Albanien
Albanien im Mai 2024 mit dem Wohnmobil
Von den kurvigen Schotterpisten Bosniens ĂŒber die atemberaubende Osum-Schlucht Albaniens bis hin zu versteckten TraumstrĂ€nden und dem spektakulĂ€ren Llogara-Pass. Unser 3-wöchiger Roadtrip war ein einziger Adrenalinkick, der uns gezeigt hat, dass der Weg in Albanien wirklich das Ziel ist.
Inhaltsverzeichnis
-
-
Unsere Route
-
Die Top 3 Highlights der Reise
-
Unsere Stellplatz-Favoriten
-
ReisekĂŒche auf dem Roadtrip durch Albanien
-
Unsere Reiseroute in Etappen
-
ETAPPE 1 â Der Weg Richtung Abenteuer
-
ETAPPE 2 â Offroad, Natur und echte Abenteuer
-
ETAPPE 3 â Die Suche nach DEM Strand & ein paar Volltreffer
-
ETAPPE 4 â Berge, Schluchten & Offroad pur
-
ETAPPE 5 â Griechenland, zurĂŒck nach Albanien & der SĂŒden
-
ETAPPE 6 â Tirana, Kruja & zurĂŒck an unseren Lieblingsstrand
-
ETAPPE 7 â Theth, Shkodrasee & RĂŒckreise durch Montenegro & Kroatien
-
Unsere Reisekosten
-
Tipps fĂŒr die Planung unserer Albanien Reise
-
-
Genussmomente auf jeder Reise
Genussmomente auf jeder Reise
Unsere Route

Die Top 3 Highlights der Reise
1. Das Abenteuer Osum-Schlucht

2. Der "Geheime" Traumstrand bei Durrës
Die Suche nach dem perfekten, menschenleeren Strand hat sich fĂŒr uns definitiv gelohnt. Trotz gescheiterter Versuche und der Hilfe eines zufĂ€lligen Autofahrers fanden wir einen "wahren Traum" von einem Strand. Die Ruhe, die ZugĂ€nglichkeit nur fĂŒr Eingeweihte und die magischen SonnenuntergĂ€nge machten diesen Ort zu unserem absoluten Lieblingsplatz, zu dem wir sogar dreimal zurĂŒckkehrten.

3. Der historische Bazar und das Campingerlebnis in Krujë
Unser Besuch auf dem Bazar von Kruja fĂŒhlte sich an wie ein Sprung in die Vergangenheit. Wir standen auf dem "Mali Camping" ein super Platz mitten in der Stadt mit tollem Blick. Das absolute Highlight war der Zufall, dass wir beim Opferfest waren und den lebendigen Tiermarkt miterleben konnten. Ein direkter Einblick in die spannenden Traditionen Albaniens!

Unsere Stellplatz-Favoriten (Freistehen & StellplÀtze)
Auf unserer Albanienreise 2024 haben wir viele schöne Freisteh-Spots und offizielle CampingplÀtze entdeckt, oft mitten in der Natur oder direkt am Meer. Wildcampen war damals an vielen Orten problemlos möglich, solange man respektvoll mit Land und Leuten umging.
Bitte beachtet jedoch, die Situation Ă€ndert sich in Albanien schnell. Manche StrĂ€nde wurden inzwischen privatisiert, Zufahrten gesperrt oder neue Regeln eingefĂŒhrt. Unsere StellplĂ€tze zeigen daher, was wir 2024 erlebt haben, können heute aber anders aussehen.
Informiert euch daher immer aktuell und hinterlasst die PlÀtze so, wie ihr sie vorfinden möchtet, dann bleibt Albanien ein Land, das man weiterhin entspannt und verantwortungsvoll entdecken kann.
Rrjolli Beach â Velipoja

Unser Platz am Rrjolli Beach war einer dieser Spots, die man nie vergisst: ein ruhiger, wilder Strand mit viel Platz, einem kleinen Dorfladen in der NĂ€he und unglaublich herzlichen Menschen. Abends ein Lagerfeuer am Wasser, tagsĂŒber absolute Ruhe â und zwischendurch liefen ĂŒberall frei Schweine herum, was den gesamten Platz irgendwie noch charmanter machte.Â
Strand von Spille â RrogozhinĂ«

Dieser Strand war einer der wenigen PlĂ€tze, die gleichzeitig gut erreichbar und wunderschön waren. Wir standen dort am Rand eines langen, natĂŒrlichen Strandes, der morgens fast menschenleer war. Die groĂen Pinien im Hinterland, die Ruhe und die NĂ€he zu Restaurants und Bars machten den Platz zu einem perfekten Mix aus Natur und Komfort und natĂŒrlich war es herrlich, den Abend am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.
Divjaka-Karavasta Nationalpark

Mitten im Nationalpark fanden wir einen befahrbaren, auĂergewöhnlich sauberen Strandabschnitt, an dem wir komplett alleine ĂŒbernachten konnten. Die AtmosphĂ€re war einzigartig: weite Natur, das Rauschen der Lagune, Pelikane in der Ferne und ein Strand, der sich trotz Nationalpark völlig entspannt anfĂŒhlte. Ein absoluter Ruheplatz, ideal zum Abschalten und GenieĂen
Mali Camping Krujë

Der Campingplatz in Kruja war unser kleiner Ruhepol in den Bergen â ein naturbelassener Stellplatz mit wunderschönem Blick auf die Stadt. Der Besitzer ist wahnsinnig freundlich und spricht flieĂend Deutsch, was vieles erleichtert hat. Vom Stellplatz aus gelangt man in wenigen Minuten zu FuĂ zum historischen Basar und zur Burg, was den Platz perfekt fĂŒr eine Stadtbesichtigung macht.
Lake Shkodra Resort

Dieser Stellplatz direkt am See war genau das Richtige nach dem Trubel im Theth-Tal: ruhig, sauber und mit einem traumhaften Blick auf das Wasser. FĂŒr einen fairen Preis bekommt man hier gepflegte PlĂ€tze, gute SanitĂ€ranlagen und eine entspannte AtmosphĂ€re. Ideal, um durchzuatmen, bevor es wieder weitergeht â oder um einfach mal einen Tag nichts zu tun.
Autocamp Todorovic Bucht von Kotor (Montenegro)

Trotz der gemischten Bewertungen war dieser Campingplatz eine kleine Ăberraschung. Die StellplĂ€tze liegen direkt am Meer unter FeigenbĂ€umen, und der Besitzer ist unglaublich hilfsbereit â sogar beim Ausrichten des Wohnmobils. Die SanitĂ€ranlagen sind einfach, aber sauber, und der Blick ĂŒber die Bucht bei Sonnenauf- und -untergang ist wirklich unbezahlbar. Ein einfacher, aber wunderschön gelegener Platz fĂŒr die Durchreise.
ReisekĂŒche auf dem Roadtrip durch Albanien
Albanien haben wir nicht nur durch Landschaften und Orte kennengelernt, sondern vor allem durch unsere WohnmobilkĂŒche. Kochen war fĂŒr uns kein notwendiges Ăbel, sondern ein fester und wichtiger Teil des Tages. Gerade nach langen Fahrten haben wir es genossen, uns Zeit zu nehmen, gemeinsam zu kochen, neue Ideen auszuprobieren und einfach runterzukommen.
Unser Reisealltag drehte sich oft um die Frage: Was kochen wir heute und wo essen wir es?
Viele unserer Rezepte entstehen genau so: unterwegs, mit wenig Equipment und viel Freiheit.
ReisekĂŒche unterwegs,
vorbereitet drinnen,
gekocht drauĂen
Unsere WohnmobilkĂŒche war vor allem der Ort fĂŒr die Vorbereitung. Alles, was möglich war, haben wir drinnen erledigt, damit es drauĂen schnell und unkompliziert ging. Gegessen und gekocht wurde dann meist ein StĂŒck weg vom Fahrzeug.
Wir stehen fast immer autark und bauen bewusst kein klassisches Camping-Setup mit Tisch und StĂŒhlen auf. Genau das ist fĂŒr uns die Herausforderung. alles so vorzubereiten, dass man das Essen zubereiten und spĂ€ter Essen kann,
ohne dass es nach Camping aussieht.


Planung ist beim Reisen Gold wert
Gerade weil Kochen fĂŒr uns so wichtig ist, planen wir vorab grob, was wir auf der Reise kochen wollen. Kein starrer Essensplan, sondern eher eine Sammlung an Ideen:
-
Welche Gerichte funktionieren gut im Wohnmobil?
-
Was braucht wenig Platz und wenig Equipment?
-
Was lÀsst sich gut vorbereiten oder variieren?
Diese Planung spart unterwegs enorm Zeit und Nerven â vor allem in LĂ€ndern, in denen Einkaufen anders lĂ€uft als zu Hause. AuĂerdem entstehen so viele Rezepte, die spĂ€ter auch im Alltag funktionieren.

Fleisch: unsere bewusste Entscheidung
Beim Thema Fleisch sind wir auf Reisen eher vorsichtig. Oft lÀsst sich schwer einschÀtzen, woher es kommt, wie frisch es ist und unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden.
Deshalb nehmen wir Fleisch meistens gefroren von zu Hause mit. So wissen wir genau, was wir essen, und können drauĂen genauso entspannt kochen und grillen wie drinnen vorbereiten. FĂŒr uns ist das die einfachste Lösung, um unterwegs flexibel zu bleiben.
Einkaufen in Albanien, einfach & frisch
Alles andere, vor allem frisches GemĂŒse, kaufen wir unterwegs vor Ort. HĂ€ufig direkt am StraĂenrand bei Einheimischen oder an kleinen StĂ€nden. GroĂe SupermĂ€rkte haben wir auf unserer Route kaum gesehen, zumindest nicht dort, wo wir unterwegs waren.
Stattdessen haben wir meist in kleinen DorflĂ€den eingekauft. Dort gibt es vielleicht nicht alles, aber genau das, was man fĂŒr einfache, gute KĂŒche braucht.
Diese kleinen LĂ€den mögen wir besonders. Man unterstĂŒtzt die "Kleinen", kommt kurz ins GesprĂ€ch und bekommt einen echten Einblick in den Alltag. Oft spĂŒrt man sofort, wie sehr sich die Menschen darĂŒber freuen, dass man bei ihnen einkauft.
FĂŒr uns gehören diese Begegnungen genauso zur ReisekĂŒche wie das Kochen selbst. Die Zutaten haben plötzlich eine Geschichte und genau das macht die Rezepte spĂ€ter auch besonders.

Unsere Zeit in Albanien war kulinarisch vielleicht nicht landestypisch, aber genau unser Stil. Vorbereitet im Wohnmobil, gekocht und gegrillt drauĂen, immer an den schönsten PlĂ€tzen. Unsere Rezepte sind so entstanden, wie wir reisen, einfach, durchdacht und mit viel Freude am Kochen, ohne dass es sich nach Camping anfĂŒhlt.
Unten findest du alle Rezepte,
die auf unserem Albanien-Roadtrip entstanden sind.
Swipe mal rĂŒber und probiere sie selbst aus!
Unsere Reise in Etappen
ETAPPE 1 â Der Weg Richtung Abenteuer
28.â29. Mai | Ăsterreich â Kroatien â Bosnien â Montenegro â Albanien
Los gehtâs! Schon am 28. Mai rollen wir los und machen in Spittal an der Drau unseren ersten Ăbernachtungsstopp. Am nĂ€chsten Tag geht es durch halb Europa: Zagreb, Maglaj und dann wird es richtig spannend.
Unser Navi schickt uns ĂŒber den abgelegenen GrenzĂŒbergang Hum: Kurven, Schlaglöcher, Schotter, ein Abenteuer fĂŒr sich! DafĂŒr entschĂ€digen uns die traumhafte Landschaft und die alte BrĂŒcke am Ăbergang, ganz ohne Menschenmassen. Schnell, unkompliziert und wunderschön.
Weiter fĂŒhrt uns der Weg ĂŒber Podgorica bis zum albanischen GrenzĂŒbergang Hani i Hotit â Bozhaj und schlieĂlich an unseren ersten Strand in Albanien, Rrjolli Beach bei Velipoja.
Wir kommen im Dunkeln an, freie herumlaufende Schweine und ein einsamer Strand. Albanien begrĂŒĂt uns genau so, wie wir es lieben: wild, freundlich und echt. Kleiner Dorfladen, liebe Menschen, KĂŒhe am Strand und Lagerfeuer, perfekt.
ETAPPE 2 â Offroad, Natur und echte Abenteuer
31. Mai â 1. Juni | ShkodĂ«r â Berge â RrĂ«shen â Tale
Nach einer kleinen AbkĂŒhlung in PostribĂ« starten wir unsere zweitĂ€gige 4x4-Tour von Vau DejĂ«s nach RrĂ«shen (aus dem Offroad Tourenbuch von Pistenkuh)
Rutschige Pisten, steinige Wege und unberĂŒhrte Natur ohne Ende, genau unser Ding! Highlight: das Ăbernachten und Grillen auf der Hochebene. Natur pur.
Am nĂ€chsten Tag gehtâs weiter bis RrĂ«shen, herausfordernd, aber wunderschön.
AnschlieĂend wollen wir nur noch einen entspannten Platz am Meer finden â tja, es wird unser spĂ€ter berĂŒhmt gewordener MĂŒckenstrand bei Tale: groĂartiger Fisch im Restaurant, aber der Strand selbst⊠sagen wir so: MĂŒcken, Geruch, WasserqualitĂ€t, wir flĂŒchten schnell in den Camper.
ETAPPE 3 â Die Suche nach DEM Strand & ein paar Volltreffer
Am nÀchsten Morgen suchen wir weiter. Der erste Strandversuch scheitert schon auf der Anfahrt wegen Regen und schlechter Wege.
Der zweite Versuch wird zum GlĂŒcksgriff:
Ein Auto mit Boot zeigt uns zufÀllig den Weg zu einem versteckten Traumstrand, menschenleer, leicht zugÀnglich und einfach wunderschön. Sogar Reiter kommen abends vorbei und machen den Sonnenuntergang perfekt.
Regen in der Vorhersage? Dann wirdâs ein StĂ€dtetrip: DurrĂ«s! Parkplatzsuche wie ein Abenteuer, aber wir finden schlieĂlich einen kostenlosen Platz beim Hotel. Schöne Stadt, nette CafĂ©s, danach holpern wir die Strecke zurĂŒck zu unserem Strand vom Vortag. So traumhaft dort!
Weiter geht es zum Strand von Spille, endlich wieder ein toller, gut erreichbarer Strand! Hier stehen wir ganz allein, genieĂen unsere Ruhe und können richtig entspannen. Gleichzeitig ist es nur ein kurzer FuĂweg zur Strandpromenade von Spille mit ihren Bars und Restaurants, perfekte Mischung aus Abgeschiedenheit und Erreichbarkeit. Hier treffen wir unsere Urlaubsbekanntschaft wieder und lassen den Abend bei Lagerfeuer ausklingen.
ETAPPE 4 â Berge, Schluchten & Offroad pur
5.â7. Juni | Berat â Osum Canyon â PermĂ«t â Heisse Quellen â Ksamil â Butrint
Erst einmal feststecken am Strand â Luft raus, Luft rein â und weiter gehtâs nach Berat, die Stadt der 1000 Fenster. Danach fahren wir direkt weiter in die beeindruckende Osum-Schlucht, wo wir einen traumhaften Ăbernachtungsplatz finden.
Am nÀchsten Tag fahren wir durch die Schlucht, halten an unzÀhligen Aussichtspunkten und starten dann unsere nÀchste 4x4-Piste: 35 km Offroad bis Permët.
Petulla Caffe Camping wird ein Highlight â so herzlich und sooo gutes Essen!
Nach einem verregneten Stopp in PermĂ«t starten wir frĂŒh zu den heiĂen Quellen BanjĂ« â traumhaft leer am Morgen.
Ksamil? Wunderschön tĂŒrkis â aber viel zu ĂŒberlaufen. Ein Aperol, ein kurzer Blick â und weiter.
Die SeilzugfĂ€hre nach Butrint ist dafĂŒr ein kleines Abenteuer fĂŒr sich (3 Minuten, 15 ⏠fĂŒrs Wohnmobil).
ETAPPE 5 â Griechenland, zurĂŒck nach Albanien & der SĂŒden
7.â11. Juni | Epirus â Plataria â Llogara-Pass â Fier â DivjakĂ«
In Griechenland machen wir einen kurzen Abstecher nach Epirus und finden in Plataria einen fast einsamen Stellplatz und eine fantastische Ălmanufaktur mit der seltenen Olivensorte Chondroelia Igoumenitsa.
ZurĂŒck in Albanien genieĂen wir den legendĂ€ren Llogara-Pass â einer der Höhepunkte der ganzen Reise.
Dann landen wir am Strand bei Fier â toller Sandstrand, aber starker Wind sorgt fĂŒr Sand ĂŒberall (wirklich ĂŒberall!).
Durch Zufall entdecken wir in DivjakĂ« einen kleinen Markt â VerstĂ€ndigung per Hand und FuĂ, aber die HĂ€ndler freuen sich riesig.
Im Divjaka-Karavasta-Nationalpark finden wir sogar einen befahrbaren Strand, an dem wir ganz alleine ĂŒbernachten können. Natur pur, sauber und wunderschön!
ETAPPE 6 â Tirana, Kruja & zurĂŒck an unseren Lieblingsstrand
12.â16. Juni | Tirana â Kruja â DurrĂ«s â SanddĂŒne Rana e Hedhun
FĂŒr Tirana wĂ€hlen wir den Stellplatz beim Hotel Baron â perfekt angebunden, super gĂŒnstig. Tirana selbst: sauber, modern, interessante Museen , aber eine schöne Altstadt fehlt.
Weiter geht es nach Kruja, unser erster richtiger Campingplatz in Albanien!
Burg, Basar, Geschichte und ein Campingplatz mit Aussicht, herrlich.
Am Opferfest erleben wir sogar einen traditionellen Tiermarkt, faszinierend und eindrucksvoll.
Und dann⊠zurĂŒck zu unserem absoluten Lieblingsstrand bei DurrĂ«s.
Strandplatzsuche ist in Albanien zwar nie einfach, aber genau deswegen landen wir am Ende doch wieder dort, wo es am schönsten ist.
Zur Krönung besuchen wir die DĂŒne Rana e Hedhun, eine beeindruckende wandernde DĂŒne, die den Berg hinaufzieht. Unser letzter Strandtag in Albanien ist perfekt.
ETAPPE 7 â Theth, Shkodrasee & RĂŒckreise durch Montenegro & Kroatien
17.â20. Juni | Theth â Lake Shkodra â Bucht von Kotor â Drage â Ăsterreich
Bevor es ins Theth-Tal ging, deckten wir uns noch mit Wassermelonen ein. Die Anfahrt nach Theth war aufregend: eng, viel Gegenverkehr, aber landschaftlich grandios.
Oben angekommen war es durch das Opferfest extrem voll â wir schauten uns um, aĂen etwas, und fuhren am selben Tag wieder zurĂŒck.
Am Lake Shkodra Resort fanden wir dann einen ruhigen Platz zum Runterkommen.
Weiter gingâs ĂŒber die Grenze nach Montenegro: Budva, Kotor und ein Stellplatz direkt am Meer bei Autocamp Todorovic. Abenteuerliche SanitĂ€ranlagen, aber traumhafter Ausblick und Feigen vom Baum â unbezahlbar.
In Kroatien machten wir einen Zwischenstopp in Ston und dann am Camping Romantica in Drage â teuer, aber sauber und fĂŒr eine Nacht okay.
Letzter Halt: der Fritzhof am Steinernen Meer â ein Ort, den ihr schon kanntet und immer wieder gerne besucht.
Damit endete eure groĂe Albanienreise â voller Abenteuer, Natur, Ăberraschungen und unvergesslicher Momente. đŠđ±đâš
Unsere Reisekosten Albanien 2024
Unsere Reise durch Albanien fand vom 28.05.2024 bis 21.06.2024 statt.
Insgesamt legen wir rund 4600 Kilometer zurĂŒck.
Hier findest du unsere komplette KostenĂŒbersicht.
Fahrkosten
- Tanken: 955 âŹ
- Maut: 277 âŹ
- FĂ€hre: 35 âŹ
Unterkunft
- CampingplĂ€tze, StellplĂ€tze & Entsorgung: 172 âŹ
Verpflegung
- Restaurants
& Bars: 240 âŹ
Lebensmittel: 261 âŹ
Gesamtkosten: 1.940,00 âŹ
Tipps fĂŒr die Planung unserer Albanien-Reise
Weniger planen, mehr erleben
Unser wichtigster Tipp: lieber weniger vornehmen.
Albanien ist kein Land zum Durchhetzen. Wer sich Zeit lÀsst, erlebt mehr
und reist entspannter.



























































































































