Camper Nachtisch aus dem RidgeMonkey

Camper Nachtisch aus dem RidgeMonkey

Zutaten

  • 1 Pck. Pizzateig (aus dem Kühlregal, z. B. von Tante Fanny)
  • 150 g TK-Beerenmischung (leicht angetaut lassen sich die Taschen besser schließen)
  • 2–4 Mandel-Eis am Stiel (z. B. von Magnum, der Schokomantel mit Mandelsplittern sorgt für den extra Crunch und eine integrierte Schokosauce beim Schmelzen) es geht aber auch jedes andere Eis. 
  • Optional: Etwas Butter zum Einstreichen (für eine goldbraune Kruste im RidgeMonkey)

Zubereitung

Vorbereiten: Pizzateig in vier Rechtecke teilen.

Füllen: Untere Hälfte mit TK-Beeren belegen, obere Hälfte bündig darüberklappen und die Ränder leicht festdrücken.

Backen: Die Taschen im RidgeMonkey bei mittlerer Hitze ca. 7–10 Minuten backen, dabei regelmäßig wenden.

Servieren: Aus der Pfanne nehmen, vorsichtig aufklappen und mit dem Eis toppen.

Camper-Tipp:
Wenn du kein Eis dabei hast oder die Kühlung sparen willst, schmeckt dazu auch super ein Klecks
Vanille-Skyr oder Sprühsahne.

Für eine extra knusprige Kruste kannst du die Außenseite des Teigs vor dem Backen mit etwas Butter bestreichen.

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Die perfekte Grillwurst aus dem Hajka Oven – Knusprig ohne Holzkohle

Die perfekte Grillwurst aus dem Hajka Oven – Knusprig ohne Holzkohle

Die perfekte Grillwurst aus dem Hajka Oven – Knusprig ohne Holzkohle

Knusprige Grillwürstchen auf dem Grillrost-Einsatz im Hajka Outdoor Oven ohne Holzkohle zubereitet.

Wichtiger Hinweis vorab:
Das hier ist kein klassisches Rezept mit 20 Zutaten, sondern ein Hajka-Hack.
Wir haben’s ausprobiert: Wer beim Campen Lust auf Grillwürstchen hat, braucht keinen sperrigen Grill. Der Hajka Oven übernimmt das und zwar besser, als wir dachten

Zutaten

Deine Lieblings-Bratwürste (z. B. Thüringer oder grobe Bratwurst), optional etwas Öl zum Bestreichen des Rosts

Zubereitung

Und so geht der Hack:

  1. Vorbereiten: Pack das Edelstahl-Gitter in den Oven. Es sorgt dafür, dass die Würstchen nicht direkt auf dem Boden liegen, sondern die heiße Luft perfekt um sie herumzirkulieren kann.

  2. Feuer frei: Stell den Oven auf den Kocher und lass ihn bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten auf Betriebstemperatur kommen.

  3. Ab auf den Rost: Würstchen drauflegen. Da der Hajka kein Mittelloch hat, hast du massig Platz für eine ordentliche Portion. Deckel wieder drauf.

  4. Warten & Wenden: Nach etwa 5–6 Minuten einmal kurz wenden. Durch den geschlossenen Deckel bleibt die Hitze drin, selbst wenn es draußen stürmt, der perfekte Windschutz.

  5. Finish: Nach insgesamt ca. 10–12 Minuten (je nach Hitze deines Kochers) hast du die perfekte Bräunung.
Warum das rockt?
Du bekommst die Textur und das Aroma eines echten Grills, kochst aber viel sauberer und bist komplett wetterunabhängig. Ein echtes Upgrade für jede Draußen-Küche!

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Österreich

Österreich

Österreich

Manchmal braucht es keine große Planung.
Nur das Wohnmobil, ein paar freie Tage und die Richtung Berge.

Im Juni 2025 waren wir mit unserem Muki in Österreich unterwegs.
Über bekannte Alpenpässe, zu ruhigen Almen und vor allem zu Stellplätzen,
bei denen nicht der Platz im Vordergrund steht, sondern die Menschen dahinter.

Viele unserer Stopps lagen auf Landvergnügen-Höfen.
Genau diese Mischung aus Landwirtschaft, Gastfreundschaft und Ruhe
macht für uns den besonderen Reiz dieser Art zu reisen aus.

Unsere Route

· Timmelsjoch
· Jaufenpass · Stranig
· Weißensee · Arriach
·
Hochrindl 
· St. Margarethen
·
Krakauebene
· Sölkpass · Saalfelden

Timmelsjoch & Jaufenpass – Einstieg in die Alpen

Wohnmobil fährt durch enge Serpentinen der Timmelsjoch Hochalpenstraße mit Blick auf schneebedeckte Gipfel.

Timmelsjoch

4x4 Wohnmobil auf der kurvigen Passstraße zum Jaufenpass in Südtirol bei Sonnenuntergang

Jaufenpass

Der erste große Höhepunkt unserer Route war das Timmelsjoch, eine der eindrucksvollsten Alpenstraßen zwischen Österreich und Italien. Die Straße schlängelt sich mit zahlreichen Kehren hinauf in die Bergwelt, immer wieder eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf Gletscher, Täler und schroffe Felslandschaften. Diese Passstraße ist nicht nur eine Verbindung zwischen Nord und Süd, sie ist selbst ein Erlebnis. An mehreren Aussichtspunkten haben wir angehalten, weil weiterfahren einfach zu schade gewesen wäre.

Direkt im Anschluss führte uns der Jaufenpass weiter. Weniger hoch als das Timmelsjoch, aber landschaftlich ebenso reizvoll, sanftere Kurven, lichter Wald und lange Blicke ins Tal machten das Fahren angenehm und entspannt.

Timmelsjoch:

 

  • Höhe: ca. 2.509 m

  • Strecke: ca. 50 km, rund 44 Kehren

  • Maut: PKW ca. 20 €, Motorrad ca. 18 €,
    Wohnmobile über 3,5 t ca. 30 € einfache Strecke

  • Saison: ca. Juni–Oktober, nur tagsüber befahrbar

  • Straßenzustand: gut ausgebaute Passstraße mit Aussichtspunkten und Rasthaus an der Passhöhe

Jaufenpass:

 

  • Höhe: ca. 2.094 m

  • Strecke: ca. 31 km, etwa 20 Kehren

  • Mautfrei

  • Saison: Mai bis November, Winterfahrten nur eingeschränkt möglich
  • Straßenzustand: gut, mit schönen Blicken auf Täler und Berge

Straniger Alm - erster Landvergnügen-Stopp

Wir sind über Landvergnügen zur Straniger Alm gekommen.
Schon die Fahrt zur Straniger Alm war spannend. Etwa 10 Kilometer über eine schmale, kurvige Schotterstraße, mitten durch die wunderschöne Natur. Unterwegs gab es tolle Ausblicke ins Gailtal und auf die Berge.

Oben angekommen, fühlt man sich sofort wohl. Kühe auf der Wiese, das Läuten der Glocken und eine gemütliche Hütte sorgen für echte Alm Stimmung. Das Essen ist super, besonders der Gailtaler Almkäse, der direkt dort gemacht wird.

Ein besonderes Erlebnis war das Almfrühstück. Frische Produkte von der Alm, Kaffee mit Bergblick, einfach herrlich! Die frische Luft und die Ruhe machen den Morgen perfekt.

Alles wirkt echt und ehrlich. Die Gastgeber sind freundlich, und man fühlt sich sofort willkommen. Die Alm ist auch ein guter Startpunkt für Wanderungen, Biketouren oder Motorradausflüge.

Wer Natur, Ruhe und echtes Almleben sucht, ohne viele Touristen ist hier genau richtig. Die Mischung aus Abenteuer, Gemütlichkeit, leckerem Essen und wundervoller Aussicht macht die Straniger Alm zu einem ganz besonderen Ort in Kärnten.

Wohnmobil auf dem Landvergnügen-Stellplatz der Straniger Alm in den Karnischen Alpen in Kärnten.
Wohnmobil auf dem Landvergnügen-Stellplatz der Straniger Alm in den Karnischen Alpen in Kärnten.

Landvergnügen pur: Morgens über den Wolken aufwachen und dem Läuten der Kuhglocken lauschen. Die Straniger Alm ist für uns einer der spektakulärsten Stellplätze in Kärnten. Die Anfahrt über die Schotterkehren erfordert etwas Mut und ein kompaktes Wohnmobil, aber die Belohnung ist frischer Almkäse direkt vom Erzeuger und ein Blick bis zum Großglockner.
Wohnmobil auf dem Landvergnügen-Stellplatz der Straniger Alm in den Karnischen Alpen in Kärnten.

Ort/Region:
Straniger Alm, auf ca. 1501 m Höhe im Kärntner Gailtal, direkt am Karnischen Höhenweg. ☀️

Produkte & Hofangebote:
Gailtaler Almkäse g.U. traditionell hergestellt aus Alm‑Milch
– Ziegen‑ und Kuhmilchprodukte (z. B. Schnittkäse, Hartkäse)
Joghurt, Almbutter
– Speck, Würste, Salami
– Ziegenmilchprodukte 

Kulinarik & Service:
– Warme Küche mit hausgemachten Schmankerln aus eigenen Produkten
– Brettljause, Almfrühstück & regionale Spezialitäten
– Gemütliche Alm‑Atmosphäre mit Blick auf die Karnischen Alpen

Saison & Öffnungszeiten:
Geöffnet ca. Juni bis Ende September (bei Schönwetter teilweise bis Oktober)
– Gastronomie & Hofbetrieb saisonal, genaue Daten am besten direkt erfragenstraniger-alm.at

Landvergnügen ist ein Netzwerk aus Höfen, Almen und ländlichen Betrieben, bei dem man mit dem
Wohnmobil kostenfrei 24 h auf naturnahen Stellplätzen stehen kann, weit weg vom
Campingplatz-Trubel und oft direkt bei Menschen, die hier leben und arbeiten.

Weißensee - Urlaub in der Karibik der Alpen

Wohnmobil auf dem Campingplatz am klaren Weissensee in Kärnten umgeben von Bergen.
Wohnmobil auf dem Campingplatz am klaren Weissensee in Kärnten umgeben von Bergen.

Unser nächstes Ziel war der Weißensee in Kärnten, ein besonderer Ort für alle, die im Urlaub Wert auf unberührte Natur und echte Erholung legen. Auf 930 Metern Seehöhe gelegen, beeindruckt der See vor allem durch sein kristallklares Wasser, das offiziell Trinkwasserqualität aufweist und im Sommer angenehme Temperaturen von bis zu 25 Grad erreicht. Da zwei Drittel des Ufers komplett naturbelassen und nicht durch Straßen erschlossen sind, bleibt die Atmosphäre ruhig und fernab vom Massentourismus. Wer die Landschaft erkunden möchte, kann dies wunderbar zu Fuß auf den zahlreichen Wanderwegen, mit dem Mountainbike oder ganz entspannt mit den Linienschiffen der Weißensee Schifffahrt tun, die die verschiedenen Anlegestellen miteinander verbinden. Besonders im Winter bietet die Region ein einzigartiges Erlebnis, wenn der See zur größten Natureisfläche Europas gefriert und zum Eislaufen, Eisstockschießen oder für lange Spaziergänge einlädt.  Wir aber genossen die warmen Sommer-Temperaturen, ließen die Füße ins Wasser baumeln und genossen ein Bierchen am Ufer, bevor es weiter ging.

Ort/Region:
Weißensee (Kärnten) – kristallklarer Gebirgssee auf ca. 930 m.
Hochrindl (Nockberge) – Almregion auf über 1.600 m mit weiten Wiesen und sanften Gipfeln.

Highlights / Sehenswürdigkeiten:

  • Kristallklarer Weißensee, Panoramablick auf Berge

  • Hochrindl-Almen mit Wanderwegen und Aussichtspunkten

  • Bewirtschaftete Almhütten & Gasthöfe

Aktivitäten:

  • Wandern: Rundwege am See und Almen

  • Baden, Stand-Up-Paddling, Mountainbike & E-Bike

  • Fotografie & Naturbeobachtung

Kulinarik / Essen:

  • Gasthöfe & Almhütten mit regionalen Spezialitäten

  • Almjause, Käsesorten, Süßspeisen wie Kaiserschmarrn

  • Seeterrassen direkt am Wasser

Wohnmobil / Parken:

  • Stellplätze am Seeufer und bei Wanderstarts, meist 15–25 €/Nacht

  • Frischwasser, Entsorgung und Strom an offiziellen Plätzen

  • Wildcampen außerhalb offizieller Plätze verboten, nur auf Stellplätzen erlaubt

  • Früh ankommen lohnt sich in der Hauptsaison

Besonderheiten:

  • Übergang von ruhigem See zu alpiner Almregion

  • Ruhige, naturnahe Umgebung, ideal für Familien & Naturfans

Tipp:

  • Früh am See sein für Morgenlicht & Spiegelungen

  • Hochrindl morgens starten für klare Sicht

  • Regionale Spezialitäten probieren und Stellplatz früh sichern

Weitere Landvergnügen-Höfe auf unserer Route durch Österreich

Wir lieben es, auf Landvergnügen-Höfen zu stehen. Deshalb haben wir auf unserer Österreich-Route gezielt Landvergnügen-Höfe angesteuert und die Reise danach geplant.

Unterkirchenhof

Ein ruhiger Familienbetrieb mit Viehhaltung, mit Hofladen mit Butter, Käse, Speck, Wurst  und unser kleines Highlight: Kärntner Nudeln in vielen verschiedenen Füllungen, tiefgefroren zum Mitnehmen. Als Stellplatz steht man direkt am Hof zwischen Wiesen, mit Blick in die Berge und ohne viel Trubel. (Nach aktuellem Stand in der App scheint der Unterkirchenhof ab 2026 nicht mehr gelistet zu sein.)

Die Hiasl Zirbenhütte auf der Hochrindl in Kärnten, umgeben von verschneiten Nockbergen im Winter 2026.

Hiasl Zirbenhütte

Die Hiasl Zirbenhütte liegt auf der Hochrindl und wirkt wie eine klassische Almhütte, unkompliziert, herzlich und mit regionaler Küche. Die Zirbenstube duftet angenehm nach Holz und auf der Terrasse hat man freie Sicht auf die Nockberge. Wanderwege starten direkt vor der Tür. Der Stellplatz ist ruhig und passt perfekt für eine Nacht oben am Berg.

Wohnmobil auf dem Stellplatz am Meissnitzerhof in St. Margarethen im Lungau via Landvergnügen.

Meissnitzerhof

Hier steht man am Ortsrand in der Nähe von Rindern, Schweinen, Schafen und Hühnern, sieht den Alltag der Landwirtschaft und hat trotzdem Ruhe. Der tolle Hofladen "Troadkosten" hat hausgemachten Käse, Topfen, Butter, Joghurt, Speck, alles frisch und regional. Total lecker fanden wir den Rahmkoch. 

Wohnmobil Stellplatz am Bergerhof in der Krakauebene in der Steiermark via Landvergnügen.

Bergerhof

Der höchstgelegene bewirtschaftete Hof der Steiermark  (1.450 m). Schon die Anfahrt in die Krakau ist ein Erlebnis. Top Fleischqualität. Wir haben Rostbraten gekauft und direkt auf dem Grill zubereitet, der beste Rostbraten, den wir je hatten! Im Hofladen gibt es außerdem Knödel, Wurstwaren, Schnäpse, Liköre alles hausgemacht. Der Betrieb legt großen Wert auf die Erhaltung alter Nutztierrassen.  Man steht direkt bei den Schweinen und kann das Hofleben hautnah miterleben.

Das Beste kommt zum Schluss: Gipfelleuchten am Steinernen Meer

Eigentlich war dieser gesamte Trip genau auf diesen Moment ausgerichtet. Den Fritzhof und das Steinerne Meer. Als wir letztes Jahr auf der Rückreise von Albanien einen Stopp am Fritzhof Almdorf machten, erzählte uns die Gastgeberin von „Berge in Flammen“. Wir konnten damals leider nicht länger bleiben, aber der Termin wurde sofort für das nächste Jahr fixiert. Somit war dieses Event das eigentliche Ziel unserer Reise, das große Finale und ein absolutes Highlight zum Abschluss eines tollen Urlaubs.

Über den Sölkpass: Abkürzung mit Aussicht

Wohnmobil auf der Passhöhe des Sölkpass in der Steiermark mit Blick auf die Alpenwelt.

Anstatt die Autobahn zu nehmen, sind wir über den Sölkpass Richtung Ziel gezuckelt. Eine kurvige Angelegenheit, aber landschaftlich einfach unschlagbar.

Wohnmobil auf der Passhöhe des Sölkpass in der Steiermark mit Blick auf die Alpenwelt.
Sölkpass

  • Höhe: ca. 1.790 m
  • Strecke: ca. 50 km, einige Kehren
  • Maut: Mautfrei
  • Saison: ca. Mai–Oktober (Wintersperre, keine Räumung)
  • Straßenzustand: Gut ausgebaute Passstraße mit Aussichtspunkten; kann im Sommer Frostschäden aufweisen.

Unser „Home away from home“: Fritzhof Almdorf

Wir waren ja schon öfter hier und es fühlt sich jedes Mal wie Heimkommen an. Die Gastgeber sind super herzlich und der Stellplatz ist ein Traum. Man macht die Tür auf und hat direkt dieses Mega-Panorama vor der Nase.

Wohnmobil auf dem Stellplatz am Fritzhof in Saalfelden mit Blick auf das Steinerne Meer.
Wohnmobil auf dem Stellplatz am Fritzhof in Saalfelden mit Blick auf das Steinerne Meer.
Infobox:
Fritzhof Almdorf

 

  • Stellplatz: Top-Lage mit Aussicht, Strom/Wasser vorhanden.

  • Hofleben: Viele Tiere zum Beobachten.

  • Geheimtipp: Das kleine Verkaufshäuschen. Hier gibt’s hausgemachte Salben, die wirklich extrem gut helfen (wir haben uns direkt wieder eingedeckt!).

  • Aktiv: Wander- und Radwege.

  • Details & Preise: Alle Infos zu den Buchungsmöglichkeiten findet ihr direkt beim Fritzhof Almdorf.

Gänsehaut-Moment: Berge in Flammen

Abends ging es dann endlich los. Wir schnappten uns ein Getränk und machten uns auf den Weg zu einem Punkt, den uns die Gastgeberin als Geheimtipp verraten hatte. Von dort oben hatte man nicht nur Frontal-Sicht, sondern den perfekten Rundumblick auf die gesamte Bergkette. Wir saßen da vor diesen riesigen Felswänden und haben gewartet, bis die Dämmerung alles verschluckt hat. Sobald es richtig dunkel war, ploppte wie auf Kommando ein Feuer nach dem anderen an den steilen Hängen auf. Es war faszinierend. Erst sieht man nur kleine Lichtpunkte, und plötzlich erkennt man ganze Bilder, die in die Nacht brennen. Wenn man da in der Stille sitzt, an seinem Drink nippt und zuschaut, wie die riesigen Berge rundherum nach und nach „angesteckt“ werden, ist das ein Gänsehaut-Moment, den man kaum beschreiben kann. Man fühlt sich winzig klein vor dieser brennenden Kulisse. Es war genau das Highlight, das wir uns erhofft hatten, ein absolut genialer Abschluss für unseren Urlaub!
Sonnwendfeuer am Steinernen Meer: Brennende Gipfelketten über Saalfelden und Maria Alm bei Nacht.
Sonnwendfeuer am Steinernen Meer: Brennende Gipfelketten über Saalfelden und Maria Alm bei Nacht.
Diese Sonnwendfeuer haben eine uralte Tradition, die bis heute richtig gefeiert wird. Früher sollten sie zur Sommersonnenwende die Kraft der Sonne stärken und alles Böse von den Almen vertreiben.
Heute ist das Ganze eine logistische Meisterleistung der lokalen Bergvereine und Freiwilligen. Die Leute schleppen das Brennmaterial, oft hunderte Fackeln oder Holzstöße,  stundenlang zu Fuß hoch in die extrem steilen Gipfelregionen. Da gibt es keine Lifte, das ist pure Knochenarbeit. Nur so entstehen dann diese riesigen, leuchtenden Symbole wie Edelweiß oder Kreuze direkt in der Wand.
Beach Burger – Klassischer Cheeseburger vom Big Green EGG MiniMax / Grill

Beach Burger – Klassischer Cheeseburger vom Big Green EGG MiniMax / Grill

Zutaten

Burger Buns

  • 2–4 Burger Buns (Brioche oder klassisch)
  • Butter oder Öl zum Grillen

Burger Patties (selbstgemacht)

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver oder BBQ-Gewürz
  • optional: Zwiebel
  • 2–4 Scheiben Cheddar (klassisch für Cheeseburger)

Klassische Burger-Toppings

  • Eisbergsalat
  • 1–2 Tomaten
  • Gewürzgurken
  • 1 Zwiebel (roh oder gegrillt)

Burger-Saucen

  • Ketchup
  • Senf
  • Mayonnaise

Zubereitung

Big Green Egg Setup

  • Big Green Egg auf 230–260 °C vorheizen
  • Direkte Hitze einstellen
  • Gusseisenrost für starke Röstaromen verwenden

Patties selbst herstellen

  • Rinderhack in eine Schüssel geben
  • Salz, Pfeffer, Gewürze und optional gehackte Zwiebeln einmischen
  • Fleisch zu 2–4 gleich großen Portionen formen
  • Patties leicht flach drücken (ca. 1,5–2 cm dick)

Patties grillen

  • Patties kurz vor dem Grillen erneut leicht salzen und pfeffern
  • Patties auf den heißen Grillrost legen
  • Pro Seite ca. 2–3 Minuten grillen, je nach Dicke
  • Kurz vor Ende Cheddar auflegen und schmelzen lassen

Buns rösten

  • Burger Buns halbieren
  • Schnittflächen leicht buttern
  • Auf dem Grill kurz goldbraun rösten

Zwiebeln rösten

  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden
  • Butter oder Öl auf der Plancha erhitzen
  • Zwiebeln bei mittlerer Hitze goldbraun rösten

Burger bauen – Beach Style

  • Untere Bun-Hälfte mit Mayonnaise bestreichen
  • Salat auflegen
  • Gegrillte Patties daraufsetzen
  • Tomaten- und Gurkenscheiben hinzufügen
  • Zwiebeln darauflegen
  • Mit Ketchup und Senf toppen
  • Obere Bun-Hälfte aufsetzen

Servieren

  • Burger direkt vom Grill servieren
  • Perfekt dazu: Pommes, Chips oder einfach nackte Füße im Sand 

Tipps

  • Weniger ist mehr: klassische Zutaten lassen den Grillgeschmack wirken
  • Patties nicht pressen, damit sie saftig bleiben
  • Alufolie und Zange griffbereit halten – Sand und Wind gehören dazu 

Benötigtes Zubehör

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Smash Burger vom Big Green EGG MiniMax /Grill

Smash Burger vom Big Green EGG MiniMax /Grill

Zutaten

Smash Patties

  • 400–500 g Rinderhackfleisch (80/20 Fettanteil)

  • Salz

  • Pfeffer

Burger Buns & Käse

  • 2–3 Burger Buns (Brioche oder klassisch)

  • 2–3 Scheiben Cheddar

  • Butter zum Rösten

Klassische Toppings

  • Eisbergsalat

  • 1–2 Tomaten

  • Gewürzgurken

  • 1 kleine Zwiebel (roh oder fein gehackt)

Burgersoße (klassisch)

  • 4 EL Mayonnaise

  • 2 EL Ketchup

  • 1 TL Senf

  • 1 TL Gurkenrelish oder fein gehackte Gewürzgurke

  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Big Green Egg MiniMax Setup

  • Grill auf 250–280 °C vorheizen

  • Direkte Hitze einstellen

  • Gusseisenplancha oder gusseiserner Rost verwenden

Burgersoße vorbereiten

  • Mayonnaise, Ketchup, Senf und Gurkenrelish verrühren

  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken

  • Beiseitestellen


Smash Patties vorbereiten

  • Hackfleisch locker zu gleich großen Kugeln formen (ca. 80–100 g)

  • Nicht würzen und nicht kneten


Smash Burger grillen

  • Plancha oder Rost stark vorheizen

  • Hackfleischkugel auflegen

  • Sofort mit Burgerpresse oder Pfannenboden kräftig flach drücken

  • Mit Salz und Pfeffer würzen

  • Ca. 1–2 Minuten grillen, bis eine dunkle Kruste entsteht

  • Patty wenden

  • Cheddar auflegen und kurz schmelzen lassen


Buns rösten

  • Burger Buns halbieren

  • Schnittflächen mit Butter bestreichen

  • Kurz auf dem Grill goldbraun rösten


Smash Burger bauen

  • Untere Bun-Hälfte mit Burgersoße bestreichen

  • Salat auflegen

  • Smash Patty mit geschmolzenem Käse daraufsetzen

  • Zwiebeln, Gurken und Tomaten ergänzen

  • Noch etwas Burgersoße darübergeben

  • Obere Bun-Hälfte aufsetzen


Tipps

  • Hohe Hitze ist entscheidend für die perfekte Smash-Kruste

  • Patty nur einmal wenden

  • Für Double Smash Burger einfach zwei Patties stapeln

Benötigtes Zubehör

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