Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

Knuspriger Grill-Snack für Camping, Filmabend & gemütliche Abende

Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.

Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Portionen: 2 Personen

🔪 Vorbereitung: 10 Minuten

🔥 Backzeit: 20–25 Minuten

🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

🔥 RoadBaker: Höchste Stufe

🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer

🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen

⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach

🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)

  • Wenige Zutaten, die fast überall erhältlich sind.
  • Ideal als Snack beim Grillabend oder zum gemütlichen Filmabend im Camper.
  • Der RoadBaker übernimmt die Arbeit, während ihr den Abend genießen könnt.
  • Schnell vorbereitet und unkompliziert.
  • Mit Backpapier bleibt der RoadBaker sauber und ihr spart euch unnötiges Putzen.
  • Die Maisstücke lassen sich hervorragend mit Fleisch, Burgern oder Grillgemüse kombinieren.

Zutaten

  • 2 vorgekochte Maiskolben (oder frische Maiskolben selbst vorkochen)
  • 40 g geschmolzene Butter
  • 15 g geriebener Parmesan
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 Handvoll frisch gehackte Petersilie

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1

  • Die Maiskolben halbieren.
  • Jede Hälfte anschließend längs vierteln.
  • Alle Maisstücke in eine große Schüssel geben.

Schritt 2

  • Die Butter schmelzen. Am besten direkt im RoadBaker schmelzen lassen und die Form anschließend mit einem Küchentuch ausreiben. So  ihr habt nur eine Form zum Spülen.
  • Salz, Paprikapulver, Räucherpaprika, Parmesan und Petersilie hinzufügen.
  • Alles gut verrühren.
  • Die Maisstücke gründlich darin wenden, bis sie rundum gewürzt sind.

Schritt 3

  • Das untere Gitter in den RoadBaker einsetzen.
  • Darauf unbedingt Backpapier legen.
  • Unser Tipp: Das Backpapier vorher mit dem Muki´s Schaberle passend zuschneiden. Das geht schnell, sauber und spart später jede Menge Arbeit.
  • Jetzt die Corn Ribs gleichmäßig darauf verteilen.

Schritt 4

  • Deckel schließen.
  • Bei höchster Stufe etwa 20–25 Minuten backen.
  • Während der Backzeit die Maisstücke ein- bis zweimal wenden, damit sie rundum schön Farbe bekommen.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Vorgekochter Mais spart unterwegs viel Zeit.
  • Wer frischen Mais verwendet, sollte ihn vorkochen.
  • Das Backpapier ist hier wirklich Gold wert. Butter und Käse tropfen beim Backen herunter und würden sonst direkt im RoadBaker verbrennen.
  • Deshalb schneiden wir unser Backpapier immer mit dem Muki´s Schaberle passend zu. 
  • Die Corn Ribs schmecken frisch aus dem RoadBaker am besten.
  • Wer es schärfer mag, gibt noch etwas Chili oder Cayennepfeffer dazu.
  • Frisch geriebener Parmesan sorgt für die schönsten Röstaromen.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Knoblauch-Version

Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.

Extra würzig

Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.

Mediterran

Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich frische Maiskolben verwenden?

Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.

Kann ich die Corn Ribs vorbereiten?

Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.

Muss unbedingt Backpapier verwendet werden?

Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.

Kann ich die Corn Ribs auch grillen?

Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Cheeseburger-Calzone aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Cheeseburger-Calzone aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Der neue Omnia Pizzaofen kann mehr als Pizza: gefüllte Cheeseburger-Calzone für unterwegs

Pizza, Burger oder doch Calzone? Warum eigentlich entscheiden, wenn man alles zusammen haben kann? Diese Cheeseburger-Calzone vereint saftiges Burgerfleisch, Cheddar, Tomate, Burgergurken, Röstzwiebeln und eine cremige Burgersoße in einem knusprigen Pizzateig.

Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen getestet. Für uns funktioniert er richtig gut, nicht nur für Pizza, sondern auch für gefüllte Teigkreationen wie diese Cheeseburger-Calzone und viele weitere Ideen unterwegs.

Wir haben die Calzone im Omnia Pizzaofen zubereitet und waren selbst überrascht, wie gut das funktioniert. Außen wird der Teig schön knusprig und innen steckt die komplette Cheeseburger-Kombi.

Und das Beste: Die Zutaten könnt ihr komplett selbst vorbereiten oder ganz entspannt fertig kaufen. Gerade beim Camping darf es schließlich auch mal schnell gehen. Obwohl wir zugeben müssen: Ein bisschen Lust auf die Vorbereitung gehört schon dazu. Zeit haben wir unterwegs ja meistens. 😉

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 3 Calzone
🔪 Prep: ca. 30 Minuten + Gehzeit
🔥 Gar: ca. 15 Minuten
🍳 Kocher: Herdplatte oder Gaskocher zum Braten der Patties
🔥 Omnia: Neuer Omnia Pizzaofen
🧻 Backpapier: nicht erforderlich
⭐ Faktor: ⭐⭐⭐
🧽 Abwasch: ⭐⭐

Die Cheeseburger-Calzone ist perfekt für Camping, Wohnmobil und Vanlife, weil ihr sie ganz flexibel zubereiten könnt.

Ihr könnt den Pizzateig selbst machen oder auf fertigen Teig zurückgreifen. Auch bei der Füllung habt ihr freie Wahl: Selbstgemachte Burger-Patties oder fertige Patties, selbst angerührte Burgersoße oder eine fertige Soße.

Der neue Omnia Pizzaofen macht dabei nicht nur klassische Pizza möglich. Auch gefüllte Varianten wie diese Calzone lassen sich darin zubereiten.

Das Rezept eignet sich außerdem hervorragend für die Resteverwertung. Übrig gebliebene Burger-Patties, Käse, Gurken oder Röstzwiebeln lassen sich einfach in einer Calzone weiterverwenden.

Und am Ende habt ihr ein komplettes Abendessen aus einem Teig – mit wenig zusätzlichem Abwasch.

Zutaten

Für den Pizzateig

Option 1: Fertiger Pizzateig

  • 1 Packung fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal

Option 2: Selbstgemachter Pizzateig

  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g, z. B. Dr. Oetker)
  • 295 g Wasser, nicht wärmer als 30 °C
  • 500 g Weizenmehl Type 00
    • alternativ Weizenmehl Type 405
  • 4 EL Olivenöl
  • 13 g Salz

Für die selbstgemachten Burger-Patties

  • 450–500 g Rinderhackfleisch
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Oder ganz unkompliziert: 3 fertige Burger-Patties, selbst gekauft und bereits fertig geformt. Diese könnt ihr einfach entsprechend der Packungsanleitung braten.

Für die Cheeseburger-Füllung

  • 1 große Fleischtomate, in Scheiben geschnitten
  • 1 Packung Cheddar in Scheiben
  • Burgergurken bzw. Gewürzgurken in Scheiben
  • Röstzwiebeln (Trockenprodukt)
  • geriebener würziger Käse und Röstzwiebeln, optional als Topping

Für die Burgersoße

  • 3 EL Ketchup
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Senf

Oder einfach eine fertige Cheeseburger- oder Burgersoße nach Wahl.

 

Zum Formen

  • etwas Semola bzw. Semola Rimacinata

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1: Pizzateig vorbereiten (falls selbs gemacht)

  • Die Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen.
  • Mehl, Olivenöl und Salz dazugeben.
  • Alles miteinander vermischen, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.
  • Den Teig abdecken.
  • Bei Zimmer- bzw. Campertemperatur etwa 2,5 Stunden gehen lassen.
  • Alternativ kann der Teig auch über Nacht gehen.

Schritt 2: Teiglinge formen

  • Den Teig in 3 gleich große Stücke teilen.
  • Pro Teigling sind etwa 250–300 g ideal.
  • Die Teiglinge vorsichtig zu Kugeln formen.
  • Noch einmal etwa 1 Stunde abgedeckt gehen lassen.

Wichtig: Die Teiglinge jetzt nicht mehr kräftig durchkneten. Die Luft, die sich während der Gehzeit gebildet hat, soll möglichst im Teig bleiben.

Schritt 3: Burger-Patties vorbereiten

Für selbstgemachte Burger-Patties:

  • 450–500 g Rinderhackfleisch mit Salz und Pfeffer (oder mit Gewürz nach Geschmack) würzen und in 3 Portionen teilen.
  • Jede Portion locker zu einem Patty formen.
  • Die Patties nicht zu stark zusammendrücken.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In einer heißen Pfanne oder auf dem Grill braten, bis sie durchgegart sind.
  • Anschließend etwas abkühlen lassen.

Wenn es schneller gehen soll:

  • Fertig gekaufte Burger-Patties nach Packungsanleitung braten.
  • Anschließend ebenfalls etwas abkühlen lassen.

Schritt 4: Burgersoße anrühren

  • Ketchup, Mayonnaise und Senf miteinander verrühren.
  • Nach Geschmack könnt ihr die Soße noch mit etwas Pfeffer oder weiteren Gewürzen abschmecken.

Schritt 5: Teig ausformen

  • Einen Teigling auf ein mit Semola bestreutes Brett legen.
  • Den Teig mit den Fingern vorsichtig auseinanderdrücken.
  • Auf die Größe des Omnia Pizzaofens ausformen.
  • Dabei nicht zu viel Druck auf den Rand ausüben, damit er etwas dicker bleibt.

Schritt 6: Calzone belegen

  • Die Burgersoße auf einer Hälfte des Teiges verteilen.
  • Tomatenscheiben darauflegen.
  • Die gebratenen Burger-Patties jeweils halbieren und auf die Füllung legen.
  • Cheddar darauf verteilen.
  • Burgergurken bzw. Gewürzgurken in Scheiben daraufgeben.
  • Mit Röstzwiebeln abschließen.

Schritt 7: Calzone schließen

  • Die freie Teighälfte vorsichtig über die Füllung klappen.
  • Die Ränder sorgfältig aufeinanderlegen.
  • Den Rand zunächst mit den Fingern rundherum zusammendrücken.
  • Anschließend den Rand leicht nach innen umschlagen oder mit einer Gabel festdrücken.
  • Achtet darauf, dass die Calzone wirklich gut verschlossen ist, damit die Füllung beim Backen nicht herausläuft.

Wer möchte, kann noch etwas geriebenen würzigen Käse und ein paar Röstzwiebeln auf die Oberseite geben.

Schritt 8: Im neuen Omnia Pizzaofen backen

  • Den Omnia Pizzaofen nicht vorheizen.
  • Die gefüllte Calzone vorsichtig in den Pizzaofen geben.
  • Den Deckel schließen.
  • Etwa 8–10 Minuten auf höchster Stufe backen.
  • Anschließend auf mittlerer Stufe weiterbacken.
  • Insgesamt dauert die Calzone bei uns etwa 15 Minuten.

Da die Patties bereits gebraten sind, geht es beim Backen vor allem darum, die Calzone durchzubacken, den Käse zu schmelzen und die Füllung richtig heiß werden zu lassen.

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Unsere Tipps zum Rezept

Den Omnia Pizzaofen nicht vorheizen

Bei dieser gefüllten Calzone hat das Nicht-Vorheizen für uns besonders gut funktioniert. Die Füllung bekommt dadurch Zeit, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam mitbackt.

Würde der Teig direkt in einen bereits sehr heißen Pizzaofen kommen, könnte die Außenseite schnell zu dunkel werden, während die Füllung im Inneren noch nicht richtig heiß ist.

Die Burger-Patties vorher braten

Die Patties sollten für dieses Rezept bereits gebraten sein. Die kurze Backzeit der Calzone ist nicht dafür gedacht, ein dickes rohes Burger-Patty zuverlässig durchzugaren.

Das Fleisch könnt ihr einfach vorher in der Pfanne oder auf dem Grill zubereiten und anschließend in die Calzone geben.

Semola statt Mehl verwenden

Zum Formen des Pizzateigs verwenden wir gerne Semola, idealerweise fein gemahlenes Semola Rimacinata.

Die gröbere Struktur sorgt dafür, dass der Teig weniger an der Arbeitsfläche klebt und sich leichter verschieben lässt. Außerdem eignet sich Semola für das Formen von Pizzateig besser als normales Mehl.

Aber: Nicht zu viel verwenden. Überschüssiges Semola kann im heißen Ofen verbrennen. Deshalb lieber sparsam einsetzen und überschüssiges Semola vor dem Backen möglichst abklopfen.

Die Calzone schmeckt auch etwas abgekühlt

Direkt aus dem Pizzaofen ist sie natürlich schon richtig lecker. Wir finden aber, dass die Cheeseburger-Calzone etwas abgekühlt fast noch besser schmeckt.

Dann ist die Füllung nicht mehr ganz so heiß und die Aromen kommen unserer Meinung nach noch besser zur Geltung.

Fertige Zutaten verwenden

Wenn ihr unterwegs nicht stundenlang vorbereiten möchtet, könnt ihr fast alle Zutaten fertig kaufen:

  • fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal
  • fertige Burger-Patties
  • fertige Burgersoße oder Cheeseburger-Soße
  • Cheddar in Scheiben
  • Burgergurken 
  • Röstzwiebeln Trockenprodukt

Die Zutaten bekommt ihr in der Regel im normalen Supermarkt. Wer mehr Zeit und Lust hat, kann natürlich alles selbst machen, vom Pizzateig bis zu den Burger-Patties.

Und mal ehrlich: Im Urlaub haben wir oft die Zeit dafür. Bei der Lust auf Teigkneten sieht es manchmal etwas anders aus. 😉

Die Calzone nicht zu voll packen

So verlockend es ist, noch mehr Füllung hineinzupacken: Lasst am Rand genügend Platz.

Eine zu voll gefüllte Calzone lässt sich schlechter verschließen und kann beim Backen aufplatzen.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Variante 1: Bacon-Cheeseburger-Calzone

Gebt zusätzlich knusprig gebratenen Bacon in die Füllung.

Variante 2: BBQ-Cheeseburger-Calzone

Ersetzt die klassische Burgersoße durch eine rauchige BBQ-Soße und ergänzt gebratene Zwiebeln.

Variante 3: Chili-Cheeseburger-Calzone

Für alle, die es gerne etwas schärfer mögen: Jalapeños oder eine scharfe Burgersoße dazugeben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann man die Cheeseburger-Calzone vorbereiten?

Ja. Der Pizzateig kann problemlos vorbereitet werden und über Nacht gehen. Auch die Burger-Patties könnt ihr vorher braten und bis zur Verwendung kühl lagern.

Die fertig gefüllte Calzone sollte allerdings möglichst zeitnah gebacken werden, damit der Teig nicht durch die Soße und die feuchten Zutaten zu weich wird.

Wie lange hält sich die Calzone?

Im Kühlschrank hält sich die fertig gebackene Calzone etwa 1–2 Tage.

Da sie Fleisch und weitere frische Zutaten enthält, sollte sie gut gekühlt aufbewahrt und vor dem Verzehr vollständig durchgewärmt werden.

Kann man Zutaten ersetzen?

Ja, unbedingt.

  • Cheddar kann durch Gouda, Emmentaler oder einen anderen würzigen Käse ersetzt werden.
  • Rinderhack kann durch andere Burger-Patties ersetzt werden.
  • Tomaten können weggelassen werden.
  • Burgergurken können durch andere Gewürzgurken ersetzt werden.
  • Die Burgersoße könnt ihr ganz nach eurem Geschmack anpassen.

     

Kann man die Cheeseburger-Calzone auch in anderen Campingbacköfen zubereiten?

Nein. Dieses Rezept ist speziell für den neuen Omnia Pizzaofen entwickelt und getestet worden.

Der klassische Omnia Campingbackofen arbeitet mit dem bekannten Loch in der Mitte und eignet sich für viele verschiedene Rezepte, darunter auch Pizza. Der neue Omnia Pizzaofen ist dagegen ein speziell entwickelter Pizzaofen ohne Loch in der Mitte. Darin könnt ihr Mini-Pizzen mit einem Durchmesser von etwa 15 cm in ungefähr 8 Minuten backen.

Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen verwendet. Die Cheeseburger-Calzone ist auf die spezielle Form und die Zubereitungsweise des Pizzaofens abgestimmt und funktioniert deshalb nicht in anderen Campingbacköfen.

Muss der neue Omnia Pizzaofen vorgeheizt werden?

Für diese Cheeseburger-Calzone haben wir den Omnia Pizzaofen nicht vorgeheizt.

Das hat bei unserem Test gut funktioniert, weil die Füllung dadurch Zeit bekommt, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam backt.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Café-de-Paris-Kartoffelauflauf mit Zucchini & Babybel aus dem Omnia

Café-de-Paris-Kartoffelauflauf mit Zucchini & Babybel aus dem Omnia

Cremiger Kartoffel-Zucchini-Auflauf mit geschmolzenem Babybel

Dieser Auflauf ist durch Zufall entstanden und genau solche Rezepte lieben wir beim Camping. Kartoffeln, Zucchini und Babybel waren noch da und wurden kurzerhand mit einer cremigen Café-de-Paris-Sahnesoße kombiniert.

Die Kartoffel- und Zucchinischeiben werden zusammen mit halbierten Babybel hochkant in der Omnia-Form geschichtet. Dazu kommen Speckwürfel, eine cremige Soße und ordentlich Käse. Das Ergebnis ist ein herzhaft-cremiger Auflauf mit einer kleinen französischen Note und wunderbar geschmolzenem Babybel.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Personen: 2–3
🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten
🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar
🔥 Omnia: 20 Minuten höchste Stufe, anschließend 15–20 Minuten mittlere Stufe
🧰 Zubehör: Omnia Campingbackofen, Gemüsehobel, Schüssel
🧻 Backpapier: nicht nötig
⭐ Schwierigkeitsgrad: einfach
🧽 Abwasch: wenig

Dieser Auflauf ist ein echtes Camping-Rezept. Die Zutaten sind unkompliziert, die Zubereitung geht schnell und ihr braucht keinen zusätzlichen Topf.

Außerdem eignet sich das Rezept wunderbar zur Resteverwertung. 

Zutaten

  • 1 Packung Speckwürfel, ca. 125 g
    (für die vegetarische Variante einfach weglassen)
  • 600–700 g Kartoffeln (vorw. festkochend)
  • 1 Zucchini (mittelgroß)
  • 6 Babybel, ca. 120 g
    (wer mehr Babybel möchte, kann natürlich mehr verwenden)
  • 1 Handvoll geriebener Käse
    (wir haben Allgäuer Spätzlekäse von REWE Beste Wahl verwendet)

Für die Soße

Alternative zum Café de Paris Gewürz:
Etwas Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden.

Optional

  • 1 Knoblauchzehe
  • ein kleines Stück Butter zum Einfetten

Als Topping

  • Röstzwiebeln
  • frische Petersilie
  • frischer Schnittlauch

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1: Omnia vorbereiten

  • Die Omnia antihaftbeschichtet-Formmit einer frischen Knoblauchzehe gründlich ausreiben.
  • Anschließend mit einem kleinen Stück Butter einfetten.
  • Das ist kein Muss, gibt dem Auflauf aber ein schönes Knoblaucharoma.

Schritt 2: Zutaten vorbereiten

  • Kartoffeln schälen und in ca. 3–4 mm dünne Scheiben hobeln.
  • Die Zucchini in ca. 1 mm dünne Scheiben hobeln.
  • Babybel jeweils waagerecht in der Mitte durchschneiden.
  • Milch, Sahne, 50 g geriebenen Käse undCafé de Paris Gewürz miteinander verrühren.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.

Schritt 3: Speck und Soße in die Omnia-Form geben

  • Die Speckwürfel auf dem Boden der Omnia-Form verteilen.
  • Einen kleinen Teil der Soße über die Speckwürfel geben.
    Warum?
    Die Soße sorgt dafür, dass das Gemüse beim anschließenden Schichten etwas besser steht.

 

Schritt 4: Gemüse und Babybel schichten

  • Kartoffel-, Zucchini- und Babybel-Scheiben abwechselnd hochkant in die Omnia-Form schichten.
  • Dabei immer wieder ein Stück Babybel zwischen das Gemüse setzen.
  • Wir haben 6 Babybel verwendet.
  • Wer besonders viel geschmolzenen Babybel möchte, kann einfach mehr verwenden.

Schritt 5: Soße und Käse dazugeben

  • Die restliche Soße großzügig über das geschichtete Gemüse gießen.
  • Den geriebenen Käse, der sich eventuell am Boden der Schüssel abgesetzt hat, einfach mit in die Soße geben.
  • Eine Handvoll geriebenen (Allgäuer Spätzle-) käse über den Auflauf streuen.

Schritt 6: Im Omnia garen

  • Deckel auflegen.
  • Den Auflauf zunächst ca. 20 Minuten auf höchster Stufe garen.
  • Anschließend weitere 15–20 Minuten auf mittlerer Stufe garen.
  • Die genaue Garzeit hängt davon ab, wie dünn die Kartoffeln geschnitten sind.
  • Mit einem Messer oder einer Gabel prüfen, ob die Kartoffeln gar sind.

Schritt 7: Topping

  • Den fertigen Auflauf mit Röstzwiebeln, frischer Petersilie und Schnittlauch bestreuen.

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Unsere Tipps zum Rezept

Kartoffeln wirklich dünn schneiden

Die Kartoffeln sollten möglichst dünn geschnitten werden, damit sie im Omnia zuverlässig gar werden. Mit einem Gemüsehobel geht das besonders schnell und gleichmäßig.

Die Soße hilft beim Schichten

Ein kleiner Schluck Soße auf den Speckwürfeln sorgt dafür, dass die erste Schicht Gemüse besser steht und nicht sofort verrutscht.

Zwischendurch nach der Flüssigkeit schauen

Je nach Kartoffeln und Zucchini kann die Flüssigkeitsmenge etwas unterschiedlich sein. Deshalb zwischendurch ruhig einmal nachschauen.

Falls die Flüssigkeit zu wenig wird, einfach etwas Wasser nachgießen.

Unser Camping-Tipp: Am besten den leeren Sahnebecher dafür verwenden. So wird der Becher gleich ausgespült, ihr braucht kein zusätzliches Geschirr..

Nicht erschrecken, wenn die Soße zunächst flüssig wirkt

Nach der Garzeit kann die Soße noch etwas flüssiger aussehen. Keine Sorge: Die Kartoffeln nehmen beim Abkühlen noch Flüssigkeit auf und die Soße wird dadurch meist noch sämiger.

Café de Paris kann ersetzt werden

Wenn ihr das Gewürz nicht dabei habt, könnt ihr alternativ etwas Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden.

Kein Vorkochen nötig

Die Kartoffeln müssen nicht vorgekocht werden. Wichtig ist nur, sie dünn genug zu schneiden und die Garprobe zu machen.

Die Hitze hat sich so bewährt

Bei uns hat sich folgende Einstellung bewährt:

  • 20 Minuten höchste Stufe
  • anschließend 15–20 Minuten mittlere Stufe

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Variante 1: Mehr Babybel

Ihr liebt geschmolzenen Käse? Dann einfach mehr Babybel zwischen die Kartoffel- und Zucchinischeiben schichten.

Variante 2: Vegetarische Version

Die Speckwürfel einfach weglassen. Der Auflauf funktioniert auch vegetarisch sehr gut.

Variante 3: Andere Gewürze

Statt Café de Paris könnt ihr Knoblauchpulver und Kräuter der Provence verwenden. Auch italienische Kräuter oder ein Kräuter-Frischkäse in der Soße passen gut.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Auflauf auch ohne Speck zubereiten?

Ja, problemlos. Der Speck kann einfach weggelassen werden. Der Auflauf schmeckt auch vegetarisch sehr gut.

Kann ich statt Babybel auch anderen Käse verwenden?

Ja. Besonders gut eignen sich Käsesorten, die schön schmelzen, zum Beispiel Mozzarella, Camembert, Brie oder ein anderer milder Weichkäse. Der typische Babybel-Geschmack geht dann natürlich verloren.

Muss ich die Kartoffeln vorkochen?

Nein. Die Kartoffeln werden roh in den Omnia geschichtet. Wichtig ist, dass sie dünn genug geschnitten werden und am Ende eine Garprobe gemacht wird.

Kann ich den Auflauf vorbereiten?

Die Soße und die einzelnen Zutaten könnt ihr vorbereiten. Wir würden den Auflauf aber erst kurz vor dem Garen komplett schichten, da sich rohe Kartoffeln verfärben können und die Zucchini Flüssigkeit abgibt.

Kann ich den Auflauf auch vegetarisch zubereiten?

Ja. Einfach die Speckwürfel weglassen. Ihr könnt stattdessen zum Beispiel etwas mehr Käse verwenden.

Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?

Ja. Besonders gut passen Gemüse, das eine ähnliche Garzeit wie die Kartoffeln hat. Dünn geschnittene Paprika oder Champignons können zum Beispiel ergänzt werden.

Bei härterem Gemüse solltet ihr darauf achten, es ebenfalls dünn zu schneiden.

Kann ich den Auflauf auch in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

Ja, das funktioniert ebenfalls. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia, die Zutatenmenge auf das 1,5-Fache zu erhöhen.

Das wären ungefähr:

  • 190 g Speckwürfel
  • 900–1.050 g Kartoffeln
  • 1,5 Zucchini je nach Größe 1–2 Zucchini
  • 9 Babybel
  • 150 ml Milch
  • 300 ml Sahne
  • 75 g geriebener Käse für die Soße
  • 3 TL Café de Paris Gewürz
  • entsprechend etwas mehr geriebener Käse zum Überbacken

Salz, Pfeffer und Muskatnuss könnt ihr nach Geschmack anpassen.

Funktioniert der Auflauf auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Das Rezept lässt sich grundsätzlich auch in anderen Campingbacköfen zubereiten. Die genaue Temperatur und Garzeit können je nach Modell variieren.

Was mache ich, wenn die Kartoffeln noch nicht gar sind?

Einfach weitergaren und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit nachgießen. Wenn die Oberfläche bereits ausreichend gebräunt ist, kann die Hitze reduziert werden.

Kann ich übrig gebliebenen Auflauf aufwärmen?

Ja. Reste können im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag wieder erwärmt werden. Der Auflauf schmeckt auch aufgewärmt noch sehr gut.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

Unser erster Test im neuen Omnia Pizzaofen: Knusprige Folded Pizza wie aus der Pizzeria

Als Omnia uns die Möglichkeit gegeben hat, den neuen Pizzaofen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart zu testen, war sofort klar: Pizza muss als Erstes ausprobiert werden. Statt einer klassischen runden Pizza haben wir uns für eine Folded Pizza entschieden, also ein gefaltetes Pizza-Sandwich, das perfekt zum Camping passt.

Außen wird der Teig herrlich knusprig, innen wartet eine saftige Füllung aus würzigem Pesto, geschmolzenem Mozzarella, frischen Tomaten, Rucola und Parmaschinken. Das Beste daran: Nichts rutscht herunter und ihr könnt die Folded Pizza ganz entspannt vor dem Wohnmobil, auf dem Campingstuhl oder unterwegs genießen.

Für uns war dieses Rezept gleichzeitig der perfekte Praxistest für den neuen Omnia Pizzaofen und wir waren überrascht, wie schnell und knusprig das Ergebnis geworden ist.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Personen: 3 Folded Pizzas, 🔪 Vorbereitung: 20 Minuten, ⏰ Gehzeit: ca. 3,5 Stunden, 
🔥 Backzeit: ca. 5–8 Minuten pro Pizza, 🍳, Kocher: Gas s.unten 🔥 Backofen: Neuer Omnia Pizzaofen, 🧻 Backpapier: Nein, ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach, 🧽 Abwasch: Wenig

Wer schon einmal versucht hat, eine frisch belegte Pizza vor dem Wohnmobil zu essen, kennt das Problem: Der Belag landet oft schneller auf dem Tisch als im Mund.

Genau deshalb lieben wir Folded Pizza. Durch das Zusammenklappen bleibt die komplette Füllung dort, wo sie hingehört. Ihr benötigt weder Teller noch Besteck und könnt die Pizza bequem aus der Hand essen.

Weitere Vorteile:

  • perfekt für Campingplätze und Stellplätze
  • wenig Geschirr und Abwasch
  • ideal für Familien und Kinder
  • flexibel belegbar
  • lässt sich auch unterwegs essen
  • wenige Zutaten
  • schnell gebacken im Omnia Pizzaofen

Zutaten

1 Pizzateig (gekauft oder selbstgemacht)

Zutaten für selbstgemachten Pizzateig

  • 500 g Weizenmehl Typ 00 (alternativ Typ 405)
  • 295 ml Wasser (maximal 30 °C)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 4 EL Olivenöl
  • 13 g Salz

Für die Füllung

  • Basilikumpesto (gekauft oder selbstgemacht)
  • 2-3 Kugeln Mozzarella
  • 1 Tomaten
  • Rucola
  • Parmaschinken
  • etwas Olivenöl zum Beträufeln

oder Belag nach Wahl

Zutaten für selbstgemachtes Basilikumpesto

Falls ihr kein fertiges Pesto verwenden möchtet, könnt ihr es ganz einfach selbst machen.

Zutaten

  • 50 g frisches Basilikum
  • 30 g Pinienkerne
  • 40 g frisch geriebener Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Pinienkerne ohne Öl kurz anrösten.
  • Basilikum, Parmesan, Knoblauch und Pinienkerne in einen Mixer geben.
  • Nach und nach Olivenöl hinzufügen.
  • Fein pürieren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

💡 Unser Camping-Tipp: Wenn es unterwegs schnell gehen soll, verwenden wir meist fertigen Pizzateig und fertiges Pesto. Für besondere Campingabende machen wir beides selbst – geschmacklich ist das natürlich nochmal eine andere Liga. 🍕🚐

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Zubereitung

Schritt 1 – Pizzateig vorbereiten

  • Wasser, Hefe, Mehl, Olivenöl und Salz vermengen.
  • Kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  • Abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 2,5 Stunden gehen lassen.

Schritt 2 – Teiglinge formen

  • Teig in 3 Portionen à 250–300 g teilen.
  • Zu Kugeln formen.
  • Nochmals etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Schritt 3 – Folded Pizza belegen

  • Teig rund ausziehen.
  • mit etwas Öl beträufeln 
  • Zusammenklappen wie ein großes Pizza-Sandwich.

Schritt 4 – Backen

  • Omnia Pizzaofen gut vorheizen.
  • Folded Pizza reingeben.
  • Je nach Hitze 5–8 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig ist. 1x wenden

Schritt 5 – Belegen und Servieren

  • Nach dem Backen vorsichtig öffnen.
  • Eine Hälfte mit Pesto bestreichen.
  • Mozzarella darauf verteilen.
  • Mit Tomaten, Rucola und Parmaschinken füllen.
  • Mit etwas Olivenöl beträufeln.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Typ 00 Mehl sorgt für die beste Pizzastruktur.
  • Den Teig lieber ziehen als ausrollen.
  • Mozzarella vorher etwas abtropfen lassen.
  • Pizzaofen immer gut vorheizen.
  • Frischen Rucola und Parmaschinken erst nach dem Backen auflegen.
  • Zu viel Belag macht die Pizza weicher.
  • Der Teig gelingt auch hervorragend mit Übernachtgare.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Folded Pizza Salami

Mit Salami, Mozzarella und Oregano.

Folded Pizza Tonno

Mit Thunfisch, roten Zwiebeln und Mozzarella.

Folded Pizza Vegetarisch

Mit Grillgemüse, Feta und Rucola.

Häufige Fragen zum Rezept 

Was hat besonders gut funktioniert?

Der neue Omnia Pizzaofen erreicht sehr schnell die nötige Temperatur. Dadurch wird der Boden schön knusprig, während der Rand luftig bleibt.

Worauf sollte man achten?

Den Pizzaofen unbedingt vollständig vorheizen. Das macht einen großen Unterschied beim Ergebnis.

Welche Fehler sollte man vermeiden?

  • Pizza zu dick ausrollen
  • zu viel Belag verwenden
  • Mozzarella direkt aus der Verpackung verwenden (vorher etwas abtropfen lassen)

Welche Zutaten können ersetzt werden?

  • Parmaschinken durch Salami oder Serranoschinken
  • Pesto durch Tomatensoße
  • Rucola durch frischen Babyspinat

Welche Hitzeeinstellung hat sich bewährt?

Mittlere bis hohe Hitze und den Pizzaofen einige Minuten vorheizen.

Ist Backpapier sinnvoll?

Nein. Im Pizzaofen erzielt ihr die besten Ergebnisse direkt auf der Pizzaplatte.

Persönliche Erfahrung

Wir waren ehrlich überrascht, wie schnell die Pizza fertig war. Beim ersten Test mussten wir sogar etwas genauer hinschauen, weil die Pizza deutlich schneller gebacken war als im klassischen Omnia Campingbackofen.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

One Pot Orzo-Geschnetzeltes

Dieses Rezept ist genau das Richtige, wenn ihr beim Camping Lust auf ein richtig gemütliches, cremiges Abendessen habt, aber keine Lust auf mehrere Töpfe und eine große Abwasch-Aktion. Die kleinen Orzo-Nudeln garen direkt im Omnia zusammen mit Champignons, Zwiebeln und einer cremigen Soße, während das marinierte Putengeschnetzelte obenauf seinen würzigen Geschmack abgibt.

Wir haben dieses One-Pot-Gericht für einen unkomplizierten Campingabend zubereitet, an dem es ruhig etwas mehr nach Wohlfühlessen schmecken durfte. Die Kombination aus cremigem Kräuterschmelzkäse, Sahne, würziger Sojasoße und Umami-Gewürz passt dabei richtig gut zusammen: Die Orzo-Nudeln nehmen die aromatische Flüssigkeit auf, die Champignons bringen einen herzhaften Geschmack mit und das marinierte Putenfleisch sorgt für die passende Portion Würze.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Prep: ca. 15 Minuten + Marinierzeit, 🔥 Gar: ca. 30–35 Minuten, 🍳 Kocher: Herd/Kocher mit hoher und mittlerer Hitze, 🔥 Omnia: Antihaftbeschichtete 2l Form 🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Messbecher
🧻 Backpapier: Nicht notwendig, 🧽 Abwasch: Wenig

Hier muss nicht erst die Pasta separat gekocht, das Fleisch in einer Pfanne gebraten und anschließend noch eine Soße angerührt werden. Die Orzo-Nudeln kommen direkt roh in die Omniaform und garen zusammen mit der Flüssigkeit und den übrigen Zutaten.

Das macht das Rezept besonders praktisch für unterwegs:

  • ein Hauptgericht aus einer Form
  • wenige, unkomplizierte Zutaten
  • Fleisch kann bereits zu Hause mariniert werden
  • ideal für einen gemütlichen Abend im Camper
    • wenig Abwasch
    • Orzo-Nudeln sind schnell gar und eignen sich gut für cremige One-Pot-Gerichte

    Gerade beim Camping ist es schön, wenn man nicht ständig am Kocher stehen muss. Nach dem Einschichten der Zutaten darf der Omnia den größten Teil der Arbeit übernehmen.

Zutaten

Hauptzutaten

  • 300 g Orzo-Nudeln
  • 250 g Champignons, in Streifen geschnitten
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 350 g Putengeschnetzeltes

Für die cremige Soße und Marinade

  • 4 TL Kräuterschmelzkäse
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 1/4 TL Paprikapulver
  • etwas Paprika rosenscharf
  • 1 EL Umami-Gewürz von Quick Gewürze
  • 1 Schnapsglas Sojasoße

Für das Umami-Gewürz von Quick Gewürze könnt ihr unseren Rabattcode Muki10 verwenden.

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1: Fleisch marinieren

  • Putengeschnetzeltes in eine Schüssel oder Dose geben.
  • Umami-Gewürzund Sojasoße hinzufügen.
  • Alles gut vermischen.
  • Das Fleisch möglichst lange marinieren lassen.
  • Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr das Fleisch bereits einige Stunden vorher vorbereiten.

Schritt 2: Zutaten in die Omniaform geben

  • Die Orzo-Nudeln roh in die Omnia antihaftbeschichtete Form
  • Champignons und Zwiebeln darauf verteilen.
  • Den Kräuterschmelzkäse darübergeben.
  • Die Sahne gleichmäßig in die Form gießen.

Schritt 3: Flüssigkeit vorbereiten

  • 150 ml Wasser im leeren Sahnebecher abmessen.
  • Gemüsebrühpulver und Paprikapulver darin verrühren.
  • Nach Geschmack etwas Paprika rosenscharf hinzufügen.
  • Die gewürzte Flüssigkeit in die Omnia Form geben.

Schritt 4: Fleisch auflegen und garen

  • Das marinierte Putengeschnetzelte oben auf den Zutaten verteilen.
  • Deckel
  • Den Omnia etwa 10 Minuten auf höchster Stufe erhitzen.
  • Anschließend die Hitze auf eine mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere ca. 20–25 Minuten garen.
  • Prüfen, ob die Orzo-Nudeln weich und das Putenfleisch vollständig durchgegart sind.
  • Falls die Nudeln noch etwas Biss haben, das Gericht einfach noch einige Minuten weitergaren lassen, dabei aber die Flüssigkeit kontrollieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Das Fleisch wirklich gerne länger marinieren

Das ist bei diesem Rezept einer unserer wichtigsten Tipps. Sojasoße und Umami-Gewürz bringen ordentlich Geschmack ins Fleisch. Wenn ihr das Putengeschnetzelte bereits zu Hause vorbereitet, spart ihr unterwegs außerdem einen Arbeitsschritt.

Die Orzo-Nudeln müssen nicht vorgekocht werden

Für dieses Rezept kommen die Orzo-Nudeln direkt roh in die Omniaform. Sie garen in der Sahne-Wasser-Brühe und nehmen dabei die Aromen der übrigen Zutaten auf.

Wichtig ist: Die Nudeln sollten ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung haben. Da verschiedene Orzo-Marken unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen, kann die tatsächliche Garzeit etwas variieren. Orzo wird häufig ähnlich wie Reis in Flüssigkeit gegart und gibt dabei Stärke ab, wodurch eine cremige Konsistenz entsteht.

Nicht blind nach der Uhr kochen

Die angegebenen 20–25 Minuten sind ein Richtwert. Die tatsächliche Garzeit hängt unter anderem von eurem Kocher, der Hitze und der Omnia-Temperatur ab.

Unser Tipp:

  • nach der angegebenen Zeit die Orzo-Nudeln testen
  • sind sie noch zu fest, weitergaren
  • wirkt das Gericht zu trocken, vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen

Die Hitze nach dem Aufheizen reduzieren

Die 10 Minuten auf höchster Stufe dienen zum Aufheizen. Danach hat sich bei diesem Rezept eine mittlere Hitze bewährt.

Die genaue Einstellung kann je nach Kocher variieren. Deshalb solltet ihr euren Omnia und die verwendete Hitzequelle immer etwas beobachten.

Das Fleisch oben auflegen

Das marinierte Fleisch wird bei dieser Zubereitung oben auf die übrigen Zutaten gelegt. Dadurch kommt es direkt mit der heißen Umgebung im geschlossenen Omnia in Kontakt.

Wichtig: Das Putenfleisch muss am Ende vollständig durchgegart sein.

Keine zusätzliche Flüssigkeit auf Vorrat hineinschütten

Die Flüssigkeitsmenge ist bei Orzo entscheidend. Zu wenig Flüssigkeit kann dazu führen, dass die Nudeln nicht weich werden. Zu viel Flüssigkeit kann das Gericht unnötig flüssig machen.

Deshalb lieber gegen Ende prüfen und bei Bedarf vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen.

Backpapier braucht ihr nicht

In der Omnia Antihaftform ist bei diesem Rezept kein Backpapier notwendig.

Für eine besonders cremige Konsistenz

Das Gericht nach dem Ausschalten noch wenige Minuten ruhen lassen. Die Orzo-Nudeln ziehen dabei noch etwas Flüssigkeit und die Soße wird meist noch cremiger.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Variante 1: Puten-Orzo mit Paprika und Zucchini

Für mehr Gemüse könnt ihr zusätzlich gewürfelte Paprika oder Zucchini verwenden.

Dabei solltet ihr beachten:

  • Zucchini gibt zusätzliche Flüssigkeit ab
  • Paprika kann direkt mit in die Omniaform
  • bei sehr viel zusätzlichem Gemüse kann sich die Garzeit leicht verlängern

Variante 2: Cremiges Hähnchen-Orzo

Das Putengeschnetzelte kann problemlos durch Hähnchen ersetzt werden.

Die Zubereitung bleibt grundsätzlich gleich. Auch hier gilt: Das Fleisch am Ende vollständig durchgaren.

Variante 3: Vegetarisches Pilz-Orzo

Für eine vegetarische Variante das Fleisch einfach weglassen und die Menge an Gemüse erhöhen.

Besonders gut passen:

  • zusätzliche Champignons
  • Paprika
  • Zucchini
  • Spinat
  • getrocknete Tomaten

Für mehr Würze kann zusätzlich etwas Feta oder Parmesan zum fertigen Gericht gegeben werden.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Fleisch schon zu Hause marinieren?

Ja, das ist sogar besonders praktisch. Das Fleisch kann bereits zu Hause mit Umami-Gewürz und Sojasoße mariniert und gut gekühlt transportiert werden.

Wichtig ist, die Kühlkette einzuhalten und rohes Fleisch nicht unnötig lange ungekühlt stehen zu lassen.

Muss ich die Orzo-Nudeln vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden die Orzo-Nudeln roh in die Omniaform gegeben und garen direkt in der Flüssigkeit.

Da Orzo je nach Produkt und Garbedingungen unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen kann, solltet ihr gegen Ende die Konsistenz prüfen und die Garzeit bei Bedarf anpassen.

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Ja, aber am besten in einzelnen Komponenten.

Gut vorbereiten könnt ihr:

  • das Fleisch marinieren
  • die Zwiebel schneiden
  • die Champignons vorbereiten
  • die Gewürze abmessen

Die Flüssigkeiten und Orzo-Nudeln würden wir erst kurz vor dem Garen zusammengeben.

Kann man das Puten-Orzo einfrieren?

Grundsätzlich ja. Die cremige Konsistenz kann sich nach dem Auftauen allerdings etwas verändern und die Orzo-Nudeln können weicher werden.

Für die beste Qualität würden wir das Gericht frisch essen. Wenn ihr es einfriert, sollte es luftdicht verpackt und nach dem Auftauen gründlich erhitzt werden.

Wie lange hält sich das fertige Gericht?

Im Kühlschrank hält sich das fertige Gericht etwa 1-2 Tage, wenn es zügig gekühlt und gut verschlossen aufbewahrt wird. Bei Gerichten mit gegartem Geflügel gilt diese Zeitspanne als übliche Orientierung.

Kann ich Sahne ersetzen?

Ja. Je nach gewünschter Konsistenz könnt ihr beispielsweise Kochsahne oder eine andere geeignete Sahnealternative verwenden.

Die Flüssigkeitsmenge sollte dabei im Blick behalten werden, da sich verschiedene Produkte unterschiedlich auf die Konsistenz auswirken können.

Funktioniert das Rezept auch in anderen Campingbacköfen?

Ja, das Rezept könnt ihr grundsätzlich auch in anderen geeigneten Campingbacköfen zubereiten.

Die genaue Garzeit kann je nach Campingbackofen und Hitzequelle etwas variieren. Deshalb solltet ihr euch am besten an der Konsistenz der Orzo-Nudeln orientieren und zwischendurch prüfen, ob sie bereits weich sind.

Auch die Hitzeeinstellung kann je nach Gerät unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist, dass die Orzo-Nudeln ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben und das Putengeschnetzelte am Ende vollständig durchgegart ist.

Kann ich das Rezept auch in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

Ja, das funktioniert. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia, die Rezeptmenge auf die 1,5-fache Menge zu erhöhen.

Bei diesem Rezept wären das ungefähr:

  • 450 g Orzo-Nudeln
  • 375 g Champignons
  • 1,5 Zwiebeln
  • 525 g Putengeschnetzeltes
  • 6 TL Kräuterschmelzkäse
  • 300 ml Sahne
  • 225 ml Wasser
  • 3 TL Gemüsebrühpulver
  • 3/8 TL Paprikapulver
  • entsprechend mehr Paprika rosenscharf
  • 1,5 EL Umami-Gewürz
  • 1,5 Schnapsgläser Sojasoße

Bei Zwiebel und Sojasoße könnt ihr natürlich praktisch runden. Achtet bei der größeren Menge trotzdem darauf, die Omnia-Form nicht übermäßig voll zu machen und die Garzeit im Blick zu behalten. Je nach Herd und Hitzequelle kann sich die Garzeit durch die größere Menge etwas verändern.

Kann ich das Rezept auch zu Hause machen?

Ja. Das Rezept lässt sich grundsätzlich auch in einem Topf oder einer tiefen Pfanne zubereiten.

Zu Hause könnt ihr die Zutaten besser kontrollieren und bei Bedarf einfacher Flüssigkeit ergänzen.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten eignet sich Orzo, weil die kleinen Nudeln schnell garen und gut in One-Pot-Gerichten funktionieren.

Bei anderen Nudelformen müsst ihr Garzeit und Flüssigkeitsmenge anpassen. Kleine Nudeln eignen sich meist besser als große Pastaformen.

Kann ich das Fleisch vorher anbraten?

Ja, das ist möglich. Für die Omnia-Zubereitung ist es aber nicht zwingend notwendig.

Wenn ihr das Fleisch vorher anbratet, bekommt es zusätzliche Röstaromen. Gleichzeitig braucht ihr dafür unterwegs eine zusätzliche Pfanne und habt mehr Abwasch.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Herzhaftes Genuss-Rezept aus dem Campingbackofen

⚠️ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

Dieses Rezept ausschließlich draußen im Freien zubereiten. Das verwendete Heu kann auf einer offenen Gasflamme Feuer fangen. Lasst den RoadBaker während der gesamten Garzeit niemals unbeaufsichtigt. Wir übernehmen selbstverständlich keine Haftung  😉

Haltet den RoadBaker immer im Blick. Dann werdet ihr mit einem außergewöhnlich leckeren Gericht belohnt.

Manchmal darf Campingküche einfach etwas Besonderes sein. Genau das wollten wir ausprobieren. Einen echten Heubraten im RoadBaker Campingbackofen. Gleichzeitig sollte die Beilage direkt daneben garen. Dafür kamen zum ersten Mal die RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen zum Einsatz. In einer Hälfte schmorte die Schweinelende langsam auf feuchtem Heu, in der anderen entstanden cremige Champignon-Bohnen-Makkaroni. Das Ergebnis hat uns ehrlich überrascht. Die Lende wurde unglaublich saftig und bekam ein angenehm würziges Heuaroma, während die Pasta die cremige Soße perfekt aufgenommen hat. Gerade weil die Silikonformen die Hitze deutlich sanfter weitergeben, gelingt der Braten besonders zart. Zwar gehört dieses Rezept eher zu den besonderen Campinggerichten als zur schnellen Alltagsküche, aber genau deshalb macht es auf Reisen so viel Spaß.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 2 Personen🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten 🔥 Garzeit: ca. 40-45 Minuten 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: Ja 🧰 Zubehör: RoadBaker, RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen, Thermometer (empfohlen) 🧻 Backpapier: Nein ⭐ Schwierigkeit: Mittel 🧽 Abwasch: Wenig

Eigentlich würden wir nicht behaupten, dass ein Heubraten das klassische Campinggericht ist. Er braucht Aufmerksamkeit und sollte wegen des Heus ausschließlich draußen zubereitet werden. Trotzdem würden wir ihn jederzeit wieder machen.

Warum?

  • Ihr zaubert ein echtes Highlight auf den Campingtisch.
  • Fleisch und Beilage garen gleichzeitig.
  • Kaum zusätzliches Kochgeschirr nötig.
  • Die Silikonformen lassen sich leicht reinigen.
  • Ideal für besondere Campingabende oder wenn Besuch auf dem Stellplatz kommt.
  • Das Aroma bekommt ihr in einer normalen Pfanne kaum hin.
  • Die Garzeit könnt ihr entspannt nutzen, um den Abend draußen zu genießen, natürlich mit einem Auge auf den RoadBaker.

Zutaten

Für den Heubraten

  • 1 kleine Schweinelende (ca. 450 g)
  • 1 Handvoll Heu
  • Wasser zum Anfeuchten (erdfeucht, nicht nass)
  • 1–2 EL Braten-Rub nach Wahl   
         Wir haben das Braten & Grillen Gewürz von Quick Gewürze verwendet. Das hat geschmacklich hervorragend
         zum Heubraten gepasst.
    💡 Produkt-/ und Tipp aus Überzeugung: Mit unserem Code "Muki10" spart ihr bei Quick Gewürze 10 %. 

Für die Champignon-Bohnen-Sahne-Makkaroni

  • 200 g Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44)
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Wasser
  • 1½ TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Schnapsglas Sojasoße
  • 1 Würfel Schmelzkäse
  • 1 EL Röstzwiebeln
  • 100 g Prinzessbohnen
  • 200 g Champignons, grob gewürfelt

Zum Servieren

  • Kräuterbutter
  • frische Petersilie

Benötigtes Zubehör

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🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
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Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Zubereitung

Schritt 1 – Heu vorbereiten

  • Das Heu leicht anfeuchten.
  • Es soll erdfeucht sein, aber keinesfalls tropfnass.

Schritt 2 – Schweinelende vorbereiten

  • Die Schweinelende großzügig mit dem Rub oder dem Braten&Grillen Gewürz Von Quick Gewürze einreiben.
  • Das angefeuchtete Heu in eine Hälfte der Silikonform legen (Unbedingt eine Silikonform verwenden, direkt in der Form wird das Heu zu heiß und kann anfangen zu brennen!)
  • Darauf achten, dass alle Halme sauber unten liegen.
  • ⚠️ Wichtig: Darauf achten, dass keine Heuhalme an der Gasflamme liegen oder oben aus der Silikonform herausragen.

Schritt 3 – Pasta vorbereiten

In die zweite Hälfte der Silikonform geben:

  • Makkaroni
  • Sahne
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sojasoße
  • Schmelzkäse
  • Röstzwiebeln
  • Bohnen
  • Champignons

Schritt 4 – Backen

  • Beide RoadSilicone Half & Half Formen in den RoadBaker stellen.
  • 20 Minuten auf voller Flamme garen.
  • Den RoadBaker dabei nicht aus den Augen lassen! 
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Flamme reduzieren.
  • Weitere 20–25 Minuten garen.
  • Gegen Ende die Flüssigkeit der Pasta kontrollieren. Bei Bedarf eventuell noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen. 
  • Die Pasta erst jetzt umrühren. 
  • Die Schweinelende zum Servieren mit etwas Kräuterbutter belegen und mit frischer Petersilie bestreuen.

Unsere Tipps zum Rezept

  • Dieses Rezept funktioniert am besten in einer Silikonform. Wir haben die RoadSilicone Half & Half Formen verwendet. Genauso funktioniert es aber auch im Omnia Campingbackofen mit den Omnia Silikonformen. Die Silikonform ist hier kein Zubehör-Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Rezepts.
  • Den Heubraten niemals direkt in der Metallform des RoadBakers oder Omnia zubereiten. Das Metall wird deutlich heißer als die Silikonform. Dadurch kann das Heu anfangen zu brennen und die Schweinelende gart zu schnell, wodurch sie trocken werden kann. Die Silikonform isoliert die Hitze und sorgt dafür, dass das Fleisch langsam und besonders saftig gart.
  • Das Heu nur leicht anfeuchten. Es soll erdfeucht sein, aber auf keinen Fall nass. Zu viel Wasser verzögert das Garen und nimmt dem Heu einen Teil seines feinen Aromas.
  • Alle Heuhalme sauber in die Form legen. Besonders in der Mitte der Form und am Rand dürfen keine Halme herausstehen. Ebenso darauf achten, dass unter dem RoadBaker oder Omnia keine Halme bis an die Gasflamme reichen.
  • Den RoadBaker bzw. Omnia während der gesamten Garzeit immer im Auge behalten. Gerade Heu ist leicht entflammbar. Deshalb dieses Rezept ausschließlich draußen zubereiten und niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Röstzwiebeln sind unser kleiner Geheimtipp. Sie verleihen der Sahnesoße eine leichte Bratennote, ohne dass vorher Fleisch oder Gemüse angebraten werden müssen. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.
  • Die Flüssigkeit der Pasta gegen Ende kontrollieren. Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Falls nötig, einfach noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen.
  • Für ein besonders saftiges Ergebnis empfehlen wir ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von etwa 63–65 °C ist die Schweinelende wunderbar zart.
  • Lasst das Fleisch nach dem Garen noch 5 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Lende bleibt besonders saftig.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

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Varianten des Rezepts

Mit Hähnchen

Statt Schweinelende funktioniert auch Hähnchenbrust.

Mit Waldpilzen

Steinpilze oder Kräuterseitlinge geben noch mehr Aroma.

Würziger

Zum Schluss etwas geriebenen Bergkäse über die Pasta geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Heubraten auch direkt in der RoadBaker-Metallform machen?

Nein. Genau das solltet ihr nicht machen. Das Heu wird in der Metallform viel zu heiß und kann anfangen zu brennen. Außerdem gart die Schweinelende zu schnell und wird trockener. Die RoadSilicone Half & Half Formen isolieren die Hitze und sorgen dafür, dass das Fleisch langsam und wunderbar saftig gart.


Brauche ich unbedingt die RoadSilicone Half & Half Formen?

Für dieses Rezept ganz klar: Ja. Sie sind hier nicht nur praktisch, sondern ein wichtiger Teil des Rezepts. Erst durch die isolierende Wirkung funktioniert der Heubraten so gut. 


Warum kommen Röstzwiebeln in die Pasta?

Das ist unser kleiner Geheimtipp. Die Röstzwiebeln geben der Soße eine feine Bratennote, obwohl vorher nichts angebraten wird. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.


Welche Kerntemperatur sollte die Schweinelende haben?

Am saftigsten wird sie bei etwa 63–65 °C Kerntemperatur. Danach kurz ruhen lassen und mit etwas Kräuterbutter servieren.


Welche Nudeln eignen sich am besten?

Wir haben Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44) verwendet. Andere kleine Pastasorten funktionieren ebenfalls. Behaltet aber die Flüssigkeit im Blick – jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel auf.


Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Natürlich. Brokkoli, Erbsen passen ebenfalls hervorragend. Das Rezept lässt sich wunderbar an den Kühlschrank im Camper anpassen.


Schmeckt das Fleisch wirklich nach Heu?

Ja – aber ganz dezent. Das Aroma ist angenehm würzig und erinnert ein wenig an Kräuter und eine Sommerwiese. Es ist keineswegs aufdringlich, sondern macht den Heubraten zu etwas ganz Besonderem.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

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