Thunfischknödel mit Kürbis-Ragout aus dem Omnia

Thunfischknödel mit Kürbis-Ragout aus dem Omnia

Herzhafte Brezelknödel mit Thunfisch auf cremigem Kürbis-Ragout

Manchmal muss man beim Kochen unterwegs einfach schauen, was noch an Bord ist. Bei uns waren es ein paar harte Brezeln, eine Dose Thunfisch und ein Butternut-Kürbis. Wegwerfen kam natürlich nicht infrage. Also haben wir aus den Brezeln kurzerhand Knödel gemacht, den Thunfisch untergemischt und dazu ein würziges Kürbis-Ragout mit Kokosmilch im Omnia zubereitet. Das Besondere daran, die Knödel garen direkt auf dem Kürbis, alles kommt in eine Form und wir brauchen keinen zweiten Topf zum kochen. Heraus kommt ein herzhaftes One-Pot-Gericht, das wir so vorher noch nicht ausprobiert hatten.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3
🔪 Prep: 15 Min.
⏳ Ruhezeit: 30 Min.
🔥 Gar: ca. 35 Min.
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar)
🔥 Omnia: 2 L, Antihaftbeschichtung
🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Kochlöffel
🧻 Backpapier: Nein
⭐ Faktor: One Pot & Resteverwertung
🧽 Abwasch: Wenig

Beim Kochen im Wohnmobil zählt für uns vor allem, dass es unkompliziert bleibt. Dieses Rezept ist eine tolle Möglichkeit, harte Brezeln oder hartes Brot zu verwerten, und braucht nur wenige Küchenutensilien. Die Knödel garen direkt im Kürbis-Ragout, wodurch wir uns einen zusätzlichen Topf sparen. Dazu kommt die Kombination aus herzhaften Brezelknödeln, Thunfisch und cremiger Kokosmilch, mal etwas anderes als die üblichen Campinggerichte. Und während der Omnia auf dem Kocher steht, können wir uns um die anderen Dinge kümmern, die unterwegs eben anfallen.

Zutaten

Für die Thunfischknödel

  • 4 harte Brezeln, in Würfel geschnitten

  • 130 g Thunfisch in Öl

  • 2 Eier

  • 200 ml lauwarme Milch + bis zu 50 ml zusätzliche Milch nach Bedarf

  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt

  • 1 Bund Petersilie, fein gehackt

  • etwas Butter zum Anschwitzen

  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Für das Kürbis-Ragout

  • 500 g Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt

  • 400 ml Kokosmilch (1 Dose)

  • ½ Chilischote, fein gewürfelt

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • Salz und Pfeffer

  • optional: 2 TL gelbe Currypaste

Benötigtes Zubehör

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Omnia Campingbackofen
Omnia antihaftbeschichtete 2l Form

  • Schüssel für die Knödelmasse
  • Messer und Schneidebrett
  • Kochlöffel

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Zubereitung

Schritt 1: Brezelknödel vorbereiten

  • Die Brezeln in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.

  • Die Zwiebel mit etwas Butter glasig anschwitzen, kurz abkühlen lassen und die gehackte Petersilie dazugeben, beides zu den Brezelwürfeln geben.

  • Eier, 200 ml lauwarme Milch und den Thunfisch inkl. Öl hinzufügen.

  • Alles vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

  • Die Knödelmasse etwa 30 Minuten ziehen lassen.

Wichtig: Die zusätzlichen 50 ml Milch erst nach der Ruhezeit zugeben, falls die Masse noch zu trocken ist. Sie sollte sich gut formen lassen und nicht zu weich werden.

Schritt 2: Kürbis-Ragout ansetzen

  • Die Kokosmilch direkt in die 2-Liter-Omnia-Antihaftform geben.

  • Chilischote, Zitronensaft, Salz und Pfeffer einrühren.

  • Wer es würziger mag und wer es dabei hat bzw. unterwegs bekommt, ergänzt 2 TL gelbe Currypaste.

  • Die Kürbiswürfel gleichmäßig in der Kokosmilch verteilen.

Schritt 3: Knödel formen

  • Aus der Brezel-Thunfisch-Masse gleichmäßige Knödel formen.

  • Die Knödel vorsichtig auf die Kürbiswürfel in dem Omnia setzen.

Schritt 4: Im Omnia garen

  • Den Omnia mit Unterteil und Deckel auf den Kocher stellen.

  • Etwa 10 Minuten auf hoher Stufe erhitzen und dabei unbedingt beobachten, ob die Kokosmilch hochkocht.

  • Sobald die Soße deutlich heiß ist, die Hitze reduzieren.

  • Weitere ca. 25 Minuten bei mittlerer bis niedriger Hitze garen.

  • Zum Schluss prüfen, ob der Kürbis weich und die Knödel innen vollständig durchgegart sind.

Je nach Kocher, Knödelgröße und Hitze kann die Garzeit etwas variieren. Lieber etwas länger bei reduzierter Hitze garen, als die Kokosmilch dauerhaft stark kochen zu lassen.

Fertig sind unsere Thunfischknödel mit Kürbis-Ragout aus dem Omnia. Ein herzhaftes One-Pot-Gericht, bei dem aus einfachen Zutaten ein ganz neues Campingessen wird.

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Unsere Tipps zum Rezept

Die richtige Konsistenz der Knödelmasse

Brezeln sind nicht alle gleich trocken. Manche nehmen deutlich mehr Milch auf als andere. Deshalb erst mit 200 ml Milch starten und die zusätzliche Milch nur nach Bedarf verwenden. Die Masse sollte zusammenhalten, aber nicht matschig sein.

Lieber kleinere Knödel formen

Große Knödel brauchen länger, bis sie innen gar sind. Formt sie möglichst gleichmäßig und nicht zu groß. So lassen sich die Garzeit und das Ergebnis besser einschätzen.

Beim Kürbis könnt ihr ruhig großzügig sein

Wir haben für unser Rezept 500 g Butternut-Kürbis abgewogen (geschält ). Anfangs waren wir uns nämlich nicht sicher, wie viel neben den Knödeln überhaupt in die 2-Liter-Omnia-Form passt. Deshalb haben wir ein kleines Stück Kürbis übrig gelassen. Im Nachhinein wäre das aber locker noch mit hineingegangen! Wenn bei euch also noch ein kleines Stück übrig ist, könnt ihr den Kürbis ruhig komplett verwenden. So bleiben keine Reste übrig.

Kokosmilch im Omnia im Blick behalten

Kokosmilch kann bei zu starker Hitze schnell hochkochen. Gerade in der ersten Phase solltet ihr am Kocher bleiben. Danach die Hitze deutlich reduzieren und das Ragout nur sanft köcheln lassen.

Beim Würzen zurückhaltend starten

Brezeln und Thunfisch bringen bereits Würze mit. Gebt deshalb zunächst wenig Salz in die Knödelmasse und schmeckt das Kürbis-Ragout bei Bedarf am Ende nochmals ab.

Currypaste? Kann, muss aber nicht!

Wir haben die gelbe Currypaste bewusst nicht als Hauptzutat aufgeführt. Beim Camping hat man schließlich nicht immer alle möglichen Zutaten an Bord und Currypaste bekommt man auch nicht überall spontan. Uns hat das Kürbis-Ragout übrigens auch ohne Currypaste geschmeckt. Wer die natürliche Süße der Kokosmilch etwas ausgleichen und dem Ragout mehr Würze geben möchte, kann einfach etwas gelbe Currypaste dazugeben

Milch direkt im Omnia erwärmen

Ihr könnt die Milch für die Knödelmasse direkt vorher im Omnia erwärmen. So braucht ihr keinen zusätzlichen Topf. Achtet darauf, dass die Milch nur lauwarm wird und nicht zu heiß ist.

Auch die Zwiebel lässt sich im Omnia anschwitzen

Wenn ihr unterwegs möglichst wenig Geschirr benutzen möchtet, könnt ihr die Zwiebel mit etwas Butter direkt in der Omnia-Form anschwitzen. Anschließend die Form etwas abkühlen lassen und die Zwiebel herausnehmen oder beiseitestellen. Die Form könnt ihr danach mit Küchenpapier auswischen und direkt für das Kürbis-Ragout verwenden. Achtet beim Umgang mit der heißen Form auf Verbrennungsgefahr und verwendet geeignete Topflappen.

Kein Backpapier nötig

Da die Knödel direkt im Ragout garen, braucht ihr kein Backpapier. Die Antihaftform ist für dieses Gericht praktisch und erleichtert die Reinigung.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

1. Würziger mit Curry

Wenn ihr Curry mögt, könnt ihr die gelbe Currypaste etwas kräftiger dosieren. Tastet euch an die gewünschte Schärfe und Würze heran.

2. Mild ohne Chili

Für eine mildere Variante lasst ihr die Chilischote weg. Das Kürbis-Ragout bleibt durch die Kokosmilch cremig und harmoniert weiterhin gut mit den herzhaften Knödeln.

3. Mit altbackenen Brötchen

Ihr habt keine Brezeln mehr an Bord? Dann könnt ihr das Rezept grundsätzlich auch mit altbackenen Brötchen oder Weißbrot ausprobieren. Da diese weniger Salz enthalten und Flüssigkeit anders aufnehmen können, müsst ihr die Milchmenge und Würzung anpassen.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Knödelmasse vorbereiten?

Ja, ihr könnt die Masse vorab anrühren und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Verarbeitet sie möglichst zeitnah und prüft vor dem Formen nochmals die Konsistenz. Falls die Brezelwürfel sehr viel Flüssigkeit aufgenommen haben, kann ein kleiner Schluck Milch nötig sein.

Geht das Rezept auch in der 3-Liter-Omnia-Form?

Ja. Für die 3-Liter-Form könnt ihr die Zutaten zunächst auf die 1,5-fache Menge erhöhen. Omnia empfiehlt für viele Rezepte aus der 2-Liter-Form eine Erhöhung um 50 bis 100 Prozent. Die Garzeit kann gleich bleiben, trotzdem solltet ihr prüfen, ob die Knödel innen vollständig durchgegart sind. 

Kann ich statt Butternut-Kürbis einen anderen Kürbis verwenden?

Ja, grundsätzlich könnt ihr auch eine andere Kürbissorte verwenden. Schneidet die Stücke möglichst gleich groß, damit sie gleichmäßig garen. Je nach Sorte kann die Garzeit etwas variieren.

Muss ich die Knödel vorher in Wasser kochen?

Nein. In diesem Rezept werden die Knödel direkt auf das Kürbis-Ragout gesetzt und im geschlossenen Omnia gegart. Entscheidend ist, dass die Knödel nicht zu groß sind und am Ende vollständig durchgegart sind.

Kann ich die Currypaste weglassen?

Ja, die Currypaste ist optional. Ohne sie wird das Ragout milder und schmeckt stärker nach Kürbis und Kokosmilch.

Funktioniert das Rezept auch in einem anderen Campingbackofen?

Ja, das Gericht funktioniert auch in anderen Campingbacköfen. Die Hitzeverteilung und Garzeit können jedoch abweichen. Orientiert euch deshalb nicht ausschließlich an der Zeit, sondern kontrolliert den Garzustand von Kürbis und Knödeln.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Käse-Lauch-Lasagne aus dem Omnia – der Klassiker als Auflauf

Käse-Lauch-Lasagne aus dem Omnia – der Klassiker als Auflauf

Die virale Käse-Lauch-Suppe mal nicht als Suppe, sondern als cremige Lasagne

Die Käse-Lauch-Suppe kennt wahrscheinlich mittlerweile jeder. Hackfleisch, Lauch und jede Menge cremiger Käse. Wir wollten genau diese Kombination einmal anders machen und haben eine Käse-Lauch-Lasagne gemacht.

Die Zutaten erinnern an den bekannten Klassiker, nur kommt bei uns noch eine Schicht Lasagne dazu und statt aus dem Suppentopf kommt das Ganze direkt aus dem Omnia Campingbackofen. Und genau dafür eignet sich so ein One-Pot-Gericht unterwegs natürlich besonders gut.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3
🔪 Prep: ca. 10 Minuten
🔥 Gar: ca. 30–35 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar
🍲 Omnia: 2-Liter-Omnia-Form, antihaftbeschichtet
🧰 Zubehör: Schneidebrett, Küchenmesser, Kochlöffel
🧻 Backpapier: nicht notwendig
⭐ Abwasch: wenig

Wir lieben One-Pot-Gerichte beim Camping sowieso. Je weniger Töpfe und Pfannen auf dem Kocher stehen, desto besser.

Bei dieser Variante wird das Hackfleisch direkt im Omnia angebraten, der Lauch kommt dazu und auch die komplette cremige Käse-Sauce entsteht anschließend in derselben Form. Die Lasagneplatten garen direkt darin mit.

Das bedeutet: eine Form, ein Kocher und am Ende deutlich weniger Abwasch.

Solche unkomplizierten Gerichte machen für uns unterwegs einfach Sinn.

Zutaten

  • 400 g Hackfleisch
  • 1–2 Stangen Lauch, bei uns ca. 250 g
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 200 g Schmelzkäse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Chilipulver oder Paprikapulver rosenscharf
  • Muskatnuss
  • 170 g Lasagneblätter, trocken
  • 125 g geriebener Emmentaler
  • 50 g Parmesan

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Hackfleisch anbraten

    • Hackfleisch direkt in die antihaftbeschichtete Omnia-Form geben.
    • Ohne zusätzliches Öl auf höchster Stufe anbraten.
    • Dabei mit dem Kochlöffel immer wieder zerkleinern.

    Schritt 2 – Lauch dazugeben

    • Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
    • Zum Hackfleisch geben.
    • Kurz gemeinsam anschwitzen.

    Schritt 3 – Aus der Suppe wird die Sauce

    Jetzt kommt der Teil, der an die bekannte Käse-Lauch-Suppe erinnert:

    • Schmelzkäse auf dem Hackfleisch und Lauch verteilen.
    • Deckel aufsetzen und kurz anschmelzen lassen.
    • Sahne und Gemüsebrühe dazugeben.
    • Mit Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Muskatnuss und etwas Chili oder Paprika rosenscharf würzen.
    • Alles gut miteinander verrühren.

    Jetzt habt ihr im Prinzip die cremige Basis der Käse-Lauch-Suppe, nur eben als Sauce für unseren Auflauf.

    Schritt 4 – Lasagneplatten dazugeben

    • Die trockenen Lasagneblätter in passende Stücke brechen.
    • Hochkant in die Sauce stellen.
    • Möglichst gleichmäßig in der Form verteilen.
    • Darauf achten, dass die Lasagneplatten nicht weit aus der Flüssigkeit herausragen.
    • Deckel aufsetzen.
    • Etwa 15 Minuten auf höchster Stufe garen.

    Schritt 5 – Käse drauf

    • Nach etwa 15 Minuten kontrollieren, ob noch ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.
    • Falls die Sauce schon sehr stark eingedickt ist, etwas Wasser dazugeben.
    • Emmentaler und Parmesan darüberstreuen.
    • Deckel wieder aufsetzen.
    • Weitere 15–20 Minuten auf mittlerer Stufe garen.

    Die Lasagne ist fertig, wenn die Lasagneplatten weich sind und der Käse schön geschmolzen ist.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Die Lasagneplatten kommen trocken hinein

    Genau das macht das Rezept unterwegs so unkompliziert. Die trockenen Lasagneblätter garen direkt in der cremigen Käse-Lauch-Sauce.

    Wichtig ist nur, dass genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Die Lasagneplatten nehmen beim Garen ordentlich davon auf.

    Nicht zu sparsam mit der Sauce

    Bei einer normalen Lasagne wird die Sauce zwischen den einzelnen Schichten verteilt. Hier funktioniert es etwas anders, weil die Lasagneplatten hochkant in der Sauce stehen. Deshalb sollte die Sauce beim Einsetzen der Platten wirklich schön flüssig sein.

    Der Käse kommt erst zum Schluss

    Emmentaler und Parmesan geben wir erst nach der ersten Garphase dazu. So können die Lasagneplatten zunächst in der Sauce weich werden und anschließend bekommt der Auflauf seine schöne Käseschicht.

    Beim Lauch ruhig etwas mehr nehmen

    Die ca. 250 g Lauch, die wir verwendet haben, passen für uns sehr gut. Wer den typischen Geschmack der Käse-Lauch-Suppe besonders mag, kann beim Lauch ruhig großzügig sein.

    Die Würzung an die Käse-Lauch-Suppe anpassen

    Muskatnuss, Knoblauch und etwas Schärfe passen hier besonders gut. Beim Salz allerdings zunächst zurückhaltend sein, weil Schmelzkäse und Parmesan bereits einiges an Würze mitbringen.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
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    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Mit mehr Schärfe

    Wer die Käse-Lauch-Suppe gerne etwas kräftiger mag, kann mehr Chili oder Paprika rosenscharf verwenden.

    Mit Rinderhack

    Das gemischte Hackfleisch kann problemlos durch Rinderhack ersetzt werden.

    Noch käsiger

    Für alle, denen Käse nie genug sein kann, einfach die Menge von Emmentaler oder Parmesan etwas erhöhen.

    Ohne Lasagneplatten

    Wer lieber einen klassischen Käse-Lauch-Auflauf möchte, kann die Lasagneplatten auch weglassen. Dann sollte allerdings die Flüssigkeitsmenge entsprechend angepasst werden, da die Lasagneplatten im Originalrezept einen Teil der Sauce aufnehmen.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann man die Käse-Lauch-Suppen-Lasagne im 3-Liter-Omnia machen?

    Ja. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia die 1,5-fache Menge.

    Die Garzeit kann bei der größeren Menge etwas abweichen. Deshalb am Ende prüfen, ob die Lasagneplatten weich sind und die Sauce noch genügend Flüssigkeit hat.

    Müssen die Lasagneplatten vorgekocht werden?

    Nein. Wir verwenden trockene Lasagneblätter und geben sie direkt in die Sauce.

    Sie garen während der Zubereitung im Omnia weich. Wichtig ist, dass sie ausreichend von der Flüssigkeit umgeben sind.

    Was mache ich, wenn die Sauce zu dick wird?

    Wenn die Lasagneplatten noch nicht weich sind, die Sauce aber bereits sehr stark eingedickt ist, einfach etwas Wasser dazugeben.

    Am besten zunächst nur einen kleinen Schluck und anschließend noch einmal kontrollieren.

    Warum sollen die Lasagneplatten hochkant in den Omnia?

    Die klassische rechteckige Lasagneplatte passt natürlich nicht besonders gut in die runde Omnia-Form.

    Durch das Brechen und Hochkant-Einstellen können wir die Platten gleichmäßig in der Sauce verteilen, sie verkleben nicht und garen gleichmäßig durch.

    Kann ich den Schmelzkäse durch Frischkäse ersetzen?

    Das ist möglich, verändert aber die Konsistenz und den Geschmack. Schmelzkäse passt hier besonders gut, weil wir damit die typische cremige Käse-Lauch-Suppen-Richtung bekommen.

    Kann ich anderen Käse verwenden?

    Ja. Emmentaler kann beispielsweise durch Gouda oder einen anderen gut schmelzenden Käse ersetzt werden. Auch beim Parmesan könnt ihr nach Geschmack variieren.

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    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Kartoffel-Hörnchen-Gulasch mit Wiener One Pot aus dem Omnia

    Kartoffel-Hörnchen-Gulasch mit Wiener One Pot aus dem Omnia

    One-Pot-Kartoffelgulasch mit Nudeln – alles roh in den Omnia

    Eigentlich war dieses Kartoffelgulasch eher ein Gericht für einen kühleren Abend gedacht. Wir standen im September mit MUKi an einem See in Spanien und dann kam die spanische Sonne um die Ecke und machte aus unserem geplanten Herbstessen kurzerhand ein ziemlich sommerliches Mittagessen. 😄

    Aber egal. Kartoffeln, Hörnchennudeln und Wiener kamen trotzdem in den Omnia und tatsächlich funktioniert die Kombination richtig gut, Kartoffeln und Nudeln garen gleichzeitig, ohne dass vorher etwas vorgekocht werden muss.

    Und ja, natürlich geht das Ganze auch ganz normal im Topf. Aber wir kochen halt gerne im Kreis. 😉 Und wir finden sogar, dass dieses One-Pot-Gericht im Omnia besser durchgart, als wenn man Kartoffeln und Nudeln roh zusammen in einen normalen Topf gibt. Im Topf müsste man während des Garens immer wieder umrühren und aufpassen, dass nichts ansetzt oder die Nudeln unten festkleben. Im Omnia können wir einfach den Deckel draufmachen und alles in Ruhe garen lassen.

    Genau das macht solche One-Pot-Rezepte für uns unterwegs so praktisch, alles in eine Form, Deckel drauf und fertig. Kein extra Topf für die Kartoffeln, keiner für die Nudeln und am Ende auch weniger Abwasch.

     

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2
    🔪 Prep: ca. 10 Minuten
    🔥 Gar: ca. 30 Minuten
    🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher – D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar
    🍲 Omnia: 2-Liter-Form
    🧰 Zubehör: Kochlöffel, Messer, Schneidebrett
    🧻 Backpapier: nicht nötig
    ⭐ Abwasch:  wenig

    Genau solche Rezepte mögen wir unterwegs ... alles in eine Form, Deckel drauf und fertig. Kein extra Topf für die Kartoffeln, kein zweiter Topf für die Nudeln und damit auch weniger Abwasch.

    Natürlich könnte man Kartoffeln und Nudeln auch roh zusammen in einem normalen Topf als One-Pot-Gericht kochen. Wir finden aber, dass es im Omnia einfach besser funktioniert. Im Topf müsstet ihr während des Garens immer wieder umrühren und darauf achten, dass nichts am Boden ansetzt oder die Nudeln festkleben. Im Omnia wird alles schön gleichmäßig gegart, während der Deckel draufbleibt.

    Und genau das ist für uns beim Camping praktisch, nicht ständig danebenstehen und umrühren, sondern Deckel drauf, Hitze einstellen und nebenbei schon mal den Tisch decken. 😉

    Dazu braucht ihr keine komplizierten Zutaten und müsst weder Kartoffeln noch Nudeln vorkochen. Die Kartoffeln kommen roh hinein, die Hörnchennudeln ebenfalls und nach rund 30 Minuten steht ein komplettes, herzhaftes Essen auf dem Tisch.

    Ja ...das Ganze würde natürlich auch im normalen Topf funktionieren. Aber wir kochen halt gerne im Kreis. 😄

    Zutaten

    Für das Kartoffel-Hörnchen-Gulasch

    • 1 Paar Wiener Würstchen, ca. 150 g
    • 350–400 g Kartoffeln
    • 100 g Hörnchennudeln, ca. 8 Minuten Kochzeit
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
    • 1 Prise Paprikapulver, rosenscharf
    • 2 EL Röstzwiebeln
    • 400 ml Wasser

    Topping

    • Petersilie
    • Crème fraîche

    • dazu passt Baguette

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Wiener und Gewürze anrösten

    • Wiener Würstchen in Scheiben schneiden.
    • Die Würstchenscheiben direkt in die Omnia-Form geben und kurz anbraten.
    • Tomatenmark dazugeben.
    • Knoblauch fein würfeln und ebenfalls hineingeben.
    • Paprikapulver edelsüß und rosenscharf darüberstreuen.
    • Alles kurz miteinander anrösten.
    • Mit einem kleinen Teil des Wassers ablöschen und kurz köcheln lassen.

    Schritt 2 – Kartoffeln und Nudeln dazu

    • Kartoffeln schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden.
    • Wichtig: Die Kartoffelwürfel sollten wirklich nicht größer sein, sonst brauchen sie länger als die Nudeln.
    • Die bereits angeröstete Masse in der Omnia-Form etwas zur Seite schieben.
    • Kartoffelwürfel in die freie Fläche geben.
    • Zwischen den Kartoffelstücken Platz für die Hörnchennudeln lassen.
    • Die Hörnchennudeln roh dazugeben.
    • Röstzwiebeln darüberstreuen.

    Schritt 3 – Wasser dazu und garen

    • Das restliche Wasser gleichmäßig in die Form gießen.
    • Deckel aufsetzen.
    • 15 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Anschließend auf mittlere Hitze zurückschalten und weitere 15 Minuten garen.

    Schritt 4 – Durchmischen und servieren

    • Deckel vorsichtig abnehmen.
    • Alles einmal gut miteinander vermischen.
    • Prüfen, ob die Kartoffeln weich und die Nudeln gar sind.
    • Bei Bedarf noch kurz nachgaren.
    • Mit Petersilie und einem Klecks Crème fraîche servieren.
    • Dazu passt Baguette besonders gut.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Die Kartoffelgröße ist hier entscheidend

    Bei diesem One-Pot-Rezept übernehmen die Kartoffeln und Nudeln gemeinsam die Garzeit. Deshalb die Kartoffeln wirklich nur ca. 1 cm groß würfeln. Größere Stücke können dazu führen, dass die Nudeln schon fertig sind, während die Kartoffeln noch Biss haben.

    Nicht irgendwelche Nudeln verwenden

    Wir haben Hörnchennudeln mit etwa 8 Minuten Kochzeit verwendet. Sehr lange kochende Nudelsorten würde ich für dieses Rezept nicht einfach 1:1 austauschen, weil sich dadurch das Verhältnis zwischen Flüssigkeit und Garzeit verändert.

    Die Nudeln nicht vorher einweichen oder vorkochen

    Genau das ist der Clou an diesem Rezept: Die Nudeln kommen trocken und roh in die Omnia-Form. Sie nehmen während des Garens Flüssigkeit auf und werden gleichzeitig mit den Kartoffeln gar.

    Erst heiß, dann runter

    Die ersten 15 Minuten auf hoher Stufe helfen dabei, die Flüssigkeit schnell auf Temperatur zu bringen. Danach reicht mittlere Hitze, damit das Gulasch weiter gart, ohne unnötig stark am Boden anzusetzen.

    Wiener sind nicht die einzige Möglichkeit

    Wenn gerade keine Wiener an Bord sind, funktionieren auch Landjäger oder Pfefferbeißer. Bei kräftig gewürzten Würsten kann man beim Paprikapulver entsprechend etwas zurückhaltender sein.

    Und wenn es draußen eigentlich viel zu warm ist?

    Dann einfach trotzdem machen. 😄

    Wir hatten unser Kartoffelgulasch schließlich auch bei spanischer Sonne am See vor uns stehen. Geplant war eher ein gemütliches Herbstessen, geschmeckt hat es uns trotzdem hervorragend.

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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Mit Landjäger

    Wiener durch Landjäger ersetzen. Dadurch wird das Gulasch etwas kräftiger und würziger.

    Mit Pfefferbeißern

    Auch Pfefferbeißer passen richtig gut. Dann beim rosenscharfen Paprikapulver etwas vorsichtiger sein.

    Vegetarische Variante

    Die Würstchen einfach weglassen und stattdessen etwas mehr Kartoffeln verwenden. Für mehr Würze können beispielsweise geräuchertes Paprikapulver oder etwas Gemüsebrühe eingesetzt werden.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann man Kartoffeln und Nudeln wirklich gleichzeitig im Omnia garen?

    Ja. Genau darauf ist dieses Rezept ausgelegt. Entscheidend sind zwei Dinge: kleine Kartoffelwürfel von etwa 1 cm und eine Nudelsorte mit einer relativ kurzen Kochzeit. Wir verwenden Hörnchennudeln mit etwa 8 Minuten Kochzeit.

    Kann man das Rezept in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

    Ja. Omnia empfiehlt für die 3-Liter-Maxiform die 1,5-fache Menge. Die Garzeiten bleiben gleich.

    Muss man die Kartoffeln vorkochen?

    Nein. Das ist gerade das Praktische an diesem Rezept. Die Kartoffeln kommen roh in die Omnia-Form. Wichtig ist lediglich die Größe: etwa 1 cm große Würfel.

    Kann man eine andere Nudelsorte verwenden?

    Grundsätzlich ja, aber nicht jede Nudelsorte verhält sich gleich. Am einfachsten funktioniert eine kurze Pasta mit einer Kochzeit von ungefähr 8 Minuten. Bei deutlich längeren Kochzeiten muss die Flüssigkeitsmenge beziehungsweise die Garzeit angepasst werden.

    Funktioniert das auch mit einer Silikonform?

    Für dieses Rezept würden wir die Zutaten direkt in der Omnia-Form zubereiten, weil die Wiener und das Tomatenmark zuerst angeröstet werden. Eine Silikonform ist dafür nicht nötig.

    Funktioniert der Omnia auf anderen Campingkochern?

    Ja. Der Omnia Classic kann laut Hersteller auf verschiedenen Wärmequellen verwendet werden, unter anderem auf Gas-, Elektro- und Glaskeramik-Kochfeldern sowie auf Trangia-Kochern. Induktion ist dagegen nicht geeignet.

    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Chili con Carne One Pot mit Hörnli-Nudeln aus dem Omnia

    Chili con Carne One Pot mit Hörnli-Nudeln aus dem Omnia

    Würziger One-Pot-Auflauf mit Hackfleisch, Bohnen, Mais und Käse

    Chili con Carne gehört zu den bekanntesten Gerichten der Tex-Mex-Küche. Woher das ursprüngliche Chili genau stammt, darüber wird bis heute diskutiert, fest steht aber, die Kombination aus würzigem Fleisch, Tomaten, Bohnen und Chili ist längst ein Klassiker und eignet sich perfekt für einen großen Topf über dem Feuer.

    ​Chili trifft Campingküche

    ​Wir drehen den Klassiker heute einfach ein bisschen weiter. Statt nur Chili gibt es bei uns noch kleine Hörnli-Nudeln dazu. Und genau die machen aus dem würzigen Gericht einen richtig praktischen One Pot aus dem Omnia. Die Nudeln kommen roh in die Sauce und garen direkt darin, während Bohnen, Mais und Paprika für ordentlich Geschmack und Biss sorgen.

    ​Zum Schluss wird das Ganze noch mit Mozzarella und Cheddar überbacken. So wird aus einem klassischen Chili ein unkompliziertes Campinggericht, das nach einem langen Tag unterwegs genau das Richtige ist, deftig, sättigend und mit möglichst wenig Abwasch.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Personen: ca. 2-3 🔪 Vorbereitung: ca. 10 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 43–50 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), 🔥 Omnia: 2-Liter-Omnia-Form, 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Faktor: einfach & deftig, 🧽 Abwasch: gering

    Zutaten

    • 350–400 g Rinderhack
    • 1 Dose, 400 g gehackte Tomaten
    • 125 g Hörnle-Nudeln
    • 1 rote Paprika
    • 1 Dose 400 g Kidneybohnen mit Flüssigkeit
    • 1 kleine Dose ca. 150 g Mais mit Flüssigkeit
    • 1 Chilischote
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 Dose Mais Wasser → ca. 150 g/ml Wasser
    • 1 Kugel Mozzarella
    • Cheddar nach Geschmack
    • Salz
    • Pfeffer
    • Paprikapulver, edelsüß
    • optional: geräuchertes Paprikapulver, Zartbitterschokolade

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Hackfleisch im Omnia anbraten

    • Rinderhackfleisch direkt in die Omnia-Form geben.
    • Auf höchste Stufe das Hackfleisch unter Rühren krümelig braten.
    • Mit Salz, Pfeffer, edelsüßem Paprikapulver und optional geräuchertem Paprikapulver würzen.
    • Tomatenmark dazugeben und kurz mit anrösten.

    Schritt 2 – Die One-Pot-Zutaten dazugeben

    • Die rohen Hörnli-Nudeln dazugeben.
    • Gehackte Tomaten hineingeben.
    • Rote Paprika in kleine Würfel schneiden und dazugeben.
    • Kidneybohnen mit ihrer Flüssigkeit hineingeben.
    • Mais ebenfalls mit der Flüssigkeit dazugeben.
    • Chilischote in feine Ringe schneiden und unterheben.
    • 100 ml Wasser dazugeben.

    Schritt 3 – One Pot garen

    • Deckel aufsetzen.
    • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Danach auf mittlere Hitze zurückschalten.
    • Weitere 25–30 Minuten garen.
    • Gegen Ende kontrollieren, ob die Hörnle gar sind.

    Falls die Nudeln noch etwas Biss haben, einfach noch einige Minuten weitergaren
    Immer wieder Flüssigkeit kontrollieren und ggf. nachgießen

    Schritt 4 – Käse drauf und überbacken

    • Mozzarella in kleine Stücke zupfen.
    • Auf dem Chili con Carne verteilen.
    • Cheddar darüber geben.
    • Deckel wieder aufsetzen.
    • Weitere 8–10 Minuten auf mittlerer Stufe überbacken.

    Danach den Omnia vom Herd nehmen und das Chili con Carne einige Minuten ruhen lassen.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Unser kleiner Chili-Geheimtipp: Zartbitterschokolade

    Ein kleines Stück Zartbitterschokolade kann dem Chili richtig viel Geschmack geben.

    Keine Angst: Es soll natürlich nicht nach Schokolade schmecken. Die Schokolade sorgt eher für eine dunklere, etwas rundere und tiefere Würze.

    Die Flüssigkeit aus Bohnen und Mais bleibt drin

    Bei einem normalen Chili würden wir die Flüssigkeit vielleicht abgießen. Hier nicht.

    Die Flüssigkeit aus Kidneybohnen und Mais hilft dabei, die rohen Hörnle-Nudeln im Omnia zu garen. Zusammen mit den gehackten Tomaten und dem Wasser entsteht genau die Flüssigkeit, die wir für den One Pot brauchen.

    Warum kleine Hörnle?

    Wir haben Mini-Hörnle verwendet. Die kleinen Nudeln eignen sich super für dieses Rezept, weil sie schnell gar werden und viel von der würzigen Sauce aufnehmen.

    Natürlich könnt ihr auch andere kleine Hörnchen-Nudeln verwenden.

    Bei größeren Nudeln kann sich die Garzeit verlängern und eventuell etwas mehr Flüssigkeit notwendig sein.

    2-Liter- oder 3-Liter-Omnia?

    ​Wir haben dieses Rezept mit der angegebenen Menge in unserer 2-Liter-Omnia-Form gekocht. Es hat funktioniert, allerdings wurde die Form dabei ziemlich voll und beim Garen kann es schon mal etwas herausblubbern.

    ​Wenn ihr die 2-Liter-Form nutzt, würden wir deshalb beim nächsten Mal nur etwa ⅔ der angegebenen Menge nehmen. Das entspricht ungefähr 250–270 g Hackfleisch, 270 g gehackten Tomaten, 80–85 g Hörnle-Nudeln, 270 g Kidneybohnen und 100 g Mais. Die restlichen Zutaten könnt ihr entsprechend etwas reduzieren und bei Chili und Gewürzen einfach nach Geschmack dosieren.

    ​Die komplette angegebene Menge könnt ihr dagegen sehr gut in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten. Dort hat das Chili con Carne One Pot deutlich mehr Platz und kann entspannter vor sich hin köcheln.

    ​Unser Fazit: 2 Liter = lieber etwas weniger, 3 Liter = die komplette Menge. So müsst ihr beim Garen nicht ständig aufpassen, dass euch das Chili über den Rand blubbert.

    Vorbereitung zu Hause – perfekt für Reisetage

    Das ist tatsächlich einer unserer liebsten Tipps für dieses Rezept.

    Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause vorbereiten und in der Omnia-Form mitnehmen. Am Stellplatz müsst ihr dann nicht erst Hackfleisch braten, Paprika schneiden und sämtliche Dosen öffnen.

    Noch praktischer: Den Käse separat einpacken und erst am Ende dazugeben.

    So habt ihr nach einem langen Fahrtag mit wenigen Handgriffen ein warmes Abendessen.

    Chili vorkochen? Nicht unbedingt

    Ihr könnt das Gericht auch komplett zu Hause zubereiten. Für uns macht aber gerade die One-Pot-Zubereitung unterwegs den Reiz aus.

    Wenn ihr es vorbereitet mitnehmen möchtet, achtet auf eine geeignete Kühlung und verarbeitet Hackfleisch entsprechend hygienisch.

    Hitze lieber kontrolliert einsetzen

    Die ersten 10 Minuten auf höchster Stufe helfen beim Aufheizen. Danach reicht mittlere Hitze.

    Gerade bei einem Gericht mit Tomatensauce und Nudeln bringt dauerhaft volle Leistung keinen Vorteil. Die Sauce kann sonst am Rand zu stark einkochen.

    Erst ruhen lassen, dann umrühren

    Nach dem Garen ein paar Minuten warten.

    Die Sauce dickt noch etwas nach und verteilt sich beim anschließenden Umrühren schön um die Hörnle.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Zum Schaberle

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    Varianten des Rezepts

    Chili-Hörnle extra scharf

    Wer es richtig scharf mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas scharfe Chilisauce verwenden.

    Chili-Cheese One Pot

    Noch mehr Cheddar, etwas Mozzarella und am Ende eine besonders großzügige Käsekruste

    Vegetarischer Chili One Pot

    Das Rinderhack lässt sich problemlos durch eine vegetarische Hackalternative ersetzen.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Muss ich die Hörnle-Nudeln vorkochen?

    Nein. Die kleinen Hörnle kommen roh in die Omnia-Form und garen direkt in der Flüssigkeit des Chili con Carne.

    Das ist einer der Gründe, warum das Rezept so praktisch als One Pot funktioniert.

    Kann ich andere Nudeln verwenden?

    Ja. Kleine Nudelformen wie Hörnle, kleine Muscheln oder kurze Penne eignen sich gut.

    Bei größeren Nudeln kann sich die Garzeit verändern. Kontrolliert deshalb gegen Ende einfach die Konsistenz.

    Warum wird mein Chili im Omnia zu flüssig?

    Das kann während des Garens zunächst ganz normal sein.

    Tomaten, Bohnen und Mais bringen Flüssigkeit mit, während die Nudeln diese nach und nach aufnehmen. Nach dem Garen und der kurzen Ruhezeit wird das Chili deutlich sämiger.

    Was mache ich, wenn das Chili zu trocken wird?

    Wenn die Nudeln noch nicht gar sind und kaum Flüssigkeit vorhanden ist, gebt einfach einen kleinen Schluck Wasser dazu.

    Anschließend bei mittlerer Hitze weitergaren.

    Kann ich das Rezept in der 3-Liter-Omnia-Form machen?

    Ja. Für die ursprüngliche Menge ist die 3-Liter-Form sogar besser geeignet.

    Die 2-Liter-Form wird mit der Originalmenge sehr voll. Für die 2-Liter-Form empfehlen wir deshalb die reduzierte Menge

    Kleinere Menge für die 2-Liter-Form

    Bei ca. ⅔ der Menge ergibt sich:

    • 250–270 g Rinderhack
    • 270 g gehackte Tomaten
    • 80–85 g Hörnle-Nudeln
    • ca. ⅔ rote Paprika
    • ca. 270 g Kidneybohnen mit Flüssigkeit
    • 100 g Mais mit Flüssigkeit
    • ⅔ Chilischote bzw. nach Geschmack
    • 1⅓ EL Tomatenmark
    • ca. 100 ml Wasser
    • ½–⅔ Kugel Mozzarella
    • Cheddar nach Geschmack

    Funktioniert das Chili con Carne One Pot auch in anderen Campingbacköfen?

    Grundsätzlich ja.

    Das Rezeptprinzip lässt sich auch auf andere Campingbacköfen übertragen. Allerdings unterscheiden sich die Geräte bei Wärmeverteilung und Leistung. Deshalb können Garzeit und Hitzeeinstellung abweichen.

    Brauche ich die Omnia-Silikonform?

    Nein. Für dieses Rezept könnt ihr direkt in der Omnia-beschichteten Form kochen. Eine Silikonform ist nicht erforderlich.

    Kann ich das Rezept zu Hause vorbereiten?

    Ja – und genau das empfehlen wir besonders für Camping- und Reisetage.

    Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause vorbereiten und unterwegs im Omnia fertig garen. Den Käse am besten separat mitnehmen und erst zum Überbacken auflegen.


    ❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

    Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

    Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

    Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

    Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

    Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

    Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

    Ihr braucht:

    • nur einen Campingbackofen
    • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
    • kein Anbraten
    • keine vorbereitete Sauce
    • wenig Geschirr
    • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

    Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

    Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

    Zutaten

    • 300 g Ajvar
    • 200 g Langkornreis, ungekocht
    • 600 g Kartoffeln
    • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
    • 150 g Schafskäse/Feta
    • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
    • 250 g Cocktailtomaten
    • 400 ml Gemüsebrühe
    • 50–60 ml Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • Muskatnuss

    Benötigtes Zubehör

    Zubereitung

    Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

    • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
    • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
    • Cocktailtomaten halbieren.
    • Oliven in Ringe schneiden.
    • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
    • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

    Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

    Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

    • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
    • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
    • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

    Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

    • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
    • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
    • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
    • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
    • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

    Schritt 4 – Das Topping verteilen

    Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

    Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

    • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
    • daneben eine kleine Handvoll Oliven
    • anschließend wieder Cocktailtomaten
    • daneben wieder Oliven
    • dazwischen den restlichen Feta verteilen

    So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

    Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

    • Deckel aufsetzen.
    • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
    • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
    • Weitere 30–35 Minuten garen.
    • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

    Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

    Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

    • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
    • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
    • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
    • Abschmecken und direkt servieren.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Kartoffeln wirklich dünn schneiden

    Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

    Reis nicht vorher kochen

    Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

    Nicht zu früh umrühren

    Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

    Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

    Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

    Hitze lieber kontrolliert halten

    Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

    Für unterwegs vorbereiten

    Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

    Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

    Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

    Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

    Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

    Simmerplatte nutzen

    Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

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    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Varianten des Rezepts

    Mit mehr Schärfe

    Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

    Mit anderem Gemüse

    Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

    Mit anderem Käse

    Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

    Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

    Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

    Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

    Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

    Muss der Reis vorher gekocht werden?

    Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

    Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

    Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

    Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

    Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

    Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

    Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

    Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

    Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

    Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

    Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

    Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

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    Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

    Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

    Gemüse in jeder einzelnen Nudel – Cremige Gemüse-Pasta aus dem Campingbackofen mit einem kleinen Überraschungseffekt

    Manchmal entstehen die besten Campingrezepte genau dann, wenn man einfach mal etwas ausprobieren möchte. Wir wollten eine vegetarische Variante von Rigatoni al forno machen und haben uns gefragt, was passiert eigentlich, wenn man das Gemüse nicht einfach in die Sauce wirft, sondern direkt in jede einzelne Nudel steckt?

    Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht. Die Karotte schmeckt in einer Nudel nach Karotte, die Paprika nach Paprika und die Bohne bringt ihren eigenen Geschmack mit. Statt eines Gemüse-Nudel-Auflaufs, bei dem sich alles miteinander vermischt, bekommt ihr bei jedem Bissen eine kleine Überraschung.

    Und genau das macht diese bunten Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia so besonders.

    Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

    👥 Pers.: 2 🔪 Vorbereitung: ca. 25 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten, 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), ♨️ Omnia: 2 Liter, anithaftbeschichtet, 🧰 Zubehör: Schneidebrett, Messer
    🧻 Backpapier: nicht nötig, 🧽 Abwasch: wenig

    Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und das komplette Gericht wird im Omnia zubereitet. Ihr braucht also keinen zusätzlichen Topf für die Pasta.

    Außerdem könnt ihr das Gemüse wunderbar anpassen und Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Ein paar Gemüsestifte schneiden, Nudeln füllen, Sauce dazu und ab in den Omnia.

    Und wenn ihr – so wie wir an diesem Tag – irgendwann keine Lust mehr auf eine perfekte Optik habt, werden die Rigatoni einfach in die Sauce gelegt. 😄

    Zutaten

    Für die Gemüse-Rigatoni

    • 250 g Rigatoni, ungekocht
    • 50 g Prinzessbohnen
    • 50 g Karotten
    • 50 g Süßkartoffel
    • 50 g Paprika 

    Für die cremige Sauce

    • 250 g Champignons
    • etwas Öl
    • 2 Ecken Schmelzkäse
    • 2 EL Röstzwiebeln
    • 1 Schnapsglas Sojasauce
    • 200 ml Sahne
    • 200 ml Wasser
      oder: 100 ml Wasser + 100 ml Weißwein
    • Salz
    • Pfeffer

    Zum Überbacken

    • ca. 100 g geriebener Käse

    Optional

    • Dill als Topping

    Benötigtes Zubehör

    Omnia Campingbackofen
    Omnia antihaftbeschichtete 2l Form
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    Zubereitung

    Schritt 1 – Gemüse für die Rigatoni schneiden und füllen

    • Prinzessbohnen waschen.
    • Die Bohnen in Stücke schneiden, die etwas länger als die Rigatoni sind.
    • Karotten, Paprika und Süßkartoffel in sehr dünne Stifte schneiden.
    • Die Stifte müssen so dünn sein, dass sie problemlos in die Öffnung der rohen Rigatoni passen.

    • Jetzt nach und nach die rohen Rigatoni mit dem Gemüse füllen.
    • Bohnen, Karotten, Paprika und Süßkartoffel bunt miteinander kombinieren.

    Wichtig: Schneidet die Stifte lieber etwas dünner. Wenn das Gemüse zu dick ist, wird das Befüllen der Nudeln schnell zur Geduldsprobe.

    Aber: Die Rigatoni sollen wirklich gut gefüllt sein. Das Gemüse verliert beim Garen an Volumen. Sind die Nudeln nur locker gefüllt, kann es passieren, dass das Gemüse beim Kochen aus der Rigatoni herausfällt.

    Die Stifte also nicht nur lose hineinstecken, sondern die Nudel ruhig ordentlich füllen.

    Schritt 2 – Champignons vorbereiten

    • Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
    • Etwas Öl in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
    • Champignons hineingeben.
    • Deckel aufsetzen und die Champignons auf dem Campingkocher kurz auf höchster Stufe andünsten.

    Schritt 3 – Cremige Sauce anrühren

    • Röstzwiebeln zu den Champignons geben.
    • Sojasauce dazugeben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen.
    • Sahne und Wasser dazugeben.
    • Alternativ könnt ihr 100 ml Wasser durch 100 ml Weißwein ersetzen.
    • Schmelzkäse hineinbröckeln und kurz verrühren, bis er sich in der Sauce verteilt.

    Schritt 4 – Rigatoni hinein und garen

    • Jetzt die mit Gemüse gefüllten, rohen Rigatoni in die Sauce geben.
    • Ihr könnt sie einfach hineingeben und locker verteilen.
    • Wenn ihr es etwas spektakulärer möchtet, könnt ihr die Rigatoni auch hochkant nebeneinander aufstellen.

    Wir hatten an dem Tag allerdings keine Motivation mehr für die Hochkant-Variante. 😄 Geschmacklich macht das keinen Unterschied.

    • Deckel schließen.
    • Den Omnia für ca. 25–30 Minuten auf höchster Stufe garen.

    Schritt 5 – Käse drauf

    • Deckel vorsichtig öffnen.
    • Geriebenen Käse darüberstreuen.
    • Deckel wieder schließen.
    • Weitere ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze fertig garen, bis der Käse geschmolzen ist.

    Schritt 6 – Servieren

    • Kurz ruhen lassen.
    • Optional mit frischem Dill bestreuen.

    Und dann wird es spannend: Beim Aufschneiden bzw. Reinbeißen merkt ihr, dass nicht einfach nur „Nudeln mit Gemüse“ auf dem Teller liegen – jede Rigatoni bringt ihr eigenes kleines Gemüse-Aroma mit.

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    Unsere Tipps zum Rezept

    Die Gemüsegröße ist hier entscheidend

    Das Gemüse muss durch die Rigatoni passen, sollte aber trotzdem nicht zu dünn sein. Zu dick lässt es sich kaum hineinschieben, zu dünn schrumpft es beim Garen stark zusammen.

    Unser Tipp: lieber dünne, aber mehrere Gemüsestifte pro Nudel verwenden, statt nur einen sehr dünnen Stift hineinzustecken.

    Die Rigatoni richtig vollmachen

    Das ist bei diesem Rezept tatsächlich wichtiger als bei einer normalen Pasta.

    Beim Garen wird das Gemüse weicher und kleiner. Wenn die Rigatoni vorher nur halb gefüllt sind, kann es passieren, dass die Gemüsestücke nach dem Garen herausfallen.

    Deshalb die Stifte ruhig etwas dichter in die Nudel schieben.

    Die Champignons zuerst andünsten

    Die Champignons geben beim Garen einiges an Wasser ab. Durch das kurze Andünsten bekommen sie außerdem mehr Geschmack und die Sauce startet nicht komplett kalt.

    Bei der Sauce nicht mit der Flüssigkeit sparen

    Die Rigatoni werden ungekocht verwendet und brauchen Flüssigkeit zum Garen.

    Deshalb die angegebene Menge an Sahne und Wasser einhalten. Wenn die Sauce beim Einfüllen zunächst etwas reichlich wirkt, ist das hier durchaus gewollt.

    Sojasauce statt zusätzlicher Gewürzmischung

    Die Sojasauce bringt Salz und ordentlich Umami in die cremige Sauce. Deshalb beim zusätzlichen Salz zunächst vorsichtig sein und lieber am Ende noch einmal abschmecken.

    Weißwein ist kein Muss, aber lecker

    Wir haben die Variante mit Wasser ausprobiert. Wenn ihr Weißwein mögt, könnt ihr einen Teil des Wassers ersetzen. Gerade zu Champignons und der cremigen Sauce passt das richtig gut.

    Hochkant sieht besser aus – schmeckt aber nicht anders

    Wenn ihr das Rezept für Gäste oder für ein Reel macht, stellt die gefüllten Rigatoni hochkant auf.

    Für den normalen Campingabend könnt ihr euch das sparen. Einfach in die Sauce geben und fertig.


    Warum schmeckt das Gemüse in jeder Nudel anders?

    Das ist eigentlich der ganze Sinn hinter der zusätzlichen Arbeit.

    Wenn ihr Karotten, Paprika, Bohnen und Süßkartoffel einfach klein schneidet und zusammen mit den Nudeln in die Sauce gebt, bekommt ihr natürlich ebenfalls einen leckeren Gemüse-Nudelauflauf.

    Aber dabei vermischen sich die Aromen stärker.

    Hier steckt dagegen das Gemüse direkt in der Rigatoni. Dadurch bekommt ihr beim Essen immer wieder einen anderen Geschmack.

    Das Prinzip kennt ihr ähnlich von gefüllten Nudeln wie Ravioli oder Cannelloni: Die Füllung ist nicht nur Bestandteil der Sauce, sondern sitzt direkt in der Pasta.

    Genau deshalb lohnt sich das Befüllen hier tatsächlich.

    🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
    Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

    🏕️ Mobil gekocht: 
    Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

    Praktischer Tipp aus der Campingküche

    Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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    Zum Schaberle

    Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

    7,90 €

    Varianten des Rezepts

    Mediterrane Variante

    Wer es mediterraner möchte, kann die Champignons teilweise durch Zucchini ersetzen und zusätzlich getrocknete Tomaten in die Sauce geben.

    Mit anderem Gemüse

    Beim Füllgemüse könnt ihr kreativ werden. Geeignet sind vor allem Gemüse, das sich in dünne Stifte schneiden lässt.

    Zum Beispiel:

    • Zucchini
    • dünne Paprikastreifen
    • Karotte
    • grüne Bohnen
    • Süßkartoffel

    Wichtig ist immer, dass die Stücke durch die Rigatoni passen und ungefähr ähnlich dünn geschnitten sind.

    Etwas würziger

    Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver in die Sauce geben.

    Häufige Fragen zum Rezept 

    Kann ich die Rigatoni schon vorher füllen?

    Ja, das könnt ihr machen. Die gefüllten rohen Rigatoni können vorbereitet und anschließend direkt in die Sauce gegeben werden. Für längere Standzeiten würde ich sie allerdings nicht vorbereitet herumliegen lassen, da das Gemüse Feuchtigkeit abgeben kann.

    Warum kommen die Rigatoni roh in den Omnia?

    Weil sie direkt in der flüssigen Sauce garen. Die Flüssigkeit aus Sahne und Wasser wird während des Garens von der Pasta aufgenommen.

    Das spart gleichzeitig einen zusätzlichen Topf zum Vorkochen – gerade beim Camping praktisch.

    Was passiert, wenn die Sauce zu schnell eindickt?

    Dann kann die Pasta nicht mehr ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. In diesem Fall vorsichtig etwas Wasser nachgießen und weitergaren.

    Das sollte aber normalerweise nicht nötig sein, wenn ihr die angegebenen Mengen verwendet und den Omnia geschlossen lasst.

    Kann ich die gefüllten Rigatoni auch aufrecht garen?

    Ja. Das ist sogar eine schöne Variante für die Optik. Die Rigatoni müssen dabei stabil stehen und sollten möglichst eng beieinander stehen, damit sie nicht umfallen.

    Für den Geschmack ist die Position allerdings egal.

    Warum sind die Champignons nicht gleichzeitig mit den Rigatoni drin?

    Die Champignons werden zuerst kurz angedünstet, damit sie bereits etwas Flüssigkeit verlieren und Röstaromen entwickeln. Außerdem entsteht dadurch direkt die Grundlage für die Sauce.

    Die Rigatoni kommen erst danach dazu, damit sie in der fertigen Sauce garen können.

    Kann ich die Sauce auch ohne Schmelzkäse machen?

    Ja. Der Schmelzkäse sorgt hier vor allem für die cremige Konsistenz und etwas Würze. Ihr könnt ihn beispielsweise durch Frischkäse ersetzen. Die Sauce wird dann etwas anders, funktioniert aber ebenfalls.

    Kann ich die Rigatoni im 3-Liter-Omnia machen?

    Ja. Wir haben das Rezept im 2-Liter-Omnia gemacht. Für den 3-Liter-Omnia könnt ihr die Zutaten mit 1,5 multiplizieren.

    Dadurch ergeben sich 375 g Rigatoni, 75 g von jeder Gemüsesorte, 375 g Champignons, 3 Würfel Schmelzkäse, 3 EL Röstzwiebeln, 1½ Schnapsgläser Sojasauce und jeweils 300 ml Sahne und Flüssigkeit.

    Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

    Am besten funktionieren große Röhrennudeln wie Rigatoni. Penne kann ebenfalls funktionieren, wenn die Öffnung groß genug ist. Bei kleineren Nudeln wird das Befüllen deutlich schwieriger.

    Muss ich die Rigatoni vorher kochen?

    Nein. Für dieses Rezept werden sie ungekocht verwendet. Die Sauce liefert die Flüssigkeit, die die Pasta während des Garens benötigt.

    Kann ich statt Sahne eine andere Flüssigkeit verwenden?

    Ja. Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative sind möglich. Bei sehr dünnflüssigen Alternativen kann sich die Konsistenz der Sauce etwas verändern.

    Warum ist der Weißwein optional?

    Der Weißwein bringt etwas Säure und zusätzliche Würze in die cremige Sauce. Wenn ihr keinen Alkohol verwenden möchtet, nehmt einfach Wasser.

    Woran erkenne ich, dass die Rigatoni fertig sind?

    Nach der angegebenen Garzeit sollte die Pasta weich sein. Am besten nehmt ihr eine Rigatoni heraus und probiert sie. Gerade bei Campingkochern können Hitze und Garzeit etwas variieren.

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