Herzhafter Pfannkuchen Auflauf mit Birne und Ziegenkäse aus dem Omnia

Herzhafter Pfannkuchen Auflauf mit Birne und Ziegenkäse aus dem Omnia

Süß trifft herzhaft: Pfannkuchen Auflauf mit Birne, Ziegenkäse und Walnüssen

Die Idee für diesen Pfannkuchen Auflauf ist tatsächlich ganz spontan in Frankreich entstanden. Wir standen im Supermarkt vor dem Kühlregal und haben dort fertige kleine Pfannkuchen entdeckt. Eigentlich wollten wir gar nichts Bestimmtes daraus machen, aber zusammen mit Birne, Ziegenkäse und ein paar Walnüssen klang das nach einer Kombination, die wir unbedingt ausprobieren mussten.

Also kamen die Pfannkuchen in die Omnia-Form. Dazu ein einfacher Eier-Sahne-Guss, Ziegenkäse, Birne und Walnüsse. Zum Schluss noch etwas Honig darüber, fertig war unser süß-herzhafter Pfannkuchen Auflauf.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2
🔪 Prep: ca. 10 Minuten
🔥 Gar: ca. 20 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar
♨️ Omnia: 2-Liter-Form, beschichtet
🧰 Zubehör: Schüssel, Gabel, Messer, Schneidebrett
🧻 Backpapier: nicht nötig
⭐ Abwasch: wenig

Fürs Camping ist das Rezept genau deshalb praktisch: Wenn ihr fertige Pfannkuchen verwendet, gibt es kaum Vorbereitung und nichts muss vorher gebraten werden. Alles wird in der Omnia-Form zusammengesetzt und anschließend gebacken. Der Auflauf schmeckt nicht nur warm. Wir finden ihn leicht abgekühlt sogar noch besser und auch kalt ist er richtig lecker, perfekt, wenn beim Campen nicht immer alles genau zur Essenszeit fertig werden muss.

Die Kombination aus süßer Birne, würzigem Ziegenkäse, knackigen Walnüssen und etwas Honig funktioniert einfach richtig gut. Ein paar frische Thymianzweige passen ebenfalls prima dazu.

Zutaten

Für den Pfannkuchen Auflauf

  • 7 kleine Pfannkuchen (unsere haben wir fertig eingekauft ca. 16 cm Durchmesser, etwa 350 g)
  • 1 Birne
  • 100 g Ziegenkäse
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • etwas Honig zum Servieren
  • optional einige Zweige frischer Thymian

Für den Eier-Sahne-Guss

  • 200 ml Sahne
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Muskat

Pfannkuchen selbst machen

Natürlich könnt ihr die Pfannkuchen auch selbst machen. Gerade wenn ihr sowieso Mehl, Eier und Milch dabei habt, ist das überhaupt kein Problem.

Wichtig ist nur, die Pfannkuchen nicht zu dünn ausbacken. Sie sollten etwas stabiler sein, damit sie beim Schneiden und später im Omnia nicht komplett zerfallen.

 

Zutaten für ca. 7 kleine Pfannkuchen

  • 2 Eier
  • 150 ml Milch
  • 100 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter oder Öl zum Ausbacken

    Zubereitung

    • Eier und Milch miteinander verrühren.
    • Mehl und Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
    • Den Teig kurz ruhen lassen.
    • Eine Pfanne leicht einfetten und kleine Pfannkuchen von etwa 16 cm Durchmesser ausbacken.
    • Die Pfannkuchen dabei nicht hauchdünn machen, sondern etwas kräftiger ausbacken.
    • Anschließend kurz abkühlen lassen und wie im Rezept beschrieben in Streifen schneiden.

Benötigtes Zubehör

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Omnia antihaftbeschichtete 2l Form
Hitzeschutz-Deckelgreifer

  • Schüssel
  • Schneebesen oder Gabel
  • Messer
  • Schneidebrett
  • optional Pfanne für selbst gemachte Pfannkuchen

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Zubereitung

1. Eier-Sahne-Guss vorbereiten

  • Sahne und Eier in eine Schüssel geben.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.
  • Alles gut miteinander verquirlen.
  • Den Guss beiseitestellen.

2. Pfannkuchen und Birne vorbereiten

  • Fertige oder selbst gemachte Pfannkuchen in etwa 2 cm breite Streifen schneiden.
  • Die Birne entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  • Den Ziegenkäse ebenfalls würfeln.
  • Die Walnüsse grob hacken.

3. Alles in die Omnia-Form geben

  • Die Pfannkuchenstreifen locker in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
  • Die Birnenwürfel zwischen die Pfannkuchenstreifen verteilen.
  • Etwa die Hälfte des Ziegenkäses und die Walnüsse ebenfalls dazwischen verteilen.
  • Den Eier-Sahne-Guss langsam darüber gießen.
  • Den restlichen Ziegenkäse oben verteilen.
  • Noch ein paar gehackte Walnüsse darüberstreuen.
  • Wer mag, legt noch ein paar Zweige frischen Thymian obenauf.

4. Im Omnia backen

  • Omnia mit dem Deckel verschließen.
  • 5 Minuten auf höchster Stufe backen.
  • Danach auf niedrige Stufe zurückschalten.
  • Weitere 15 Minuten backen, bis der Eier-Sahne-Guss gestockt ist.
  • Falls nötig, noch ein paar Minuten nachziehen lassen.

5. Etwas abkühlen lassen und servieren

  • Den fertigen Pfannkuchen Auflauf aus dem Omnia nehmen.
  • Wir lassen ihn gerne ein paar Minuten abkühlen, dann wird er etwas kompakter und lässt sich besser portionieren.
  • Mit etwas Honig beträufeln.
  • Warm, lauwarm oder auch kalt genießen.

Unser Favorit: leicht abgekühlt. Dann kommen die verschiedenen Aromen unserer Meinung nach noch besser zusammen. Und falls etwas übrig bleibt, könnt ihr den Auflauf problemlos kalt am nächsten Tag essen.

Dazu passt ein frischer gemischter Salat, Feldsalat oder Rucola mit einem leicht säuerlichen Dressing.

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Unsere Tipps zum Rezept

Pfannkuchen lieber etwas dicker backen

Wenn ihr die Pfannkuchen selbst macht, backt sie nicht hauchdünn. Etwas dickere Pfannkuchen lassen sich besser in Streifen schneiden und behalten im Auflauf mehr Struktur.

Fertige Pfannkuchen sind absolut okay

Unser Original entstand mit fertigen Pfannkuchen aus dem französischen Supermarkt. Gerade unterwegs ist das eine schöne Abkürzung und macht das Rezept noch unkomplizierter.

Nicht direkt aus dem Omnia servieren

Wir finden den Auflauf tatsächlich leicht abgekühlt besser als direkt heiß aus dem Omnia. Er wird etwas fester und lässt sich dadurch auch schöner portionieren.

Kalt ist der Auflauf ebenfalls richtig gut

Das macht ihn auch interessant für unterwegs. Wenn vom Abendessen etwas übrig bleibt, muss es am nächsten Tag nicht unbedingt noch einmal warm gemacht werden.

Die Birne darf noch etwas Biss haben

Nehmt am besten keine sehr weiche, überreife Birne. Eine Birne, die noch etwas fest ist, bleibt nach dem Backen schön stückig.

Honig erst nach dem Backen

Den Honig geben wir erst beim Servieren darüber. So könnt ihr selbst entscheiden, wie süß ihr den Auflauf haben möchtet.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mit Apfel statt Birne

Eine feste, leicht säuerliche Apfelsorte funktioniert ebenfalls sehr gut.

Mit Speck

Für eine deutlich herzhaftere Variante könnt ihr etwas knusprig gebratenen Speck zwischen die Pfannkuchen geben.

Mit anderen Nüssen

Walnüsse passen für uns am besten, aber auch Pekannüsse oder Haselnüsse funktionieren.

Mit etwas Schärfe

Eine kleine Prise Chiliflocken im Eier-Sahne-Guss gibt dem süß-herzhaften Auflauf etwas mehr Würze.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann man den Pfannkuchen Auflauf vorbereiten?

Ja. Die Zutaten könnt ihr bereits vorbereiten. Den Eier-Sahne-Guss könnt ihr ebenfalls vorher anrühren. Zusammensetzen und Backen würden wir aber erst kurz vor dem Essen machen.

Kann man fertige Pfannkuchen verwenden?

Ja, genau dafür eignet sich das Rezept besonders gut. Wir haben unsere kleinen Pfannkuchen sogar fertig im Kühlregal eines französischen Supermarkts gekauft.

Kann man die Pfannkuchen selbst machen?

Natürlich. Das Rezept dafür findet ihr weiter oben. Wichtig ist, sie nicht zu dünn auszubacken, damit sie beim Schneiden und Backen ihre Struktur behalten.

Kann man den Auflauf auch kalt essen?

Ja. Und das ist bei uns tatsächlich kein Notfallplan. 😄 Wir finden ihn leicht abgekühlt besonders lecker, aber auch kalt schmeckt er richtig gut.

Funktioniert das Rezept auch in der 3-Liter-Omnia-Form?

Ja. Für die 3-Liter-Omnia-Form könnt ihr die Zutatenmenge auf etwa das 1,5-Fache erhöhen. Omnia empfiehlt für die größere Form bei entsprechenden Rezepten eine Anpassung der Menge.

Beachtet dabei, dass sich die Backzeit etwas verändern kann. Am Ende sollte der Eier-Sahne-Guss auch in der Mitte vollständig gestockt sein.

Kann ich einen anderen Käse verwenden?

Ja. Wenn Ziegenkäse nicht euer Ding ist, könnt ihr einen anderen milden Käse verwenden. Der typische Geschmack des Rezepts kommt allerdings gerade durch die Kombination aus Ziegenkäse, Birne, Walnüssen und Honig.

Muss die Birne geschält werden?

Nein. Wenn die Schale schön dünn ist, könnt ihr sie dranlassen. Einfach gut waschen, entkernen und würfeln.

Kann ich den Thymian weglassen?

Klar. Der Thymian passt sehr gut dazu, ist aber kein Muss.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

Ihr braucht:

  • nur einen Campingbackofen
  • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
  • kein Anbraten
  • keine vorbereitete Sauce
  • wenig Geschirr
  • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

Zutaten

  • 300 g Ajvar
  • 200 g Langkornreis, ungekocht
  • 600 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
  • 150 g Schafskäse/Feta
  • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 50–60 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Cocktailtomaten halbieren.
  • Oliven in Ringe schneiden.
  • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
  • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

  • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
  • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
  • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

  • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
  • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
  • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

Schritt 4 – Das Topping verteilen

Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

  • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
  • daneben eine kleine Handvoll Oliven
  • anschließend wieder Cocktailtomaten
  • daneben wieder Oliven
  • dazwischen den restlichen Feta verteilen

So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

  • Deckel aufsetzen.
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere 30–35 Minuten garen.
  • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

  • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
  • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
  • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
  • Abschmecken und direkt servieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

Reis nicht vorher kochen

Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

Nicht zu früh umrühren

Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

Hitze lieber kontrolliert halten

Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

Für unterwegs vorbereiten

Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

Simmerplatte nutzen

Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

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🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mit mehr Schärfe

Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

Mit anderem Gemüse

Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

Mit anderem Käse

Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

Muss der Reis vorher gekocht werden?

Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Gemüse in jeder einzelnen Nudel – Cremige Gemüse-Pasta aus dem Campingbackofen mit einem kleinen Überraschungseffekt

Manchmal entstehen die besten Campingrezepte genau dann, wenn man einfach mal etwas ausprobieren möchte. Wir wollten eine vegetarische Variante von Rigatoni al forno machen und haben uns gefragt, was passiert eigentlich, wenn man das Gemüse nicht einfach in die Sauce wirft, sondern direkt in jede einzelne Nudel steckt?

Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht. Die Karotte schmeckt in einer Nudel nach Karotte, die Paprika nach Paprika und die Bohne bringt ihren eigenen Geschmack mit. Statt eines Gemüse-Nudel-Auflaufs, bei dem sich alles miteinander vermischt, bekommt ihr bei jedem Bissen eine kleine Überraschung.

Und genau das macht diese bunten Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia so besonders.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2 🔪 Vorbereitung: ca. 25 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten, 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), ♨️ Omnia: 2 Liter, anithaftbeschichtet, 🧰 Zubehör: Schneidebrett, Messer
🧻 Backpapier: nicht nötig, 🧽 Abwasch: wenig

Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und das komplette Gericht wird im Omnia zubereitet. Ihr braucht also keinen zusätzlichen Topf für die Pasta.

Außerdem könnt ihr das Gemüse wunderbar anpassen und Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Ein paar Gemüsestifte schneiden, Nudeln füllen, Sauce dazu und ab in den Omnia.

Und wenn ihr – so wie wir an diesem Tag – irgendwann keine Lust mehr auf eine perfekte Optik habt, werden die Rigatoni einfach in die Sauce gelegt. 😄

Zutaten

Für die Gemüse-Rigatoni

  • 250 g Rigatoni, ungekocht
  • 50 g Prinzessbohnen
  • 50 g Karotten
  • 50 g Süßkartoffel
  • 50 g Paprika 

Für die cremige Sauce

  • 250 g Champignons
  • etwas Öl
  • 2 Ecken Schmelzkäse
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 1 Schnapsglas Sojasauce
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Wasser
    oder: 100 ml Wasser + 100 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Überbacken

  • ca. 100 g geriebener Käse

Optional

  • Dill als Topping

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Zubereitung

Schritt 1 – Gemüse für die Rigatoni schneiden und füllen

  • Prinzessbohnen waschen.
  • Die Bohnen in Stücke schneiden, die etwas länger als die Rigatoni sind.
  • Karotten, Paprika und Süßkartoffel in sehr dünne Stifte schneiden.
  • Die Stifte müssen so dünn sein, dass sie problemlos in die Öffnung der rohen Rigatoni passen.

  • Jetzt nach und nach die rohen Rigatoni mit dem Gemüse füllen.
  • Bohnen, Karotten, Paprika und Süßkartoffel bunt miteinander kombinieren.

Wichtig: Schneidet die Stifte lieber etwas dünner. Wenn das Gemüse zu dick ist, wird das Befüllen der Nudeln schnell zur Geduldsprobe.

Aber: Die Rigatoni sollen wirklich gut gefüllt sein. Das Gemüse verliert beim Garen an Volumen. Sind die Nudeln nur locker gefüllt, kann es passieren, dass das Gemüse beim Kochen aus der Rigatoni herausfällt.

Die Stifte also nicht nur lose hineinstecken, sondern die Nudel ruhig ordentlich füllen.

Schritt 2 – Champignons vorbereiten

  • Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  • Etwas Öl in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
  • Champignons hineingeben.
  • Deckel aufsetzen und die Champignons auf dem Campingkocher kurz auf höchster Stufe andünsten.

Schritt 3 – Cremige Sauce anrühren

  • Röstzwiebeln zu den Champignons geben.
  • Sojasauce dazugeben.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Sahne und Wasser dazugeben.
  • Alternativ könnt ihr 100 ml Wasser durch 100 ml Weißwein ersetzen.
  • Schmelzkäse hineinbröckeln und kurz verrühren, bis er sich in der Sauce verteilt.

Schritt 4 – Rigatoni hinein und garen

  • Jetzt die mit Gemüse gefüllten, rohen Rigatoni in die Sauce geben.
  • Ihr könnt sie einfach hineingeben und locker verteilen.
  • Wenn ihr es etwas spektakulärer möchtet, könnt ihr die Rigatoni auch hochkant nebeneinander aufstellen.

Wir hatten an dem Tag allerdings keine Motivation mehr für die Hochkant-Variante. 😄 Geschmacklich macht das keinen Unterschied.

  • Deckel schließen.
  • Den Omnia für ca. 25–30 Minuten auf höchster Stufe garen.

Schritt 5 – Käse drauf

  • Deckel vorsichtig öffnen.
  • Geriebenen Käse darüberstreuen.
  • Deckel wieder schließen.
  • Weitere ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze fertig garen, bis der Käse geschmolzen ist.

Schritt 6 – Servieren

  • Kurz ruhen lassen.
  • Optional mit frischem Dill bestreuen.

Und dann wird es spannend: Beim Aufschneiden bzw. Reinbeißen merkt ihr, dass nicht einfach nur „Nudeln mit Gemüse“ auf dem Teller liegen – jede Rigatoni bringt ihr eigenes kleines Gemüse-Aroma mit.

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Unsere Tipps zum Rezept

Die Gemüsegröße ist hier entscheidend

Das Gemüse muss durch die Rigatoni passen, sollte aber trotzdem nicht zu dünn sein. Zu dick lässt es sich kaum hineinschieben, zu dünn schrumpft es beim Garen stark zusammen.

Unser Tipp: lieber dünne, aber mehrere Gemüsestifte pro Nudel verwenden, statt nur einen sehr dünnen Stift hineinzustecken.

Die Rigatoni richtig vollmachen

Das ist bei diesem Rezept tatsächlich wichtiger als bei einer normalen Pasta.

Beim Garen wird das Gemüse weicher und kleiner. Wenn die Rigatoni vorher nur halb gefüllt sind, kann es passieren, dass die Gemüsestücke nach dem Garen herausfallen.

Deshalb die Stifte ruhig etwas dichter in die Nudel schieben.

Die Champignons zuerst andünsten

Die Champignons geben beim Garen einiges an Wasser ab. Durch das kurze Andünsten bekommen sie außerdem mehr Geschmack und die Sauce startet nicht komplett kalt.

Bei der Sauce nicht mit der Flüssigkeit sparen

Die Rigatoni werden ungekocht verwendet und brauchen Flüssigkeit zum Garen.

Deshalb die angegebene Menge an Sahne und Wasser einhalten. Wenn die Sauce beim Einfüllen zunächst etwas reichlich wirkt, ist das hier durchaus gewollt.

Sojasauce statt zusätzlicher Gewürzmischung

Die Sojasauce bringt Salz und ordentlich Umami in die cremige Sauce. Deshalb beim zusätzlichen Salz zunächst vorsichtig sein und lieber am Ende noch einmal abschmecken.

Weißwein ist kein Muss, aber lecker

Wir haben die Variante mit Wasser ausprobiert. Wenn ihr Weißwein mögt, könnt ihr einen Teil des Wassers ersetzen. Gerade zu Champignons und der cremigen Sauce passt das richtig gut.

Hochkant sieht besser aus – schmeckt aber nicht anders

Wenn ihr das Rezept für Gäste oder für ein Reel macht, stellt die gefüllten Rigatoni hochkant auf.

Für den normalen Campingabend könnt ihr euch das sparen. Einfach in die Sauce geben und fertig.


Warum schmeckt das Gemüse in jeder Nudel anders?

Das ist eigentlich der ganze Sinn hinter der zusätzlichen Arbeit.

Wenn ihr Karotten, Paprika, Bohnen und Süßkartoffel einfach klein schneidet und zusammen mit den Nudeln in die Sauce gebt, bekommt ihr natürlich ebenfalls einen leckeren Gemüse-Nudelauflauf.

Aber dabei vermischen sich die Aromen stärker.

Hier steckt dagegen das Gemüse direkt in der Rigatoni. Dadurch bekommt ihr beim Essen immer wieder einen anderen Geschmack.

Das Prinzip kennt ihr ähnlich von gefüllten Nudeln wie Ravioli oder Cannelloni: Die Füllung ist nicht nur Bestandteil der Sauce, sondern sitzt direkt in der Pasta.

Genau deshalb lohnt sich das Befüllen hier tatsächlich.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mediterrane Variante

Wer es mediterraner möchte, kann die Champignons teilweise durch Zucchini ersetzen und zusätzlich getrocknete Tomaten in die Sauce geben.

Mit anderem Gemüse

Beim Füllgemüse könnt ihr kreativ werden. Geeignet sind vor allem Gemüse, das sich in dünne Stifte schneiden lässt.

Zum Beispiel:

  • Zucchini
  • dünne Paprikastreifen
  • Karotte
  • grüne Bohnen
  • Süßkartoffel

Wichtig ist immer, dass die Stücke durch die Rigatoni passen und ungefähr ähnlich dünn geschnitten sind.

Etwas würziger

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver in die Sauce geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Rigatoni schon vorher füllen?

Ja, das könnt ihr machen. Die gefüllten rohen Rigatoni können vorbereitet und anschließend direkt in die Sauce gegeben werden. Für längere Standzeiten würde ich sie allerdings nicht vorbereitet herumliegen lassen, da das Gemüse Feuchtigkeit abgeben kann.

Warum kommen die Rigatoni roh in den Omnia?

Weil sie direkt in der flüssigen Sauce garen. Die Flüssigkeit aus Sahne und Wasser wird während des Garens von der Pasta aufgenommen.

Das spart gleichzeitig einen zusätzlichen Topf zum Vorkochen – gerade beim Camping praktisch.

Was passiert, wenn die Sauce zu schnell eindickt?

Dann kann die Pasta nicht mehr ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. In diesem Fall vorsichtig etwas Wasser nachgießen und weitergaren.

Das sollte aber normalerweise nicht nötig sein, wenn ihr die angegebenen Mengen verwendet und den Omnia geschlossen lasst.

Kann ich die gefüllten Rigatoni auch aufrecht garen?

Ja. Das ist sogar eine schöne Variante für die Optik. Die Rigatoni müssen dabei stabil stehen und sollten möglichst eng beieinander stehen, damit sie nicht umfallen.

Für den Geschmack ist die Position allerdings egal.

Warum sind die Champignons nicht gleichzeitig mit den Rigatoni drin?

Die Champignons werden zuerst kurz angedünstet, damit sie bereits etwas Flüssigkeit verlieren und Röstaromen entwickeln. Außerdem entsteht dadurch direkt die Grundlage für die Sauce.

Die Rigatoni kommen erst danach dazu, damit sie in der fertigen Sauce garen können.

Kann ich die Sauce auch ohne Schmelzkäse machen?

Ja. Der Schmelzkäse sorgt hier vor allem für die cremige Konsistenz und etwas Würze. Ihr könnt ihn beispielsweise durch Frischkäse ersetzen. Die Sauce wird dann etwas anders, funktioniert aber ebenfalls.

Kann ich die Rigatoni im 3-Liter-Omnia machen?

Ja. Wir haben das Rezept im 2-Liter-Omnia gemacht. Für den 3-Liter-Omnia könnt ihr die Zutaten mit 1,5 multiplizieren.

Dadurch ergeben sich 375 g Rigatoni, 75 g von jeder Gemüsesorte, 375 g Champignons, 3 Würfel Schmelzkäse, 3 EL Röstzwiebeln, 1½ Schnapsgläser Sojasauce und jeweils 300 ml Sahne und Flüssigkeit.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten funktionieren große Röhrennudeln wie Rigatoni. Penne kann ebenfalls funktionieren, wenn die Öffnung groß genug ist. Bei kleineren Nudeln wird das Befüllen deutlich schwieriger.

Muss ich die Rigatoni vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden sie ungekocht verwendet. Die Sauce liefert die Flüssigkeit, die die Pasta während des Garens benötigt.

Kann ich statt Sahne eine andere Flüssigkeit verwenden?

Ja. Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative sind möglich. Bei sehr dünnflüssigen Alternativen kann sich die Konsistenz der Sauce etwas verändern.

Warum ist der Weißwein optional?

Der Weißwein bringt etwas Säure und zusätzliche Würze in die cremige Sauce. Wenn ihr keinen Alkohol verwenden möchtet, nehmt einfach Wasser.

Woran erkenne ich, dass die Rigatoni fertig sind?

Nach der angegebenen Garzeit sollte die Pasta weich sein. Am besten nehmt ihr eine Rigatoni heraus und probiert sie. Gerade bei Campingkochern können Hitze und Garzeit etwas variieren.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

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Tortilla Pizza mit Käserand aus dem Omnia Pizzaofen

Tortilla Pizza mit Käserand aus dem Omnia Pizzaofen

Der Foodtrend mit geschmolzenem Käserand aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Schon seit einiger Zeit begegnet uns in den sozialen Medien immer wieder diese besondere Pizza-Idee. Statt klassischem Pizzateig wird eine Tortilla verwendet und der Rand bekommt eine Extraportion Käse. Das sah so gut aus, dass wir den Foodtrend natürlich selbst ausprobieren mussten.

Wir haben das Rezept also nicht selbst erfunden, sondern wollten wissen, ob sich diese Idee auch mit unserem neuen Omnia Pizzaofen umsetzen lässt. Gerade unterwegs finden wir solche schnellen Foodtrends spannend , denn wenn aus wenigen Zutaten in kurzer Zeit eine Pizza wird, ist das genau unser Ding.

Also: Tortillas eingepackt, Käse geschnappt und ab in den Camper. Unser Test hat gezeigt: Ja, die Tortilla Pizza mit Käserand funktioniert auch im neuen Omnia Pizzaofen! 

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 6 Tortilla Pizzen, 🔪 Vorbereitung: ca. 10–15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 6–8 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🍕 Omnia: neuer Omnia Pizzaofen, 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Zahnstocher
🧻 Backpapier: nicht erforderlich, 🧽 Abwasch: sehr wenig

Eine Packung Tortillas nimmt im Camper kaum Platz weg, hält sich lange und ist vielseitig einsetzbar. Dazu kommen Tomatensoße, Käse und ein Belag nach Wahl – mehr braucht ihr eigentlich nicht.

Gerade wenn es unterwegs schnell gehen soll, ist die Tortilla Pizza aus dem Omnia Pizzaofen deshalb eine richtig praktische Alternative zur klassischen Pizza. Kein Hefeteig, keine Wartezeit und kaum Abwasch.

Und der Käserand macht aus dem einfachen Tortilla-Boden einen kleinen Foodtrend, den man auch im Camper ausprobieren kann.

Zutaten

Für die Tortilla Pizza

  • 1 Packung Tortillas, 6 Stück
  • Pizza-Tomatensoße, z. B. von Mutti
  • Käse am Stück
  • geriebener Käse oder Mozzarella
  • Belag nach Wahl
  • Pizzagewürz oder Gewürze nach Geschmack
  • Zahnstocher

Beim Belag habt ihr freie Hand

Nehmt einfach das, worauf ihr Lust habt oder was gerade im Camper-Kühlschrank liegt.

Zum Beispiel:

  • Salami
  • Schinken
  • Paprika
  • Champignons
  • Mais
  • Oliven
  • Peperoni
  • Zwiebeln
  • Mozzarella

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Käse für den Rand vorbereiten

  • Den Käse am Stück in vier etwa 10 cm lange und 1 × 1 cm dicke Stücke schneiden.
  • Jeweils ein Käsestück für eine Seite des Tortilla-Randes verwenden.

Schritt 2 – Käserand formen

  • Einen Käsestick an eine Seite des Tortillas legen.
  • Den Rand der Tortilla über den Käse klappen.
  • Die Tortilla so weiter um den Käse falten, dass dieser vollständig eingeschlossen ist.
  • Das an allen vier Seiten wiederholen.
  • An den vier Ecken die gefalteten Tortilla-Ränder gut übereinanderlegen.
  • Jede Ecke mit einem Zahnstocher fixieren.

Wichtig: Die Ecken müssen möglichst dicht verschlossen sein. Sonst kann später die Tomatensoße aus der Mitte unter den Käserand laufen.

Schritt 3 – Tortilla Pizza belegen

  • Die vorbereitete Tortilla in den nicht vorgeheizten Omnia Pizzaofen legen.
  • Etwas Pizza-Tomatensoße in die Mitte geben.
  • Geriebenen Käse oder Mozzarella darauf verteilen.
  • Mit eurem Lieblingsbelag belegen.
  • Nach Geschmack würzen.

Schritt 4 – Im Omnia Pizzaofen backen

  • Deckel auf den Omnia Pizzaofen setzen.
  • Den Kocher auf mittlere Hitze stellen.
  • Die Tortilla Pizza  ca. 6–8 Minuten backen.
  • Nach einigen Minuten kontrollieren, denn je nach Hitzequelle kann die Pizza auch schneller fertig sein.
  • Sobald der Tortilla-Boden knusprig und der Käse geschmolzen ist, ist sie fertig.
  • Vor dem Essen unbedingt alle Zahnstocher entfernen.

Unser Test: Wir haben die Tortilla Pizza in den nicht vorgeheizten Omnia Pizzaofen gegeben. Bei uns war sie nach etwa 6–8 Minuten fertig.

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Unsere Tipps zum Rezept

🧀 Käse nicht zu dick schneiden

Die Käsestücke sollten groß genug sein, damit der Rand schön käsig wird, aber nicht so dick, dass sich die Tortilla nicht mehr sauber darüber schließen lässt.

📐 Lieber etwas Abstand zum Rand lassen

Legt die Käsestücke nicht direkt bis an die Außenkante. Ein kleiner Bereich zum Falten macht es deutlich einfacher, die Ecken anschließend dicht zu verschließen.

🍅 Die Tomatensoße bleibt in der Mitte

Beim Belegen nicht bis an den Käserand streichen. So bleibt die Konstruktion stabil und die Soße kann nicht so leicht unter die gefaltete Tortilla laufen.

🔥 Die erste Pizza als Testpizza nutzen

Jeder Kocher verhält sich etwas anders. Gerade beim ersten Versuch lohnt es sich, die erste Tortilla Pizza als „Testpizza“ zu betrachten und die Hitze bzw. Backzeit danach anzupassen.

🥓 Feuchte Beläge sparsam einsetzen

Tomaten, sehr saftige Pilze oder viel Soße können den dünnen Tortilla-Boden schnell weich machen. Lieber etwas weniger nehmen und dafür einen knusprigen Boden genießen.

🧀 Käse im Rand und oben?

Unbedingt! Wenn ihr Käse liebt, könnt ihr zusätzlich zum Käserand noch geriebenen Käse oder Mozzarella in der Mitte verwenden.

🥢 Zahnstocher wirklich entfernen

Die Zahnstocher sind beim Backen praktisch, gehören aber natürlich nicht auf den Teller. Vor dem Servieren einmal kontrollieren, dass alle vier entfernt wurden.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Mediterrane Tortilla Pizza

  • Tomatensoße
  • Mozzarella
  • Paprika
  • Oliven
  • rote Zwiebeln
  • italienische Kräuter

Salami-Tortilla Pizza

  • Tomatensoße
  • geriebener Mozzarella
  • Salami
  • Peperoni
  • Pizzagewürz

Restepizza aus dem Camper

Der Kühlschrank entscheidet:

Ein paar übrig gebliebene Gemüsereste, Schinken, Wurst oder Käse klein schneiden und auf der Tortilla verteilen.

Gerade beim Camping ist das eine unserer liebsten Varianten.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Tortilla Pizza vorbereiten?

Ja. Den Käserand könnt ihr bereits vorbereiten und die Tortillas bis zum Backen kühl lagern.

Tomatensoße und Belag würde ich allerdings erst kurz vor dem Backen auf die Tortilla geben. So wird der Boden nicht unnötig weich.

Warum läuft die Tomatensoße unter den Käserand?

Meistens liegt es daran, dass eine oder mehrere Ecken nicht dicht genug verschlossen wurden.

Die Tortilla an den vier Ecken gut übereinanderlegen und mit Zahnstochern fixieren. Außerdem die Tomatensoße nur in der Mitte verteilen.

Welcher Käse eignet sich für den Käserand?

Am besten funktioniert ein Käse, der gut schmilzt, aber trotzdem schnittfest ist. Gouda oder Emmentaler sind beispielsweise eine gute Wahl.

Kann ich auch Mozzarella für den Käserand nehmen?

Grundsätzlich ja. Allerdings ist Mozzarella häufig weicher und enthält je nach Sorte mehr Feuchtigkeit. Für das Formen des Randes finden wir einen schnittfesten Käse am Stück praktischer.

Mozzarella eignet sich dagegen sehr gut für die Mitte der Tortilla Pizza.

Muss der Omnia Pizzaofen vorgeheizt werden?

Für unseren Test nicht.

Wir haben die Tortilla Pizza in den kalten Omnia Pizzaofen gegeben und bei mittlerer Hitze etwa 6–8 Minuten gebacken.

Wichtig: Das ist unsere Erfahrung mit diesem Rezept. Für den Omnia Pizzaofen wird grundsätzlich auch das Vorheizen empfohlen. Deshalb können sich Backzeit und Ergebnis unterscheiden, wenn ihr das Gerät vorheizt.

Warum wird meine Tortilla Pizza nicht knusprig?

Mögliche Gründe sind:

  • zu viel Tomatensoße
  • zu viel oder sehr feuchter Belag
  • zu niedrige Hitze
  • zu kurze Backzeit

Bei der Tortilla Pizza ist weniger oft mehr. Eine dünne Schicht Soße und ein überschaubarer Belag sorgen für einen deutlich knusprigeren Boden.

Funktioniert die Tortilla Pizza auch im normalen Omnia Campingbackofen?

Nein, für dieses Rezept würden wir den klassischen Omnia Campingbackofen nicht empfehlen. Der neue Omnia Pizzaofen ist speziell für Pizza ausgelegt und hat eine entsprechend passende, flache Form.

Der klassische Omnia ist dagegen rund und hat in der Mitte das typische Loch. Dadurch lässt sich die Tortilla Pizza mit ihrem Käserand nicht so gut darin platzieren und der Rand würde durch die Form des Omnia nicht optimal liegen.

Für diese Tortilla Pizza ist deshalb der neue Omnia Pizzaofen die bessere Wahl. Genau dort haben wir den Foodtrend auch ausprobiert und getestet , mit Erfolg!

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Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Vegetarische Spinat-Erbsen-Lasagne im Campingbackofen

Eine vegetarische Lasagne muss nicht immer mit Tomatensoße und Hackfleisch auf den Tisch kommen. Diese grüne Spinat-Erbsen-Lasagne wird direkt im RoadBaker Campingbackofen zubereitet und steckt voller frischer Zutaten, die ihr auf Märkten oder in kleinen Läden unterwegs ganz unkompliziert bekommt. Spinat, Erbsen, Zucchini, Ricotta und Parmesan ergeben zusammen eine cremige, sommerliche Lasagne, die ein bisschen anders ist als der Klassiker und deshalb so gut zum Camping passt. Wir haben sie direkt im RoadBaker ausprobiert und dabei eine Zubereitung gewählt, bei der die Lasagneblätter hochkant zwischen den Zucchinischeiben in der cremigen Sauce stehen. Das sieht nicht nur besonders aus, sondern macht die Lasagne auch zu einem echten Hingucker auf dem Campingplatz.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 🔪 Prep: ca. 15 Minuten 🔥 Gar: ca. 35–40 Minuten 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: ja 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Kochlöffel 🧻 Backpapier: nicht notwendig
⭐ Faktor: unkompliziert & vegetarisch 🧽 Abwasch: wenig

Diese Lasagne ist genau die Art von Campinggericht, die wir unterwegs lieben. Die Zutaten bekommt ihr fast überall, egal, ob ihr gerade auf einem Campingplatz in Deutschland steht, auf einem Markt in Frankreich einkauft oder irgendwo spontan frisches Gemüse findet.

Ihr braucht keine komplizierte Vorbereitung und auch keinen großen Topf voller Einzelkomponenten. Der Spinat fällt direkt im RoadBaker zusammen, danach kommen die restlichen Zutaten dazu und die Lasagne wird direkt in derselben Form fertig gegart. Das spart Geschirr und macht die Zubereitung angenehm unkompliziert.

Außerdem ist das Rezept wunderbar flexibel. Frischer Spinat, Zucchini und Erbsen lassen sich unterwegs leicht besorgen und die Kombination schmeckt herrlich nach Sommer. Eine vegetarische Lasagne, die sättigt, cremig wird und trotzdem nicht so schwer daherkommt wie viele klassische Varianten.

Zutaten

  • 1 TL Rapsöl oder Olivenöl
  • 200 g frischer Blattspinat, zum Beispiel junger Spinat
  • 300 g TK-Erbsen
  • 1 Becher Sahne 
  • 250 g Ricotta
  • 1 EL Magic Spice Porter House von Quick Gewürze
  • 1 EL Patatas Bravas von Quick Gewürze  / 💡 Mit dem Rabattcode MUKI10 bekommt ihr bei Quick Gewürze 10 % Rabatt
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Parmesan, gerieben
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Zucchini
  • 7 Lasagneblätter
  • 1 Handvoll geriebener Mozzarella

    Für das Topping

    • frischer Thymian
    • geröstete Pinienkerne

     

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Spinat im RoadBaker zusammenfallen lassen

    • Das Öl direkt in den RoadBaker geben.
    • Den frischen Blattspinat hineingeben.
    • Den Deckel schließen.
    • Den Spinat auf höchster Stufe etwa 4–5 Minuten zusammenfallen lassen.

    Schritt 2 – Die cremige Sauce anrühren

    • Den Deckel öffnen.
    • Die TK-Erbsen zum Spinat geben.
    • Sahne und Ricotta hinzufügen.
    • Parmesan hinzufügen.
    • Magic Spice Porter House und Patatas Bravas dazugeben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen.
    • Den Saft einer halben Zitrone hineingeben.
    • Alles kurz miteinander vermischen.

    Schritt 3 – Lasagneblätter und Zucchini einschichten

    • Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
    • Die Lasagneblätter in kleinere Stücke brechen.
    • Jeweils ein gebrochenes Lasagneblatt zusammen mit einer Zucchinischeibe hochkant in die Sauce stellen.
    • Die übrigen Lasagneblattstücke einfach dort dazwischenstecken, wo noch Platz ist.
    • Die Lasagneblätter sollten nur leicht oben rausstehen und möglichst von der Sauce umgeben sein, damit sie während des Garens weich werden.

    Schritt 4 – Im RoadBaker fertig backen

    • Den Deckel schließen.
    • Die Lasagne zunächst etwa 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Den geriebenen Mozzarella darübergeben.
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten backen, bis die Lasagneblätter gar sind.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Lasagneblätter leichter brechen

    Lasagneblätter brechen gerne genau dort, wo man es nicht möchte. Am einfachsten funktioniert es, wenn ihr das Blatt über einer Tischkante oder direkt zwischen beiden Händen mit leichtem Druck brecht. Für dieses Rezept müssen die Stücke nicht gleich groß sein.

    Die Sauce ist direkt nach dem Backen noch recht flüssig

    Das ist bei dieser Lasagne durchaus normal. Der frische Spinat und die Erbsen bringen Wasser mit, außerdem enthält die Sauce Sahne und Ricotta. Auch beim Garen geben die Zucchini noch zusätzliche Flüssigkeit ab.

    Falls die Sauce nach der Backzeit noch zu flüssig ist

    • Den Deckel abnehmen.
    • Die Lasagne noch etwa 5–10 Minuten auf niedrigster Stufe ohne Deckel weiterziehen lassen.
    • Dabei immer wieder kontrollieren, damit nichts am Boden ansetzt.
    • Anschließend kurz ruhen lassen.

    So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen und die Sauce wird zusätzlich konzentrierter.

    Zucchini dünn schneiden

    Die Zucchinischeiben sollten möglichst dünn sein. Dann garen sie zusammen mit den Lasagneblättern gut durch und lassen sich leichter hochkant zwischen die Lasagneblätter stellen.

    Nicht zu viel Flüssigkeit wegnehmen

    Die Sauce sollte die Lasagneblätter größtenteils umgeben. Die Flüssigkeit wird während des Garens gebraucht, damit die trockenen Lasagneblätter weich werden.

    Frische Zutaten vom Markt nutzen

    Dieses Rezept ist perfekt, wenn ihr unterwegs spontan einkauft. Frischer Spinat, Zucchini, Kräuter und Käse sind auf vielen Märkten leicht zu bekommen. Die TK-Erbsen könnt ihr im Campingurlaub einfach aus dem Supermarkt mitnehmen.


    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Mit anderem Gemüse

    Ihr könnt die Zucchini teilweise oder komplett durch dünne Paprikastreifen, grünen Spargel oder Mangold ersetzen.

    Variante 2: Noch mehr Käse

    Für eine besonders käsige Version könnt ihr zusätzlich etwas Feta oder einen kräftigen Bergkäse in die Sauce geben.

    Variante 3: Mit Kräuterfrische

    Wenn ihr frische Kräuter zur Hand habt, passen neben Thymian auch Basilikum, Petersilie oder etwas Minze sehr gut zur grünen Sommer-Lasagne.


    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich die vegetarische Lasagne vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt den Spinat vorbereiten und die Sauce bereits anrühren. Die Lasagneblätter solltet ihr aber erst kurz vor dem Backen in die Sauce geben, damit sie nicht vorzeitig weich werden.

    Kann ich auch frische Erbsen verwenden?

    Ja, wenn ihr frische Erbsen bekommt, könnt ihr diese ebenfalls verwenden. Dann aber die Flüssigkeit kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachschütten. 

    Funktioniert das Rezept auch mit einem anderen Campingbackofen?

    Ja. Dieses Rezept funktioniert in allen anderen Campingbacköfen auch. 

    Kann ich die Lasagne auch zu Hause zubereiten?

    Natürlich. Die Zubereitungsart im RoadBaker ist besonders praktisch beim Camping, aber das Rezept lässt sich auch in einer kleinen Auflaufform im Backofen zubereiten.

    Warum ist die Lasagne direkt nach dem Backen so flüssig?

    Die Zutaten bringen relativ viel Flüssigkeit mit: frischer Spinat, Erbsen und Zucchini enthalten Wasser, zusätzlich kommen Sahne und Ricotta dazu. Beim Abkühlen wird die Sauce durch die Käsebestandteile cremiger und fester. Deshalb lohnt es sich, die Lasagne vor dem Servieren kurz ruhen zu lassen.

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Knuspriger Grill-Snack für Camping, Filmabend & gemütliche Abende

    Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.

    Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Portionen: 2 Personen

    🔪 Vorbereitung: 10 Minuten

    🔥 Backzeit: 20–25 Minuten

    🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

    🔥 RoadBaker: Höchste Stufe

    🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer

    🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen

    ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach

    🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)

    • Wenige Zutaten, die fast überall erhältlich sind.
    • Ideal als Snack beim Grillabend oder zum gemütlichen Filmabend im Camper.
    • Der RoadBaker übernimmt die Arbeit, während ihr den Abend genießen könnt.
    • Schnell vorbereitet und unkompliziert.
    • Mit Backpapier bleibt der RoadBaker sauber und ihr spart euch unnötiges Putzen.
    • Die Maisstücke lassen sich hervorragend mit Fleisch, Burgern oder Grillgemüse kombinieren.

    Zutaten

    • 2 vorgekochte Maiskolben (oder frische Maiskolben selbst vorkochen)
    • 40 g geschmolzene Butter
    • 15 g geriebener Parmesan
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Paprikapulver edelsüß
    • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
    • 1 Handvoll frisch gehackte Petersilie

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1

    • Die Maiskolben halbieren.
    • Jede Hälfte anschließend längs vierteln.
    • Alle Maisstücke in eine große Schüssel geben.

    Schritt 2

    • Die Butter schmelzen. Am besten direkt im RoadBaker schmelzen lassen und die Form anschließend mit einem Küchentuch ausreiben. So  ihr habt nur eine Form zum Spülen.
    • Salz, Paprikapulver, Räucherpaprika, Parmesan und Petersilie hinzufügen.
    • Alles gut verrühren.
    • Die Maisstücke gründlich darin wenden, bis sie rundum gewürzt sind.

    Schritt 3

    • Das untere Gitter in den RoadBaker einsetzen.
    • Darauf unbedingt Backpapier legen.
    • Unser Tipp: Das Backpapier vorher mit dem Muki´s Schaberle passend zuschneiden. Das geht schnell, sauber und spart später jede Menge Arbeit.
    • Jetzt die Corn Ribs gleichmäßig darauf verteilen.

    Schritt 4

    • Deckel schließen.
    • Bei höchster Stufe etwa 20–25 Minuten backen.
    • Während der Backzeit die Maisstücke ein- bis zweimal wenden, damit sie rundum schön Farbe bekommen.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Vorgekochter Mais spart unterwegs viel Zeit.
    • Wer frischen Mais verwendet, sollte ihn vorkochen.
    • Das Backpapier ist hier wirklich Gold wert. Butter und Käse tropfen beim Backen herunter und würden sonst direkt im RoadBaker verbrennen.
    • Deshalb schneiden wir unser Backpapier immer mit dem Muki´s Schaberle passend zu. 
    • Die Corn Ribs schmecken frisch aus dem RoadBaker am besten.
    • Wer es schärfer mag, gibt noch etwas Chili oder Cayennepfeffer dazu.
    • Frisch geriebener Parmesan sorgt für die schönsten Röstaromen.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Knoblauch-Version

    Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.

    Extra würzig

    Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.

    Mediterran

    Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich frische Maiskolben verwenden?

    Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.

    Kann ich die Corn Ribs vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.

    Muss unbedingt Backpapier verwendet werden?

    Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.

    Kann ich die Corn Ribs auch grillen?

    Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss