Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

Ihr braucht:

  • nur einen Campingbackofen
  • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
  • kein Anbraten
  • keine vorbereitete Sauce
  • wenig Geschirr
  • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

Zutaten

  • 300 g Ajvar
  • 200 g Langkornreis, ungekocht
  • 600 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
  • 150 g Schafskäse/Feta
  • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 50–60 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Cocktailtomaten halbieren.
  • Oliven in Ringe schneiden.
  • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
  • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

  • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
  • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
  • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

  • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
  • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
  • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

Schritt 4 – Das Topping verteilen

Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

  • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
  • daneben eine kleine Handvoll Oliven
  • anschließend wieder Cocktailtomaten
  • daneben wieder Oliven
  • dazwischen den restlichen Feta verteilen

So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

  • Deckel aufsetzen.
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere 30–35 Minuten garen.
  • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

  • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
  • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
  • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
  • Abschmecken und direkt servieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

Reis nicht vorher kochen

Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

Nicht zu früh umrühren

Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

Hitze lieber kontrolliert halten

Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

Für unterwegs vorbereiten

Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

Simmerplatte nutzen

Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

$

Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Mit mehr Schärfe

Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

Mit anderem Gemüse

Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

Mit anderem Käse

Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

Muss der Reis vorher gekocht werden?

Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Herzhaftes Genuss-Rezept aus dem Campingbackofen

⚠️ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

Dieses Rezept ausschließlich draußen im Freien zubereiten. Das verwendete Heu kann auf einer offenen Gasflamme Feuer fangen. Lasst den RoadBaker während der gesamten Garzeit niemals unbeaufsichtigt. Wir übernehmen selbstverständlich keine Haftung  😉

Haltet den RoadBaker immer im Blick. Dann werdet ihr mit einem außergewöhnlich leckeren Gericht belohnt.

Manchmal darf Campingküche einfach etwas Besonderes sein. Genau das wollten wir ausprobieren. Einen echten Heubraten im RoadBaker Campingbackofen. Gleichzeitig sollte die Beilage direkt daneben garen. Dafür kamen zum ersten Mal die RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen zum Einsatz. In einer Hälfte schmorte die Schweinelende langsam auf feuchtem Heu, in der anderen entstanden cremige Champignon-Bohnen-Makkaroni. Das Ergebnis hat uns ehrlich überrascht. Die Lende wurde unglaublich saftig und bekam ein angenehm würziges Heuaroma, während die Pasta die cremige Soße perfekt aufgenommen hat. Gerade weil die Silikonformen die Hitze deutlich sanfter weitergeben, gelingt der Braten besonders zart. Zwar gehört dieses Rezept eher zu den besonderen Campinggerichten als zur schnellen Alltagsküche, aber genau deshalb macht es auf Reisen so viel Spaß.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 2 Personen🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten 🔥 Garzeit: ca. 40-45 Minuten 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: Ja 🧰 Zubehör: RoadBaker, RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen, Thermometer (empfohlen) 🧻 Backpapier: Nein ⭐ Schwierigkeit: Mittel 🧽 Abwasch: Wenig

Eigentlich würden wir nicht behaupten, dass ein Heubraten das klassische Campinggericht ist. Er braucht Aufmerksamkeit und sollte wegen des Heus ausschließlich draußen zubereitet werden. Trotzdem würden wir ihn jederzeit wieder machen.

Warum?

  • Ihr zaubert ein echtes Highlight auf den Campingtisch.
  • Fleisch und Beilage garen gleichzeitig.
  • Kaum zusätzliches Kochgeschirr nötig.
  • Die Silikonformen lassen sich leicht reinigen.
  • Ideal für besondere Campingabende oder wenn Besuch auf dem Stellplatz kommt.
  • Das Aroma bekommt ihr in einer normalen Pfanne kaum hin.
  • Die Garzeit könnt ihr entspannt nutzen, um den Abend draußen zu genießen, natürlich mit einem Auge auf den RoadBaker.

Zutaten

Für den Heubraten

  • 1 kleine Schweinelende (ca. 450 g)
  • 1 Handvoll Heu
  • Wasser zum Anfeuchten (erdfeucht, nicht nass)
  • 1–2 EL Braten-Rub nach Wahl   
         Wir haben das Braten & Grillen Gewürz von Quick Gewürze verwendet. Das hat geschmacklich hervorragend
         zum Heubraten gepasst.
    💡 Produkt-/ und Tipp aus Überzeugung: Mit unserem Code "Muki10" spart ihr bei Quick Gewürze 10 %. 

Für die Champignon-Bohnen-Sahne-Makkaroni

  • 200 g Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44)
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Wasser
  • 1½ TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Schnapsglas Sojasoße
  • 1 Würfel Schmelzkäse
  • 1 EL Röstzwiebeln
  • 100 g Prinzessbohnen
  • 200 g Champignons, grob gewürfelt

Zum Servieren

  • Kräuterbutter
  • frische Petersilie

Benötigtes Zubehör

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🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Zubereitung

Schritt 1 – Heu vorbereiten

  • Das Heu leicht anfeuchten.
  • Es soll erdfeucht sein, aber keinesfalls tropfnass.

Schritt 2 – Schweinelende vorbereiten

  • Die Schweinelende großzügig mit dem Rub oder dem Braten&Grillen Gewürz Von Quick Gewürze einreiben.
  • Das angefeuchtete Heu in eine Hälfte der Silikonform legen (Unbedingt eine Silikonform verwenden, direkt in der Form wird das Heu zu heiß und kann anfangen zu brennen!)
  • Darauf achten, dass alle Halme sauber unten liegen.
  • ⚠️ Wichtig: Darauf achten, dass keine Heuhalme an der Gasflamme liegen oder oben aus der Silikonform herausragen.

Schritt 3 – Pasta vorbereiten

In die zweite Hälfte der Silikonform geben:

  • Makkaroni
  • Sahne
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sojasoße
  • Schmelzkäse
  • Röstzwiebeln
  • Bohnen
  • Champignons

Schritt 4 – Backen

  • Beide RoadSilicone Half & Half Formen in den RoadBaker stellen.
  • 20 Minuten auf voller Flamme garen.
  • Den RoadBaker dabei nicht aus den Augen lassen! 
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Flamme reduzieren.
  • Weitere 20–25 Minuten garen.
  • Gegen Ende die Flüssigkeit der Pasta kontrollieren. Bei Bedarf eventuell noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen. 
  • Die Pasta erst jetzt umrühren. 
  • Die Schweinelende zum Servieren mit etwas Kräuterbutter belegen und mit frischer Petersilie bestreuen.

Unsere Tipps zum Rezept

  • Dieses Rezept funktioniert am besten in einer Silikonform. Wir haben die RoadSilicone Half & Half Formen verwendet. Genauso funktioniert es aber auch im Omnia Campingbackofen mit den Omnia Silikonformen. Die Silikonform ist hier kein Zubehör-Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Rezepts.
  • Den Heubraten niemals direkt in der Metallform des RoadBakers oder Omnia zubereiten. Das Metall wird deutlich heißer als die Silikonform. Dadurch kann das Heu anfangen zu brennen und die Schweinelende gart zu schnell, wodurch sie trocken werden kann. Die Silikonform isoliert die Hitze und sorgt dafür, dass das Fleisch langsam und besonders saftig gart.
  • Das Heu nur leicht anfeuchten. Es soll erdfeucht sein, aber auf keinen Fall nass. Zu viel Wasser verzögert das Garen und nimmt dem Heu einen Teil seines feinen Aromas.
  • Alle Heuhalme sauber in die Form legen. Besonders in der Mitte der Form und am Rand dürfen keine Halme herausstehen. Ebenso darauf achten, dass unter dem RoadBaker oder Omnia keine Halme bis an die Gasflamme reichen.
  • Den RoadBaker bzw. Omnia während der gesamten Garzeit immer im Auge behalten. Gerade Heu ist leicht entflammbar. Deshalb dieses Rezept ausschließlich draußen zubereiten und niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Röstzwiebeln sind unser kleiner Geheimtipp. Sie verleihen der Sahnesoße eine leichte Bratennote, ohne dass vorher Fleisch oder Gemüse angebraten werden müssen. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.
  • Die Flüssigkeit der Pasta gegen Ende kontrollieren. Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Falls nötig, einfach noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen.
  • Für ein besonders saftiges Ergebnis empfehlen wir ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von etwa 63–65 °C ist die Schweinelende wunderbar zart.
  • Lasst das Fleisch nach dem Garen noch 5 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Lende bleibt besonders saftig.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mit Hähnchen

Statt Schweinelende funktioniert auch Hähnchenbrust.

Mit Waldpilzen

Steinpilze oder Kräuterseitlinge geben noch mehr Aroma.

Würziger

Zum Schluss etwas geriebenen Bergkäse über die Pasta geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Heubraten auch direkt in der RoadBaker-Metallform machen?

Nein. Genau das solltet ihr nicht machen. Das Heu wird in der Metallform viel zu heiß und kann anfangen zu brennen. Außerdem gart die Schweinelende zu schnell und wird trockener. Die RoadSilicone Half & Half Formen isolieren die Hitze und sorgen dafür, dass das Fleisch langsam und wunderbar saftig gart.


Brauche ich unbedingt die RoadSilicone Half & Half Formen?

Für dieses Rezept ganz klar: Ja. Sie sind hier nicht nur praktisch, sondern ein wichtiger Teil des Rezepts. Erst durch die isolierende Wirkung funktioniert der Heubraten so gut. 


Warum kommen Röstzwiebeln in die Pasta?

Das ist unser kleiner Geheimtipp. Die Röstzwiebeln geben der Soße eine feine Bratennote, obwohl vorher nichts angebraten wird. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.


Welche Kerntemperatur sollte die Schweinelende haben?

Am saftigsten wird sie bei etwa 63–65 °C Kerntemperatur. Danach kurz ruhen lassen und mit etwas Kräuterbutter servieren.


Welche Nudeln eignen sich am besten?

Wir haben Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44) verwendet. Andere kleine Pastasorten funktionieren ebenfalls. Behaltet aber die Flüssigkeit im Blick – jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel auf.


Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Natürlich. Brokkoli, Erbsen passen ebenfalls hervorragend. Das Rezept lässt sich wunderbar an den Kühlschrank im Camper anpassen.


Schmeckt das Fleisch wirklich nach Heu?

Ja – aber ganz dezent. Das Aroma ist angenehm würzig und erinnert ein wenig an Kräuter und eine Sommerwiese. Es ist keineswegs aufdringlich, sondern macht den Heubraten zu etwas ganz Besonderem.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Pizza-Tonno-Onepot Pasta aus dem Roadbaker Campingbackofen

Pizza-Tonno-Onepot Pasta aus dem Roadbaker Campingbackofen

Pizza-Tonno-Onepot Pasta

Wenn du Pizza Tonno liebst, wirst du diese Onepot Pasta feiern: Diese cremige Pizza-Tonno-Onepot Pasta aus dem Roadbaker schmeckt wie deine Lieblingspizza vom Italiener – mit Thunfisch, roten Zwiebeln, Käse und einem überraschend genialen Extra: Gewürzgurken. Alles kommt ungekocht in den Roadbaker und wird herrlich cremig, würzig und unglaublich lecker.

Zutaten

  • 250 g kurze Rigatoni (z. B. Mezzi Rigatoni No. 51 von Rummo), ungekocht
  • 1 rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • optional 1 Knoblauchzehe
  • 2 Ecken Sahne-Schmelzkäse
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (195 g)
  • ½ TL Salz
  • 80 g Gewürzgurken, in Scheiben geschnitten
  • 120 g Emmentaler, gerieben
  • 250–300 ml Wasser
  • 1 Becher Sahne 200 ml
  • einige Zweige frischer Thymian

Zubereitung

  • Die ungekochten Rigatoni gleichmäßig auf dem Boden des Roadbakers verteilen.
  • Den Sahne-Schmelzkäse direkt auf die Nudeln grob verteilen.
  • Danach die weiteren Zutaten nicht vermischen, sondern in kleinen Häufchen mit etwas Abstand auf den Nudeln anrichten:
    • rote Zwiebelringe
    • daneben den Thunfisch inklusive Saft aus der Dose
    • daneben den geriebenen Emmentaler
    • die Gewürzgurken auf den Thunfisch und teilweise auf die Zwiebeln legen
  • Salz im Wasser auflösen und zusammen mit dem kompletten Becher Sahne gleichmäßig über alles im Roadbaker gießen.
  • Die Thymianzweige obenauf legen.
  • Deckel schließen und garen:
    • ca. 10 Minuten auf höchster Stufe
    • anschließend 15–20 Minuten auf mittlerer Stufe
  • Nach dem Garen die Thymianzweige entfernen.
  • Alles im Roadbaker mit dem RoadSpoon Flat-Servierlöffel gründlich miteinander verrühren, bis eine cremige Pizza-Tonno-Onepot-Pasta entsteht.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic M071X3 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung).

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Cremiger One Pot Nudelsalat aus dem Roadbaker Campingbackofen

Cremiger One Pot Nudelsalat aus dem Roadbaker Campingbackofen

Cremiger lauwarmer One Pot Camping-Nudelsalat aus dem Roadbaker

Stell dir vor: Du sitzt draußen, die Luft riecht nach Sommer, der Grill läuft – und vor dir steht ein dampfend-warmer Nudelsalat, der einfach nur nach mehr schmeckt. Cremig, würzig, leicht frisch durch das Gemüse und genau die richtige Mischung aus herzhaft und leicht.

Das Beste daran? Du brauchst keinen Topf, kein Chaos und kaum Aufwand. Alles wandert direkt in den Roadbaker und macht sich quasi von selbst. Während die Nudeln langsam garen und sich die Aromen verbinden, rührst du nur noch schnell die cremige Soße zusammen – und dann kommt dieser Moment, wenn alles warm vermischt wird und einfach perfekt zusammenpasst.

Ob frisch noch lauwarm genossen oder später gut durchgezogen beim Grillabend: Dieser Nudelsalat ist kein klassischer Beilagensalat – er ist das Gericht, das alle heimlich lieber essen als das Fleisch.

Zutaten

  • 250 g Fusilli Nudeln
  • 200 g Champignons (in Scheiben)
  • 1 Paprika (gewürfelt)
  • 1/2 Zucchini (gewürfelt)
  • 1 Karotte in grobe Würfel
  • 250 ml Wasser

 

Für die Soße:

  • 150 g Naturjoghurt
  • 1/2 – 3/4 Becher Schmand
  • Essig
  • Öl
  • Salz & Pfeffer
  • 1 TL Senf
  • 2 TL Dattel-Senf-Dip von Quick Gewürze (10 % Rabatt mit dem Code Muki10)
  • 1 Handvoll Petersilie (gehackt)

Zubereitung

  • Nudeln, Champignons, Paprika, Zucchini und nacheinander in den Roadbaker geben
  • Wasser hinzufügen
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen
  • Danach 15 Minuten auf mittlerer Stufe, bis die Nudeln weich sind
  • Deckel geschlossen lassen und ca. 10-20 Minuten ruhen lassen

     

  • Währenddessen alle Zutaten für die Soße gut verrühren
  • Roadbaker-Inhalt leicht abkühlen lassen (noch warm, aber nicht heiß!)
  • Soße unterrühren
  • Mit Petersilie toppen
  • Lauwarm genießen oder mit z.B. dem Silikondeckel verschließen und kalt stellen

💡 Tipps

  • Perfekt für Camping & Grillabende
  • Schmeckt warm UND kalt
  • Für mehr Würze: Feta oder getrocknete Tomaten ergänzen
  • Rucola als  Topping
  • Meal Prep geeignet (hält 1–2 Tage im Kühlschrank)

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Gefüllte Zwiebelkuchen-Champignons aus dem Roadbaker 

Gefüllte Zwiebelkuchen-Champignons aus dem Roadbaker 

Gefüllte Zwiebelkuchen-Champignons

Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Offroad-Tag den Roadbaker anzuwerfen? Heute kombinieren wir zwei Klassiker. Herzhaften Zwiebelkuchen und saftige Champignons. Diese gefüllten Pilze sind die perfekte Beilage zum Grillen oder ein leichter Snack für zwischendurch. Das Beste daran? Die Zubereitung ist super simpel, und der Duft von angeschwitzten Zwiebeln lässt jedem Camper sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen!

Zutaten

  • 7 etwas größere Champignons
  • 10 g Butter
  • 6 mittelgroße Zwiebeln (in feine Ringe geschnitten)
  • 2 EL Schmand
  • 1 Handvoll frische Petersilie (gehackt)
  • Salz & Pfeffer
  • Etwas geriebener Käse (z.B. Gouda oder Emmentaler)

Zubereitung

  1. Pilze vorbereiten: Die Stile der Champignons entfernen und vorsichtig mit einem kleinen Löffel die oberen Lamellen herausschaben (nicht zu tief, damit sie stabil bleiben).

  2. Die Füllung: In einer Pfanne (oder direkt in der Roadbaker-Form) die Butter schmelzen. Die Zwiebelringe darin glasig anschwitzen. Den Schmand und die frische Petersilie einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz erwärmen und zur Seite stellen.
  3. Füllen & Backen: Die Zwiebelmischung in die Pilze füllen. Die Pilze auf das untere Backgitter des Roadbakers setzen.

    !! Damit nichts in die Roadbaker-Form tropft, anbrennt und stinkt, lege ein Stück Backpapier auf das Backgitter. Tipp: Mit unserem Muki’s Schaberle lässt sich das Backpapier kinderleicht und passgenau zuschneiden.
     
  4. Finish: Jeden Pilz mit etwas Käse bestreuen. Den Deckel schließen. 
  5. Backzeit: Ca. 15–20 Minuten backen. Die ersten 5 Minuten auf höchster Stufe, danach auf mittlerer Stufe fertig garen.
Tipps:
  • Wirf das Ausgehöhlte sowie die Stile nicht weg, sondern hacke beides einfach kurz klein und mische es für einen intensiveren Geschmack direkt unter die Zwiebel-Füllung oder verwende es am nächsten Morgen für dein Camping-Rührei, so wird  nichts verschwendet.

     

  •  Damit nichts unten in den Roadbaker tropft, legt einfach ein Stück Backpapier auf das Gitter.
    •  Das Backpapier lässt sich perfekt mit unserem Muki’s Schaberle passgenau zuschneiden!

       

  • One-Pot-Option: Wer Abwasch sparen will, schwitzt die Zwiebeln direkt in der Roadbaker-Form an.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

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