Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

Folded Pizza aus dem neuen Omnia Pizzaofen – das knusprige Pizza-Sandwich für Camper

Unser erster Test im neuen Omnia Pizzaofen: Knusprige Folded Pizza wie aus der Pizzeria

Als Omnia uns die Möglichkeit gegeben hat, den neuen Pizzaofen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart zu testen, war sofort klar: Pizza muss als Erstes ausprobiert werden. Statt einer klassischen runden Pizza haben wir uns für eine Folded Pizza entschieden, also ein gefaltetes Pizza-Sandwich, das perfekt zum Camping passt.

Außen wird der Teig herrlich knusprig, innen wartet eine saftige Füllung aus würzigem Pesto, geschmolzenem Mozzarella, frischen Tomaten, Rucola und Parmaschinken. Das Beste daran: Nichts rutscht herunter und ihr könnt die Folded Pizza ganz entspannt vor dem Wohnmobil, auf dem Campingstuhl oder unterwegs genießen.

Für uns war dieses Rezept gleichzeitig der perfekte Praxistest für den neuen Omnia Pizzaofen und wir waren überrascht, wie schnell und knusprig das Ergebnis geworden ist.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Personen: 3 Folded Pizzas, 🔪 Vorbereitung: 20 Minuten, ⏰ Gehzeit: ca. 3,5 Stunden, 
🔥 Backzeit: ca. 5–8 Minuten pro Pizza, 🍳, Kocher: Gas s.unten 🔥 Backofen: Neuer Omnia Pizzaofen, 🧻 Backpapier: Nein, ⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach, 🧽 Abwasch: Wenig

Wer schon einmal versucht hat, eine frisch belegte Pizza vor dem Wohnmobil zu essen, kennt das Problem: Der Belag landet oft schneller auf dem Tisch als im Mund.

Genau deshalb lieben wir Folded Pizza. Durch das Zusammenklappen bleibt die komplette Füllung dort, wo sie hingehört. Ihr benötigt weder Teller noch Besteck und könnt die Pizza bequem aus der Hand essen.

Weitere Vorteile:

  • perfekt für Campingplätze und Stellplätze
  • wenig Geschirr und Abwasch
  • ideal für Familien und Kinder
  • flexibel belegbar
  • lässt sich auch unterwegs essen
  • wenige Zutaten
  • schnell gebacken im Omnia Pizzaofen

Zutaten

1 Pizzateig (gekauft oder selbstgemacht)

Zutaten für selbstgemachten Pizzateig

  • 500 g Weizenmehl Typ 00 (alternativ Typ 405)
  • 295 ml Wasser (maximal 30 °C)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 4 EL Olivenöl
  • 13 g Salz

Für die Füllung

  • Basilikumpesto (gekauft oder selbstgemacht)
  • 2-3 Kugeln Mozzarella
  • 1 Tomaten
  • Rucola
  • Parmaschinken
  • etwas Olivenöl zum Beträufeln

oder Belag nach Wahl

Zutaten für selbstgemachtes Basilikumpesto

Falls ihr kein fertiges Pesto verwenden möchtet, könnt ihr es ganz einfach selbst machen.

Zutaten

  • 50 g frisches Basilikum
  • 30 g Pinienkerne
  • 40 g frisch geriebener Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Pinienkerne ohne Öl kurz anrösten.
  • Basilikum, Parmesan, Knoblauch und Pinienkerne in einen Mixer geben.
  • Nach und nach Olivenöl hinzufügen.
  • Fein pürieren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

💡 Unser Camping-Tipp: Wenn es unterwegs schnell gehen soll, verwenden wir meist fertigen Pizzateig und fertiges Pesto. Für besondere Campingabende machen wir beides selbst – geschmacklich ist das natürlich nochmal eine andere Liga. 🍕🚐

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Zubereitung

Schritt 1 – Pizzateig vorbereiten

  • Wasser, Hefe, Mehl, Olivenöl und Salz vermengen.
  • Kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  • Abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 2,5 Stunden gehen lassen.

Schritt 2 – Teiglinge formen

  • Teig in 3 Portionen à 250–300 g teilen.
  • Zu Kugeln formen.
  • Nochmals etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Schritt 3 – Folded Pizza belegen

  • Teig rund ausziehen.
  • mit etwas Öl beträufeln 
  • Zusammenklappen wie ein großes Pizza-Sandwich.

Schritt 4 – Backen

  • Omnia Pizzaofen gut vorheizen.
  • Folded Pizza reingeben.
  • Je nach Hitze 5–8 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig ist. 1x wenden

Schritt 5 – Belegen und Servieren

  • Nach dem Backen vorsichtig öffnen.
  • Eine Hälfte mit Pesto bestreichen.
  • Mozzarella darauf verteilen.
  • Mit Tomaten, Rucola und Parmaschinken füllen.
  • Mit etwas Olivenöl beträufeln.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Typ 00 Mehl sorgt für die beste Pizzastruktur.
  • Den Teig lieber ziehen als ausrollen.
  • Mozzarella vorher etwas abtropfen lassen.
  • Pizzaofen immer gut vorheizen.
  • Frischen Rucola und Parmaschinken erst nach dem Backen auflegen.
  • Zu viel Belag macht die Pizza weicher.
  • Der Teig gelingt auch hervorragend mit Übernachtgare.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

$

Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Folded Pizza Salami

Mit Salami, Mozzarella und Oregano.

Folded Pizza Tonno

Mit Thunfisch, roten Zwiebeln und Mozzarella.

Folded Pizza Vegetarisch

Mit Grillgemüse, Feta und Rucola.

Häufige Fragen zum Rezept 

Was hat besonders gut funktioniert?

Der neue Omnia Pizzaofen erreicht sehr schnell die nötige Temperatur. Dadurch wird der Boden schön knusprig, während der Rand luftig bleibt.

Worauf sollte man achten?

Den Pizzaofen unbedingt vollständig vorheizen. Das macht einen großen Unterschied beim Ergebnis.

Welche Fehler sollte man vermeiden?

  • Pizza zu dick ausrollen
  • zu viel Belag verwenden
  • Mozzarella direkt aus der Verpackung verwenden (vorher etwas abtropfen lassen)

Welche Zutaten können ersetzt werden?

  • Parmaschinken durch Salami oder Serranoschinken
  • Pesto durch Tomatensoße
  • Rucola durch frischen Babyspinat

Welche Hitzeeinstellung hat sich bewährt?

Mittlere bis hohe Hitze und den Pizzaofen einige Minuten vorheizen.

Ist Backpapier sinnvoll?

Nein. Im Pizzaofen erzielt ihr die besten Ergebnisse direkt auf der Pizzaplatte.

Persönliche Erfahrung

Wir waren ehrlich überrascht, wie schnell die Pizza fertig war. Beim ersten Test mussten wir sogar etwas genauer hinschauen, weil die Pizza deutlich schneller gebacken war als im klassischen Omnia Campingbackofen.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

Cremiges Puten-Geschnetzeltes mit Orzo One-Pot aus dem Omnia

One Pot Orzo-Geschnetzeltes

Dieses Rezept ist genau das Richtige, wenn ihr beim Camping Lust auf ein richtig gemütliches, cremiges Abendessen habt, aber keine Lust auf mehrere Töpfe und eine große Abwasch-Aktion. Die kleinen Orzo-Nudeln garen direkt im Omnia zusammen mit Champignons, Zwiebeln und einer cremigen Soße, während das marinierte Putengeschnetzelte obenauf seinen würzigen Geschmack abgibt.

Wir haben dieses One-Pot-Gericht für einen unkomplizierten Campingabend zubereitet, an dem es ruhig etwas mehr nach Wohlfühlessen schmecken durfte. Die Kombination aus cremigem Kräuterschmelzkäse, Sahne, würziger Sojasoße und Umami-Gewürz passt dabei richtig gut zusammen: Die Orzo-Nudeln nehmen die aromatische Flüssigkeit auf, die Champignons bringen einen herzhaften Geschmack mit und das marinierte Putenfleisch sorgt für die passende Portion Würze.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2-3, 🔪 Prep: ca. 15 Minuten + Marinierzeit, 🔥 Gar: ca. 30–35 Minuten, 🍳 Kocher: Herd/Kocher mit hoher und mittlerer Hitze, 🔥 Omnia: Antihaftbeschichtete 2l Form 🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Messbecher
🧻 Backpapier: Nicht notwendig, 🧽 Abwasch: Wenig

Hier muss nicht erst die Pasta separat gekocht, das Fleisch in einer Pfanne gebraten und anschließend noch eine Soße angerührt werden. Die Orzo-Nudeln kommen direkt roh in die Omniaform und garen zusammen mit der Flüssigkeit und den übrigen Zutaten.

Das macht das Rezept besonders praktisch für unterwegs:

  • ein Hauptgericht aus einer Form
  • wenige, unkomplizierte Zutaten
  • Fleisch kann bereits zu Hause mariniert werden
  • ideal für einen gemütlichen Abend im Camper
    • wenig Abwasch
    • Orzo-Nudeln sind schnell gar und eignen sich gut für cremige One-Pot-Gerichte

    Gerade beim Camping ist es schön, wenn man nicht ständig am Kocher stehen muss. Nach dem Einschichten der Zutaten darf der Omnia den größten Teil der Arbeit übernehmen.

Zutaten

Hauptzutaten

  • 300 g Orzo-Nudeln
  • 250 g Champignons, in Streifen geschnitten
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 350 g Putengeschnetzeltes

Für die cremige Soße und Marinade

  • 4 TL Kräuterschmelzkäse
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 1/4 TL Paprikapulver
  • etwas Paprika rosenscharf
  • 1 EL Umami-Gewürz von Quick Gewürze
  • 1 Schnapsglas Sojasoße

Für das Umami-Gewürz von Quick Gewürze könnt ihr unseren Rabattcode Muki10 verwenden.

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1: Fleisch marinieren

  • Putengeschnetzeltes in eine Schüssel oder Dose geben.
  • Umami-Gewürzund Sojasoße hinzufügen.
  • Alles gut vermischen.
  • Das Fleisch möglichst lange marinieren lassen.
  • Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr das Fleisch bereits einige Stunden vorher vorbereiten.

Schritt 2: Zutaten in die Omniaform geben

  • Die Orzo-Nudeln roh in die Omnia antihaftbeschichtete Form
  • Champignons und Zwiebeln darauf verteilen.
  • Den Kräuterschmelzkäse darübergeben.
  • Die Sahne gleichmäßig in die Form gießen.

Schritt 3: Flüssigkeit vorbereiten

  • 150 ml Wasser im leeren Sahnebecher abmessen.
  • Gemüsebrühpulver und Paprikapulver darin verrühren.
  • Nach Geschmack etwas Paprika rosenscharf hinzufügen.
  • Die gewürzte Flüssigkeit in die Omnia Form geben.

Schritt 4: Fleisch auflegen und garen

  • Das marinierte Putengeschnetzelte oben auf den Zutaten verteilen.
  • Deckel
  • Den Omnia etwa 10 Minuten auf höchster Stufe erhitzen.
  • Anschließend die Hitze auf eine mittlere Stufe reduzieren.
  • Weitere ca. 20–25 Minuten garen.
  • Prüfen, ob die Orzo-Nudeln weich und das Putenfleisch vollständig durchgegart sind.
  • Falls die Nudeln noch etwas Biss haben, das Gericht einfach noch einige Minuten weitergaren lassen, dabei aber die Flüssigkeit kontrollieren.

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Unsere Tipps zum Rezept

Das Fleisch wirklich gerne länger marinieren

Das ist bei diesem Rezept einer unserer wichtigsten Tipps. Sojasoße und Umami-Gewürz bringen ordentlich Geschmack ins Fleisch. Wenn ihr das Putengeschnetzelte bereits zu Hause vorbereitet, spart ihr unterwegs außerdem einen Arbeitsschritt.

Die Orzo-Nudeln müssen nicht vorgekocht werden

Für dieses Rezept kommen die Orzo-Nudeln direkt roh in die Omniaform. Sie garen in der Sahne-Wasser-Brühe und nehmen dabei die Aromen der übrigen Zutaten auf.

Wichtig ist: Die Nudeln sollten ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung haben. Da verschiedene Orzo-Marken unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen, kann die tatsächliche Garzeit etwas variieren. Orzo wird häufig ähnlich wie Reis in Flüssigkeit gegart und gibt dabei Stärke ab, wodurch eine cremige Konsistenz entsteht.

Nicht blind nach der Uhr kochen

Die angegebenen 20–25 Minuten sind ein Richtwert. Die tatsächliche Garzeit hängt unter anderem von eurem Kocher, der Hitze und der Omnia-Temperatur ab.

Unser Tipp:

  • nach der angegebenen Zeit die Orzo-Nudeln testen
  • sind sie noch zu fest, weitergaren
  • wirkt das Gericht zu trocken, vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen

Die Hitze nach dem Aufheizen reduzieren

Die 10 Minuten auf höchster Stufe dienen zum Aufheizen. Danach hat sich bei diesem Rezept eine mittlere Hitze bewährt.

Die genaue Einstellung kann je nach Kocher variieren. Deshalb solltet ihr euren Omnia und die verwendete Hitzequelle immer etwas beobachten.

Das Fleisch oben auflegen

Das marinierte Fleisch wird bei dieser Zubereitung oben auf die übrigen Zutaten gelegt. Dadurch kommt es direkt mit der heißen Umgebung im geschlossenen Omnia in Kontakt.

Wichtig: Das Putenfleisch muss am Ende vollständig durchgegart sein.

Keine zusätzliche Flüssigkeit auf Vorrat hineinschütten

Die Flüssigkeitsmenge ist bei Orzo entscheidend. Zu wenig Flüssigkeit kann dazu führen, dass die Nudeln nicht weich werden. Zu viel Flüssigkeit kann das Gericht unnötig flüssig machen.

Deshalb lieber gegen Ende prüfen und bei Bedarf vorsichtig etwas Flüssigkeit ergänzen.

Backpapier braucht ihr nicht

In der Omnia Antihaftform ist bei diesem Rezept kein Backpapier notwendig.

Für eine besonders cremige Konsistenz

Das Gericht nach dem Ausschalten noch wenige Minuten ruhen lassen. Die Orzo-Nudeln ziehen dabei noch etwas Flüssigkeit und die Soße wird meist noch cremiger.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

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Varianten des Rezepts

Variante 1: Puten-Orzo mit Paprika und Zucchini

Für mehr Gemüse könnt ihr zusätzlich gewürfelte Paprika oder Zucchini verwenden.

Dabei solltet ihr beachten:

  • Zucchini gibt zusätzliche Flüssigkeit ab
  • Paprika kann direkt mit in die Omniaform
  • bei sehr viel zusätzlichem Gemüse kann sich die Garzeit leicht verlängern

Variante 2: Cremiges Hähnchen-Orzo

Das Putengeschnetzelte kann problemlos durch Hähnchen ersetzt werden.

Die Zubereitung bleibt grundsätzlich gleich. Auch hier gilt: Das Fleisch am Ende vollständig durchgaren.

Variante 3: Vegetarisches Pilz-Orzo

Für eine vegetarische Variante das Fleisch einfach weglassen und die Menge an Gemüse erhöhen.

Besonders gut passen:

  • zusätzliche Champignons
  • Paprika
  • Zucchini
  • Spinat
  • getrocknete Tomaten

Für mehr Würze kann zusätzlich etwas Feta oder Parmesan zum fertigen Gericht gegeben werden.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Fleisch schon zu Hause marinieren?

Ja, das ist sogar besonders praktisch. Das Fleisch kann bereits zu Hause mit Umami-Gewürz und Sojasoße mariniert und gut gekühlt transportiert werden.

Wichtig ist, die Kühlkette einzuhalten und rohes Fleisch nicht unnötig lange ungekühlt stehen zu lassen.

Muss ich die Orzo-Nudeln vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden die Orzo-Nudeln roh in die Omniaform gegeben und garen direkt in der Flüssigkeit.

Da Orzo je nach Produkt und Garbedingungen unterschiedlich viel Flüssigkeit aufnehmen kann, solltet ihr gegen Ende die Konsistenz prüfen und die Garzeit bei Bedarf anpassen.

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Ja, aber am besten in einzelnen Komponenten.

Gut vorbereiten könnt ihr:

  • das Fleisch marinieren
  • die Zwiebel schneiden
  • die Champignons vorbereiten
  • die Gewürze abmessen

Die Flüssigkeiten und Orzo-Nudeln würden wir erst kurz vor dem Garen zusammengeben.

Kann man das Puten-Orzo einfrieren?

Grundsätzlich ja. Die cremige Konsistenz kann sich nach dem Auftauen allerdings etwas verändern und die Orzo-Nudeln können weicher werden.

Für die beste Qualität würden wir das Gericht frisch essen. Wenn ihr es einfriert, sollte es luftdicht verpackt und nach dem Auftauen gründlich erhitzt werden.

Wie lange hält sich das fertige Gericht?

Im Kühlschrank hält sich das fertige Gericht etwa 1-2 Tage, wenn es zügig gekühlt und gut verschlossen aufbewahrt wird. Bei Gerichten mit gegartem Geflügel gilt diese Zeitspanne als übliche Orientierung.

Kann ich Sahne ersetzen?

Ja. Je nach gewünschter Konsistenz könnt ihr beispielsweise Kochsahne oder eine andere geeignete Sahnealternative verwenden.

Die Flüssigkeitsmenge sollte dabei im Blick behalten werden, da sich verschiedene Produkte unterschiedlich auf die Konsistenz auswirken können.

Funktioniert das Rezept auch in anderen Campingbacköfen?

Ja, das Rezept könnt ihr grundsätzlich auch in anderen geeigneten Campingbacköfen zubereiten.

Die genaue Garzeit kann je nach Campingbackofen und Hitzequelle etwas variieren. Deshalb solltet ihr euch am besten an der Konsistenz der Orzo-Nudeln orientieren und zwischendurch prüfen, ob sie bereits weich sind.

Auch die Hitzeeinstellung kann je nach Gerät unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist, dass die Orzo-Nudeln ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben und das Putengeschnetzelte am Ende vollständig durchgegart ist.

Kann ich das Rezept auch in der 3-Liter-Omnia-Form zubereiten?

Ja, das funktioniert. Für die 3-Liter-Omnia-Form empfiehlt Omnia, die Rezeptmenge auf die 1,5-fache Menge zu erhöhen.

Bei diesem Rezept wären das ungefähr:

  • 450 g Orzo-Nudeln
  • 375 g Champignons
  • 1,5 Zwiebeln
  • 525 g Putengeschnetzeltes
  • 6 TL Kräuterschmelzkäse
  • 300 ml Sahne
  • 225 ml Wasser
  • 3 TL Gemüsebrühpulver
  • 3/8 TL Paprikapulver
  • entsprechend mehr Paprika rosenscharf
  • 1,5 EL Umami-Gewürz
  • 1,5 Schnapsgläser Sojasoße

Bei Zwiebel und Sojasoße könnt ihr natürlich praktisch runden. Achtet bei der größeren Menge trotzdem darauf, die Omnia-Form nicht übermäßig voll zu machen und die Garzeit im Blick zu behalten. Je nach Herd und Hitzequelle kann sich die Garzeit durch die größere Menge etwas verändern.

Kann ich das Rezept auch zu Hause machen?

Ja. Das Rezept lässt sich grundsätzlich auch in einem Topf oder einer tiefen Pfanne zubereiten.

Zu Hause könnt ihr die Zutaten besser kontrollieren und bei Bedarf einfacher Flüssigkeit ergänzen.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten eignet sich Orzo, weil die kleinen Nudeln schnell garen und gut in One-Pot-Gerichten funktionieren.

Bei anderen Nudelformen müsst ihr Garzeit und Flüssigkeitsmenge anpassen. Kleine Nudeln eignen sich meist besser als große Pastaformen.

Kann ich das Fleisch vorher anbraten?

Ja, das ist möglich. Für die Omnia-Zubereitung ist es aber nicht zwingend notwendig.

Wenn ihr das Fleisch vorher anbratet, bekommt es zusätzliche Röstaromen. Gleichzeitig braucht ihr dafür unterwegs eine zusätzliche Pfanne und habt mehr Abwasch.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Heubraten im RoadBaker – mit cremigen Champignon-Bohnen-Makkaroni

Herzhaftes Genuss-Rezept aus dem Campingbackofen

⚠️ WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

Dieses Rezept ausschließlich draußen im Freien zubereiten. Das verwendete Heu kann auf einer offenen Gasflamme Feuer fangen. Lasst den RoadBaker während der gesamten Garzeit niemals unbeaufsichtigt. Wir übernehmen selbstverständlich keine Haftung  😉

Haltet den RoadBaker immer im Blick. Dann werdet ihr mit einem außergewöhnlich leckeren Gericht belohnt.

Manchmal darf Campingküche einfach etwas Besonderes sein. Genau das wollten wir ausprobieren. Einen echten Heubraten im RoadBaker Campingbackofen. Gleichzeitig sollte die Beilage direkt daneben garen. Dafür kamen zum ersten Mal die RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen zum Einsatz. In einer Hälfte schmorte die Schweinelende langsam auf feuchtem Heu, in der anderen entstanden cremige Champignon-Bohnen-Makkaroni. Das Ergebnis hat uns ehrlich überrascht. Die Lende wurde unglaublich saftig und bekam ein angenehm würziges Heuaroma, während die Pasta die cremige Soße perfekt aufgenommen hat. Gerade weil die Silikonformen die Hitze deutlich sanfter weitergeben, gelingt der Braten besonders zart. Zwar gehört dieses Rezept eher zu den besonderen Campinggerichten als zur schnellen Alltagsküche, aber genau deshalb macht es auf Reisen so viel Spaß.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 2 Personen🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten 🔥 Garzeit: ca. 40-45 Minuten 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar) 🔥 RoadBaker: Ja 🧰 Zubehör: RoadBaker, RoadSilicone Half & Half Silikonbackformen, Thermometer (empfohlen) 🧻 Backpapier: Nein ⭐ Schwierigkeit: Mittel 🧽 Abwasch: Wenig

Eigentlich würden wir nicht behaupten, dass ein Heubraten das klassische Campinggericht ist. Er braucht Aufmerksamkeit und sollte wegen des Heus ausschließlich draußen zubereitet werden. Trotzdem würden wir ihn jederzeit wieder machen.

Warum?

  • Ihr zaubert ein echtes Highlight auf den Campingtisch.
  • Fleisch und Beilage garen gleichzeitig.
  • Kaum zusätzliches Kochgeschirr nötig.
  • Die Silikonformen lassen sich leicht reinigen.
  • Ideal für besondere Campingabende oder wenn Besuch auf dem Stellplatz kommt.
  • Das Aroma bekommt ihr in einer normalen Pfanne kaum hin.
  • Die Garzeit könnt ihr entspannt nutzen, um den Abend draußen zu genießen, natürlich mit einem Auge auf den RoadBaker.

Zutaten

Für den Heubraten

  • 1 kleine Schweinelende (ca. 450 g)
  • 1 Handvoll Heu
  • Wasser zum Anfeuchten (erdfeucht, nicht nass)
  • 1–2 EL Braten-Rub nach Wahl   
         Wir haben das Braten & Grillen Gewürz von Quick Gewürze verwendet. Das hat geschmacklich hervorragend
         zum Heubraten gepasst.
    💡 Produkt-/ und Tipp aus Überzeugung: Mit unserem Code "Muki10" spart ihr bei Quick Gewürze 10 %. 

Für die Champignon-Bohnen-Sahne-Makkaroni

  • 200 g Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44)
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Wasser
  • 1½ TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Schnapsglas Sojasoße
  • 1 Würfel Schmelzkäse
  • 1 EL Röstzwiebeln
  • 100 g Prinzessbohnen
  • 200 g Champignons, grob gewürfelt

Zum Servieren

  • Kräuterbutter
  • frische Petersilie

Benötigtes Zubehör

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🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Zubereitung

Schritt 1 – Heu vorbereiten

  • Das Heu leicht anfeuchten.
  • Es soll erdfeucht sein, aber keinesfalls tropfnass.

Schritt 2 – Schweinelende vorbereiten

  • Die Schweinelende großzügig mit dem Rub oder dem Braten&Grillen Gewürz Von Quick Gewürze einreiben.
  • Das angefeuchtete Heu in eine Hälfte der Silikonform legen (Unbedingt eine Silikonform verwenden, direkt in der Form wird das Heu zu heiß und kann anfangen zu brennen!)
  • Darauf achten, dass alle Halme sauber unten liegen.
  • ⚠️ Wichtig: Darauf achten, dass keine Heuhalme an der Gasflamme liegen oder oben aus der Silikonform herausragen.

Schritt 3 – Pasta vorbereiten

In die zweite Hälfte der Silikonform geben:

  • Makkaroni
  • Sahne
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sojasoße
  • Schmelzkäse
  • Röstzwiebeln
  • Bohnen
  • Champignons

Schritt 4 – Backen

  • Beide RoadSilicone Half & Half Formen in den RoadBaker stellen.
  • 20 Minuten auf voller Flamme garen.
  • Den RoadBaker dabei nicht aus den Augen lassen! 
  • Anschließend die Hitze auf mittlere Flamme reduzieren.
  • Weitere 20–25 Minuten garen.
  • Gegen Ende die Flüssigkeit der Pasta kontrollieren. Bei Bedarf eventuell noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen. 
  • Die Pasta erst jetzt umrühren. 
  • Die Schweinelende zum Servieren mit etwas Kräuterbutter belegen und mit frischer Petersilie bestreuen.

Unsere Tipps zum Rezept

  • Dieses Rezept funktioniert am besten in einer Silikonform. Wir haben die RoadSilicone Half & Half Formen verwendet. Genauso funktioniert es aber auch im Omnia Campingbackofen mit den Omnia Silikonformen. Die Silikonform ist hier kein Zubehör-Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Rezepts.
  • Den Heubraten niemals direkt in der Metallform des RoadBakers oder Omnia zubereiten. Das Metall wird deutlich heißer als die Silikonform. Dadurch kann das Heu anfangen zu brennen und die Schweinelende gart zu schnell, wodurch sie trocken werden kann. Die Silikonform isoliert die Hitze und sorgt dafür, dass das Fleisch langsam und besonders saftig gart.
  • Das Heu nur leicht anfeuchten. Es soll erdfeucht sein, aber auf keinen Fall nass. Zu viel Wasser verzögert das Garen und nimmt dem Heu einen Teil seines feinen Aromas.
  • Alle Heuhalme sauber in die Form legen. Besonders in der Mitte der Form und am Rand dürfen keine Halme herausstehen. Ebenso darauf achten, dass unter dem RoadBaker oder Omnia keine Halme bis an die Gasflamme reichen.
  • Den RoadBaker bzw. Omnia während der gesamten Garzeit immer im Auge behalten. Gerade Heu ist leicht entflammbar. Deshalb dieses Rezept ausschließlich draußen zubereiten und niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Röstzwiebeln sind unser kleiner Geheimtipp. Sie verleihen der Sahnesoße eine leichte Bratennote, ohne dass vorher Fleisch oder Gemüse angebraten werden müssen. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.
  • Die Flüssigkeit der Pasta gegen Ende kontrollieren. Jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Falls nötig, einfach noch einen kleinen Schluck Wasser ergänzen.
  • Für ein besonders saftiges Ergebnis empfehlen wir ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von etwa 63–65 °C ist die Schweinelende wunderbar zart.
  • Lasst das Fleisch nach dem Garen noch 5 Minuten ruhen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Lende bleibt besonders saftig.

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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7,90 €

Varianten des Rezepts

Mit Hähnchen

Statt Schweinelende funktioniert auch Hähnchenbrust.

Mit Waldpilzen

Steinpilze oder Kräuterseitlinge geben noch mehr Aroma.

Würziger

Zum Schluss etwas geriebenen Bergkäse über die Pasta geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich den Heubraten auch direkt in der RoadBaker-Metallform machen?

Nein. Genau das solltet ihr nicht machen. Das Heu wird in der Metallform viel zu heiß und kann anfangen zu brennen. Außerdem gart die Schweinelende zu schnell und wird trockener. Die RoadSilicone Half & Half Formen isolieren die Hitze und sorgen dafür, dass das Fleisch langsam und wunderbar saftig gart.


Brauche ich unbedingt die RoadSilicone Half & Half Formen?

Für dieses Rezept ganz klar: Ja. Sie sind hier nicht nur praktisch, sondern ein wichtiger Teil des Rezepts. Erst durch die isolierende Wirkung funktioniert der Heubraten so gut. 


Warum kommen Röstzwiebeln in die Pasta?

Das ist unser kleiner Geheimtipp. Die Röstzwiebeln geben der Soße eine feine Bratennote, obwohl vorher nichts angebraten wird. Dadurch passt die Pasta geschmacklich perfekt zum Heubraten.


Welche Kerntemperatur sollte die Schweinelende haben?

Am saftigsten wird sie bei etwa 63–65 °C Kerntemperatur. Danach kurz ruhen lassen und mit etwas Kräuterbutter servieren.


Welche Nudeln eignen sich am besten?

Wir haben Mini Makkaroni (z. B. Barilla No. 44) verwendet. Andere kleine Pastasorten funktionieren ebenfalls. Behaltet aber die Flüssigkeit im Blick – jede Nudelsorte nimmt unterschiedlich viel auf.


Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Natürlich. Brokkoli, Erbsen passen ebenfalls hervorragend. Das Rezept lässt sich wunderbar an den Kühlschrank im Camper anpassen.


Schmeckt das Fleisch wirklich nach Heu?

Ja – aber ganz dezent. Das Aroma ist angenehm würzig und erinnert ein wenig an Kräuter und eine Sommerwiese. Es ist keineswegs aufdringlich, sondern macht den Heubraten zu etwas ganz Besonderem.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Ofenrisotto mit Bruschetta-Topping aus dem Omnia

Ofenrisotto mit Bruschetta-Topping aus dem Omnia

Cremiges Sommer-Risotto aus dem Campingbackofen

Dieses Ofenrisotto hat seinen Ursprung gar nicht auf dem Campingplatz, sondern bei einem gemütlichen Kochabend mit Freunden bei uns zuhause. Dort gab es dieses Risotto als Vorspeise und alle waren begeistert. Weil es so unkompliziert war und unglaublich lecker geschmeckt hat, wollten wir unbedingt eine Version für den Omnia Campingbackofen entwickeln.

Das Beste daran: Während ein klassisches Risotto ständig gerührt werden muss, übernimmt im Omnia fast alles der Campingbackofen. Ihr gebt einfach alle Zutaten in die Form, lasst das Risotto in Ruhe garen und habt in der Zwischenzeit Zeit für das Bruschetta-Topping oder einen gemütlichen Plausch. Das Ergebnis ist wunderbar cremig, herrlich frisch durch Limette und perfekt ergänzt durch die aromatischen Tomaten.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Portionen: 2-3 Personen

🔪 Vorbereitung: ca. 15 Minuten

🔥 Garzeit: ca. 25–30 Minuten

🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

🔥 Omnia: 2-Liter-Antihaftform

🧰 Zubehör: Schüssel, Schneidebrett, Messer, Löffel, Reibe

🧻 Backpapier: nicht notwendig

⭐ Schwierigkeit: Einfach

🧽 Abwasch: Gering

Ein cremiges Risotto klingt zunächst nach viel Arbeit. Im Omnia ist das Gegenteil der Fall. Während der Reis langsam gart, müsst ihr kaum eingreifen und könnt euch entspannt um den Rest kümmern.

Gerade auf dem Campingplatz ist das Gold wert. Kein dauerhaftes Rühren am Herd, keine zweite Pfanne und kaum Abwasch. Das Bruschetta-Topping könnt ihr bereits vorbereiten, während das Risotto kocht. So steht am Ende ein richtiges Sommergericht auf dem Tisch, das trotz wenig Aufwand besonders aussieht.

Zutaten

Für das Risotto

  • 30 g Butter
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • optional 1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder etwas Knoblauchpulver
  • 250 g Risottoreis (Arborio)
  • 100 ml Weißwein
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • ¼ - ½ TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • 3 EL Sojasoße
  • Saft und Abrieb einer Limette
  • 30 g kalte Butter
  • 60 g frisch geriebener Parmesan

Für das Bruschetta-Topping

  • 400 g Cherrytomaten, halbiert
  • 2 EL dunkler Balsamico
  • 1 EL Sojasoße
  • optional ½ Knoblauchzehe, fein gehackt oder etwas Knoblauchpulver
  • einige Zweige frischer Thymian
  • 2 Prisen Zucker
  • Mini-Burrata
  • geröstete Pinienkerne
  • frischer Basilikum

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Bruschetta vorbereiten

  • Cherrytomaten halbieren.
  • Mit Balsamico, Sojasoße, Knoblauch, Thymian und Zucker vermengen.
  • Bis zum Ende der Garzeit ziehen lassen. Dadurch entwickeln die Tomaten besonders viel Aroma.

Schritt 2 – Risotto ansetzen

  • Butter in der 2 L antihaftbeschichteten Omnia-Form schmelzen.
  • Zwiebeln und optional den Knoblauch kurz anschwitzen.
  • Risottoreis dazugeben und etwa eine Minute mit anschwitzen.
  • Mit Weißwein ablöschen.
  • Limettensaft und Limettenabrieb hinzufügen.
  • Sojasoße unterrühren.
  • Gemüsebrühe mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend angießen.
  • Alles gründlich verrühren, damit sich der Reis gleichmäßig verteilt und nichts am Boden festsetzt.

Schritt 3 – Im Omnia garen

  • Deckel schließen.
  • Etwa 10 Minuten auf höchster Stufe aufkochen.
  • Anschließend die Hitze auf eine mittlere bis hohe Stufe reduzieren.
  • Weitere 10 Minuten garen.
  • Nach etwa der Hälfte der Zeit einmal kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Falls nötig, etwas heiße Brühe oder Wasser ergänzen (bei uns haben die 700 ml ausgereicht)

Schritt 4 – Fertigstellen

  • Nach rund 20 Minuten sollte der Reis gar sein und noch leicht flüssig wirken.
  • Kalte Butter und Parmesan unterrühren.
  • Sofort das vorbereitete Bruschetta-Topping auf dem Risotto verteilen.
  • Deckel wieder schließen und alles noch 5–10 Minuten auf mittlerer Hitze erwärmen (bis die Tomaten leicht warm sind ) 
  • Mit Mini-Burrata, gerösteten Pinienkernen und frischem Basilikum toppen.
  • Am besten sofort genießen.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Wir verwenden für dieses Rezept Arborio-Risottoreis. Diese Sorte nimmt die Flüssigkeit besonders gut auf und sorgt für die typische cremige Konsistenz.
  • Jeder Risottoreis verhält sich etwas anders. Manche Sorten benötigen etwas mehr Flüssigkeit. Kontrolliert deshalb nach etwa 15 Minuten einmal den Garstand. Ist der Reis noch zu fest und die Flüssigkeit fast aufgesogen, einfach etwas heiße Brühe oder Wasser nachgießen.
  • Das zusätzliche Salz in der Brühe solltet ihr nicht weglassen. Der Reis nimmt beim Garen viel Würze auf und nur mit der Brühe allein wird das Risotto oft etwas fad.
  • Die kalte Butter und der Parmesan kommen erst ganz zum Schluss dazu. Genau dadurch wird das Risotto besonders cremig.
  • Das Bruschetta-Topping unbedingt gleich zu Beginn vorbereiten. Während das Risotto gart, können die Tomaten wunderbar durchziehen.
  • Das Risotto solltet ihr direkt servieren. Es zieht sehr schnell nach und verliert dann seine cremige Konsistenz.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Mit gegrilltem Hähnchen

Wer das Risotto etwas herzhafter mag, kann gegrillte Hähnchenbrust oder Hähnchenfilet in Streifen dazu servieren. Das passt hervorragend zur frischen Limette und den Tomaten.

Mediterran mit grünem Spargel

Im Frühling schmeckt das Risotto auch wunderbar mit angebratenem grünem Spargel. Diesen einfach kurz anbraten und zusammen mit dem Bruschetta-Topping auf dem Risotto verteilen.

Mit gebratenen Garnelen

Gebratene Garnelen machen aus dem Rezept ein besonderes Sommergericht. Einfach separat kurz anbraten und zusammen mit der Mini-Burrata auf dem fertigen Risotto anrichten.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Risotto auch zuhause im Backofen zubereiten?

Das haben wir bisher noch nicht ausprobiert. Zuhause würden wir das Risotto ganz klassisch im Topf zubereiten und das Bruschetta-Topping währenddessen in einer separaten Pfanne nur kurz erwärmen. Die Zutaten und Mengen bleiben dabei unverändert.

Kann ich das Risotto vorbereiten?

Davon würden wir eher abraten. Risotto lebt von seiner cremigen Konsistenz und schmeckt frisch einfach am besten. Bereitet lieber nur das Bruschetta-Topping vor und kocht das Risotto erst kurz vor dem Servieren.

Kann ich das Rezept im großen Omnia zubereiten?

Ja. Laut Omnia empfiehlt sich für die 3-Liter-Antihaftform etwa die 1,5-fache Rezeptmenge. Damit werden ungefähr 4–5 Portionen. Plant außerdem eine etwas längere Garzeit ein und kontrolliert zwischendurch den Gargrad sowie die Flüssigkeit.

Funktioniert das auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Je nach Modell können Garzeit und Hitzeeinstellung etwas variieren. Kontrolliert deshalb den Reis gegen Ende der Garzeit und gebt bei Bedarf noch etwas Brühe dazu.

Warum muss ich während der Garzeit die Flüssigkeit kontrollieren?

Jede Risottoreissorte nimmt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick nach etwa 15 Minuten. Ist die Flüssigkeit fast aufgesogen und der Reis noch nicht gar, einfach etwas heiße Gemüsebrühe oder Wasser nachgießen.

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

PASTRIKA – mit Pasta gefüllte Paprika im Omnia Campingbackofen

PASTRIKA – mit Pasta gefüllte Paprika im Omnia Campingbackofen

Gefüllte Paprika mal anders: Pasta-Paprika aus dem Omnia

Manchmal entstehen die besten Campingrezepte ganz spontan. Bei uns standen noch etwas Bolognese-Soße vom Vortag und ein paar Paprika im Kühlschrank, also haben wir beides kombiniert. Zusammen mit Mini-Makkaroni, cremigem Ricotta und geschmolzenem Mozzarella entstand ein richtig leckeres Ofengericht welches wir kurzerhand „PASTRIKA“ getauft haben.

Eine Mischung aus Pasta und Paprika. Der Name beschreibt das Rezept eigentlich perfekt, außen eine saftige Paprika, innen eine cremige Pasta-Füllung.

Die gefüllten Paprika sind herrlich saftig, machen angenehm satt und bringen etwas Abwechslung auf den Camping-Speiseplan.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 3-4 | 🔪 Prep: ca. 15 Min. | 🔥 Gar: 30–40 Min. | 🍳 Kocher: Dometic MO7123 (1,8 kW, 30mbar) |
🔥 Omnia: 3 L hohe Form | 🧰 Zubehör: Unteres Aufbackgitter | 🧻 Backpapier: Ja |
⭐ Faktor: Herzhaft & sättigend | 🧽 Abwasch: Wenig

Gefüllte Paprika gehören zu den Klassikern der Hausmannskost, diese Variante ist jedoch besonders campingtauglich. Alle Zutaten bekommt ihr problemlos im Supermarkt und der Omnia übernimmt anschließend den größten Teil der Arbeit.

Das Rezept eignet sich besonders gut für:

  • Resteverwertung
  • gemütliche Camping-Abende
  • Familien mit Kindern
  • sättigende Mahlzeiten nach Wanderungen oder Radtouren
  • alle, die den Omnia auch für komplette Hauptgerichte nutzen möchten

Zutaten

  • 4 normale Paprika die gut in den Omnia passen und dort auch stehen bleiben (wichtig!)
  • 150 g Mini-Makkaroni (z. B. Barilla Nr. 44), oder Nudelreste vom Vortag
  • 1 Glas Bolognese-Soße (ca. 400 g) oder Reste vom Vortag
  • 1 Kugel Mozzarella (ca. 200 g), gewürfelt
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei
  • einige frische Basilikumblätter
  • 50 g geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

  • Die Mini-Makkaroni zuerst ca. 5 Minuten vorkochen, anschließend abgießen und mit der Bolognese-Soße vermischen.
  • Ricotta, Ei, geriebenen Parmesan und fein geschnittene Basilikumblätter verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
      • (Wir haben die Ricotta-Mischung übrigens direkt im Becher angerührt, um Abwasch zu sparen ... sagen wir mal so, hat funktioniert … aber elegant war anders 😄 Ob Becher oder Schüssel überlassen wir euch)
  • Von den Paprika oben jeweils einen Deckel abschneiden und aufheben. Das Kerngehäuse vorsichtig entfernen und die Paprika innen kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Jetzt die Paprika füllen:
    Zuerst etwas von der Bolognese-Pasta hineingeben (ca. 1–2 TL), danach eine Schicht Ricotta-Mischung darauf verteilen. Anschließend wieder Pasta, dann wieder Ricotta. So weiterschichten, bis die Paprika komplett gefüllt ist. Mit einer Schicht Pasta-Bolognese abschließen.
  • Die Mozzarellawürfel oben auf den gefüllten Paprika verteilen und die Paprika-Deckel wieder aufsetzen.
  • Den Omnia vorbereiten:
    In die hohe 3-Liter Omnia Form das untere Aufbackgitter einsetzen und mit Backpapier auslegen.Das Backpapier könnt ihr ganz einfach passend zuschneiden mit Muki´s Schaberle. Damit ist das Backpapier in ein paar Sekunden auf Omnia-Größe zugeschnitten und später bleibt auch deutlich weniger Sauerei in der Form zurück.
  • Die gefüllten Paprika hineinstellen, den Deckel schließen und 10 Minuten auf höchster Stufe backen.
  • Danach die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und weitere 20–30 Minuten backen, bis die Paprika weich ist und der Mozzarella schön geschmolzen ist.

    Kleiner Hinweis von uns
    😄
    Ja… diesmal mussten die Nudeln wirklich vorgekocht werden.
    Wir haben natürlich zuerst versucht, sie roh direkt mit in die Paprika zu geben, das hat leider nicht funktioniert.
    Aber wir tüfteln weiter… vielleicht schaffen wir irgendwann doch noch die Version ganz ohne Vorkochen 😉

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Verwendet möglichst große Paprika, die von der Größe her gut in den Omnia passen. Idealerweise stehen sie leicht am Rand der Form an, sodass sie beim Backen nicht umkippen, sonst läuft der Inhalt aus und brennt rein. 
  • Wenn die Paprika beim Backen am Rand der Omnia-Form leicht dunkel werden, ist das überhaupt kein Problem. Genau wie beim Grillen entwickeln die leicht angerösteten Stellen ein besonders intensives Aroma. Die Paprika schmeckt dadurch sogar etwas süßer und noch aromatischer, für uns macht genau das den besonderen Geschmack dieses Rezepts aus.
  • Das Backpapier erleichtert die Reinigung der Omnia-Form enorm.
    • Mit Muki´s Schaberle lässt sich das Backpapier in wenigen Sekunden passend für den Omnia zuschneiden und sollte die Paprika am Rand der Form etwas stärker anbrennen, könnt ihr die angebrannten Stellen mit unserem Muki´s Schaberle ganz einfach abschaben.
  • Die Ricotta-Creme könnt ihr direkt im Ricotta-Becher anrühren. Das spart eine Schüssel und somit Abwasch.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

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Varianten des Rezepts

Vegetarisch

Einfach die Bolognese gegen eine vegetarische Hack- oder Gemüsesoße austauschen.

Würziger

Etwas Chili oder Peperoni in die Füllung geben.

Extra Käse

Zum Schluss zusätzlich Parmesan über den Mozzarella streuen.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann man die Paprika vorbereiten?

Ja, ihr könnt die Füllung bereits vorbereiten. Die Paprika solltet ihr jedoch erst kurz vor dem Backen füllen.

Welche Paprika eignen sich am besten?

Verwendet möglichst gleich große Paprika, die gut in den Omnia passen und leicht am Rand der Form anstehen. So bleiben sie beim Backen stabil und kippen nicht um.

Ein kleiner Tipp beim Einkauf: Achtet auf die Unterseite der Paprika. Die mit vier Höckern stehen in der Regel deutlich stabiler als Paprika mit drei Höckern. Das ist gerade bei gefüllten Paprika praktisch, weil sie in der Omnia-Form sicher stehen bleiben und die Füllung nicht so leicht auslaufen kann.

Kann man andere Nudeln verwenden?

Ja. Kleine Nudelsorten wie Mini-Penne oder Ditalini funktionieren ebenfalls gut.

Muss die Pasta vorgekocht werden?

Ja. Wir haben auch versucht, die Mini-Makkaroni ungekocht zu verwenden, allerdings wurden sie nicht richtig gar. Deshalb empfehlen wir, sie vorher etwa 5 Minuten vorzukochen.

Funktioniert das auch im kleinen Omnia?

Ja. Dann passen allerdings nur kleinere Paprika hinein und ihr solltet die Zutatenmenge entsprechend reduzieren.

Funktioniert das auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Das Rezept klappt ebenso im RoadBaker oder anderen Campingbacköfen. Wichtig ist lediglich, dass die Paprika ausreichend Platz haben.

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