmelzen lassen und die Form anschließend mit einem Küchentuch ausreiben. So  ihr habt nur eine Form zum Spülen.
    • Salz, Paprikapulver, Räucherpaprika, Parmesan und Petersilie hinzufügen.
    • Alles gut verrühren.
    • Die Maisstücke gründlich darin wenden, bis sie rundum gewürzt sind.

    Schritt 3

    • Das untere Gitter in den RoadBaker einsetzen.
    • Darauf unbedingt Backpapier legen.
    • Unser Tipp: Das Backpapier vorher mit dem Muki´s Schaberle passend zuschneiden. Das geht schnell, sauber und spart später jede Menge Arbeit.
    • Jetzt die Corn Ribs gleichmäßig darauf verteilen.

    Schritt 4

    • Deckel schließen.
    • Bei höchster Stufe etwa 20–25 Minuten backen.
    • Während der Backzeit die Maisstücke ein- bis zweimal wenden, damit sie rundum schön Farbe bekommen.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Vorgekochter Mais spart unterwegs viel Zeit.
    • Wer frischen Mais verwendet, sollte ihn vorkochen.
    • Das Backpapier ist hier wirklich Gold wert. Butter und Käse tropfen beim Backen herunter und würden sonst direkt im RoadBaker verbrennen.
    • Deshalb schneiden wir unser Backpapier immer mit dem Muki´s Schaberle passend zu. 
    • Die Corn Ribs schmecken frisch aus dem RoadBaker am besten.
    • Wer es schärfer mag, gibt noch etwas Chili oder Cayennepfeffer dazu.
    • Frisch geriebener Parmesan sorgt für die schönsten Röstaromen.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Knoblauch-Version

    Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.

    Extra würzig

    Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.

    Mediterran

    Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich frische Maiskolben verwenden?

    Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.

    Kann ich die Corn Ribs vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.

    Muss unbedingt Backpapier verwendet werden?

    Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.

    Kann ich die Corn Ribs auch grillen?

    Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

    Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

    Herzhaftes Genuss-Rezept aus dem Campingbackofen

    ⚠️ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

    Dieses Rezept ausschließlich draußen im Freien zubereiten. Das verwendete Heu kann auf einer offenen Gasflamme Feuer fangen. Lasst den RoadBaker während der gesamten Garzeit niemals unbeaufsichtigt. Wir übernehmen selbstverständlich keine Haftung  😉

    Haltet den RoadBaker immer im Blick. Dann werdet ihr mit einem außergewöhnlich leckeren Gericht belohnt.

    Manchmal darf Campingküche einfach etwas Besonderes sein. Genau das wollten wir ausprobieren. Einen echten Heubraten im RoadBaker Campingbackofen. Gleichzeitig sollte die Beilage direkt daneben garen. Dafür kamen zum ersten Mal die RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen zum Einsatz. In einer Hälfte schmorte die Schweinelende langsam auf feuchtem Heu, in der anderen entstanden cremige Champignon-Bohnen-Makkaroni. Das Ergebnis hat uns ehrlich überrascht. Die Lende wurde unglaublich saftig und bekam ein angenehm würziges Heuaroma, während die Pasta die cremige Soße perfekt aufgenommen hat. Gerade weil die Silikonformen die Hitze deutlich sanfter weitergeben, gelingt der Braten besonders zart. Zwar gehört dieses Rezept eher zu den besonderen Campinggerichten als zur schnellen Alltagsküche, aber genau deshalb macht es auf Reisen so viel Spaß.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 2 Personen🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten 🔥 Garzeit: ca. 40-45 Minuten 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: Ja 🧰 Zubehör: RoadBaker, RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen, Thermometer (empfohlen) 🧻 Backpapier: Nein ⭐ Schwierigkeit: Mittel 🧽 Abwasch: Wenig

    Eigentlich würden wir nicht behaupten, dass ein Heubraten das klassische Campinggericht ist. Er braucht Aufmerksamkeit und sollte wegen des Heus ausschließlich draußen zubereitet werden. Trotzdem würden wir ihn jederzeit wieder machen.

    Warum?

    • Ihr zaubert ein echtes Highlight auf den Campingtisch.
    • Fleisch und Beilage garen gleichzeitig.
    • Kaum zusätzliches Kochgeschirr nötig.
    • Die Silikonformen lassen sich leicht reinigen.
    • Ideal für besondere Campingabende oder wenn Besuch auf dem Stellplatz kommt.
    • Das Aroma bekommt ihr in einer normalen Pfanne kaum hin.
    • Die Garzeit könnt ihr entspannt nutzen, um den Abend draußen zu genießen, natürlich mit einem Auge auf den RoadBaker.

    Zutaten

    Für den Heubraten

    • 1 kleine Schweinelende (ca. 450 g)
    • 1 Handvoll Heu
    • Wasser zum Anfeuchten (erdfeucht, nicht nass)
    • 1–2 EL Braten-Rub nach Wahl   
           Wir haben das Braten & Grillen Gewürz von Quick Gewürze verwendet. Das hat geschmacklich hervorragend
           zum Heubraten gepasst.
      💡 Produkt-/ und Tipp aus Überzeugung: Mit unserem Code "Muki10" spart ihr bei Quick Gewürze 10 %. 

    Für die Champignon-Bohnen-Sahne-Makkaroni

    • 200 g Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44)
    • 200 ml Sahne
    • 150 ml Wasser
    • 1½ TL Salz
    • Pfeffer
    • 1 Schnapsglas Sojasoße
    • 1 Würfel Schmelzkäse
    • 1 EL Röstzwiebeln
    • 100 g Prinzessbohnen
    • 200 g Champignons, grob gewürfelt

    Zum Servieren

    • Kräuterbutter
    • frische Petersilie

    Benötigtes Zubehör

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    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Zubereitung

    Schritt 1 – Heu vorbereiten

    • Das Heu leicht anfeuchten.
    • Es soll erdfeucht sein, aber keinesfalls tropfnass.

    Schritt 2 – Schweinelende vorbereiten

    • Die Schweinelende großzügig mit dem Rub oder dem Braten&Grillen Gewürz Von Quick Gewürze einreiben.
    • Das angefeuchtete Heu in eine Hälfte der Silikonform legen (Unbedingt eine Silikonform verwenden, direkt in der Form wird das Heu zu heiß und kann anfangen zu brennen!)
    • Darauf achten, dass alle Halme sauber unten liegen.
    • ⚠️ Wichtig: Darauf achten, dass keine Heuhalme an der Gasflamme liegen oder oben aus der Silikonform herausragen.

    Schritt 3 – Pasta vorbereiten

    In die zweite Hälfte der Silikonform geben:

    • Makkaroni
    • Sahne
    • Wasser
    • Salz
    • Pfeffer
    • Sojasoße
    • Schmelzkäse
    • Röstzwiebeln
    • Bohnen
    • Champignons

    Schritt 4 – Backen

    • Beide RoadSilicone Half & Half Formen in den RoadBaker stellen.
    • 20 Minuten auf voller Flamme garen.
    • Den RoadBaker dabei nicht aus den Augen lassen! 
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Flamme reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten garen.
    • Gegen Ende die Flüssigkeit der Pasta kontrollieren. Bei Bedarf eventuell noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen. 
    • Die Pasta erst jetzt umrühren. 
    • Die Schweinelende zum Servieren mit etwas Kräuterbutter belegen und mit frischer Petersilie bestreuen.

    Unsere Tipps zum Rezept

    • Dieses Rezept funktioniert am besten in einer Silikonform. Wir haben die RoadSilicone Half & Half Formen verwendet. Genauso funktioniert es aber auch im Omnia Campingbackofen mit den Omnia Silikonformen. Die Silikonform ist hier kein Zubehör-Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Rezepts.
    • Den Heubraten niemals direkt in der Metallform des RoadBakers oder Omnia zubereiten. Das Metall wird deutlich heißer als die Silikonform. Dadurch kann das Heu anfangen zu brennen und die Schweinelende gart zu schnell, wodurch sie trocken werden kann. Die Silikonform isoliert die Hitze und sorgt dafür, dass das Fleisch langsam und besonders saftig gart.
    • Das Heu nur leicht anfeuchten. Es soll erdfeucht sein, aber auf keinen Fall nass. Zu viel Wasser verzögert das Garen und nimmt dem Heu einen Teil seines feinen Aromas.
    • Alle Heuhalme sauber in die Form legen. Besonders in der Mitte der Form und am Rand dürfen keine Halme herausstehen. Ebenso darauf achten, dass unter dem RoadBaker oder Omnia keine Halme bis an die Gasflamme reichen.
    • Den RoadBaker bzw. Omnia während der gesamten Garzeit immer im Auge behalten. Gerade Heu ist leicht entflammbar. Deshalb dieses Rezept ausschließlich draußen zubereiten und niemals unbeaufsichtigt lassen.
    • Röstzwiebeln sind unser kleiner Geheimtipp. Sie verleihen der Sahnesoße eine leichte Bratennote, ohne dass vorher Fleisch oder Gemüse angebraten werden müssen. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.
    • Die Flüssigkeit der Pasta gegen Ende kontrollieren. Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Falls nötig, einfach noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen.
    • Für ein besonders saftiges Ergebnis empfehlen wir ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von etwa 63–65 °C ist die Schweinelende wunderbar zart.
    • Lasst das Fleisch nach dem Garen noch 5 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Lende bleibt besonders saftig.

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Mit Hähnchen

    Statt Schweinelende funktioniert auch Hähnchenbrust.

    Mit Waldpilzen

    Steinpilze oder Kräuterseitlinge geben noch mehr Aroma.

    Würziger

    Zum Schluss etwas geriebenen Bergkäse über die Pasta geben.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich den Heubraten auch direkt in der RoadBaker-Metallform machen?

    Nein. Genau das solltet ihr nicht machen. Das Heu wird in der Metallform viel zu heiß und kann anfangen zu brennen. Außerdem gart die Schweinelende zu schnell und wird trockener. Die RoadSilicone Half & Half Formen isolieren die Hitze und sorgen dafür, dass das Fleisch langsam und wunderbar saftig gart.


    Brauche ich unbedingt die RoadSilicone Half & Half Formen?

    Für dieses Rezept ganz klar: Ja. Sie sind hier nicht nur praktisch, sondern ein wichtiger Teil des Rezepts. Erst durch die isolierende Wirkung funktioniert der Heubraten so gut. 


    Warum kommen Röstzwiebeln in die Pasta?

    Das ist unser kleiner Geheimtipp. Die Röstzwiebeln geben der Soße eine feine Bratennote, obwohl vorher nichts angebraten wird. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.


    Welche Kerntemperatur sollte die Schweinelende haben?

    Am saftigsten wird sie bei etwa 63–65 °C Kerntemperatur. Danach kurz ruhen lassen und mit etwas Kräuterbutter servieren.


    Welche Nudeln eignen sich am besten?

    Wir haben Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44) verwendet. Andere kleine Pastasorten funktionieren ebenfalls. Behaltet aber die Flüssigkeit im Blick – jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel auf.


    Kann ich anderes Gemüse verwenden?

    Natürlich. Brokkoli, Erbsen passen ebenfalls hervorragend. Das Rezept lässt sich wunderbar an den Kühlschrank im Camper anpassen.


    Schmeckt das Fleisch wirklich nach Heu?

    Ja – aber ganz dezent. Das Aroma ist angenehm würzig und erinnert ein wenig an Kräuter und eine Sommerwiese. Es ist keineswegs aufdringlich, sondern macht den Heubraten zu etwas ganz Besonderem.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

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    Aperol Spritz Pasta im RoadBaker

    Aperol Spritz Pasta im RoadBaker

    Cremige One-Pot-Pasta mit Aperol und Prosecco aus dem Campingbackofen

    Wir haben Aperol Spritz Pasta auf der Speisekarte einer Restaurantkette entdeckt, sie dort aber gar nicht bestellt. Stattdessen dachten wir uns... das probieren wir einfach selbst, natürlich im Campingbackofen, dieses Mal im RoadBaker aus! Die Kombination sorgt diesen Sommer für jede Menge Gesprächsstoff und genau deshalb wollten wir wissen, ob sie auch als Campinggericht überzeugt.

    Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht, eine wunderbar cremige One-Pot-Pasta mit einer fruchtig-herben Note. Der Aperol bleibt angenehm dezent im Hintergrund, während Prosecco, Sahne und Parmesan für eine herrlich cremige Soße sorgen. Eins ist aber sicher, über dieses Rezept gehen die Meinungen auseinander. Die einen feiern die Kombination aus Aperol und Pasta, die anderen können sie sich überhaupt nicht vorstellen.

    Am besten probiert ihr sie einfach selbst aus . Wir sind gespannt, ob sie bei euch ein Top oder eher ein Flop ist.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2-3 | 🔪 Prep: 10 Min. | 🔥 Gar: 25–30 Min. | 🍳 Kocher: 2-Fl. Gas (ca. 2,2 kW) | 🔥 RoadBaker |
    🧰 Zubehör: RoadBaker | 🧻 Backpapier: Nein | ⭐ Faktor: One Pot | 🧽 Abwasch: wenig

    Dieses Rezept ist wie gemacht für die Campingküche. Alle Zutaten bekommt ihr problemlos in fast jedem Supermarkt und alles wird direkt im RoadBaker gegart, ganz ohne zusätzlichen Topf zum Nudeln kochen. Dadurch entsteht kaum Abwasch und ihr spart Zeit. Außerdem gehören Pasta und Aperol für viele Camper einfach zum Urlaub dazu. Warum also nicht beides in einem cremigen One-Pot-Gericht kombinieren?

    Zutaten

    • 250 g Spaghetti  (z.B. Barilla No. 5, 10 Minuten Kochzeit)
    • 1 Becher Sahne (200 ml)
    • 150 ml Prosecco 
    • 100 ml Aperol
    • optional: ca. ½ Schnapsglas Blutorangensaft
    • optional: etwas Blutorangenabrieb
    • 100–150 ml Wasser (bei Bedarf)
    • gut 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • etwas Knoblauchpulver
    • 1 Prise Zucker
    • 2 TL getrockneter Oregano
    • 2 Ecken Schmelzkäse

    Später hinzufügen

    • 300 g Cocktailtomaten, geviertelt
    • 25 g geriebener Parmesan (aufgeteilt)
    • frischer Basilikum
    • geröstete Pinienkerne

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    • Spaghetti in der Mitte durchbrechen und roh in den RoadBaker legen.

    • Sahne, Prosecco und Aperol darüber gießen.

    • Optional Blutorangensaft und etwas Blutorangenabrieb hinzufügen.

    • Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zucker und Oregano darüber verteilen.

    • Die beiden Schmelzkäse-Ecken darauflegen.

    • Deckel schließen.

    • Etwa 10 Minuten auf höchster Stufe backen.


    • Deckel öffnen.

    • Die Spaghetti vorsichtig mit einer Gabel auseinanderziehen und leicht vermischen.

    • Falls nötig etwas Wasser nach und nach zugeben.

    • Die Hälfte des Parmesans oben drauf geben.

    • Die geviertelten Cocktailtomaten darauf verteilen.

    • Deckel wieder schließen.

    • Weitere 15–20 Minuten auf mittlerer Hitze backen.

    • Währenddessen ein- bis zweimal vorsichtig umrühren.

    • Zum Schluss nochmals alles vermengen.

    • Mit dem restlichen Parmesan, gerösteten Pinienkernen und frischem Basilikum servieren.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Wir haben die Spaghetti von Barilla No° 5 mit einer Kochzeit von etwa 10 Minuten verwendet. Damit funktionieren die Rezepte bei uns am besten.
    • Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Gebt das Wasser deshalb bei Bedarf und erst nach und nach hinzu, falls die Pasta noch zu trocken wirkt.
    • Verwendet nicht mehr als 100 ml Aperol. Bei einer größeren Menge wird die Soße schnell zu bitter.
    • Wer den letzten Schluck aus der Piccolo-Flasche nicht dem Koch gönnen möchte, kann auch einfach die ganzen 200 ml Prosecco verwenden. 😉
    • Die Blutorange ist optional, verleiht der Soße aber eine besonders fruchtige Note.
    • Röstet die Pinienkerne vorher kurz an , dadurch bekommen sie ein besonders intensives Aroma.

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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Vegetarisch deluxe

    Mit gebratenen Champignons oder Zucchini ergänzen.

    Etwas schärfer

    Mit Chiliflocken oder einer Prise Cayennepfeffer verfeinern.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann man die Pasta vorbereiten?

    Nein. Dieses Gericht schmeckt frisch aus dem RoadBaker am besten.

    Muss das Wasser direkt dazu?

    Nein. Gebt das Wasser erst nach und nach dazu, falls die Nudeln während des Garens noch Flüssigkeit benötigen.

    Kann man den Aperol reduzieren?

    Ja. Wenn ihr den Geschmack etwas milder mögt, könnt ihr etwas weniger Aperol verwenden. Mehr als 100 ml empfehlen wir allerdings nicht.

    Kann man andere Nudeln verwenden?

    Ja. Achtet aber darauf, dass die Kochzeit ähnlich ist. Je nach Nudelsorte kann sich auch die benötigte Flüssigkeitsmenge ändern.

    Funktioniert das auch im Omnia?

    Ja. Das Rezept funktioniert auch im Omnia und in allen anderen Campingbackofen.

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