Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Balkan-Reisauflauf mit Kartoffeln, Ajvar & Feta aus dem RoadBaker

Herzhaft, mediterran und alles in einem Topf

Dieser Balkan-Reisauflauf aus dem RoadBaker ist genau das richtige Campingessen: Reis, Kartoffeln, Ajvar, Feta, Oliven und Tomaten werden einfach übereinandergeschichtet und anschließend im RoadBaker gegart. Kein Vorkochen, kein extra Topf und am Ende gibt es einen richtig würzigen Auflauf mit diesen typischen Balkan-Aromen.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 40–45 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🥘 Campingbackofen: RoadBaker, 🧰 Zubehör: RoadBaker, scharfes Messer, Gemüsehobel, Messbecher, Kochlöffel, 🧻 Backpapier: nicht notwendig, ⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach, 🧽 Abwasch: gering 

Dieses Rezept ist für uns ein richtiges Camping-One-Pot-Gericht.

Ihr braucht:

  • nur einen Campingbackofen
  • keinen zusätzlichen Topf zum Reiskochen
  • kein Anbraten
  • keine vorbereitete Sauce
  • wenig Geschirr
  • Zutaten, die sich gut transportieren lassen

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Auflauf bereits vor der Abfahrt einzuschichten und später am Stellplatz einfach auf dem Kocher fertig zu garen.

Und während der RoadBaker arbeitet, müsst ihr nicht danebenstehen – genau das lieben wir beim Kochen unterwegs.

Zutaten

  • 300 g Ajvar
  • 200 g Langkornreis, ungekocht
  • 600 g Kartoffeln
  • 150 g Zwiebeln, ca. 3 Stück
  • 150 g Schafskäse/Feta
  • 100 g grüne Oliven ohne Stein, ca. 13 Stück
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 50–60 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben hobeln.
  • Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  • Cocktailtomaten halbieren.
  • Oliven in Ringe schneiden.
  • Schafskäse grob zerbröseln (muss nicht vorher gemacht werden, reicht beim einschichten, dann braucht man kein Extra-Gefäß dafür)
  • Gemüsebrühe bereitstellen (kann lauwarm sein) 

Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten wirklich dünn sein. So garen sie zusammen mit dem Reis zuverlässig durch.

Schritt 2 – Ajvar als erste Schicht

  • Den Ajvar gleichmäßig auf dem Boden des RoadBakers verteilen.
  • Etwa die Hälfte des zerbröselten Schafskäses darübergeben.
  • Anschließend die Zwiebelringe darauf verteilen.

Schritt 3 – Reis und Kartoffeln einschichten

  • Den ungekochten Langkornreis gleichmäßig über den Zwiebeln verteilen.
  • Darauf die dünnen Kartoffelscheiben verteilen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  • Das Olivenöl gleichmäßig darübergeben.
  • Anschließend die 400 ml Gemüsebrühe vorsichtig über die gesamte Fläche gießen.

Schritt 4 – Das Topping verteilen

Jetzt kommen Cocktailtomaten, Oliven und der restliche Feta darauf.

Damit der Auflauf nicht nur lecker, sondern auch schön aussieht, verteilen wir die Zutaten nicht einfach wild durcheinander:

  • eine kleine Handvoll halbierte Cocktailtomaten verteilen
  • daneben eine kleine Handvoll Oliven
  • anschließend wieder Cocktailtomaten
  • daneben wieder Oliven
  • dazwischen den restlichen Feta verteilen

So entsteht ein abwechslungsreiches Muster aus roten Tomaten, grünen Oliven und weißem Feta.

Schritt 5 – Ab in den RoadBaker

  • Deckel aufsetzen.
  • 10 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere 30–35 Minuten garen.
  • Durch das Sichtfenster könnt ihr den Garvorgang beobachten, ohne den Deckel ständig anheben zu müssen.

Der RoadBaker ist gerade dafür praktisch, weil der Glasdeckel einen Blick auf das Gargut ermöglicht und beim Öffnen keine unnötige Hitze verloren geht.

Schritt 6 – Kurz ruhen lassen

  • Nach Ende der Garzeit den RoadBaker von der Hitze nehmen.
  • Den Auflauf einige Minuten ruhen lassen.
  • Anschließend alles vorsichtig miteinander vermengen.
  • Abschmecken und direkt servieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Das ist bei diesem Rezept einer der wichtigsten Punkte. Die Kartoffeln werden roh eingeschichtet . Je dünner die Scheiben, desto zuverlässiger werden sie zusammen mit dem Reis gar.

Reis nicht vorher kochen

Der Reis kommt ungekocht in den RoadBaker. Die Gemüsebrühe und die Flüssigkeit aus Ajvar und Tomaten reichen während des Garens aus, damit der Reis quellen kann.

Nicht zu früh umrühren

Auch wenn es verlockend ist: Lasst die Schichten während des Garens möglichst in Ruhe. Erst nach der Garzeit wird alles miteinander vermischt.

Die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen

Die Gemüsebrühe nicht nur an einer Stelle hineingießen. Am besten langsam rundherum verteilen, damit der Reis überall Flüssigkeit bekommt.

Hitze lieber kontrolliert halten

Der RoadBaker reagiert auf die jeweilige Hitzequelle, Außentemperatur und Wind. Deshalb sind unsere Angaben zur Flamme Richtwerte. Der Hersteller empfiehlt außerdem, den RoadBaker mittig auf eine passende Hitzequelle zu stellen und darauf zu achten, dass die Flamme nicht größer als der Backofenboden ist.

Für unterwegs vorbereiten

Das ist tatsächlich eines unserer Lieblingsmerkmale bei diesem Rezept, Ihr könnt den kompletten Auflauf bereits zu Hause im RoadBaker einschichten, den Deckel aufsetzen und ihn für die Fahrt transportieren.

Am Stellplatz müsst ihr dann nur noch den RoadBaker auf den Kocher stellen und loslegen.

Wichtig: Die Gemüsebrühe würde ich erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn der vorbereitete RoadBaker länger transportiert wird. So steht der Reis nicht schon vorher in Flüssigkeit.

Nicht zu viel Flüssigkeit nachgießen

Wenn der Reis am Ende noch etwas Biss hat, nicht sofort große Mengen Flüssigkeit hineingießen. Lieber ein paar Minuten länger bei reduzierter Hitze garen. Die Kartoffeln und der Reis sollen am Ende weich, aber nicht schwimmend in Flüssigkeit liegen.

Simmerplatte nutzen

Wenn euer Kocher sehr viel direkte Hitze abgibt, kann eine Simmerplatte helfen, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen. Gerade bei einem Gericht, das relativ lange auf dem Kocher steht, kann das praktisch sein.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

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7,90 €

Varianten des Rezepts

Mit mehr Schärfe

Für eine pikante Variante einfach scharfen Ajvar verwenden. Auch Chiliflocken oder etwas Pul Biber passen sehr gut.

Mit anderem Gemüse

Ihr könnt zusätzlich Paprika, Zucchini oder Aubergine verwenden. Achtet allerdings darauf, nicht zu viel zusätzliches Gemüse einzubauen, da dieses ebenfalls Flüssigkeit abgibt.

Mit anderem Käse

Feta bzw. Schafskäse kann durch Hirtenkäse ersetzt werden. Wer es etwas kräftiger mag, kann zusätzlich etwas geriebenen Käse über den Auflauf geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Balkan-Reisauflauf vorbereiten?

Ja, und genau dafür eignet er sich besonders gut. Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause im RoadBaker einschichten und den Auflauf anschließend mitnehmen.

Unser Tipp: Die Gemüsebrühe erst kurz vor dem Garen dazugeben, wenn zwischen Vorbereitung und Kochen einige Zeit liegt. So bleibt der Reis trocken und quillt nicht bereits beim Transport.

Wie lange hält sich der fertige Auflauf?

Reste sollten nach dem Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank und innerhalb von etwa 2 Tagen verzehrt werden. Beim Camping gilt natürlich besonders: Eine durchgehend sichere Kühlung ist Voraussetzung.

Muss der Reis vorher gekocht werden?

Nein. Der Langkornreis kommt trocken in den RoadBaker und gart direkt im Auflauf.

Warum müssen die Kartoffeln so dünn geschnitten werden?

Weil sie roh in den Auflauf kommen. Dünne Scheiben werden deutlich zuverlässiger innerhalb der angegebenen Garzeit weich. Dickere Kartoffelscheiben können dazu führen, dass der Reis bereits fertig ist, während die Kartoffeln noch Biss haben.

Kann ich statt Langkornreis auch anderen Reis verwenden?

Grundsätzlich könnt ihr auch andere Reissorten ausprobieren. Wir empfehlen für dieses Rezept aber Langkornreis, weil wir ihn dafür verwendet und die Garzeit darauf abgestimmt haben. Bei anderen Reissorten können Flüssigkeitsbedarf und Garzeit abweichen.

Funktioniert das Rezept im kleinen Omnia?

Nicht 1:1 mit dieser Menge. Der kleine Omnia hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, solltet ihr das Rezept entsprechend verkleinern und die Garzeit anpassen.

Für den klassischen 3-Liter-Omnia ist die Menge grundsätzlich eher passend, allerdings wurde dieses Rezept von uns im RoadBaker entwickelt und dort getestet.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Das Rezeptprinzip sollte auch mit anderen Campingbacköfen funktionieren. Garzeit und Hitzeeinstellung können aber abweichen, weil Campingbacköfen unterschiedlich konstruiert sind und verschiedene Kocher verwendet werden.

Muss der RoadBaker vorgeheizt werden?

Für dieses Rezept nicht. Wir starten direkt mit dem eingeschichteten Auflauf und beginnen die ersten 10 Minuten mit höherer Hitze.

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Ofenrisotto mit Bruschetta-Topping aus dem Omnia

Ofenrisotto mit Bruschetta-Topping aus dem Omnia

Cremiges Sommer-Risotto aus dem Campingbackofen

Dieses Ofenrisotto hat seinen Ursprung gar nicht auf dem Campingplatz, sondern bei einem gemütlichen Kochabend mit Freunden bei uns zuhause. Dort gab es dieses Risotto als Vorspeise und alle waren begeistert. Weil es so unkompliziert war und unglaublich lecker geschmeckt hat, wollten wir unbedingt eine Version für den Omnia Campingbackofen entwickeln.

Das Beste daran: Während ein klassisches Risotto ständig gerührt werden muss, übernimmt im Omnia fast alles der Campingbackofen. Ihr gebt einfach alle Zutaten in die Form, lasst das Risotto in Ruhe garen und habt in der Zwischenzeit Zeit für das Bruschetta-Topping oder einen gemütlichen Plausch. Das Ergebnis ist wunderbar cremig, herrlich frisch durch Limette und perfekt ergänzt durch die aromatischen Tomaten.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Portionen: 2-3 Personen

🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten

🔥 Garzeit: ca. 25–30 Minuten

🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

🔥 Omnia: 2-Liter-Antihaftform

🧰 Zubehör: Schüssel, Schneidebrett, Messer, Löffel, Reibe

🧻 Backpapier: nicht notwendig

⭐ Schwierigkeit: Einfach

🧽 Abwasch: Gering

Ein cremiges Risotto klingt zunächst nach viel Arbeit. Im Omnia ist das Gegenteil der Fall. Während der Reis langsam gart, müsst ihr kaum eingreifen und könnt euch entspannt um den Rest kümmern.

Gerade auf dem Campingplatz ist das Gold wert. Kein dauerhaftes Rühren am Herd, keine zweite Pfanne und kaum Abwasch. Das Bruschetta-Topping könnt ihr bereits vorbereiten, während das Risotto kocht. So steht am Ende ein richtiges Sommergericht auf dem Tisch, das trotz wenig Aufwand besonders aussieht.

Zutaten

Für das Risotto

  • 30 g Butter
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • optional 1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder etwas Knoblauchpulver
  • 250 g Risottoreis (Arborio)
  • 100 ml Weißwein
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • ¼ - ½ TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • 3 EL Sojasoße
  • Saft und Abrieb einer Limette
  • 30 g kalte Butter
  • 60 g frisch geriebener Parmesan

Für das Bruschetta-Topping

  • 400 g Cherrytomaten, halbiert
  • 2 EL dunkler Balsamico
  • 1 EL Sojasoße
  • optional ½ Knoblauchzehe, fein gehackt oder etwas Knoblauchpulver
  • einige Zweige frischer Thymian
  • 2 Prisen Zucker
  • Mini-Burrata
  • geröstete Pinienkerne
  • frischer Basilikum

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Bruschetta vorbereiten

  • Cherrytomaten halbieren.
  • Mit Balsamico, Sojasoße, Knoblauch, Thymian und Zucker vermengen.
  • Bis zum Ende der Garzeit ziehen lassen. Dadurch entwickeln die Tomaten besonders viel Aroma.

Schritt 2 – Risotto ansetzen

  • Butter in der 2 L antihaftbeschichteten Omnia-Form schmelzen.
  • Zwiebeln und optional den Knoblauch kurz anschwitzen.
  • Risottoreis dazugeben und etwa eine Minute mit anschwitzen.
  • Mit Weißwein ablöschen.
  • Limettensaft und Limettenabrieb hinzufügen.
  • Sojasoße unterrühren.
  • Gemüsebrühe mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend angießen.
  • Alles gründlich verrühren, damit sich der Reis gleichmäßig verteilt und nichts am Boden festsetzt.

Schritt 3 – Im Omnia garen

  • Deckel schließen.
  • Etwa 10 Minuten auf höchster Stufe aufkochen.
  • Anschließend die Hitze auf eine mittlere bis hohe Stufe reduzieren.
  • Weitere 10 Minuten garen.
  • Nach etwa der Hälfte der Zeit einmal kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Falls nötig, etwas heiße Brühe oder Wasser ergänzen (bei uns haben die 700 ml ausgereicht)

Schritt 4 – Fertigstellen

  • Nach rund 20 Minuten sollte der Reis gar sein und noch leicht flüssig wirken.
  • Kalte Butter und Parmesan unterrühren.
  • Sofort das vorbereitete Bruschetta-Topping auf dem Risotto verteilen.
  • Deckel wieder schließen und alles noch 5–10 Minuten auf mittlerer Hitze erwärmen (bis die Tomaten leicht warm sind ) 
  • Mit Mini-Burrata, gerösteten Pinienkernen und frischem Basilikum toppen.
  • Am besten sofort genießen.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Wir verwenden für dieses Rezept Arborio-Risottoreis. Diese Sorte nimmt die Flüssigkeit besonders gut auf und sorgt für die typische cremige Konsistenz.
  • Jeder Risottoreis verhält sich etwas anders. Manche Sorten benötigen etwas mehr Flüssigkeit. Kontrolliert deshalb nach etwa 15 Minuten einmal den Garstand. Ist der Reis noch zu fest und die Flüssigkeit fast aufgesogen, einfach etwas heiße Brühe oder Wasser nachgießen.
  • Das zusätzliche Salz in der Brühe solltet ihr nicht weglassen. Der Reis nimmt beim Garen viel Würze auf und nur mit der Brühe allein wird das Risotto oft etwas fad.
  • Die kalte Butter und der Parmesan kommen erst ganz zum Schluss dazu. Genau dadurch wird das Risotto besonders cremig.
  • Das Bruschetta-Topping unbedingt gleich zu Beginn vorbereiten. Während das Risotto gart, können die Tomaten wunderbar durchziehen.
  • Das Risotto solltet ihr direkt servieren. Es zieht sehr schnell nach und verliert dann seine cremige Konsistenz.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

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Varianten des Rezepts

Mit gegrilltem Hähnchen

Wer das Risotto etwas herzhafter mag, kann gegrillte Hähnchenbrust oder Hähnchenfilet in Streifen dazu servieren. Das passt hervorragend zur frischen Limette und den Tomaten.

Mediterran mit grünem Spargel

Im Frühling schmeckt das Risotto auch wunderbar mit angebratenem grünem Spargel. Diesen einfach kurz anbraten und zusammen mit dem Bruschetta-Topping auf dem Risotto verteilen.

Mit gebratenen Garnelen

Gebratene Garnelen machen aus dem Rezept ein besonderes Sommergericht. Einfach separat kurz anbraten und zusammen mit der Mini-Burrata auf dem fertigen Risotto anrichten.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Risotto auch zuhause im Backofen zubereiten?

Das haben wir bisher noch nicht ausprobiert. Zuhause würden wir das Risotto ganz klassisch im Topf zubereiten und das Bruschetta-Topping währenddessen in einer separaten Pfanne nur kurz erwärmen. Die Zutaten und Mengen bleiben dabei unverändert.

Kann ich das Risotto vorbereiten?

Davon würden wir eher abraten. Risotto lebt von seiner cremigen Konsistenz und schmeckt frisch einfach am besten. Bereitet lieber nur das Bruschetta-Topping vor und kocht das Risotto erst kurz vor dem Servieren.

Kann ich das Rezept im großen Omnia zubereiten?

Ja. Laut Omnia empfiehlt sich für die 3-Liter-Antihaftform etwa die 1,5-fache Rezeptmenge. Damit werden ungefähr 4–5 Portionen. Plant außerdem eine etwas längere Garzeit ein und kontrolliert zwischendurch den Gargrad sowie die Flüssigkeit.

Funktioniert das auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Je nach Modell können Garzeit und Hitzeeinstellung etwas variieren. Kontrolliert deshalb den Reis gegen Ende der Garzeit und gebt bei Bedarf noch etwas Brühe dazu.

Warum muss ich während der Garzeit die Flüssigkeit kontrollieren?

Jede Risottoreissorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick nach etwa 15 Minuten. Ist die Flüssigkeit fast aufgesogen und der Reis noch nicht gar, einfach etwas heiße Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen.

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Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Crispy Sushi Rolls aus dem Omnia

Crispy Sushi Rolls aus dem Omnia

Knusprige Ofen-Sushi-Rolle

Wer sagt, dass Sushi immer kalt sein muss? Diese Crispy Sushi Rolle aus dem Omnia Campingbackofen wird außen herrlich knusprig und bleibt innen wunderbar saftig und cremig. Ein echtes Highlight für alle, die beim Camping gerne etwas Besonderes auf den Tisch bringen.

Wir hatten Lust auf etwas Außergewöhnliches und wollten ausprobieren, ob sich Sushi auch im Omnia knusprig backen lässt. Das Ergebnis hat uns komplett überzeugt.

Der Parmesan und das Ei sorgen dafür, dass der Reis beim Backen eine goldbraune, knusprige Kruste bekommt. Die frische Füllung aus Gurke, Lachs und Garnelen bleibt dabei saftig und sorgt für den typischen Sushi-Geschmack – nur eben warm und knusprig.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2| 🔪 Prep: 45 Min | 🔥 Gar: 35-40 Min | 🍳 Kocher: 2-Fl. Gas (2,2 kW) | 🔥 Omnia: 2 L | 🧰 Omnia Zubehör: Gitter | 📄 Backpapier: Ja | ⭐ Faktor: Mittel| 🧽 Abwasch: wenig

  • benötigt nur wenige Grundzutaten
  • lässt sich individuell füllen
  • sorgt für Abwechslung auf dem Campingplatz
  • beeindruckt Gäste garantiert
  • funktioniert komplett im Omnia
  • kaum Abwasch

Zutaten

Für den Reis

  • 200 g Sushireis
  • Wasser zum Kochen (Verhältnis 2:1)
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 1 Ei
  • etwas Reisessig oder Apfelessig (optional)

Für die Füllung

  • 1/2 Schlangengurke mit Sparschäler, längst geschält ohne Kerngehäuse
  • Wasabi nach Geschmack
  • Räucherlachs
  • mit Frischkäse gefüllte Kirschpaprika
  • Garnelen
  • optional Avocado

Zum Servieren

  • Sojasauce
  • Sriracha

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

  • Reis kochen
    Sushireis nach Packungsanleitung oder im Camper im Verhältnis 2:1 (Wasser:Reis) kochen.
  • Abkühlen lassen
    Reis (wenn im Camper möglich) auf einem Holzbrett ausdampfen lassen, immer wieder durchmischen, damit er nicht verklumpt. Optional (Reis-) Essig dazu, solange der Reis noch warm ist. Komplett abkühlen lassen.
  • Masse herstellen
    Kalten Reis mit Parmesan und Ei vermengen.
  • Reisbasis formen
    Ein Geschirrtuch auslegen, darauf Frischhaltefolie legen. Reis darauf geben und zu einem Rechteck (ca. 16 × 27 cm, 0,5–1 cm dick) drücken.
  • Füllen
    In die Mitte Gurke, Wasabi, Lachs, Paprika, Garnelen etc. legen.
  • Rollen wie Sushi
    Mit Hilfe des Tuchs eng aufrollen und fest andrücken – wie bei klassischem Sushi.
  • Zweite Rolle herstellen
    Zwei Rollen insgesamt formen.
  • Omnia vorbereiten
    Perforiertes Blech mit Backpapier auslegen. 
    Wichtig: Das Backpapier unbedingt verwenden, damit die Sushi-Rolle nicht am perforierten Blech festklebt und sich später problemlos herausnehmen lässt. Mit Muki's Schaberle lässt sich das Backpapier in Sekundenschnelle perfekt auf die passende Größe zuschneiden.
  • Einsetzen
    Folie entfernen und die zwei Sushi Rollen halbrund auf das, mit Backppaier ausgelegte, perforierte Blech, aneinanderlegen, leicht zusammendrücken zu einem Ring. Falls der Reis beim Biegen leicht reißt, ist das kein Problem, das lässt sich einfach wieder ausbessern.
  • Backen
    Im Omnia bei höchster Stufe ca. 35–40 Minuten backen.
  • Servieren
    Mit Sojasauce oder Sriracha genießen, außen knusprig, innen cremig & frisch.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Der Reis muss vollständig abgekühlt sein, bevor Ei und Parmesan untergemischt werden.
  • Die Rollen möglichst fest aufrollen, damit sie beim Backen ihre Form behalten.
  • Falls der Reis beim Biegen leicht reißt, ist das kein Problem, das lässt sich einfach wieder ausbessern.
  • Das Backpapier unbedingt verwenden! Ohne Backpapier lässt sich die Sushi-Rolle nach dem Backen kaum vom perforierten Blech lösen. Versucht man die Rolle direkt auf dem Blech zu schneiden oder abzulösen, kann dabei das perforierte Blech beschädigt werden. Mit Muki's Schaberle lässt sich das Backpapier in Sekundenschnelle perfekt auf die passende Größe zuschneiden
  • Für die knusprigste Kruste die gesamte Backzeit auf höchster Stufe lassen. 
  • Lauwarm und kalt schmeckt die Sushi-Rolle am Besten

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Vegetarische Crispy Sushi Rolle

Mit Avocado, Frischkäse, Gurke und Paprika.

Crispy Sushi mit Thunfisch

Mit Thunfischcreme, Frühlingszwiebeln und Gurke.

Spicy Sushi Rolle

Mit Jalapeños, Sriracha und würzigen Garnelen.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann man das vorbereiten?

Ja, die Rollen können bereits vorbereitet und später gebacken werden.

Wie lange hält es sich?

Im Kühlschrank etwa einen Tag.

Kann man Zutaten ersetzen?

Ja, die Füllung kann komplett nach Geschmack angepasst werden.

Funktioniert es in anderen Campingbacköfen?

Ja, auch andere Campingbacköfen oder ein Haushaltsbackofen funktionieren.

Kann man den Parmesan weglassen?

Der Parmesan hebt die Masse zusammen und sorgt für die besondere Knusprigkeit, deshalb würde wir den Parmesan nicht weglassen.

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Oreo Milchreis aus dem Omnia Campingbackofen

Oreo Milchreis aus dem Omnia Campingbackofen

Dieser Camping-Nachtisch wird dein neuer Favorit

Suchst du ein einfaches Omnia Rezept für ein süßes Camping Dessert, das garantiert für Begeisterung sorgt? Dann solltest du diesen cremigen Milchreis mit Oreo Keksen aus dem Omnia Campingbackofen unbedingt ausprobieren!

Der virale Trend rund um Overnight Desserts mit Keksen ist aktuell überall zu sehen und genau daraus ist diese geniale Idee entstanden. Statt klassischem Cheesecake oder Mascarpone-Dessert setzen wir auf einen echten Klassiker Milchreis aus dem Omnia, der mit wenigen Handgriffen in ein außergewöhnliches Oreo Dessert verwandelt wird 🍪

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Frisch gekochter, noch warmer Milchreis wird direkt im Omnia mit Oreo Keksen ergänzt. Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen und schon entsteht ein unglaublich cremiges Overnight Dessert, bei dem die Kekse weich werden und sich perfekt mit dem Milchreis verbinden. Das Ergebnis ist ein intensiver, süßer Desserttraum mit einzigartiger Konsistenz 😍

Gerade beim Camping oder im Vanlife ist dieses Rezept ideal, da es unkompliziert vorbereitet werden kann und am nächsten Tag direkt servierfertig ist. Besonders praktisch ist dabei der Silikon Deckel für den Omnia Campingbackofen, mit dem sich der Milchreis hygienisch abdecken und perfekt im Kühlschrank lagern lässt, ohne Austrocknen oder Umfüllen.

Ob als schnelles Dessert beim Camping, als süße Idee für unterwegs oder als einfacher Nachtisch für zuhause, dieses Milchreis-Oreo Rezept aus dem Omnia kombiniert Trend, Geschmack und Einfachheit in einem Gericht, das du garantiert öfter machen wirst

Zutaten

  • 200 g Milchreis
  • 800 ml Milch (3,5 %)
  • 1 Prise Salz
  • 4 TL Zucker
  • 4 Butterflöckchen
  • 1 Packung Oreo Kekse

Zubereitung

  • Milchreis, Milch, Salz, Zucker und Butterflöckchen in die antihaftbeschichtete Omnia-Backform geben
  • Wichtig: Alles gründlich umrühren, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen und nichts anbrennt
  • Deckel aufsetzen und bei mittlerer Hitze erhitzen
  • Dabei beobachten, bis die Milch anfängt zu kochen (Achtung: kann schnell überkochen, im Blick behalten) Perfekt hier der Deckel mit Sichtfenster von Roadbaker
  • Sobald es kocht, die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren
  • Den Milchreis ca. 30 Minuten sanft garen lassen, bis der Reis weich ist
  • Omnia vom Herd nehmen und den Milchreis etwas abkühlen lassen, bis er nur noch lauwarm ist
  • Oreo Kekse hochkant in den Milchreis stecken
  • Anschließend den Omnia Silikon-Deckel (Lid) aufsetzen
  • Für mehrere Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen

Tipp

Am nächsten Tag ist der Milchreis besonders cremig und die Oreo Kekse sind schön weich – perfekt als Dessert oder süßer Snack beim Camping.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
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Benötigtes Zubehör

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Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Plov: Das 2000 Jahre alte One-Pot-Original aus dem Roadbaker Campingbackofen

Plov: Das 2000 Jahre alte One-Pot-Original aus dem Roadbaker Campingbackofen

Plov: Der „König der Gerichte“ für moderne Abenteurer

​Schon vor über 2.000 Jahren war Plov (oder Pilaw) das ultimative Power-Food auf der Seidenstraße. Karawanen und Entdecker schätzten das Gericht als nahrhaftes „One-Pot-Wunder“, das in nur einem Kessel über offenem Feuer Kraft für die nächsten Etappen lieferte. Sogar der Gelehrte Avicenna verschrieb die Kombination aus Reis, Fleisch und Gewürzen im Mittelalter als Heilmittel zur Stärkung des Körpers.

​Tradition trifft Campingküche

​Das Geheimnis des perfekten Plovs liegt in der Schichtung: Während Fleisch, Zwiebeln und Karotten (der sogenannte Zirvak) unten anbraten, gart der Reis obenauf rein im aromatischen Dampf. Er wird dadurch unglaublich fluffig und nimmt jedes Aroma auf, ohne zu matschen.

​Genau dieses Prinzip nutzen wir heute im Campingbackofen. Was früher den Sultanen und großen Festen vorbehalten war, bringen wir jetzt mit minimalem Aufwand und maximalem Geschmack direkt an deinen Stellplatz. Ein Stück Weltgeschichte, das perfekt in unsere moderne Outdoor-Küche passt!

Zutaten

  • 600 g Schweinefleisch (Schweinenackensteak) (in 1,5 cm Würfel)

  • 2 rote Zwiebeln (in Ringe)

  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)

  • 4 Karotten (in Stifte)

  • 250 g Langkornreis (ungekocht)

  • 750 ml Brühe

  • Salz & Pfeffer

  • Rapsöl

  • Schnittlauch

  • Sriracha

Zubereitung

  • Schweinefleisch direkt im Roadbaker scharf anbraten.

  • Zwiebelringe hinzufügen.

  • Knoblauch und Karottenstifte dazugeben.

  • Ungekochten Reis gleichmäßig darüber verteilen.

  • Brühe angießen, mit Salz und Pfeffer würzen und den Deckel schließen.

  • Bei geschlossenem Deckel 40–50 Minuten backen, bis Fleisch und Reis gar sind.

  • Kurz vor Ende mit einem guten Schuss Rapsöl verfeinern.

  • Mit Schnittlauch und Sriracha toppen und servieren.

Tipps: 

  • Während der Garzeit den Deckel am besten zu lassen, damit der Reis schön im Dampf quellen kann.

  • Wird’s zu trocken, einfach einen Schluck heiße Brühe nachgießen.

  • Ist noch Flüssigkeit übrig, kurz ohne Deckel ziehen lassen, das reguliert sich von selbst.

  • Ungewaschener Reis sorgt für mehr Bindung und bleibt trotzdem schön körnig.

  • Je kräftiger die Brühe, desto aromatischer das Ergebnis.

  • Ein guter Schuss Rapsöl am Ende macht das Gericht wunderbar saftig.

  • Mit Sriracha und Schnittlauch toppen, bringt Frische, Farbe und eine leichte Schärfe.

  • Funktioniert auch super mit Hähnchen oder Rind

  • Kreuzkümmel, Paprika oder Lorbeer passen geschmacklich richtig gut dazu.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Benötigtes Zubehör

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One-Pot Cevapcici mit Djuvec-Reis aus dem Omnia Campingbackofen

One-Pot Cevapcici mit Djuvec-Reis aus dem Omnia Campingbackofen

Zutaten

  • 9 Cevapcici (fertig gekauft oder selbst geformt, roh)

  • 1 rote Zwiebel (in Streifen)

  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)

  • 1 gelbe Paprika (in Streifen)

  • 4 EL Ajvar

  • 100 g Cocktailtomaten (halbiert)

  • 200 g Langkornreis (ungekocht)

  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)

  • 200 ml Wasser

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • etwas Öl zum Anbraten

Zubereitung

  • Cevapcici quer halbieren.

  • Im Omnia, in der antihaftbeschichteten Form!! etwas Öl erhitzen und die Cevapcici darin rundum kräftig anbraten, anschließend herausnehmen und beiseitestellen.

  • Zwiebel und Knoblauch im Omnia kurz anschwitzen.

  • Ungekochten Reis einstreuen

  • gehackte Tomaten auf den Reis geben, Gewürze und Wasser oben drauf geben.
  • Paprika, Cocktailtomaten dazugeben

  • Die angebratenen Cevapcici obenauf setzen. Dabei Zwichenräume lassen

  • In die Zwischenräume den Ajvar verteilen
  • Deckel schließen und ca. 35–40 Minuten backen.
    ca. 10 Minuten auf höchster Stufe, danach auf mittlere Hitze stellen.


Tipps

  • Wer’s noch mehr „Balkan-Style“ mag, serviert dazu Joghurt oder Schmand.

  • Ajvar mild oder scharf, je nach Geschmack.

  • Reis saugt unterschiedlich, ggf. nach 20 Minuten das Wasser kontrollieren und einen Schluck Wasser nachgeben.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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