Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Gemüse in jeder einzelnen Nudel – Cremige Gemüse-Pasta aus dem Campingbackofen mit einem kleinen Überraschungseffekt

Manchmal entstehen die besten Campingrezepte genau dann, wenn man einfach mal etwas ausprobieren möchte. Wir wollten eine vegetarische Variante von Rigatoni al forno machen und haben uns gefragt, was passiert eigentlich, wenn man das Gemüse nicht einfach in die Sauce wirft, sondern direkt in jede einzelne Nudel steckt?

Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht. Die Karotte schmeckt in einer Nudel nach Karotte, die Paprika nach Paprika und die Bohne bringt ihren eigenen Geschmack mit. Statt eines Gemüse-Nudel-Auflaufs, bei dem sich alles miteinander vermischt, bekommt ihr bei jedem Bissen eine kleine Überraschung.

Und genau das macht diese bunten Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia so besonders.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2 🔪 Vorbereitung: ca. 25 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten, 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), ♨️ Omnia: 2 Liter, anithaftbeschichtet, 🧰 Zubehör: Schneidebrett, Messer
🧻 Backpapier: nicht nötig, 🧽 Abwasch: wenig

Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und das komplette Gericht wird im Omnia zubereitet. Ihr braucht also keinen zusätzlichen Topf für die Pasta.

Außerdem könnt ihr das Gemüse wunderbar anpassen und Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Ein paar Gemüsestifte schneiden, Nudeln füllen, Sauce dazu und ab in den Omnia.

Und wenn ihr – so wie wir an diesem Tag – irgendwann keine Lust mehr auf eine perfekte Optik habt, werden die Rigatoni einfach in die Sauce gelegt. 😄

Zutaten

Für die Gemüse-Rigatoni

  • 250 g Rigatoni, ungekocht
  • 50 g Prinzessbohnen
  • 50 g Karotten
  • 50 g Süßkartoffel
  • 50 g Paprika 

Für die cremige Sauce

  • 250 g Champignons
  • etwas Öl
  • 2 Ecken Schmelzkäse
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 1 Schnapsglas Sojasauce
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Wasser
    oder: 100 ml Wasser + 100 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Überbacken

  • ca. 100 g geriebener Käse

Optional

  • Dill als Topping

Benötigtes Zubehör

Omnia Campingbackofen
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Zubereitung

Schritt 1 – Gemüse für die Rigatoni schneiden und füllen

  • Prinzessbohnen waschen.
  • Die Bohnen in Stücke schneiden, die etwas länger als die Rigatoni sind.
  • Karotten, Paprika und Süßkartoffel in sehr dünne Stifte schneiden.
  • Die Stifte müssen so dünn sein, dass sie problemlos in die Öffnung der rohen Rigatoni passen.

  • Jetzt nach und nach die rohen Rigatoni mit dem Gemüse füllen.
  • Bohnen, Karotten, Paprika und Süßkartoffel bunt miteinander kombinieren.

Wichtig: Schneidet die Stifte lieber etwas dünner. Wenn das Gemüse zu dick ist, wird das Befüllen der Nudeln schnell zur Geduldsprobe.

Aber: Die Rigatoni sollen wirklich gut gefüllt sein. Das Gemüse verliert beim Garen an Volumen. Sind die Nudeln nur locker gefüllt, kann es passieren, dass das Gemüse beim Kochen aus der Rigatoni herausfällt.

Die Stifte also nicht nur lose hineinstecken, sondern die Nudel ruhig ordentlich füllen.

Schritt 2 – Champignons vorbereiten

  • Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  • Etwas Öl in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
  • Champignons hineingeben.
  • Deckel aufsetzen und die Champignons auf dem Campingkocher kurz auf höchster Stufe andünsten.

Schritt 3 – Cremige Sauce anrühren

  • Röstzwiebeln zu den Champignons geben.
  • Sojasauce dazugeben.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Sahne und Wasser dazugeben.
  • Alternativ könnt ihr 100 ml Wasser durch 100 ml Weißwein ersetzen.
  • Schmelzkäse hineinbröckeln und kurz verrühren, bis er sich in der Sauce verteilt.

Schritt 4 – Rigatoni hinein und garen

  • Jetzt die mit Gemüse gefüllten, rohen Rigatoni in die Sauce geben.
  • Ihr könnt sie einfach hineingeben und locker verteilen.
  • Wenn ihr es etwas spektakulärer möchtet, könnt ihr die Rigatoni auch hochkant nebeneinander aufstellen.

Wir hatten an dem Tag allerdings keine Motivation mehr für die Hochkant-Variante. 😄 Geschmacklich macht das keinen Unterschied.

  • Deckel schließen.
  • Den Omnia für ca. 25–30 Minuten auf höchster Stufe garen.

Schritt 5 – Käse drauf

  • Deckel vorsichtig öffnen.
  • Geriebenen Käse darüberstreuen.
  • Deckel wieder schließen.
  • Weitere ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze fertig garen, bis der Käse geschmolzen ist.

Schritt 6 – Servieren

  • Kurz ruhen lassen.
  • Optional mit frischem Dill bestreuen.

Und dann wird es spannend: Beim Aufschneiden bzw. Reinbeißen merkt ihr, dass nicht einfach nur „Nudeln mit Gemüse“ auf dem Teller liegen – jede Rigatoni bringt ihr eigenes kleines Gemüse-Aroma mit.

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Unsere Tipps zum Rezept

Die Gemüsegröße ist hier entscheidend

Das Gemüse muss durch die Rigatoni passen, sollte aber trotzdem nicht zu dünn sein. Zu dick lässt es sich kaum hineinschieben, zu dünn schrumpft es beim Garen stark zusammen.

Unser Tipp: lieber dünne, aber mehrere Gemüsestifte pro Nudel verwenden, statt nur einen sehr dünnen Stift hineinzustecken.

Die Rigatoni richtig vollmachen

Das ist bei diesem Rezept tatsächlich wichtiger als bei einer normalen Pasta.

Beim Garen wird das Gemüse weicher und kleiner. Wenn die Rigatoni vorher nur halb gefüllt sind, kann es passieren, dass die Gemüsestücke nach dem Garen herausfallen.

Deshalb die Stifte ruhig etwas dichter in die Nudel schieben.

Die Champignons zuerst andünsten

Die Champignons geben beim Garen einiges an Wasser ab. Durch das kurze Andünsten bekommen sie außerdem mehr Geschmack und die Sauce startet nicht komplett kalt.

Bei der Sauce nicht mit der Flüssigkeit sparen

Die Rigatoni werden ungekocht verwendet und brauchen Flüssigkeit zum Garen.

Deshalb die angegebene Menge an Sahne und Wasser einhalten. Wenn die Sauce beim Einfüllen zunächst etwas reichlich wirkt, ist das hier durchaus gewollt.

Sojasauce statt zusätzlicher Gewürzmischung

Die Sojasauce bringt Salz und ordentlich Umami in die cremige Sauce. Deshalb beim zusätzlichen Salz zunächst vorsichtig sein und lieber am Ende noch einmal abschmecken.

Weißwein ist kein Muss, aber lecker

Wir haben die Variante mit Wasser ausprobiert. Wenn ihr Weißwein mögt, könnt ihr einen Teil des Wassers ersetzen. Gerade zu Champignons und der cremigen Sauce passt das richtig gut.

Hochkant sieht besser aus – schmeckt aber nicht anders

Wenn ihr das Rezept für Gäste oder für ein Reel macht, stellt die gefüllten Rigatoni hochkant auf.

Für den normalen Campingabend könnt ihr euch das sparen. Einfach in die Sauce geben und fertig.


Warum schmeckt das Gemüse in jeder Nudel anders?

Das ist eigentlich der ganze Sinn hinter der zusätzlichen Arbeit.

Wenn ihr Karotten, Paprika, Bohnen und Süßkartoffel einfach klein schneidet und zusammen mit den Nudeln in die Sauce gebt, bekommt ihr natürlich ebenfalls einen leckeren Gemüse-Nudelauflauf.

Aber dabei vermischen sich die Aromen stärker.

Hier steckt dagegen das Gemüse direkt in der Rigatoni. Dadurch bekommt ihr beim Essen immer wieder einen anderen Geschmack.

Das Prinzip kennt ihr ähnlich von gefüllten Nudeln wie Ravioli oder Cannelloni: Die Füllung ist nicht nur Bestandteil der Sauce, sondern sitzt direkt in der Pasta.

Genau deshalb lohnt sich das Befüllen hier tatsächlich.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mediterrane Variante

Wer es mediterraner möchte, kann die Champignons teilweise durch Zucchini ersetzen und zusätzlich getrocknete Tomaten in die Sauce geben.

Mit anderem Gemüse

Beim Füllgemüse könnt ihr kreativ werden. Geeignet sind vor allem Gemüse, das sich in dünne Stifte schneiden lässt.

Zum Beispiel:

  • Zucchini
  • dünne Paprikastreifen
  • Karotte
  • grüne Bohnen
  • Süßkartoffel

Wichtig ist immer, dass die Stücke durch die Rigatoni passen und ungefähr ähnlich dünn geschnitten sind.

Etwas würziger

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver in die Sauce geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Rigatoni schon vorher füllen?

Ja, das könnt ihr machen. Die gefüllten rohen Rigatoni können vorbereitet und anschließend direkt in die Sauce gegeben werden. Für längere Standzeiten würde ich sie allerdings nicht vorbereitet herumliegen lassen, da das Gemüse Feuchtigkeit abgeben kann.

Warum kommen die Rigatoni roh in den Omnia?

Weil sie direkt in der flüssigen Sauce garen. Die Flüssigkeit aus Sahne und Wasser wird während des Garens von der Pasta aufgenommen.

Das spart gleichzeitig einen zusätzlichen Topf zum Vorkochen – gerade beim Camping praktisch.

Was passiert, wenn die Sauce zu schnell eindickt?

Dann kann die Pasta nicht mehr ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. In diesem Fall vorsichtig etwas Wasser nachgießen und weitergaren.

Das sollte aber normalerweise nicht nötig sein, wenn ihr die angegebenen Mengen verwendet und den Omnia geschlossen lasst.

Kann ich die gefüllten Rigatoni auch aufrecht garen?

Ja. Das ist sogar eine schöne Variante für die Optik. Die Rigatoni müssen dabei stabil stehen und sollten möglichst eng beieinander stehen, damit sie nicht umfallen.

Für den Geschmack ist die Position allerdings egal.

Warum sind die Champignons nicht gleichzeitig mit den Rigatoni drin?

Die Champignons werden zuerst kurz angedünstet, damit sie bereits etwas Flüssigkeit verlieren und Röstaromen entwickeln. Außerdem entsteht dadurch direkt die Grundlage für die Sauce.

Die Rigatoni kommen erst danach dazu, damit sie in der fertigen Sauce garen können.

Kann ich die Sauce auch ohne Schmelzkäse machen?

Ja. Der Schmelzkäse sorgt hier vor allem für die cremige Konsistenz und etwas Würze. Ihr könnt ihn beispielsweise durch Frischkäse ersetzen. Die Sauce wird dann etwas anders, funktioniert aber ebenfalls.

Kann ich die Rigatoni im 3-Liter-Omnia machen?

Ja. Wir haben das Rezept im 2-Liter-Omnia gemacht. Für den 3-Liter-Omnia könnt ihr die Zutaten mit 1,5 multiplizieren.

Dadurch ergeben sich 375 g Rigatoni, 75 g von jeder Gemüsesorte, 375 g Champignons, 3 Würfel Schmelzkäse, 3 EL Röstzwiebeln, 1½ Schnapsgläser Sojasauce und jeweils 300 ml Sahne und Flüssigkeit.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten funktionieren große Röhrennudeln wie Rigatoni. Penne kann ebenfalls funktionieren, wenn die Öffnung groß genug ist. Bei kleineren Nudeln wird das Befüllen deutlich schwieriger.

Muss ich die Rigatoni vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden sie ungekocht verwendet. Die Sauce liefert die Flüssigkeit, die die Pasta während des Garens benötigt.

Kann ich statt Sahne eine andere Flüssigkeit verwenden?

Ja. Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative sind möglich. Bei sehr dünnflüssigen Alternativen kann sich die Konsistenz der Sauce etwas verändern.

Warum ist der Weißwein optional?

Der Weißwein bringt etwas Säure und zusätzliche Würze in die cremige Sauce. Wenn ihr keinen Alkohol verwenden möchtet, nehmt einfach Wasser.

Woran erkenne ich, dass die Rigatoni fertig sind?

Nach der angegebenen Garzeit sollte die Pasta weich sein. Am besten nehmt ihr eine Rigatoni heraus und probiert sie. Gerade bei Campingkochern können Hitze und Garzeit etwas variieren.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Raguletto-Style Pasta: Der Klassiker wie früher Cremige One-Pot-Pasta aus dem Omnia Campingbackofen

Raguletto-Style Pasta: Der Klassiker wie früher Cremige One-Pot-Pasta aus dem Omnia Campingbackofen

Cremige Raguletto-Pasta aus dem Campingbackofen

Kennt ihr noch Raguletto von früher? Diese cremig-würzige Pasta aus dem Glas, die irgendwie immer geschmeckt hat? Heute ist sie leider  nicht mehr in den Supermarkt Regalen zu finden und genau deshalb haben wir uns irgendwann gefragt: Warum eigentlich nicht selbst machen?

Also haben wir unsere Campingküche angeworfen und Raguletto kurzerhand im Omnia Campingbackofen nachgebaut. Und was sollen wir sagen? Es kommt erstaunlich nah ans Original, vielleicht schmeckt es sogar noch ein kleines bisschen besser,  dieses One-Pot-Pasta-Rezept aus dem Omnia Campingbackofen

Die Penne werden direkt im Omnia gegart, alles kommt in eine Form und am Ende habt ihr eine richtig schön cremige One-Pot-Pasta mit Schinken, Erbsen, Möhrchen, Champignons und Ajvar.

Perfekt für einen unkomplizierten Abend im Wohnmobil, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach richtigem Wohlfühlessen schmecken darf.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 Personen, 🔪 Prep: ca. 5–10 Minuten, 🔥 Gar: ca. 20 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar), 🔥 Omnia: 2-Liter-Form mit Antihaftbeschichtung, 🧰 Zubehör:  -, 🧻 Backpapier: nicht nötig
⭐ Faktor: einfach, 🧽 Abwasch: wenig – One Pot!

Dieses Raguletto ist genau die Art von Campingessen, die wir mögen:

Alles kommt in eine Form, die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und am Ende gibt es nur wenig Abwasch.

Die Zutaten lassen sich außerdem problemlos im Wohnmobil verstauen und viele davon haben wir sowieso gerne als Vorrat dabei.

Und ganz ehrlich: Manchmal darf es auf Reisen einfach ein Teller cremige Wohlfühlpasta wie früher sein. 😊

Zutaten

 

  • 250 g Penne Mini Rigiate No66 (6 min Kochzeit)
    👉 Tipp: Unbedingt kleine Penne verwenden! Normale Nudeln brauchen länger und dann werden Erbsen & Möhrchen zu weich.
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 1 kleine Dose Erbsen + Möhrchen (200 g / Abtropfgewicht 130 g)
  • 1 kleine Dose Champignons (200 g / Abtropfgewicht 130 g)
    👉 Flüssigkeit von beiden Dosen aufheben!
  • 1 kleines Glas Ajvar (190 g)
  • 1 Dose Tomatenfruchtfleisch (400 g)
  • 1 Becher Sahne
  • 50–100 g Käse

Gewürze:

  • 1–1,5 TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • optional: etwas Chili

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

 

  1. Penne roh in die beschichtete 2-Liter-Omniaform geben
  2. Tomatenfruchtfleisch darüber verteilen
  3. Gewürze darüber streuen
  4. Schinken, Ajvar, Gemüse (Erbsen/Möhrchen & Champignons) hinzufügen
  5. Sahne darüber gießen
  6. Käse oben drauf streuen
  7. Deckel schließen

Garzeit:

  • 10 Minuten auf höchster Stufe
  • danach 10 Minuten auf mittlerer Stufe

👉 Wichtig:
Zwischendurch Flüssigkeit kontrollieren!
Nach etwa der Hälfte der Zeit ca. ½ der aufgefangenen Dosenflüssigkeit hinzufügen (entspricht etwa einer Dose).

👉 Fertig, wenn die Nudeln gar sind und alles schön cremig ist.

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Unsere Tipps zum Rezept

Warum Mini-Penne?

Die Mini-Penne sind bei diesem Rezept nicht zufällig gewählt. Wir verwenden Gemüse aus der Dose und das ist bereits sehr weich.

Wenn ihr normale Penne mit einer längeren Garzeit verwendet, müssten die Nudeln deutlich länger im Omnia bleiben. Das Gemüse würde in dieser Zeit immer weicher werden und am Ende eher matschig sein.

Deshalb sind die kleinen Penne mit kurzer Garzeit perfekt für dieses Rezept. Die Nudeln sind schneller gar und das Gemüse behält noch etwas Struktur.

Dosenflüssigkeit unbedingt aufheben

Die Flüssigkeit aus den beiden Dosen nicht wegschütten!

Die ungekochten Nudeln brauchen beim Garen zusätzliche Flüssigkeit. 

Raguletto vorbereiten – ja, das geht!

Das Rezept eignet sich sogar super zum Vorbereiten.

Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause oder am Morgen im Omnia einfach Schicht für Schicht in die Form geben. Dann Deckel drauf und fertig.

Nach einer langen Wanderung müsst ihr den Omnia nur noch auf den Herd stellen und loskochen. Genau solche Rezepte lieben wir beim Camping. 😊

Zwischendurch Flüssigkeit kontrollieren

Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit einmal nachschauen.

  • Ist noch ausreichend Flüssigkeit vorhanden?
  • Sind die Nudeln noch sehr trocken?
  • Dann die aufgefangene Dosenflüssigkeit dazugeben.

Die benötigte Menge kann je nach verwendeter Nudelsorte und Hitze etwas variieren.

Nicht zu heiß weitergaren

Nach den ersten 10 Minuten auf höchster Stufe die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.

So können die Nudeln in Ruhe garen, ohne dass die Sauce am Boden zu stark ansetzt.

Kein Backpapier nötig

Bei diesem Rezept braucht ihr kein Backpapier. Besonders mit der beschichteten Omniaform funktioniert es problemlos ohne.

Käse nach Geschmack

Wir verwenden etwa 50–100 g Käse. Mit 50 g wird die Pasta schön cremig, wer es etwas käsiger mag, nimmt einfach mehr.

Schärfe nach Geschmack

Mit mildem Ajvar wird das Raguletto schön würzig, aber nicht scharf. Wer es gerne etwas feuriger mag, kann einfach etwas Chili oder scharfes Ajvar verwenden.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Raguletto vegetarisch

Den Schinken einfach weglassen.

Wer möchte, kann stattdessen etwas mehr Champignons oder zusätzlich Zucchini verwenden. Dabei sollte man aber darauf achten, nicht zu viel zusätzliches Gemüse in die Form zu geben, damit das Verhältnis von Flüssigkeit und Nudeln weiterhin passt.

Raguletto etwas schärfer

  • etwas mehr Ajvar verwenden
  • oder Chili hinzufügen
  • alternativ scharfes Ajvar verwenden

Raguletto extra käsig

Für eine besonders cremige Variante einfach bis zu 100 g Käse verwenden

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Raguletto vorbereiten?

Ja, absolut! Das ist sogar eine unserer liebsten Möglichkeiten fürs Camping.

Ihr könnt alle Zutaten bereits in der Omniaform schichten und den Deckel aufsetzen. Nach einer langen Wanderung oder einem Ausflug müsst ihr die Form nur noch auf den Herd stellen und das Raguletto nach Anleitung garen.

Funktioniert das Rezept auch im 3-Liter-Omnia?

Ja, das funktioniert. Wir haben das Rezept in der 2-Liter-Omniaform zubereitet.

Omnia empfiehlt für die 3-Liter-Form bei entsprechenden Rezepten etwa die 1,5-fache Menge zu verwenden.

Für dieses Rezept wären das:

  • 375 g Mini-Penne
  • 150 g Schinkenwürfel
  • 1,5 kleine Dosen Erbsen & Möhrchen
  • 1,5 kleine Dosen Champignons
  • 285 g Ajvar
  • 600 g Tomatenfruchtfleisch
  • 1,5 Becher Sahne
  • 75–150 g Käse
  • ca. 195 ml aufgefangene Dosenflüssigkeit
  • Gewürze entsprechend auf etwa das 1,5-Fache erhöhen

Bei den Dosen könnt ihr natürlich auch mit den vorhandenen Packungsgrößen arbeiten und entsprechend etwas mehr oder weniger verwenden.

Die Garzeit kann sich bei der größeren Menge verändern. Deshalb beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren und prüfen, ob die Nudeln bereits gar sind und die Sauce die gewünschte Cremigkeit erreicht hat.

Funktioniert Raguletto auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch in anderen Campingbacköfen.

Da sich die einzelnen Modelle in Größe, Hitzeverteilung und Leistung unterscheiden können, kann die Garzeit etwas variieren. Am besten beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren, ob die Nudeln gar sind und ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.

Kann ich normale Penne verwenden?

Grundsätzlich ja, wir würden aber Mini-Penne mit kurzer Kochzeit empfehlen.

Der Grund: Das Gemüse aus den Dosen ist bereits weich. Bei normalen Penne mit längerer Garzeit müsste das Gericht länger garen und das Gemüse würde dadurch schnell zu weich oder matschig werden.

Muss ich die Nudeln vorkochen?

Nein. Die Mini-Penne kommen ungekocht direkt in die Omniaform und garen während der gesamten Zubereitung im Gericht.

Warum brauche ich die Flüssigkeit aus den Dosen?

Die Flüssigkeit wird benötigt, damit die ungekochten Nudeln im Omnia ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben.

Wir fangen die Flüssigkeit aus beiden Dosen auf und geben davon nach ungefähr der Hälfte der Garzeit etwa 130 ml zum Gericht.

Wie viele Personen werden satt?

Die angegebene Menge reicht für etwa 2–3 Personen, abhängig davon, wie groß eure Portionen sind und ob ihr noch etwas dazu serviert.

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Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Vegetarische Spinat-Erbsen-Lasagne im Campingbackofen

Eine vegetarische Lasagne muss nicht immer mit Tomatensoße und Hackfleisch auf den Tisch kommen. Diese grüne Spinat-Erbsen-Lasagne wird direkt im RoadBaker Campingbackofen zubereitet und steckt voller frischer Zutaten, die ihr auf Märkten oder in kleinen Läden unterwegs ganz unkompliziert bekommt. Spinat, Erbsen, Zucchini, Ricotta und Parmesan ergeben zusammen eine cremige, sommerliche Lasagne, die ein bisschen anders ist als der Klassiker und deshalb so gut zum Camping passt. Wir haben sie direkt im RoadBaker ausprobiert und dabei eine Zubereitung gewählt, bei der die Lasagneblätter hochkant zwischen den Zucchinischeiben in der cremigen Sauce stehen. Das sieht nicht nur besonders aus, sondern macht die Lasagne auch zu einem echten Hingucker auf dem Campingplatz.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 🔪 Prep: ca. 15 Minuten 🔥 Gar: ca. 35–40 Minuten 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: ja 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Kochlöffel 🧻 Backpapier: nicht notwendig
⭐ Faktor: unkompliziert & vegetarisch 🧽 Abwasch: wenig

Diese Lasagne ist genau die Art von Campinggericht, die wir unterwegs lieben. Die Zutaten bekommt ihr fast überall, egal, ob ihr gerade auf einem Campingplatz in Deutschland steht, auf einem Markt in Frankreich einkauft oder irgendwo spontan frisches Gemüse findet.

Ihr braucht keine komplizierte Vorbereitung und auch keinen großen Topf voller Einzelkomponenten. Der Spinat fällt direkt im RoadBaker zusammen, danach kommen die restlichen Zutaten dazu und die Lasagne wird direkt in derselben Form fertig gegart. Das spart Geschirr und macht die Zubereitung angenehm unkompliziert.

Außerdem ist das Rezept wunderbar flexibel. Frischer Spinat, Zucchini und Erbsen lassen sich unterwegs leicht besorgen und die Kombination schmeckt herrlich nach Sommer. Eine vegetarische Lasagne, die sättigt, cremig wird und trotzdem nicht so schwer daherkommt wie viele klassische Varianten.

Zutaten

  • 1 TL Rapsöl oder Olivenöl
  • 200 g frischer Blattspinat, zum Beispiel junger Spinat
  • 300 g TK-Erbsen
  • 1 Becher Sahne 
  • 250 g Ricotta
  • 1 EL Magic Spice Porter House von Quick Gewürze
  • 1 EL Patatas Bravas von Quick Gewürze  / 💡 Mit dem Rabattcode MUKI10 bekommt ihr bei Quick Gewürze 10 % Rabatt
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Parmesan, gerieben
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Zucchini
  • 7 Lasagneblätter
  • 1 Handvoll geriebener Mozzarella

    Für das Topping

    • frischer Thymian
    • geröstete Pinienkerne

     

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Spinat im RoadBaker zusammenfallen lassen

    • Das Öl direkt in den RoadBaker geben.
    • Den frischen Blattspinat hineingeben.
    • Den Deckel schließen.
    • Den Spinat auf höchster Stufe etwa 4–5 Minuten zusammenfallen lassen.

    Schritt 2 – Die cremige Sauce anrühren

    • Den Deckel öffnen.
    • Die TK-Erbsen zum Spinat geben.
    • Sahne und Ricotta hinzufügen.
    • Parmesan hinzufügen.
    • Magic Spice Porter House und Patatas Bravas dazugeben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen.
    • Den Saft einer halben Zitrone hineingeben.
    • Alles kurz miteinander vermischen.

    Schritt 3 – Lasagneblätter und Zucchini einschichten

    • Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
    • Die Lasagneblätter in kleinere Stücke brechen.
    • Jeweils ein gebrochenes Lasagneblatt zusammen mit einer Zucchinischeibe hochkant in die Sauce stellen.
    • Die übrigen Lasagneblattstücke einfach dort dazwischenstecken, wo noch Platz ist.
    • Die Lasagneblätter sollten nur leicht oben rausstehen und möglichst von der Sauce umgeben sein, damit sie während des Garens weich werden.

    Schritt 4 – Im RoadBaker fertig backen

    • Den Deckel schließen.
    • Die Lasagne zunächst etwa 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Den geriebenen Mozzarella darübergeben.
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten backen, bis die Lasagneblätter gar sind.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Lasagneblätter leichter brechen

    Lasagneblätter brechen gerne genau dort, wo man es nicht möchte. Am einfachsten funktioniert es, wenn ihr das Blatt über einer Tischkante oder direkt zwischen beiden Händen mit leichtem Druck brecht. Für dieses Rezept müssen die Stücke nicht gleich groß sein.

    Die Sauce ist direkt nach dem Backen noch recht flüssig

    Das ist bei dieser Lasagne durchaus normal. Der frische Spinat und die Erbsen bringen Wasser mit, außerdem enthält die Sauce Sahne und Ricotta. Auch beim Garen geben die Zucchini noch zusätzliche Flüssigkeit ab.

    Falls die Sauce nach der Backzeit noch zu flüssig ist

    • Den Deckel abnehmen.
    • Die Lasagne noch etwa 5–10 Minuten auf niedrigster Stufe ohne Deckel weiterziehen lassen.
    • Dabei immer wieder kontrollieren, damit nichts am Boden ansetzt.
    • Anschließend kurz ruhen lassen.

    So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen und die Sauce wird zusätzlich konzentrierter.

    Zucchini dünn schneiden

    Die Zucchinischeiben sollten möglichst dünn sein. Dann garen sie zusammen mit den Lasagneblättern gut durch und lassen sich leichter hochkant zwischen die Lasagneblätter stellen.

    Nicht zu viel Flüssigkeit wegnehmen

    Die Sauce sollte die Lasagneblätter größtenteils umgeben. Die Flüssigkeit wird während des Garens gebraucht, damit die trockenen Lasagneblätter weich werden.

    Frische Zutaten vom Markt nutzen

    Dieses Rezept ist perfekt, wenn ihr unterwegs spontan einkauft. Frischer Spinat, Zucchini, Kräuter und Käse sind auf vielen Märkten leicht zu bekommen. Die TK-Erbsen könnt ihr im Campingurlaub einfach aus dem Supermarkt mitnehmen.


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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Mit anderem Gemüse

    Ihr könnt die Zucchini teilweise oder komplett durch dünne Paprikastreifen, grünen Spargel oder Mangold ersetzen.

    Variante 2: Noch mehr Käse

    Für eine besonders käsige Version könnt ihr zusätzlich etwas Feta oder einen kräftigen Bergkäse in die Sauce geben.

    Variante 3: Mit Kräuterfrische

    Wenn ihr frische Kräuter zur Hand habt, passen neben Thymian auch Basilikum, Petersilie oder etwas Minze sehr gut zur grünen Sommer-Lasagne.


    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich die vegetarische Lasagne vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt den Spinat vorbereiten und die Sauce bereits anrühren. Die Lasagneblätter solltet ihr aber erst kurz vor dem Backen in die Sauce geben, damit sie nicht vorzeitig weich werden.

    Kann ich auch frische Erbsen verwenden?

    Ja, wenn ihr frische Erbsen bekommt, könnt ihr diese ebenfalls verwenden. Dann aber die Flüssigkeit kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachschütten. 

    Funktioniert das Rezept auch mit einem anderen Campingbackofen?

    Ja. Dieses Rezept funktioniert in allen anderen Campingbacköfen auch. 

    Kann ich die Lasagne auch zu Hause zubereiten?

    Natürlich. Die Zubereitungsart im RoadBaker ist besonders praktisch beim Camping, aber das Rezept lässt sich auch in einer kleinen Auflaufform im Backofen zubereiten.

    Warum ist die Lasagne direkt nach dem Backen so flüssig?

    Die Zutaten bringen relativ viel Flüssigkeit mit: frischer Spinat, Erbsen und Zucchini enthalten Wasser, zusätzlich kommen Sahne und Ricotta dazu. Beim Abkühlen wird die Sauce durch die Käsebestandteile cremiger und fester. Deshalb lohnt es sich, die Lasagne vor dem Servieren kurz ruhen zu lassen.

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

    Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

    One Pot Orzo-Geschnetzeltes

    Dieses Rezept ist genau das Richtige, wenn ihr beim Camping Lust auf ein richtig gemütliches, cremiges Abendessen habt, aber keine Lust auf mehrere Töpfe und eine große Abwasch-Aktion. Die kleinen Orzo-Nudeln garen direkt im Omnia zusammen mit Champignons, Zwiebeln und einer cremigen Soße, während das marinierte Putengeschnetzelte obenauf seinen würzigen Geschmack abgibt.

    Wir haben dieses One-Pot-Gericht für einen unkomplizierten Campingabend zubereitet, an dem es ruhig etwas mehr nach Wohlfühlessen schmecken durfte. Die Kombination aus cremigem Kräuterschmelzkäse, Sahne, würziger Sojasoße und Umami-Gewürz passt dabei richtig gut zusammen: Die Orzo-Nudeln nehmen die aromatische Flüssigkeit auf, die Champignons bringen einen herzhaften Geschmack mit und das marinierte Putenfleisch sorgt für die passende Portion Würze.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2-3, 🔪 Prep: ca. 15 Minuten + Marinierzeit, 🔥 Gar: ca. 30–35 Minuten, 🍳 Kocher: Herd/Kocher mit hoher und mittlerer Hitze, 🔥 Omnia: Antihaftbeschichtete 2l Form 🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Messbecher
    🧻 Backpapier: Nicht notwendig, 🧽 Abwasch: Wenig

    Hier muss nicht erst die Pasta separat gekocht, das Fleisch in einer Pfanne gebraten und anschließend noch eine Soße angerührt werden. Die Orzo-Nudeln kommen direkt roh in die Omniaform und garen zusammen mit der Flüssigkeit und den übrigen Zutaten.

    Das macht das Rezept besonders praktisch für unterwegs:

    • ein Hauptgericht aus einer Form
    • wenige, unkomplizierte Zutaten
    • Fleisch kann bereits zu Hause mariniert werden
    • ideal für einen gemütlichen Abend im Camper
      • wenig Abwasch
      • Orzo-Nudeln sind schnell gar und eignen sich gut für cremige One-Pot-Gerichte

      Gerade beim Camping ist es schön, wenn man nicht ständig am Kocher stehen muss. Nach dem Einschichten der Zutaten darf der Omnia den größten Teil der Arbeit übernehmen.

    Zutaten

    Hauptzutaten

    • 300 g Orzo-Nudeln
    • 250 g Champignons, in Streifen geschnitten
    • 1 Zwiebel, gewürfelt
    • 350 g Putengeschnetzeltes

    Für die cremige Soße und Marinade

    • 4 TL Kräuterschmelzkäse
    • 200 ml Sahne
    • 150 ml Wasser
    • 2 TL Gemüsebrühpulver
    • 1/4 TL Paprikapulver
    • etwas Paprika rosenscharf
    • 1 EL Umami-Gewürz von Quick Gewürze
    • 1 Schnapsglas Sojasoße

    Für das Umami-Gewürz von Quick Gewürze könnt ihr unseren Rabattcode Muki10 verwenden.

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1: Fleisch marinieren

    • Putengeschnetzeltes in eine Schüssel oder Dose geben.
    • Umami-Gewürzund Sojasoße hinzufügen.
    • Alles gut vermischen.
    • Das Fleisch möglichst lange marinieren lassen.
    • Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr das Fleisch bereits einige Stunden vorher vorbereiten.

    Schritt 2: Zutaten in die Omniaform geben

    • Die Orzo-Nudeln roh in die Omnia antihaftbeschichtete Form
    • Champignons und Zwiebeln darauf verteilen.
    • Den Kräuterschmelzkäse darübergeben.
    • Die Sahne gleichmäßig in die Form gießen.

    Schritt 3: Flüssigkeit vorbereiten

    • 150 ml Wasser im leeren Sahnebecher abmessen.
    • Gemüsebrühpulver und Paprikapulver darin verrühren.
    • Nach Geschmack etwas Paprika rosenscharf hinzufügen.
    • Die gewürzte Flüssigkeit in die Omnia Form geben.

    Schritt 4: Fleisch auflegen und garen

    • Das marinierte Putengeschnetzelte oben auf den Zutaten verteilen.
    • Deckel
    • Den Omnia etwa 10 Minuten auf höchster Stufe erhitzen.
    • Anschließend die Hitze auf eine mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere ca. 20–25 Minuten garen.
    • Prüfen, ob die Orzo-Nudeln weich und das Putenfleisch vollständig durchgegart sind.
    • Falls die Nudeln noch etwas Biss haben, das Gericht einfach noch einige Minuten weitergaren lassen, dabei aber die Flüssigkeit kontrollieren.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Das Fleisch wirklich gerne länger marinieren

    Das ist bei diesem Rezept einer unserer wichtigsten Tipps. Sojasoße und Umami-Gewürz bringen ordentlich Geschmack ins Fleisch. Wenn ihr das Putengeschnetzelte bereits zu Hause vorbereitet, spart ihr unterwegs außerdem einen Arbeitsschritt.

    Die Orzo-Nudeln müssen nicht vorgekocht werden

    Für dieses Rezept kommen die Orzo-Nudeln direkt roh in die Omniaform. Sie garen in der Sahne-Wasser-Brühe und nehmen dabei die Aromen der übrigen Zutaten auf.

    Wichtig ist: Die Nudeln sollten ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung haben. Da verschiedene Orzo-Marken unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen, kann die tatsächliche Garzeit etwas variieren. Orzo wird häufig ähnlich wie Reis in Flüssigkeit gegart und gibt dabei Stärke ab, wodurch eine cremige Konsistenz entsteht.

    Nicht blind nach der Uhr kochen

    Die angegebenen 20–25 Minuten sind ein Richtwert. Die tatsächliche Garzeit hängt unter anderem von eurem Kocher, der Hitze und der Omnia-Temperatur ab.

    Unser Tipp:

    • nach der angegebenen Zeit die Orzo-Nudeln testen
    • sind sie noch zu fest, weitergaren
    • wirkt das Gericht zu trocken, vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen

    Die Hitze nach dem Aufheizen reduzieren

    Die 10 Minuten auf höchster Stufe dienen zum Aufheizen. Danach hat sich bei diesem Rezept eine mittlere Hitze bewährt.

    Die genaue Einstellung kann je nach Kocher variieren. Deshalb solltet ihr euren Omnia und die verwendete Hitzequelle immer etwas beobachten.

    Das Fleisch oben auflegen

    Das marinierte Fleisch wird bei dieser Zubereitung oben auf die übrigen Zutaten gelegt. Dadurch kommt es direkt mit der heißen Umgebung im geschlossenen Omnia in Kontakt.

    Wichtig: Das Putenfleisch muss am Ende vollständig durchgegart sein.

    Keine zusätzliche Flüssigkeit auf Vorrat hineinschütten

    Die Flüssigkeitsmenge ist bei Orzo entscheidend. Zu wenig Flüssigkeit kann dazu führen, dass die Nudeln nicht weich werden. Zu viel Flüssigkeit kann das Gericht unnötig flüssig machen.

    Deshalb lieber gegen Ende prüfen und bei Bedarf vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen.

    Backpapier braucht ihr nicht

    In der Omnia Antihaftform ist bei diesem Rezept kein Backpapier notwendig.

    Für eine besonders cremige Konsistenz

    Das Gericht nach dem Ausschalten noch wenige Minuten ruhen lassen. Die Orzo-Nudeln ziehen dabei noch etwas Flüssigkeit und die Soße wird meist noch cremiger.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Puten-Orzo mit Paprika und Zucchini

    Für mehr Gemüse könnt ihr zusätzlich gewürfelte Paprika oder Zucchini verwenden.

    Dabei solltet ihr beachten:

    • Zucchini gibt zusätzliche Flüssigkeit ab
    • Paprika kann direkt mit in die Omniaform
    • bei sehr viel zusätzlichem Gemüse kann sich die Garzeit leicht verlängern

    Variante 2: Cremiges Hähnchen-Orzo

    Das Putengeschnetzelte kann problemlos durch Hähnchen ersetzt werden.

    Die Zubereitung bleibt grundsätzlich gleich. Auch hier gilt: Das Fleisch am Ende vollständig durchgaren.

    Variante 3: Vegetarisches Pilz-Orzo

    Für eine vegetarische Variante das Fleisch einfach weglassen und die Menge an Gemüse erhöhen.

    Besonders gut passen:

    • zusätzliche Champignons
    • Paprika
    • Zucchini
    • Spinat
    • getrocknete Tomaten

    Für mehr Würze kann zusätzlich etwas Feta oder Parmesan zum fertigen Gericht gegeben werden.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich das Fleisch schon zu Hause marinieren?

    Ja, das ist sogar besonders praktisch. Das Fleisch kann bereits zu Hause mit Umami-Gewürz und Sojasoße mariniert und gut gekühlt transportiert werden.

    Wichtig ist, die Kühlkette einzuhalten und rohes Fleisch nicht unnötig lange ungekühlt stehen zu lassen.

    Muss ich die Orzo-Nudeln vorher kochen?

    Nein. Für dieses Rezept werden die Orzo-Nudeln roh in die Omniaform gegeben und garen direkt in der Flüssigkeit.

    Da Orzo je nach Produkt und Garbedingungen unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen kann, solltet ihr gegen Ende die Konsistenz prüfen und die Garzeit bei Bedarf anpassen.

    Kann ich das Gericht vorbereiten?

    Ja, aber am besten in einzelnen Komponenten.

    Gut vorbereiten könnt ihr:

    • das Fleisch marinieren
    • die Zwiebel schneiden
    • die Champignons vorbereiten
    • die Gewürze abmessen

    Die Flüssigkeiten und Orzo-Nudeln würden wir erst kurz vor dem Garen zusammengeben.

    Kann man das Puten-Orzo einfrieren?

    Grundsätzlich ja. Die cremige Konsistenz kann sich nach dem Auftauen allerdings etwas verändern und die Orzo-Nudeln können weicher werden.

    Für die beste Qualität würden wir das Gericht frisch essen. Wenn ihr es einfriert, sollte es luftdicht verpackt und nach dem Auftauen gründlich erhitzt werden.

    Wie lange hält sich das fertige Gericht?

    Im Kühlschrank hält sich das fertige Gericht etwa 1-2 Tage, wenn es zügig gekühlt und gut verschlossen aufbewahrt wird. Bei Gerichten mit gegartem Geflügel gilt diese Zeitspanne als übliche Orientierung.

    Kann ich Sahne ersetzen?

    Ja. Je nach gewünschter Konsistenz könnt ihr beispielsweise Kochsahne oder eine andere geeignete Sahnealternative verwenden.

    Die Flüssigkeitsmenge sollte dabei im Blick behalten werden, da sich verschiedene Produkte unterschiedlich auf die Konsistenz auswirken können.

    Funktioniert das Rezept auch in anderen Campingbacköfen?

    Ja, das Rezept könnt ihr grundsätzlich auch in anderen geeigneten Campingbacköfen zubereiten.

    Die genaue Garzeit kann je nach Campingbackofen und Hitzequelle etwas variieren. Deshalb solltet ihr euch am besten an der Konsistenz der Orzo-Nudeln orientieren und zwischendurch prüfen, ob sie bereits weich sind.

    Auch die Hitzeeinstellung kann je nach Gerät unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist, dass die Orzo-Nudeln ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben und das Putengeschnetzelte am Ende vollständig durchgegart ist.

    Kann ich das Rezept auch in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

    Ja, das funktioniert. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia, die Rezeptmenge auf die 1,5-fache Menge zu erhöhen.

    Bei diesem Rezept wären das ungefähr:

    • 450 g Orzo-Nudeln
    • 375 g Champignons
    • 1,5 Zwiebeln
    • 525 g Putengeschnetzeltes
    • 6 TL Kräuterschmelzkäse
    • 300 ml Sahne
    • 225 ml Wasser
    • 3 TL Gemüsebrühpulver
    • 3/8 TL Paprikapulver
    • entsprechend mehr Paprika rosenscharf
    • 1,5 EL Umami-Gewürz
    • 1,5 Schnapsgläser Sojasoße

    Bei Zwiebel und Sojasoße könnt ihr natürlich praktisch runden. Achtet bei der größeren Menge trotzdem darauf, die Omnia-Form nicht übermäßig voll zu machen und die Garzeit im Blick zu behalten. Je nach Herd und Hitzequelle kann sich die Garzeit durch die größere Menge etwas verändern.

    Kann ich das Rezept auch zu Hause machen?

    Ja. Das Rezept lässt sich grundsätzlich auch in einem Topf oder einer tiefen Pfanne zubereiten.

    Zu Hause könnt ihr die Zutaten besser kontrollieren und bei Bedarf einfacher Flüssigkeit ergänzen.

    Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

    Am besten eignet sich Orzo, weil die kleinen Nudeln schnell garen und gut in One-Pot-Gerichten funktionieren.

    Bei anderen Nudelformen müsst ihr Garzeit und Flüssigkeitsmenge anpassen. Kleine Nudeln eignen sich meist besser als große Pastaformen.

    Kann ich das Fleisch vorher anbraten?

    Ja, das ist möglich. Für die Omnia-Zubereitung ist es aber nicht zwingend notwendig.

    Wenn ihr das Fleisch vorher anbratet, bekommt es zusätzliche Röstaromen. Gleichzeitig braucht ihr dafür unterwegs eine zusätzliche Pfanne und habt mehr Abwasch.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

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    Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

    Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

    Herzhaftes Genuss-Rezept aus dem Campingbackofen

    ⚠️ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

    Dieses Rezept ausschließlich draußen im Freien zubereiten. Das verwendete Heu kann auf einer offenen Gasflamme Feuer fangen. Lasst den RoadBaker während der gesamten Garzeit niemals unbeaufsichtigt. Wir übernehmen selbstverständlich keine Haftung  😉

    Haltet den RoadBaker immer im Blick. Dann werdet ihr mit einem außergewöhnlich leckeren Gericht belohnt.

    Manchmal darf Campingküche einfach etwas Besonderes sein. Genau das wollten wir ausprobieren. Einen echten Heubraten im RoadBaker Campingbackofen. Gleichzeitig sollte die Beilage direkt daneben garen. Dafür kamen zum ersten Mal die RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen zum Einsatz. In einer Hälfte schmorte die Schweinelende langsam auf feuchtem Heu, in der anderen entstanden cremige Champignon-Bohnen-Makkaroni. Das Ergebnis hat uns ehrlich überrascht. Die Lende wurde unglaublich saftig und bekam ein angenehm würziges Heuaroma, während die Pasta die cremige Soße perfekt aufgenommen hat. Gerade weil die Silikonformen die Hitze deutlich sanfter weitergeben, gelingt der Braten besonders zart. Zwar gehört dieses Rezept eher zu den besonderen Campinggerichten als zur schnellen Alltagsküche, aber genau deshalb macht es auf Reisen so viel Spaß.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 2 Personen🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten 🔥 Garzeit: ca. 40-45 Minuten 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: Ja 🧰 Zubehör: RoadBaker, RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen, Thermometer (empfohlen) 🧻 Backpapier: Nein ⭐ Schwierigkeit: Mittel 🧽 Abwasch: Wenig

    Eigentlich würden wir nicht behaupten, dass ein Heubraten das klassische Campinggericht ist. Er braucht Aufmerksamkeit und sollte wegen des Heus ausschließlich draußen zubereitet werden. Trotzdem würden wir ihn jederzeit wieder machen.

    Warum?

    • Ihr zaubert ein echtes Highlight auf den Campingtisch.
    • Fleisch und Beilage garen gleichzeitig.
    • Kaum zusätzliches Kochgeschirr nötig.
    • Die Silikonformen lassen sich leicht reinigen.
    • Ideal für besondere Campingabende oder wenn Besuch auf dem Stellplatz kommt.
    • Das Aroma bekommt ihr in einer normalen Pfanne kaum hin.
    • Die Garzeit könnt ihr entspannt nutzen, um den Abend draußen zu genießen, natürlich mit einem Auge auf den RoadBaker.

    Zutaten

    Für den Heubraten

    • 1 kleine Schweinelende (ca. 450 g)
    • 1 Handvoll Heu
    • Wasser zum Anfeuchten (erdfeucht, nicht nass)
    • 1–2 EL Braten-Rub nach Wahl   
           Wir haben das Braten & Grillen Gewürz von Quick Gewürze verwendet. Das hat geschmacklich hervorragend
           zum Heubraten gepasst.
      💡 Produkt-/ und Tipp aus Überzeugung: Mit unserem Code "Muki10" spart ihr bei Quick Gewürze 10 %. 

    Für die Champignon-Bohnen-Sahne-Makkaroni

    • 200 g Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44)
    • 200 ml Sahne
    • 150 ml Wasser
    • 1½ TL Salz
    • Pfeffer
    • 1 Schnapsglas Sojasoße
    • 1 Würfel Schmelzkäse
    • 1 EL Röstzwiebeln
    • 100 g Prinzessbohnen
    • 200 g Champignons, grob gewürfelt

    Zum Servieren

    • Kräuterbutter
    • frische Petersilie

    Benötigtes Zubehör

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    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Zubereitung

    Schritt 1 – Heu vorbereiten

    • Das Heu leicht anfeuchten.
    • Es soll erdfeucht sein, aber keinesfalls tropfnass.

    Schritt 2 – Schweinelende vorbereiten

    • Die Schweinelende großzügig mit dem Rub oder dem Braten&Grillen Gewürz Von Quick Gewürze einreiben.
    • Das angefeuchtete Heu in eine Hälfte der Silikonform legen (Unbedingt eine Silikonform verwenden, direkt in der Form wird das Heu zu heiß und kann anfangen zu brennen!)
    • Darauf achten, dass alle Halme sauber unten liegen.
    • ⚠️ Wichtig: Darauf achten, dass keine Heuhalme an der Gasflamme liegen oder oben aus der Silikonform herausragen.

    Schritt 3 – Pasta vorbereiten

    In die zweite Hälfte der Silikonform geben:

    • Makkaroni
    • Sahne
    • Wasser
    • Salz
    • Pfeffer
    • Sojasoße
    • Schmelzkäse
    • Röstzwiebeln
    • Bohnen
    • Champignons

    Schritt 4 – Backen

    • Beide RoadSilicone Half & Half Formen in den RoadBaker stellen.
    • 20 Minuten auf voller Flamme garen.
    • Den RoadBaker dabei nicht aus den Augen lassen! 
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Flamme reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten garen.
    • Gegen Ende die Flüssigkeit der Pasta kontrollieren. Bei Bedarf eventuell noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen. 
    • Die Pasta erst jetzt umrühren. 
    • Die Schweinelende zum Servieren mit etwas Kräuterbutter belegen und mit frischer Petersilie bestreuen.

    Unsere Tipps zum Rezept

    • Dieses Rezept funktioniert am besten in einer Silikonform. Wir haben die RoadSilicone Half & Half Formen verwendet. Genauso funktioniert es aber auch im Omnia Campingbackofen mit den Omnia Silikonformen. Die Silikonform ist hier kein Zubehör-Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Rezepts.
    • Den Heubraten niemals direkt in der Metallform des RoadBakers oder Omnia zubereiten. Das Metall wird deutlich heißer als die Silikonform. Dadurch kann das Heu anfangen zu brennen und die Schweinelende gart zu schnell, wodurch sie trocken werden kann. Die Silikonform isoliert die Hitze und sorgt dafür, dass das Fleisch langsam und besonders saftig gart.
    • Das Heu nur leicht anfeuchten. Es soll erdfeucht sein, aber auf keinen Fall nass. Zu viel Wasser verzögert das Garen und nimmt dem Heu einen Teil seines feinen Aromas.
    • Alle Heuhalme sauber in die Form legen. Besonders in der Mitte der Form und am Rand dürfen keine Halme herausstehen. Ebenso darauf achten, dass unter dem RoadBaker oder Omnia keine Halme bis an die Gasflamme reichen.
    • Den RoadBaker bzw. Omnia während der gesamten Garzeit immer im Auge behalten. Gerade Heu ist leicht entflammbar. Deshalb dieses Rezept ausschließlich draußen zubereiten und niemals unbeaufsichtigt lassen.
    • Röstzwiebeln sind unser kleiner Geheimtipp. Sie verleihen der Sahnesoße eine leichte Bratennote, ohne dass vorher Fleisch oder Gemüse angebraten werden müssen. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.
    • Die Flüssigkeit der Pasta gegen Ende kontrollieren. Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Falls nötig, einfach noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen.
    • Für ein besonders saftiges Ergebnis empfehlen wir ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von etwa 63–65 °C ist die Schweinelende wunderbar zart.
    • Lasst das Fleisch nach dem Garen noch 5 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Lende bleibt besonders saftig.

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Mit Hähnchen

    Statt Schweinelende funktioniert auch Hähnchenbrust.

    Mit Waldpilzen

    Steinpilze oder Kräuterseitlinge geben noch mehr Aroma.

    Würziger

    Zum Schluss etwas geriebenen Bergkäse über die Pasta geben.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich den Heubraten auch direkt in der RoadBaker-Metallform machen?

    Nein. Genau das solltet ihr nicht machen. Das Heu wird in der Metallform viel zu heiß und kann anfangen zu brennen. Außerdem gart die Schweinelende zu schnell und wird trockener. Die RoadSilicone Half & Half Formen isolieren die Hitze und sorgen dafür, dass das Fleisch langsam und wunderbar saftig gart.


    Brauche ich unbedingt die RoadSilicone Half & Half Formen?

    Für dieses Rezept ganz klar: Ja. Sie sind hier nicht nur praktisch, sondern ein wichtiger Teil des Rezepts. Erst durch die isolierende Wirkung funktioniert der Heubraten so gut. 


    Warum kommen Röstzwiebeln in die Pasta?

    Das ist unser kleiner Geheimtipp. Die Röstzwiebeln geben der Soße eine feine Bratennote, obwohl vorher nichts angebraten wird. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.


    Welche Kerntemperatur sollte die Schweinelende haben?

    Am saftigsten wird sie bei etwa 63–65 °C Kerntemperatur. Danach kurz ruhen lassen und mit etwas Kräuterbutter servieren.


    Welche Nudeln eignen sich am besten?

    Wir haben Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44) verwendet. Andere kleine Pastasorten funktionieren ebenfalls. Behaltet aber die Flüssigkeit im Blick – jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel auf.


    Kann ich anderes Gemüse verwenden?

    Natürlich. Brokkoli, Erbsen passen ebenfalls hervorragend. Das Rezept lässt sich wunderbar an den Kühlschrank im Camper anpassen.


    Schmeckt das Fleisch wirklich nach Heu?

    Ja – aber ganz dezent. Das Aroma ist angenehm würzig und erinnert ein wenig an Kräuter und eine Sommerwiese. Es ist keineswegs aufdringlich, sondern macht den Heubraten zu etwas ganz Besonderem.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Aperol Spritz Pasta im RoadBaker

    Aperol Spritz Pasta im RoadBaker

    Cremige One-Pot-Pasta mit Aperol und Prosecco aus dem Campingbackofen

    Wir haben Aperol Spritz Pasta auf der Speisekarte einer Restaurantkette entdeckt, sie dort aber gar nicht bestellt. Stattdessen dachten wir uns... das probieren wir einfach selbst, natürlich im Campingbackofen, dieses Mal im RoadBaker aus! Die Kombination sorgt diesen Sommer für jede Menge Gesprächsstoff und genau deshalb wollten wir wissen, ob sie auch als Campinggericht überzeugt.

    Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht, eine wunderbar cremige One-Pot-Pasta mit einer fruchtig-herben Note. Der Aperol bleibt angenehm dezent im Hintergrund, während Prosecco, Sahne und Parmesan für eine herrlich cremige Soße sorgen. Eins ist aber sicher, über dieses Rezept gehen die Meinungen auseinander. Die einen feiern die Kombination aus Aperol und Pasta, die anderen können sie sich überhaupt nicht vorstellen.

    Am besten probiert ihr sie einfach selbst aus . Wir sind gespannt, ob sie bei euch ein Top oder eher ein Flop ist.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2-3 | 🔪 Prep: 10 Min. | 🔥 Gar: 25–30 Min. | 🍳 Kocher: 2-Fl. Gas (ca. 2,2 kW) | 🔥 RoadBaker |
    🧰 Zubehör: RoadBaker | 🧻 Backpapier: Nein | ⭐ Faktor: One Pot | 🧽 Abwasch: wenig

    Dieses Rezept ist wie gemacht für die Campingküche. Alle Zutaten bekommt ihr problemlos in fast jedem Supermarkt und alles wird direkt im RoadBaker gegart, ganz ohne zusätzlichen Topf zum Nudeln kochen. Dadurch entsteht kaum Abwasch und ihr spart Zeit. Außerdem gehören Pasta und Aperol für viele Camper einfach zum Urlaub dazu. Warum also nicht beides in einem cremigen One-Pot-Gericht kombinieren?

    Zutaten

    • 250 g Spaghetti  (z.B. Barilla No. 5, 10 Minuten Kochzeit)
    • 1 Becher Sahne (200 ml)
    • 150 ml Prosecco 
    • 100 ml Aperol
    • optional: ca. ½ Schnapsglas Blutorangensaft
    • optional: etwas Blutorangenabrieb
    • 100–150 ml Wasser (bei Bedarf)
    • gut 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • etwas Knoblauchpulver
    • 1 Prise Zucker
    • 2 TL getrockneter Oregano
    • 2 Ecken Schmelzkäse

    Später hinzufügen

    • 300 g Cocktailtomaten, geviertelt
    • 25 g geriebener Parmesan (aufgeteilt)
    • frischer Basilikum
    • geröstete Pinienkerne

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    • Spaghetti in der Mitte durchbrechen und roh in den RoadBaker legen.

    • Sahne, Prosecco und Aperol darüber gießen.

    • Optional Blutorangensaft und etwas Blutorangenabrieb hinzufügen.

    • Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zucker und Oregano darüber verteilen.

    • Die beiden Schmelzkäse-Ecken darauflegen.

    • Deckel schließen.

    • Etwa 10 Minuten auf höchster Stufe backen.


    • Deckel öffnen.

    • Die Spaghetti vorsichtig mit einer Gabel auseinanderziehen und leicht vermischen.

    • Falls nötig etwas Wasser nach und nach zugeben.

    • Die Hälfte des Parmesans oben drauf geben.

    • Die geviertelten Cocktailtomaten darauf verteilen.

    • Deckel wieder schließen.

    • Weitere 15–20 Minuten auf mittlerer Hitze backen.

    • Währenddessen ein- bis zweimal vorsichtig umrühren.

    • Zum Schluss nochmals alles vermengen.

    • Mit dem restlichen Parmesan, gerösteten Pinienkernen und frischem Basilikum servieren.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Wir haben die Spaghetti von Barilla No° 5 mit einer Kochzeit von etwa 10 Minuten verwendet. Damit funktionieren die Rezepte bei uns am besten.
    • Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Gebt das Wasser deshalb bei Bedarf und erst nach und nach hinzu, falls die Pasta noch zu trocken wirkt.
    • Verwendet nicht mehr als 100 ml Aperol. Bei einer größeren Menge wird die Soße schnell zu bitter.
    • Wer den letzten Schluck aus der Piccolo-Flasche nicht dem Koch gönnen möchte, kann auch einfach die ganzen 200 ml Prosecco verwenden. 😉
    • Die Blutorange ist optional, verleiht der Soße aber eine besonders fruchtige Note.
    • Röstet die Pinienkerne vorher kurz an , dadurch bekommen sie ein besonders intensives Aroma.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Vegetarisch deluxe

    Mit gebratenen Champignons oder Zucchini ergänzen.

    Etwas schärfer

    Mit Chiliflocken oder einer Prise Cayennepfeffer verfeinern.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann man die Pasta vorbereiten?

    Nein. Dieses Gericht schmeckt frisch aus dem RoadBaker am besten.

    Muss das Wasser direkt dazu?

    Nein. Gebt das Wasser erst nach und nach dazu, falls die Nudeln während des Garens noch Flüssigkeit benötigen.

    Kann man den Aperol reduzieren?

    Ja. Wenn ihr den Geschmack etwas milder mögt, könnt ihr etwas weniger Aperol verwenden. Mehr als 100 ml empfehlen wir allerdings nicht.

    Kann man andere Nudeln verwenden?

    Ja. Achtet aber darauf, dass die Kochzeit ähnlich ist. Je nach Nudelsorte kann sich auch die benötigte Flüssigkeitsmenge ändern.

    Funktioniert das auch im Omnia?

    Ja. Das Rezept funktioniert auch im Omnia und in allen anderen Campingbackofen.

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