Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

Ihr braucht:

  • nur einen Campingbackofen
  • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
  • kein Anbraten
  • keine vorbereitete Sauce
  • wenig Geschirr
  • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

Zutaten

  • 300 g Ajvar
  • 200 g Langkornreis, ungekocht
  • 600 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
  • 150 g Schafskäse/Feta
  • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 50–60 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Cocktailtomaten halbieren.
  • Oliven in Ringe schneiden.
  • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
  • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

  • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
  • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
  • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

  • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
  • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
  • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

Schritt 4 – Das Topping verteilen

Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

  • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
  • daneben eine kleine Handvoll Oliven
  • anschließend wieder Cocktailtomaten
  • daneben wieder Oliven
  • dazwischen den restlichen Feta verteilen

So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

  • Deckel aufsetzen.
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere 30–35 Minuten garen.
  • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

  • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
  • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
  • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
  • Abschmecken und direkt servieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

Reis nicht vorher kochen

Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

Nicht zu früh umrühren

Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

Hitze lieber kontrolliert halten

Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

Für unterwegs vorbereiten

Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

Simmerplatte nutzen

Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

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Varianten des Rezepts

Mit mehr Schärfe

Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

Mit anderem Gemüse

Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

Mit anderem Käse

Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

Muss der Reis vorher gekocht werden?

Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Gemüse in jeder einzelnen Nudel – Cremige Gemüse-Pasta aus dem Campingbackofen mit einem kleinen Überraschungseffekt

Manchmal entstehen die besten Campingrezepte genau dann, wenn man einfach mal etwas ausprobieren möchte. Wir wollten eine vegetarische Variante von Rigatoni al forno machen und haben uns gefragt, was passiert eigentlich, wenn man das Gemüse nicht einfach in die Sauce wirft, sondern direkt in jede einzelne Nudel steckt?

Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht. Die Karotte schmeckt in einer Nudel nach Karotte, die Paprika nach Paprika und die Bohne bringt ihren eigenen Geschmack mit. Statt eines Gemüse-Nudel-Auflaufs, bei dem sich alles miteinander vermischt, bekommt ihr bei jedem Bissen eine kleine Überraschung.

Und genau das macht diese bunten Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia so besonders.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2 🔪 Vorbereitung: ca. 25 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten, 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), ♨️ Omnia: 2 Liter, anithaftbeschichtet, 🧰 Zubehör: Schneidebrett, Messer
🧻 Backpapier: nicht nötig, 🧽 Abwasch: wenig

Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und das komplette Gericht wird im Omnia zubereitet. Ihr braucht also keinen zusätzlichen Topf für die Pasta.

Außerdem könnt ihr das Gemüse wunderbar anpassen und Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Ein paar Gemüsestifte schneiden, Nudeln füllen, Sauce dazu und ab in den Omnia.

Und wenn ihr – so wie wir an diesem Tag – irgendwann keine Lust mehr auf eine perfekte Optik habt, werden die Rigatoni einfach in die Sauce gelegt. 😄

Zutaten

Für die Gemüse-Rigatoni

  • 250 g Rigatoni, ungekocht
  • 50 g Prinzessbohnen
  • 50 g Karotten
  • 50 g Süßkartoffel
  • 50 g Paprika 

Für die cremige Sauce

  • 250 g Champignons
  • etwas Öl
  • 2 Ecken Schmelzkäse
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 1 Schnapsglas Sojasauce
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Wasser
    oder: 100 ml Wasser + 100 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Überbacken

  • ca. 100 g geriebener Käse

Optional

  • Dill als Topping

Benötigtes Zubehör

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Zubereitung

Schritt 1 – Gemüse für die Rigatoni schneiden und füllen

  • Prinzessbohnen waschen.
  • Die Bohnen in Stücke schneiden, die etwas länger als die Rigatoni sind.
  • Karotten, Paprika und Süßkartoffel in sehr dünne Stifte schneiden.
  • Die Stifte müssen so dünn sein, dass sie problemlos in die Öffnung der rohen Rigatoni passen.

  • Jetzt nach und nach die rohen Rigatoni mit dem Gemüse füllen.
  • Bohnen, Karotten, Paprika und Süßkartoffel bunt miteinander kombinieren.

Wichtig: Schneidet die Stifte lieber etwas dünner. Wenn das Gemüse zu dick ist, wird das Befüllen der Nudeln schnell zur Geduldsprobe.

Aber: Die Rigatoni sollen wirklich gut gefüllt sein. Das Gemüse verliert beim Garen an Volumen. Sind die Nudeln nur locker gefüllt, kann es passieren, dass das Gemüse beim Kochen aus der Rigatoni herausfällt.

Die Stifte also nicht nur lose hineinstecken, sondern die Nudel ruhig ordentlich füllen.

Schritt 2 – Champignons vorbereiten

  • Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  • Etwas Öl in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
  • Champignons hineingeben.
  • Deckel aufsetzen und die Champignons auf dem Campingkocher kurz auf höchster Stufe andünsten.

Schritt 3 – Cremige Sauce anrühren

  • Röstzwiebeln zu den Champignons geben.
  • Sojasauce dazugeben.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Sahne und Wasser dazugeben.
  • Alternativ könnt ihr 100 ml Wasser durch 100 ml Weißwein ersetzen.
  • Schmelzkäse hineinbröckeln und kurz verrühren, bis er sich in der Sauce verteilt.

Schritt 4 – Rigatoni hinein und garen

  • Jetzt die mit Gemüse gefüllten, rohen Rigatoni in die Sauce geben.
  • Ihr könnt sie einfach hineingeben und locker verteilen.
  • Wenn ihr es etwas spektakulärer möchtet, könnt ihr die Rigatoni auch hochkant nebeneinander aufstellen.

Wir hatten an dem Tag allerdings keine Motivation mehr für die Hochkant-Variante. 😄 Geschmacklich macht das keinen Unterschied.

  • Deckel schließen.
  • Den Omnia für ca. 25–30 Minuten auf höchster Stufe garen.

Schritt 5 – Käse drauf

  • Deckel vorsichtig öffnen.
  • Geriebenen Käse darüberstreuen.
  • Deckel wieder schließen.
  • Weitere ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze fertig garen, bis der Käse geschmolzen ist.

Schritt 6 – Servieren

  • Kurz ruhen lassen.
  • Optional mit frischem Dill bestreuen.

Und dann wird es spannend: Beim Aufschneiden bzw. Reinbeißen merkt ihr, dass nicht einfach nur „Nudeln mit Gemüse“ auf dem Teller liegen – jede Rigatoni bringt ihr eigenes kleines Gemüse-Aroma mit.

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Unsere Tipps zum Rezept

Die Gemüsegröße ist hier entscheidend

Das Gemüse muss durch die Rigatoni passen, sollte aber trotzdem nicht zu dünn sein. Zu dick lässt es sich kaum hineinschieben, zu dünn schrumpft es beim Garen stark zusammen.

Unser Tipp: lieber dünne, aber mehrere Gemüsestifte pro Nudel verwenden, statt nur einen sehr dünnen Stift hineinzustecken.

Die Rigatoni richtig vollmachen

Das ist bei diesem Rezept tatsächlich wichtiger als bei einer normalen Pasta.

Beim Garen wird das Gemüse weicher und kleiner. Wenn die Rigatoni vorher nur halb gefüllt sind, kann es passieren, dass die Gemüsestücke nach dem Garen herausfallen.

Deshalb die Stifte ruhig etwas dichter in die Nudel schieben.

Die Champignons zuerst andünsten

Die Champignons geben beim Garen einiges an Wasser ab. Durch das kurze Andünsten bekommen sie außerdem mehr Geschmack und die Sauce startet nicht komplett kalt.

Bei der Sauce nicht mit der Flüssigkeit sparen

Die Rigatoni werden ungekocht verwendet und brauchen Flüssigkeit zum Garen.

Deshalb die angegebene Menge an Sahne und Wasser einhalten. Wenn die Sauce beim Einfüllen zunächst etwas reichlich wirkt, ist das hier durchaus gewollt.

Sojasauce statt zusätzlicher Gewürzmischung

Die Sojasauce bringt Salz und ordentlich Umami in die cremige Sauce. Deshalb beim zusätzlichen Salz zunächst vorsichtig sein und lieber am Ende noch einmal abschmecken.

Weißwein ist kein Muss, aber lecker

Wir haben die Variante mit Wasser ausprobiert. Wenn ihr Weißwein mögt, könnt ihr einen Teil des Wassers ersetzen. Gerade zu Champignons und der cremigen Sauce passt das richtig gut.

Hochkant sieht besser aus – schmeckt aber nicht anders

Wenn ihr das Rezept für Gäste oder für ein Reel macht, stellt die gefüllten Rigatoni hochkant auf.

Für den normalen Campingabend könnt ihr euch das sparen. Einfach in die Sauce geben und fertig.


Warum schmeckt das Gemüse in jeder Nudel anders?

Das ist eigentlich der ganze Sinn hinter der zusätzlichen Arbeit.

Wenn ihr Karotten, Paprika, Bohnen und Süßkartoffel einfach klein schneidet und zusammen mit den Nudeln in die Sauce gebt, bekommt ihr natürlich ebenfalls einen leckeren Gemüse-Nudelauflauf.

Aber dabei vermischen sich die Aromen stärker.

Hier steckt dagegen das Gemüse direkt in der Rigatoni. Dadurch bekommt ihr beim Essen immer wieder einen anderen Geschmack.

Das Prinzip kennt ihr ähnlich von gefüllten Nudeln wie Ravioli oder Cannelloni: Die Füllung ist nicht nur Bestandteil der Sauce, sondern sitzt direkt in der Pasta.

Genau deshalb lohnt sich das Befüllen hier tatsächlich.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mediterrane Variante

Wer es mediterraner möchte, kann die Champignons teilweise durch Zucchini ersetzen und zusätzlich getrocknete Tomaten in die Sauce geben.

Mit anderem Gemüse

Beim Füllgemüse könnt ihr kreativ werden. Geeignet sind vor allem Gemüse, das sich in dünne Stifte schneiden lässt.

Zum Beispiel:

  • Zucchini
  • dünne Paprikastreifen
  • Karotte
  • grüne Bohnen
  • Süßkartoffel

Wichtig ist immer, dass die Stücke durch die Rigatoni passen und ungefähr ähnlich dünn geschnitten sind.

Etwas würziger

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver in die Sauce geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Rigatoni schon vorher füllen?

Ja, das könnt ihr machen. Die gefüllten rohen Rigatoni können vorbereitet und anschließend direkt in die Sauce gegeben werden. Für längere Standzeiten würde ich sie allerdings nicht vorbereitet herumliegen lassen, da das Gemüse Feuchtigkeit abgeben kann.

Warum kommen die Rigatoni roh in den Omnia?

Weil sie direkt in der flüssigen Sauce garen. Die Flüssigkeit aus Sahne und Wasser wird während des Garens von der Pasta aufgenommen.

Das spart gleichzeitig einen zusätzlichen Topf zum Vorkochen – gerade beim Camping praktisch.

Was passiert, wenn die Sauce zu schnell eindickt?

Dann kann die Pasta nicht mehr ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. In diesem Fall vorsichtig etwas Wasser nachgießen und weitergaren.

Das sollte aber normalerweise nicht nötig sein, wenn ihr die angegebenen Mengen verwendet und den Omnia geschlossen lasst.

Kann ich die gefüllten Rigatoni auch aufrecht garen?

Ja. Das ist sogar eine schöne Variante für die Optik. Die Rigatoni müssen dabei stabil stehen und sollten möglichst eng beieinander stehen, damit sie nicht umfallen.

Für den Geschmack ist die Position allerdings egal.

Warum sind die Champignons nicht gleichzeitig mit den Rigatoni drin?

Die Champignons werden zuerst kurz angedünstet, damit sie bereits etwas Flüssigkeit verlieren und Röstaromen entwickeln. Außerdem entsteht dadurch direkt die Grundlage für die Sauce.

Die Rigatoni kommen erst danach dazu, damit sie in der fertigen Sauce garen können.

Kann ich die Sauce auch ohne Schmelzkäse machen?

Ja. Der Schmelzkäse sorgt hier vor allem für die cremige Konsistenz und etwas Würze. Ihr könnt ihn beispielsweise durch Frischkäse ersetzen. Die Sauce wird dann etwas anders, funktioniert aber ebenfalls.

Kann ich die Rigatoni im 3-Liter-Omnia machen?

Ja. Wir haben das Rezept im 2-Liter-Omnia gemacht. Für den 3-Liter-Omnia könnt ihr die Zutaten mit 1,5 multiplizieren.

Dadurch ergeben sich 375 g Rigatoni, 75 g von jeder Gemüsesorte, 375 g Champignons, 3 Würfel Schmelzkäse, 3 EL Röstzwiebeln, 1½ Schnapsgläser Sojasauce und jeweils 300 ml Sahne und Flüssigkeit.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten funktionieren große Röhrennudeln wie Rigatoni. Penne kann ebenfalls funktionieren, wenn die Öffnung groß genug ist. Bei kleineren Nudeln wird das Befüllen deutlich schwieriger.

Muss ich die Rigatoni vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden sie ungekocht verwendet. Die Sauce liefert die Flüssigkeit, die die Pasta während des Garens benötigt.

Kann ich statt Sahne eine andere Flüssigkeit verwenden?

Ja. Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative sind möglich. Bei sehr dünnflüssigen Alternativen kann sich die Konsistenz der Sauce etwas verändern.

Warum ist der Weißwein optional?

Der Weißwein bringt etwas Säure und zusätzliche Würze in die cremige Sauce. Wenn ihr keinen Alkohol verwenden möchtet, nehmt einfach Wasser.

Woran erkenne ich, dass die Rigatoni fertig sind?

Nach der angegebenen Garzeit sollte die Pasta weich sein. Am besten nehmt ihr eine Rigatoni heraus und probiert sie. Gerade bei Campingkochern können Hitze und Garzeit etwas variieren.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Grüne Sommer-Lasagne mit Spinat, Erbsen und Ricotta aus dem RoadBaker

Vegetarische Spinat-Erbsen-Lasagne im Campingbackofen

Eine vegetarische Lasagne muss nicht immer mit Tomatensoße und Hackfleisch auf den Tisch kommen. Diese grüne Spinat-Erbsen-Lasagne wird direkt im RoadBaker Campingbackofen zubereitet und steckt voller frischer Zutaten, die ihr auf Märkten oder in kleinen Läden unterwegs ganz unkompliziert bekommt. Spinat, Erbsen, Zucchini, Ricotta und Parmesan ergeben zusammen eine cremige, sommerliche Lasagne, die ein bisschen anders ist als der Klassiker und deshalb so gut zum Camping passt. Wir haben sie direkt im RoadBaker ausprobiert und dabei eine Zubereitung gewählt, bei der die Lasagneblätter hochkant zwischen den Zucchinischeiben in der cremigen Sauce stehen. Das sieht nicht nur besonders aus, sondern macht die Lasagne auch zu einem echten Hingucker auf dem Campingplatz.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 🔪 Prep: ca. 15 Minuten 🔥 Gar: ca. 35–40 Minuten 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: ja 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Kochlöffel 🧻 Backpapier: nicht notwendig
⭐ Faktor: unkompliziert & vegetarisch 🧽 Abwasch: wenig

Diese Lasagne ist genau die Art von Campinggericht, die wir unterwegs lieben. Die Zutaten bekommt ihr fast überall, egal, ob ihr gerade auf einem Campingplatz in Deutschland steht, auf einem Markt in Frankreich einkauft oder irgendwo spontan frisches Gemüse findet.

Ihr braucht keine komplizierte Vorbereitung und auch keinen großen Topf voller Einzelkomponenten. Der Spinat fällt direkt im RoadBaker zusammen, danach kommen die restlichen Zutaten dazu und die Lasagne wird direkt in derselben Form fertig gegart. Das spart Geschirr und macht die Zubereitung angenehm unkompliziert.

Außerdem ist das Rezept wunderbar flexibel. Frischer Spinat, Zucchini und Erbsen lassen sich unterwegs leicht besorgen und die Kombination schmeckt herrlich nach Sommer. Eine vegetarische Lasagne, die sättigt, cremig wird und trotzdem nicht so schwer daherkommt wie viele klassische Varianten.

Zutaten

  • 1 TL Rapsöl oder Olivenöl
  • 200 g frischer Blattspinat, zum Beispiel junger Spinat
  • 300 g TK-Erbsen
  • 1 Becher Sahne 
  • 250 g Ricotta
  • 1 EL Magic Spice Porter House von Quick Gewürze
  • 1 EL Patatas Bravas von Quick Gewürze  / 💡 Mit dem Rabattcode MUKI10 bekommt ihr bei Quick Gewürze 10 % Rabatt
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Parmesan, gerieben
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 Zucchini
  • 7 Lasagneblätter
  • 1 Handvoll geriebener Mozzarella

    Für das Topping

    • frischer Thymian
    • geröstete Pinienkerne

     

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Spinat im RoadBaker zusammenfallen lassen

    • Das Öl direkt in den RoadBaker geben.
    • Den frischen Blattspinat hineingeben.
    • Den Deckel schließen.
    • Den Spinat auf höchster Stufe etwa 4–5 Minuten zusammenfallen lassen.

    Schritt 2 – Die cremige Sauce anrühren

    • Den Deckel öffnen.
    • Die TK-Erbsen zum Spinat geben.
    • Sahne und Ricotta hinzufügen.
    • Parmesan hinzufügen.
    • Magic Spice Porter House und Patatas Bravas dazugeben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen.
    • Den Saft einer halben Zitrone hineingeben.
    • Alles kurz miteinander vermischen.

    Schritt 3 – Lasagneblätter und Zucchini einschichten

    • Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
    • Die Lasagneblätter in kleinere Stücke brechen.
    • Jeweils ein gebrochenes Lasagneblatt zusammen mit einer Zucchinischeibe hochkant in die Sauce stellen.
    • Die übrigen Lasagneblattstücke einfach dort dazwischenstecken, wo noch Platz ist.
    • Die Lasagneblätter sollten nur leicht oben rausstehen und möglichst von der Sauce umgeben sein, damit sie während des Garens weich werden.

    Schritt 4 – Im RoadBaker fertig backen

    • Den Deckel schließen.
    • Die Lasagne zunächst etwa 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Den geriebenen Mozzarella darübergeben.
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere 20–25 Minuten backen, bis die Lasagneblätter gar sind.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Lasagneblätter leichter brechen

    Lasagneblätter brechen gerne genau dort, wo man es nicht möchte. Am einfachsten funktioniert es, wenn ihr das Blatt über einer Tischkante oder direkt zwischen beiden Händen mit leichtem Druck brecht. Für dieses Rezept müssen die Stücke nicht gleich groß sein.

    Die Sauce ist direkt nach dem Backen noch recht flüssig

    Das ist bei dieser Lasagne durchaus normal. Der frische Spinat und die Erbsen bringen Wasser mit, außerdem enthält die Sauce Sahne und Ricotta. Auch beim Garen geben die Zucchini noch zusätzliche Flüssigkeit ab.

    Falls die Sauce nach der Backzeit noch zu flüssig ist

    • Den Deckel abnehmen.
    • Die Lasagne noch etwa 5–10 Minuten auf niedrigster Stufe ohne Deckel weiterziehen lassen.
    • Dabei immer wieder kontrollieren, damit nichts am Boden ansetzt.
    • Anschließend kurz ruhen lassen.

    So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen und die Sauce wird zusätzlich konzentrierter.

    Zucchini dünn schneiden

    Die Zucchinischeiben sollten möglichst dünn sein. Dann garen sie zusammen mit den Lasagneblättern gut durch und lassen sich leichter hochkant zwischen die Lasagneblätter stellen.

    Nicht zu viel Flüssigkeit wegnehmen

    Die Sauce sollte die Lasagneblätter größtenteils umgeben. Die Flüssigkeit wird während des Garens gebraucht, damit die trockenen Lasagneblätter weich werden.

    Frische Zutaten vom Markt nutzen

    Dieses Rezept ist perfekt, wenn ihr unterwegs spontan einkauft. Frischer Spinat, Zucchini, Kräuter und Käse sind auf vielen Märkten leicht zu bekommen. Die TK-Erbsen könnt ihr im Campingurlaub einfach aus dem Supermarkt mitnehmen.


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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Mit anderem Gemüse

    Ihr könnt die Zucchini teilweise oder komplett durch dünne Paprikastreifen, grünen Spargel oder Mangold ersetzen.

    Variante 2: Noch mehr Käse

    Für eine besonders käsige Version könnt ihr zusätzlich etwas Feta oder einen kräftigen Bergkäse in die Sauce geben.

    Variante 3: Mit Kräuterfrische

    Wenn ihr frische Kräuter zur Hand habt, passen neben Thymian auch Basilikum, Petersilie oder etwas Minze sehr gut zur grünen Sommer-Lasagne.


    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich die vegetarische Lasagne vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt den Spinat vorbereiten und die Sauce bereits anrühren. Die Lasagneblätter solltet ihr aber erst kurz vor dem Backen in die Sauce geben, damit sie nicht vorzeitig weich werden.

    Kann ich auch frische Erbsen verwenden?

    Ja, wenn ihr frische Erbsen bekommt, könnt ihr diese ebenfalls verwenden. Dann aber die Flüssigkeit kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachschütten. 

    Funktioniert das Rezept auch mit einem anderen Campingbackofen?

    Ja. Dieses Rezept funktioniert in allen anderen Campingbacköfen auch. 

    Kann ich die Lasagne auch zu Hause zubereiten?

    Natürlich. Die Zubereitungsart im RoadBaker ist besonders praktisch beim Camping, aber das Rezept lässt sich auch in einer kleinen Auflaufform im Backofen zubereiten.

    Warum ist die Lasagne direkt nach dem Backen so flüssig?

    Die Zutaten bringen relativ viel Flüssigkeit mit: frischer Spinat, Erbsen und Zucchini enthalten Wasser, zusätzlich kommen Sahne und Ricotta dazu. Beim Abkühlen wird die Sauce durch die Käsebestandteile cremiger und fester. Deshalb lohnt es sich, die Lasagne vor dem Servieren kurz ruhen zu lassen.

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

    Knuspriger Grill-Snack für Camping, Filmabend & gemütliche Abende

    Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.

    Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Portionen: 2 Personen

    🔪 Vorbereitung: 10 Minuten

    🔥 Backzeit: 20–25 Minuten

    🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

    🔥 RoadBaker: Höchste Stufe

    🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer

    🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen

    ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach

    🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)

    • Wenige Zutaten, die fast überall erhältlich sind.
    • Ideal als Snack beim Grillabend oder zum gemütlichen Filmabend im Camper.
    • Der RoadBaker übernimmt die Arbeit, während ihr den Abend genießen könnt.
    • Schnell vorbereitet und unkompliziert.
    • Mit Backpapier bleibt der RoadBaker sauber und ihr spart euch unnötiges Putzen.
    • Die Maisstücke lassen sich hervorragend mit Fleisch, Burgern oder Grillgemüse kombinieren.

    Zutaten

    • 2 vorgekochte Maiskolben (oder frische Maiskolben selbst vorkochen)
    • 40 g geschmolzene Butter
    • 15 g geriebener Parmesan
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Paprikapulver edelsüß
    • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
    • 1 Handvoll frisch gehackte Petersilie

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1

    • Die Maiskolben halbieren.
    • Jede Hälfte anschließend längs vierteln.
    • Alle Maisstücke in eine große Schüssel geben.

    Schritt 2

    • Die Butter schmelzen. Am besten direkt im RoadBaker schmelzen lassen und die Form anschließend mit einem Küchentuch ausreiben. So  ihr habt nur eine Form zum Spülen.
    • Salz, Paprikapulver, Räucherpaprika, Parmesan und Petersilie hinzufügen.
    • Alles gut verrühren.
    • Die Maisstücke gründlich darin wenden, bis sie rundum gewürzt sind.

    Schritt 3

    • Das untere Gitter in den RoadBaker einsetzen.
    • Darauf unbedingt Backpapier legen.
    • Unser Tipp: Das Backpapier vorher mit dem Muki´s Schaberle passend zuschneiden. Das geht schnell, sauber und spart später jede Menge Arbeit.
    • Jetzt die Corn Ribs gleichmäßig darauf verteilen.

    Schritt 4

    • Deckel schließen.
    • Bei höchster Stufe etwa 20–25 Minuten backen.
    • Während der Backzeit die Maisstücke ein- bis zweimal wenden, damit sie rundum schön Farbe bekommen.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Vorgekochter Mais spart unterwegs viel Zeit.
    • Wer frischen Mais verwendet, sollte ihn vorkochen.
    • Das Backpapier ist hier wirklich Gold wert. Butter und Käse tropfen beim Backen herunter und würden sonst direkt im RoadBaker verbrennen.
    • Deshalb schneiden wir unser Backpapier immer mit dem Muki´s Schaberle passend zu. 
    • Die Corn Ribs schmecken frisch aus dem RoadBaker am besten.
    • Wer es schärfer mag, gibt noch etwas Chili oder Cayennepfeffer dazu.
    • Frisch geriebener Parmesan sorgt für die schönsten Röstaromen.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Knoblauch-Version

    Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.

    Extra würzig

    Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.

    Mediterran

    Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich frische Maiskolben verwenden?

    Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.

    Kann ich die Corn Ribs vorbereiten?

    Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.

    Muss unbedingt Backpapier verwendet werden?

    Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.

    Kann ich die Corn Ribs auch grillen?

    Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Café-de-Paris-Kartoffelauflauf mit Zucchini & Babybel aus dem Omnia

    Café-de-Paris-Kartoffelauflauf mit Zucchini & Babybel aus dem Omnia

    Cremiger Kartoffel-Zucchini-Auflauf mit geschmolzenem Babybel

    Dieser Auflauf ist durch Zufall entstanden und genau solche Rezepte lieben wir beim Camping. Kartoffeln, Zucchini und Babybel waren noch da und wurden kurzerhand mit einer cremigen Café-de-Paris-Sahnesoße kombiniert.

    Die Kartoffel- und Zucchinischeiben werden zusammen mit halbierten Babybel hochkant in der Omnia-Form geschichtet. Dazu kommen Speckwürfel, eine cremige Soße und ordentlich Käse. Das Ergebnis ist ein herzhaft-cremiger Auflauf mit einer kleinen französischen Note und wunderbar geschmolzenem Babybel.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Personen: 2–3
    🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten
    🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten
    🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar
    🔥 Omnia: 20 Minuten höchste Stufe, anschließend 15–20 Minuten mittlere Stufe
    🧰 Zubehör: Omnia Campingbackofen, Gemüsehobel, Schüssel
    🧻 Backpapier: nicht nötig
    ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach
    🧽 Abwasch: wenig

    Dieser Auflauf ist ein echtes Camping-Rezept. Die Zutaten sind unkompliziert, die Zubereitung geht schnell und ihr braucht keinen zusätzlichen Topf.

    Außerdem eignet sich das Rezept wunderbar zur Resteverwertung. 

    Zutaten

    • 1 Packung Speckwürfel, ca. 125 g
      (für die vegetarische Variante einfach weglassen)
    • 600–700 g Kartoffeln (vorw. festkochend)
    • 1 Zucchini (mittelgroß)
    • 6 Babybel, ca. 120 g
      (wer mehr Babybel möchte, kann natürlich mehr verwenden)
    • 1 Handvoll geriebener Käse
      (wir haben Allgäuer Spätzlekäse von REWE Beste Wahl verwendet)

    Für die Soße

    Alternative zum Café de Paris Gewürz:
    Etwas Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden.

    Optional

    • 1 Knoblauchzehe
    • ein kleines Stück Butter zum Einfetten

    Als Topping

    • Röstzwiebeln
    • frische Petersilie
    • frischer Schnittlauch

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1: Omnia vorbereiten

    • Die Omnia antihaftbeschichtet-Formmit einer frischen Knoblauchzehe gründlich ausreiben.
    • Anschließend mit einem kleinen Stück Butter einfetten.
    • Das ist kein Muss, gibt dem Auflauf aber ein schönes Knoblaucharoma.

    Schritt 2: Zutaten vorbereiten

    • Kartoffeln schälen und in ca. 3–4 mm dünne Scheiben hobeln.
    • Die Zucchini in ca. 1 mm dünne Scheiben hobeln.
    • Babybel jeweils waagerecht in der Mitte durchschneiden.
    • Milch, Sahne, 50 g geriebenen Käse undCafé de Paris Gewürz miteinander verrühren.
    • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.

    Schritt 3: Speck und Soße in die Omnia-Form geben

    • Die Speckwürfel auf dem Boden der Omnia-Form verteilen.
    • Einen kleinen Teil der Soße über die Speckwürfel geben.
      Warum?
      Die Soße sorgt dafür, dass das Gemüse beim anschließenden Schichten etwas besser steht.

     

    Schritt 4: Gemüse und Babybel schichten

    • Kartoffel-, Zucchini- und Babybel-Scheiben abwechselnd hochkant in die Omnia-Form schichten.
    • Dabei immer wieder ein Stück Babybel zwischen das Gemüse setzen.
    • Wir haben 6 Babybel verwendet.
    • Wer besonders viel geschmolzenen Babybel möchte, kann einfach mehr verwenden.

    Schritt 5: Soße und Käse dazugeben

    • Die restliche Soße großzügig über das geschichtete Gemüse gießen.
    • Den geriebenen Käse, der sich eventuell am Boden der Schüssel abgesetzt hat, einfach mit in die Soße geben.
    • Eine Handvoll geriebenen (Allgäuer Spätzle-) käse über den Auflauf streuen.

    Schritt 6: Im Omnia garen

    • Deckel auflegen.
    • Den Auflauf zunächst ca. 20 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Anschließend weitere 15–20 Minuten auf mittlerer Stufe garen.
    • Die genaue Garzeit hängt davon ab, wie dünn die Kartoffeln geschnitten sind.
    • Mit einem Messer oder einer Gabel prüfen, ob die Kartoffeln gar sind.

    Schritt 7: Topping

    • Den fertigen Auflauf mit Röstzwiebeln, frischer Petersilie und Schnittlauch bestreuen.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Kartoffeln wirklich dünn schneiden

    Die Kartoffeln sollten möglichst dünn geschnitten werden, damit sie im Omnia zuverlässig gar werden. Mit einem Gemüsehobel geht das besonders schnell und gleichmäßig.

    Die Soße hilft beim Schichten

    Ein kleiner Schluck Soße auf den Speckwürfeln sorgt dafür, dass die erste Schicht Gemüse besser steht und nicht sofort verrutscht.

    Zwischendurch nach der Flüssigkeit schauen

    Je nach Kartoffeln und Zucchini kann die Flüssigkeitsmenge etwas unterschiedlich sein. Deshalb zwischendurch ruhig einmal nachschauen.

    Falls die Flüssigkeit zu wenig wird, einfach etwas Wasser nachgießen.

    Unser Camping-Tipp: Am besten den leeren Sahnebecher dafür verwenden. So wird der Becher gleich ausgespült, ihr braucht kein zusätzliches Geschirr..

    Nicht erschrecken, wenn die Soße zunächst flüssig wirkt

    Nach der Garzeit kann die Soße noch etwas flüssiger aussehen. Keine Sorge: Die Kartoffeln nehmen beim Abkühlen noch Flüssigkeit auf und die Soße wird dadurch meist noch sämiger.

    Café de Paris kann ersetzt werden

    Wenn ihr das Gewürz nicht dabei habt, könnt ihr alternativ etwas Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden.

    Kein Vorkochen nötig

    Die Kartoffeln müssen nicht vorgekocht werden. Wichtig ist nur, sie dünn genug zu schneiden und die Garprobe zu machen.

    Die Hitze hat sich so bewährt

    Bei uns hat sich folgende Einstellung bewährt:

    • 20 Minuten höchste Stufe
    • anschließend 15–20 Minuten mittlere Stufe

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Zum Schaberle

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    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Variante 1: Mehr Babybel

    Ihr liebt geschmolzenen Käse? Dann einfach mehr Babybel zwischen die Kartoffel- und Zucchinischeiben schichten.

    Variante 2: Vegetarische Version

    Die Speckwürfel einfach weglassen. Der Auflauf funktioniert auch vegetarisch sehr gut.

    Variante 3: Andere Gewürze

    Statt Café de Paris könnt ihr Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden. Auch italienische Kräuter oder ein Kräuter-Frischkäse in der Soße passen gut.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich den Auflauf auch ohne Speck zubereiten?

    Ja, problemlos. Der Speck kann einfach weggelassen werden. Der Auflauf schmeckt auch vegetarisch sehr gut.

    Kann ich statt Babybel auch anderen Käse verwenden?

    Ja. Besonders gut eignen sich Käsesorten, die schön schmelzen, zum Beispiel Mozzarella, Camembert, Brie oder ein anderer milder Weichkäse. Der typische Babybel-Geschmack geht dann natürlich verloren.

    Muss ich die Kartoffeln vorkochen?

    Nein. Die Kartoffeln werden roh in den Omnia geschichtet. Wichtig ist, dass sie dünn genug geschnitten werden und am Ende eine Garprobe gemacht wird.

    Kann ich den Auflauf vorbereiten?

    Die Soße und die einzelnen Zutaten könnt ihr vorbereiten. Wir würden den Auflauf aber erst kurz vor dem Garen komplett schichten, da sich rohe Kartoffeln verfärben können und die Zucchini Flüssigkeit abgibt.

    Kann ich den Auflauf auch vegetarisch zubereiten?

    Ja. Einfach die Speckwürfel weglassen. Ihr könnt stattdessen zum Beispiel etwas mehr Käse verwenden.

    Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?

    Ja. Besonders gut passen Gemüse, das eine ähnliche Garzeit wie die Kartoffeln hat. Dünn geschnittene Paprika oder Champignons können zum Beispiel ergänzt werden.

    Bei härterem Gemüse solltet ihr darauf achten, es ebenfalls dünn zu schneiden.

    Kann ich den Auflauf auch in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

    Ja, das funktioniert ebenfalls. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia, die Zutatenmenge auf das 1,5-Fache zu erhöhen.

    Das wären ungefähr:

    • 190 g Speckwürfel
    • 900–1.050 g Kartoffeln
    • 1,5 Zucchini je nach Größe 1–2 Zucchini
    • 9 Babybel
    • 150 ml Milch
    • 300 ml Sahne
    • 75 g geriebener Käse für die Soße
    • 3 TL Café de Paris Gewürz
    • entsprechend etwas mehr geriebener Käse zum Überbacken

    Salz, Pfeffer und Muskatnuss könnt ihr nach Geschmack anpassen.

    Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

    Ja. Das Rezept lässt sich grundsätzlich auch in anderen Campingbacköfen zubereiten. Die genaue Temperatur und Garzeit können je nach Modell variieren.

    Was mache ich, wenn die Kartoffeln noch nicht gar sind?

    Einfach weitergaren und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit nachgießen. Wenn die Oberfläche bereits ausreichend gebräunt ist, kann die Hitze reduziert werden.

    Kann ich übrig gebliebenen Auflauf aufwärmen?

    Ja. Reste können im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag wieder erwärmt werden. Der Auflauf schmeckt auch aufgewärmt noch sehr gut.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

    Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

    Unser erster Test im neuen Omnia Pizzaofen: Knusprige Folded Pizza wie aus der Pizzeria

    Als Omnia uns die Möglichkeit gegeben hat, den neuen Pizzaofen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart zu testen, war sofort klar: Pizza muss als Erstes ausprobiert werden. Statt einer klassischen runden Pizza haben wir uns für eine Folded Pizza entschieden, also ein gefaltetes Pizza-Sandwich, das perfekt zum Camping passt.

    Außen wird der Teig herrlich knusprig, innen wartet eine saftige Füllung aus würzigem Pesto, geschmolzenem Mozzarella, frischen Tomaten, Rucola und Parmaschinken. Das Beste daran: Nichts rutscht herunter und ihr könnt die Folded Pizza ganz entspannt vor dem Wohnmobil, auf dem Campingstuhl oder unterwegs genießen.

    Für uns war dieses Rezept gleichzeitig der perfekte Praxistest für den neuen Omnia Pizzaofen und wir waren überrascht, wie schnell und knusprig das Ergebnis geworden ist.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Personen: 3 Folded Pizzas, 🔪 Vorbereitung: 20 Minuten, ⏰ Gehzeit: ca. 3,5 Stunden, 
    🔥 Backzeit: ca. 5–8 Minuten pro Pizza, 🍳, Kocher: Gas s.unten 🔥 Backofen: Neuer Omnia Pizzaofen, 🧻 Backpapier: Nein, ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach, 🧽 Abwasch: Wenig

    Wer schon einmal versucht hat, eine frisch belegte Pizza vor dem Wohnmobil zu essen, kennt das Problem: Der Belag landet oft schneller auf dem Tisch als im Mund.

    Genau deshalb lieben wir Folded Pizza. Durch das Zusammenklappen bleibt die komplette Füllung dort, wo sie hingehört. Ihr benötigt weder Teller noch Besteck und könnt die Pizza bequem aus der Hand essen.

    Weitere Vorteile:

    • perfekt für Campingplätze und Stellplätze
    • wenig Geschirr und Abwasch
    • ideal für Familien und Kinder
    • flexibel belegbar
    • lässt sich auch unterwegs essen
    • wenige Zutaten
    • schnell gebacken im Omnia Pizzaofen

    Zutaten

    1 Pizzateig (gekauft oder selbstgemacht)

    Zutaten für selbstgemachten Pizzateig

    • 500 g Weizenmehl Typ 00 (alternativ Typ 405)
    • 295 ml Wasser (maximal 30 °C)
    • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
    • 4 EL Olivenöl
    • 13 g Salz

    Für die Füllung

    • Basilikumpesto (gekauft oder selbstgemacht)
    • 2-3 Kugeln Mozzarella
    • 1 Tomaten
    • Rucola
    • Parmaschinken
    • etwas Olivenöl zum Beträufeln

    oder Belag nach Wahl

    Zutaten für selbstgemachtes Basilikumpesto

    Falls ihr kein fertiges Pesto verwenden möchtet, könnt ihr es ganz einfach selbst machen.

    Zutaten

    • 50 g frisches Basilikum
    • 30 g Pinienkerne
    • 40 g frisch geriebener Parmesan
    • 1 Knoblauchzehe
    • 80 ml Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung

    • Pinienkerne ohne Öl kurz anrösten.
    • Basilikum, Parmesan, Knoblauch und Pinienkerne in einen Mixer geben.
    • Nach und nach Olivenöl hinzufügen.
    • Fein pürieren.
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    💡 Unser Camping-Tipp: Wenn es unterwegs schnell gehen soll, verwenden wir meist fertigen Pizzateig und fertiges Pesto. Für besondere Campingabende machen wir beides selbst – geschmacklich ist das natürlich nochmal eine andere Liga. 🍕🚐

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Zubereitung

    Schritt 1 – Pizzateig vorbereiten

    • Wasser, Hefe, Mehl, Olivenöl und Salz vermengen.
    • Kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
    • Abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 2,5 Stunden gehen lassen.

    Schritt 2 – Teiglinge formen

    • Teig in 3 Portionen à 250–300 g teilen.
    • Zu Kugeln formen.
    • Nochmals etwa 1 Stunde ruhen lassen.

    Schritt 3 – Folded Pizza belegen

    • Teig rund ausziehen.
    • mit etwas Öl beträufeln 
    • Zusammenklappen wie ein großes Pizza-Sandwich.

    Schritt 4 – Backen

    • Omnia Pizzaofen gut vorheizen.
    • Folded Pizza reingeben.
    • Je nach Hitze 5–8 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig ist. 1x wenden

    Schritt 5 – Belegen und Servieren

    • Nach dem Backen vorsichtig öffnen.
    • Eine Hälfte mit Pesto bestreichen.
    • Mozzarella darauf verteilen.
    • Mit Tomaten, Rucola und Parmaschinken füllen.
    • Mit etwas Olivenöl beträufeln.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    • Typ 00 Mehl sorgt für die beste Pizzastruktur.
    • Den Teig lieber ziehen als ausrollen.
    • Mozzarella vorher etwas abtropfen lassen.
    • Pizzaofen immer gut vorheizen.
    • Frischen Rucola und Parmaschinken erst nach dem Backen auflegen.
    • Zu viel Belag macht die Pizza weicher.
    • Der Teig gelingt auch hervorragend mit Übernachtgare.

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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

    $

    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Folded Pizza Salami

    Mit Salami, Mozzarella und Oregano.

    Folded Pizza Tonno

    Mit Thunfisch, roten Zwiebeln und Mozzarella.

    Folded Pizza Vegetarisch

    Mit Grillgemüse, Feta und Rucola.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Was hat besonders gut funktioniert?

    Der neue Omnia Pizzaofen erreicht sehr schnell die nötige Temperatur. Dadurch wird der Boden schön knusprig, während der Rand luftig bleibt.

    Worauf sollte man achten?

    Den Pizzaofen unbedingt vollständig vorheizen. Das macht einen großen Unterschied beim Ergebnis.

    Welche Fehler sollte man vermeiden?

    • Pizza zu dick ausrollen
    • zu viel Belag verwenden
    • Mozzarella direkt aus der Verpackung verwenden (vorher etwas abtropfen lassen)

    Welche Zutaten können ersetzt werden?

    • Parmaschinken durch Salami oder Serranoschinken
    • Pesto durch Tomatensoße
    • Rucola durch frischen Babyspinat

    Welche Hitzeeinstellung hat sich bewährt?

    Mittlere bis hohe Hitze und den Pizzaofen einige Minuten vorheizen.

    Ist Backpapier sinnvoll?

    Nein. Im Pizzaofen erzielt ihr die besten Ergebnisse direkt auf der Pizzaplatte.

    Persönliche Erfahrung

    Wir waren ehrlich überrascht, wie schnell die Pizza fertig war. Beim ersten Test mussten wir sogar etwas genauer hinschauen, weil die Pizza deutlich schneller gebacken war als im klassischen Omnia Campingbackofen.

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