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Kuchen beim Camping, aber bitte ohne großen Aufwand? Dann ist dieser schnelle Quark-Zwetschgenkuchen aus dem RoadBaker genau das Richtige für euch. Hier wird nämlich kein Teig geknetet oder vorbereitet, wir nehmen einfach Knack & Back, schneiden die Teigstücke klein und vermischen sie mit Quark, Zwetschgen und den restlichen Zutaten.
Die Idee für diesen Campingkuchen ist übrigens ganz spontan bei uns entstanden. Wir hatten noch Knack & Back und Zwetschgen im Kühlschrank und wollten daraus etwas Süßes zaubern. Herausgekommen ist ein richtig saftiger Quark-Zwetschgenkuchen, der mit erstaunlich wenig Aufwand im Campingbackofen gelingt.
Und weil wir beim Camping gerne einfach und unkompliziert kochen und backen, passt der „Kuchen für Faule“ einfach perfekt zu uns. 😄
Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis ist er unser Favorit. Aber auch kalt mit Vanillesoße ist der Quark-Zwetschgenkuchen richtig lecker.
👥 Personen: ca. 2-3 🔪 Vorbereitung: ca. 10 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 30-40 Minuten, ⏱️ Gesamtzeit: ca. 40 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🔥 Campingbackofen: RoadBaker,
🧰 Zubehör: Schüssel, Messer, Schneidebrett, Löffel, 🧻 Backpapier: nicht erforderlich, ⭐ Schwierigkeitsgrad: sehr einfach
🧽 Abwasch: gering
Beim Camping darf es für uns gerne unkompliziert sein, besonders wenn es um Kuchen geht. 😄
Dieser Quark-Zwetschgenkuchen passt deshalb perfekt in den Camper:
Die Zartbitterschokolade ist optional, passt aber richtig gut zu den Zwetschgen und gibt dem Kuchen eine schöne schokoladige Note.
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Tragegriff, Thermometer, 3-Liter-Maxi Form antihaftbeschichtet, oberes Aufbackgitter, Silikondeckel, Hitzeschutz-Deckelgreifer, Omnia antihaftbeschichtete 2l Form, Aufbackgitter perforierte Backblech
Unser Tipp: Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis servieren. Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, schmeckt er auch sehr gut mit Vanillesoße.
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Im RoadBaker könnt ihr auch 8 Stück Knack & Back verwenden. Dann einfach die übrigen Zutaten entsprechend erhöhen:
Je reifer und aromatischer die Zwetschgen sind, desto besser schmeckt der Kuchen. Sehr saftige Zwetschgen machen den Kuchen allerdings etwas weicher – deshalb nicht wundern, wenn er direkt nach dem Backen noch nicht komplett fest wirkt.
Gebt dem Quark-Zwetschgenkuchen nach dem Backen etwas Zeit. Beim Abkühlen wird die Quarkmasse fester und der Kuchen lässt sich anschließend besser portionieren.
Ein paar Stückchen Zartbitterschokolade unter die Masse mischen, gerade zusammen mit den Zwetschgen eine richtig leckere Kombination.
Eine Küchenrolle ist beim Kochen und Backen natürlich immer irgendwo im Einsatz. Gerade im Camper möchten wir sie aber nicht ständig auf der kleinen Arbeitsfläche herumstehen haben.
Wir nutzen deshalb den Silwy Magnet-Küchenrollenhalter. Durch die magnetische Befestigung bleibt die Küchenrolle dort, wo wir sie brauchen, ohne wertvolle Arbeitsfläche zu blockieren.
Gerade bei kleinen Camperküchen sind solche praktischen Lösungen für uns Gold wert.
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🚐 Gekocht im Wohnmobil:
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).
🏕️ Mobil gekocht:
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).
Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.
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Einfach etwas gehackte Zartbitterschokolade unter die Masse mischen. Die herbe Schokolade passt super zu den süßen Zwetschgen.
Einen Teil der Zwetschgen durch klein geschnittenen Apfel ersetzen. Dazu passt etwas Zimt.
Mit Zimt und einer kleinen Prise Spekulatius- oder Lebkuchengewürz bekommt der Kuchen eine richtig schöne Herbstnote.
Ja, im RoadBaker könnt ihr auch 8 Stück Knack & Back verwenden. Dafür müssen die übrigen Zutaten entsprechend erhöht werden. Die passende Mengenangabe findet ihr oben bei den Tipps.
Ja. Im 3-l-Omnia könnt ihr die 8-Stück-Menge verwenden. Für die 2-l-Omnia-Form empfehlen wir aufgrund der Füllmenge eher 6 Stück Knack & Back.
Ja, Pflaumen funktionieren genauso gut. Einfach entsteinen und klein schneiden.
Grundsätzlich ja. Äpfel, Birnen oder Beeren können ebenfalls verwendet werden. Bei besonders wasserreichem Obst kann die Konsistenz etwas weicher werden.
Nein. Die Zwetschgen kommen roh und klein geschnitten direkt in die Quarkmasse.
Nein. Der Kuchen kann direkt im Roadbaker gebacken werden. Wenn ihr das spätere Herausnehmen erleichtern möchtet, könnt ihr die Silikonform von RoadBaker verwenden.
Die Quarkmasse sollte nach der Backzeit deutlich gestockt sein. In der Mitte darf sie direkt nach dem Backen noch etwas weich wirken. Beim Abkühlen wird der Kuchen fester.
Ja, und genau das würden wir sogar empfehlen. Lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis ist unser Favorit. Kalt schmeckt er ebenfalls sehr lecker, besonders mit Vanillesoße.
Grundsätzlich könnt ihr das Rezept auch in anderen Campingbacköfen ausprobieren. Da sich Hitzeentwicklung und Backleistung unterscheiden können, müsst ihr die Backzeit und Temperatur gegebenenfalls an euren Campingbackofen anpassen.















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Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss
Kennt ihr noch Raguletto von früher? Diese cremig-würzige Pasta aus dem Glas, die irgendwie immer geschmeckt hat? Heute ist sie leider nicht mehr in den Supermarkt Regalen zu finden und genau deshalb haben wir uns irgendwann gefragt: Warum eigentlich nicht selbst machen?
Also haben wir unsere Campingküche angeworfen und Raguletto kurzerhand im Omnia Campingbackofen nachgebaut. Und was sollen wir sagen? Es kommt erstaunlich nah ans Original, vielleicht schmeckt es sogar noch ein kleines bisschen besser, dieses One-Pot-Pasta-Rezept aus dem Omnia Campingbackofen
Die Penne werden direkt im Omnia gegart, alles kommt in eine Form und am Ende habt ihr eine richtig schön cremige One-Pot-Pasta mit Schinken, Erbsen, Möhrchen, Champignons und Ajvar.
Perfekt für einen unkomplizierten Abend im Wohnmobil, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach richtigem Wohlfühlessen schmecken darf.
👥 Pers.: 2–3 Personen, 🔪 Prep: ca. 5–10 Minuten, 🔥 Gar: ca. 20 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar), 🔥 Omnia: 2-Liter-Form mit Antihaftbeschichtung, 🧰 Zubehör: -, 🧻 Backpapier: nicht nötig
⭐ Faktor: einfach, 🧽 Abwasch: wenig – One Pot!
Dieses Raguletto ist genau die Art von Campingessen, die wir mögen:
Alles kommt in eine Form, die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und am Ende gibt es nur wenig Abwasch.
Die Zutaten lassen sich außerdem problemlos im Wohnmobil verstauen und viele davon haben wir sowieso gerne als Vorrat dabei.
Und ganz ehrlich: Manchmal darf es auf Reisen einfach ein Teller cremige Wohlfühlpasta wie früher sein. 😊
Gewürze:
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Garzeit:
👉 Wichtig:
Zwischendurch Flüssigkeit kontrollieren!
Nach etwa der Hälfte der Zeit ca. ½ der aufgefangenen Dosenflüssigkeit hinzufügen (entspricht etwa einer Dose).
👉 Fertig, wenn die Nudeln gar sind und alles schön cremig ist.
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Die Mini-Penne sind bei diesem Rezept nicht zufällig gewählt. Wir verwenden Gemüse aus der Dose und das ist bereits sehr weich.
Wenn ihr normale Penne mit einer längeren Garzeit verwendet, müssten die Nudeln deutlich länger im Omnia bleiben. Das Gemüse würde in dieser Zeit immer weicher werden und am Ende eher matschig sein.
Deshalb sind die kleinen Penne mit kurzer Garzeit perfekt für dieses Rezept. Die Nudeln sind schneller gar und das Gemüse behält noch etwas Struktur.
Die Flüssigkeit aus den beiden Dosen nicht wegschütten!
Die ungekochten Nudeln brauchen beim Garen zusätzliche Flüssigkeit.
Das Rezept eignet sich sogar super zum Vorbereiten.
Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause oder am Morgen im Omnia einfach Schicht für Schicht in die Form geben. Dann Deckel drauf und fertig.
Nach einer langen Wanderung müsst ihr den Omnia nur noch auf den Herd stellen und loskochen. Genau solche Rezepte lieben wir beim Camping. 😊
Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit einmal nachschauen.
Die benötigte Menge kann je nach verwendeter Nudelsorte und Hitze etwas variieren.
Nach den ersten 10 Minuten auf höchster Stufe die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.
So können die Nudeln in Ruhe garen, ohne dass die Sauce am Boden zu stark ansetzt.
Bei diesem Rezept braucht ihr kein Backpapier. Besonders mit der beschichteten Omniaform funktioniert es problemlos ohne.
Wir verwenden etwa 50–100 g Käse. Mit 50 g wird die Pasta schön cremig, wer es etwas käsiger mag, nimmt einfach mehr.
Mit mildem Ajvar wird das Raguletto schön würzig, aber nicht scharf. Wer es gerne etwas feuriger mag, kann einfach etwas Chili oder scharfes Ajvar verwenden.
🚐 Gekocht im Wohnmobil:
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).
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Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).
Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.
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Den Schinken einfach weglassen.
Wer möchte, kann stattdessen etwas mehr Champignons oder zusätzlich Zucchini verwenden. Dabei sollte man aber darauf achten, nicht zu viel zusätzliches Gemüse in die Form zu geben, damit das Verhältnis von Flüssigkeit und Nudeln weiterhin passt.
Für eine besonders cremige Variante einfach bis zu 100 g Käse verwenden
Ja, absolut! Das ist sogar eine unserer liebsten Möglichkeiten fürs Camping.
Ihr könnt alle Zutaten bereits in der Omniaform schichten und den Deckel aufsetzen. Nach einer langen Wanderung oder einem Ausflug müsst ihr die Form nur noch auf den Herd stellen und das Raguletto nach Anleitung garen.
Ja, das funktioniert. Wir haben das Rezept in der 2-Liter-Omniaform zubereitet.
Omnia empfiehlt für die 3-Liter-Form bei entsprechenden Rezepten etwa die 1,5-fache Menge zu verwenden.
Für dieses Rezept wären das:
Bei den Dosen könnt ihr natürlich auch mit den vorhandenen Packungsgrößen arbeiten und entsprechend etwas mehr oder weniger verwenden.
Die Garzeit kann sich bei der größeren Menge verändern. Deshalb beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren und prüfen, ob die Nudeln bereits gar sind und die Sauce die gewünschte Cremigkeit erreicht hat.
Ja. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch in anderen Campingbacköfen.
Da sich die einzelnen Modelle in Größe, Hitzeverteilung und Leistung unterscheiden können, kann die Garzeit etwas variieren. Am besten beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren, ob die Nudeln gar sind und ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.
Grundsätzlich ja, wir würden aber Mini-Penne mit kurzer Kochzeit empfehlen.
Der Grund: Das Gemüse aus den Dosen ist bereits weich. Bei normalen Penne mit längerer Garzeit müsste das Gericht länger garen und das Gemüse würde dadurch schnell zu weich oder matschig werden.
Nein. Die Mini-Penne kommen ungekocht direkt in die Omniaform und garen während der gesamten Zubereitung im Gericht.
Die Flüssigkeit wird benötigt, damit die ungekochten Nudeln im Omnia ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben.
Wir fangen die Flüssigkeit aus beiden Dosen auf und geben davon nach ungefähr der Hälfte der Garzeit etwa 130 ml zum Gericht.
Die angegebene Menge reicht für etwa 2–3 Personen, abhängig davon, wie groß eure Portionen sind und ob ihr noch etwas dazu serviert.




























Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss
Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.
Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.
👥 Portionen: 2 Personen
🔪 Vorbereitung: 10 Minuten
🔥 Backzeit: 20–25 Minuten
🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.
🔥 RoadBaker: Höchste Stufe
🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer
🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen
⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach
🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)
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Campingaz Camp'Bistro Gaskocher
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Gleiches Rezept, anderer Ofen: Funktioniert super auch im Omnia Campingbackofen
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Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).
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Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).
Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.
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Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.
Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.
Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.
Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.
Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.
Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.
Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.


















Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss
Pizza, Burger oder doch Calzone? Warum eigentlich entscheiden, wenn man alles zusammen haben kann? Diese Cheeseburger-Calzone vereint saftiges Burgerfleisch, Cheddar, Tomate, Burgergurken, Röstzwiebeln und eine cremige Burgersoße in einem knusprigen Pizzateig.
Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen getestet. Für uns funktioniert er richtig gut, nicht nur für Pizza, sondern auch für gefüllte Teigkreationen wie diese Cheeseburger-Calzone und viele weitere Ideen unterwegs.
Wir haben die Calzone im Omnia Pizzaofen zubereitet und waren selbst überrascht, wie gut das funktioniert. Außen wird der Teig schön knusprig und innen steckt die komplette Cheeseburger-Kombi.
Und das Beste: Die Zutaten könnt ihr komplett selbst vorbereiten oder ganz entspannt fertig kaufen. Gerade beim Camping darf es schließlich auch mal schnell gehen. Obwohl wir zugeben müssen: Ein bisschen Lust auf die Vorbereitung gehört schon dazu. Zeit haben wir unterwegs ja meistens. 😉
👥 Pers.: 3 Calzone
🔪 Prep: ca. 30 Minuten + Gehzeit
🔥 Gar: ca. 15 Minuten
🍳 Kocher: Herdplatte oder Gaskocher zum Braten der Patties
🔥 Omnia: Neuer Omnia Pizzaofen
🧻 Backpapier: nicht erforderlich
⭐ Faktor: ⭐⭐⭐
🧽 Abwasch: ⭐⭐
Die Cheeseburger-Calzone ist perfekt für Camping, Wohnmobil und Vanlife, weil ihr sie ganz flexibel zubereiten könnt.
Ihr könnt den Pizzateig selbst machen oder auf fertigen Teig zurückgreifen. Auch bei der Füllung habt ihr freie Wahl: Selbstgemachte Burger-Patties oder fertige Patties, selbst angerührte Burgersoße oder eine fertige Soße.
Der neue Omnia Pizzaofen macht dabei nicht nur klassische Pizza möglich. Auch gefüllte Varianten wie diese Calzone lassen sich darin zubereiten.
Das Rezept eignet sich außerdem hervorragend für die Resteverwertung. Übrig gebliebene Burger-Patties, Käse, Gurken oder Röstzwiebeln lassen sich einfach in einer Calzone weiterverwenden.
Und am Ende habt ihr ein komplettes Abendessen aus einem Teig – mit wenig zusätzlichem Abwasch.
Option 1: Fertiger Pizzateig
Option 2: Selbstgemachter Pizzateig
Oder ganz unkompliziert: 3 fertige Burger-Patties, selbst gekauft und bereits fertig geformt. Diese könnt ihr einfach entsprechend der Packungsanleitung braten.
Oder einfach eine fertige Cheeseburger- oder Burgersoße nach Wahl.
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Wichtig: Die Teiglinge jetzt nicht mehr kräftig durchkneten. Die Luft, die sich während der Gehzeit gebildet hat, soll möglichst im Teig bleiben.
Für selbstgemachte Burger-Patties:
Wenn es schneller gehen soll:
Wer möchte, kann noch etwas geriebenen würzigen Käse und ein paar Röstzwiebeln auf die Oberseite geben.
Da die Patties bereits gebraten sind, geht es beim Backen vor allem darum, die Calzone durchzubacken, den Käse zu schmelzen und die Füllung richtig heiß werden zu lassen.
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Bei dieser gefüllten Calzone hat das Nicht-Vorheizen für uns besonders gut funktioniert. Die Füllung bekommt dadurch Zeit, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam mitbackt.
Würde der Teig direkt in einen bereits sehr heißen Pizzaofen kommen, könnte die Außenseite schnell zu dunkel werden, während die Füllung im Inneren noch nicht richtig heiß ist.
Die Patties sollten für dieses Rezept bereits gebraten sein. Die kurze Backzeit der Calzone ist nicht dafür gedacht, ein dickes rohes Burger-Patty zuverlässig durchzugaren.
Das Fleisch könnt ihr einfach vorher in der Pfanne oder auf dem Grill zubereiten und anschließend in die Calzone geben.
Zum Formen des Pizzateigs verwenden wir gerne Semola, idealerweise fein gemahlenes Semola Rimacinata.
Die gröbere Struktur sorgt dafür, dass der Teig weniger an der Arbeitsfläche klebt und sich leichter verschieben lässt. Außerdem eignet sich Semola für das Formen von Pizzateig besser als normales Mehl.
Aber: Nicht zu viel verwenden. Überschüssiges Semola kann im heißen Ofen verbrennen. Deshalb lieber sparsam einsetzen und überschüssiges Semola vor dem Backen möglichst abklopfen.
Direkt aus dem Pizzaofen ist sie natürlich schon richtig lecker. Wir finden aber, dass die Cheeseburger-Calzone etwas abgekühlt fast noch besser schmeckt.
Dann ist die Füllung nicht mehr ganz so heiß und die Aromen kommen unserer Meinung nach noch besser zur Geltung.
Wenn ihr unterwegs nicht stundenlang vorbereiten möchtet, könnt ihr fast alle Zutaten fertig kaufen:
Die Zutaten bekommt ihr in der Regel im normalen Supermarkt. Wer mehr Zeit und Lust hat, kann natürlich alles selbst machen, vom Pizzateig bis zu den Burger-Patties.
Und mal ehrlich: Im Urlaub haben wir oft die Zeit dafür. Bei der Lust auf Teigkneten sieht es manchmal etwas anders aus. 😉
So verlockend es ist, noch mehr Füllung hineinzupacken: Lasst am Rand genügend Platz.
Eine zu voll gefüllte Calzone lässt sich schlechter verschließen und kann beim Backen aufplatzen.
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Gebt zusätzlich knusprig gebratenen Bacon in die Füllung.
Ersetzt die klassische Burgersoße durch eine rauchige BBQ-Soße und ergänzt gebratene Zwiebeln.
Für alle, die es gerne etwas schärfer mögen: Jalapeños oder eine scharfe Burgersoße dazugeben.
Ja. Der Pizzateig kann problemlos vorbereitet werden und über Nacht gehen. Auch die Burger-Patties könnt ihr vorher braten und bis zur Verwendung kühl lagern.
Die fertig gefüllte Calzone sollte allerdings möglichst zeitnah gebacken werden, damit der Teig nicht durch die Soße und die feuchten Zutaten zu weich wird.
Im Kühlschrank hält sich die fertig gebackene Calzone etwa 1–2 Tage.
Da sie Fleisch und weitere frische Zutaten enthält, sollte sie gut gekühlt aufbewahrt und vor dem Verzehr vollständig durchgewärmt werden.
Ja, unbedingt.
Nein. Dieses Rezept ist speziell für den neuen Omnia Pizzaofen entwickelt und getestet worden.
Der klassische Omnia Campingbackofen arbeitet mit dem bekannten Loch in der Mitte und eignet sich für viele verschiedene Rezepte, darunter auch Pizza. Der neue Omnia Pizzaofen ist dagegen ein speziell entwickelter Pizzaofen ohne Loch in der Mitte. Darin könnt ihr Mini-Pizzen mit einem Durchmesser von etwa 15 cm in ungefähr 8 Minuten backen.
Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen verwendet. Die Cheeseburger-Calzone ist auf die spezielle Form und die Zubereitungsweise des Pizzaofens abgestimmt und funktioniert deshalb nicht in anderen Campingbacköfen.
Für diese Cheeseburger-Calzone haben wir den Omnia Pizzaofen nicht vorgeheizt.
Das hat bei unserem Test gut funktioniert, weil die Füllung dadurch Zeit bekommt, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam backt.



































Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss
Für unseren Test des neuen Omnia Pizzaofens wollten wir natürlich auch den passenden Pizzateig selbst machen. Nach einigen Versuchen hat sich dieses Rezept als unser Favorit herausgestellt. Der Teig wird außen schön knusprig, bleibt innen luftig und lässt sich perfekt zu kleinen Pizzen formen.
👥 Ergibt: ca. 8–9 kleine Pizzen
🍕 Teiglinge: 100 g
📏 Pizza-Durchmesser: ca. 15 cm
🔪 Vorbereitung: 15 Minuten
⏰ Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
🔥 Backzeit: ca. 8 Minuten je Pizza
🔥 Omnia: Neuer Omnia Pizzaofen
⭐ Schwierigkeit: Einfach
🧽 Abwasch: Minimal
Pizza gehört für viele einfach zum Urlaub dazu, aber gerade beim Camping muss es unkompliziert bleiben. Genau deshalb haben wir diesen Pizzateig auf den neuen Omnia Pizzaofen abgestimmt.
Die Zutaten sind einfach, günstig und lassen sich problemlos im Wohnmobil oder Camper lagern. Der Teig benötigt keine komplizierten Schritte und kann bereits vor der Reise oder entspannt am Campingplatz vorbereitet werden.
Durch die kleinen 100-g-Teiglinge entstehen handliche Mini-Pizzen mit etwa 15 cm Durchmesser. Das hat für uns beim Camping mehrere Vorteile: Jeder kann seine eigene Pizza nach Wunsch belegen, die Pizzen sind schnell gebacken und ihr müsst nicht lange warten, bis alle versorgt sind.
Besonders praktisch: Der Teig lässt sich portioniert vorbereiten und die einzelnen Teiglinge können nacheinander frisch verarbeitet werden. So gibt es immer eine warme, knusprige Pizza direkt aus dem Omnia Pizzaofen.
Wenig Zutaten, wenig Abwasch und maximaler Genuss, genau das macht diesen Pizzateig zum perfekten Begleiter für Camping, Wohnmobil und Vanlife. 🚐🍕
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Die 100-g-Teiglinge haben sich für den neuen Omnia Pizzaofen als ideal erwiesen. Die kleinen Pizzen haben mit etwa 15 cm Durchmesser die perfekte Größe, sind schnell gebacken und jeder kann sie nach seinem Geschmack belegen.
Wenn ihr Semola (italienischer Hartweizengrieß) dabei habt, verwendet diesen zum Verarbeiten des Teigs anstelle von normalem Mehl.
Warum Semola besser geeignet ist:
Semola ist ein fein gemahlener Hartweizengrieß und wird in Italien traditionell für Pizza und Pasta verwendet. Die etwas gröbere Struktur sorgt dafür, dass der Teig beim Formen nicht an der Arbeitsfläche oder am Pizzaschieber kleben bleibt, ohne zusätzlich viel Mehl in den Teig einzuarbeiten.
Dadurch bleibt der Pizzateig elastischer, bekommt eine schönere Struktur und der Boden wird beim Backen knuspriger.
Unser Tipp: Den Teigling einfach leicht in Semola wenden und anschließend vorsichtig ausformen.
Typ 00 Mehl kann durch Typ 405 ersetzt werden. Mit Typ 00 wird der Teig jedoch elastischer und kommt dem italienischen Pizzateig näher.
Eine mittlere bis hohe Hitze und ein gut vorgeheizter Omnia Pizzaofen sorgen für einen knusprigen Boden und einen luftigen Rand.
Nein. Für das beste Ergebnis sollte die Pizza direkt auf der Pizzaplatte des Omnia Pizzaofens gebacken werden.
Beim ersten Test waren wir überrascht, wie schnell die kleinen Pizzen fertig waren. Durch die Größe der 100-g-Teiglinge konnten wir mehrere Varianten ausprobieren und jede Pizza frisch nach Wunsch belegen.
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Wenn es beim Camping schnell gehen muss, ist ein Quark-Öl-Teig eine tolle Alternative zum klassischen Hefeteig. Er kommt komplett ohne Hefe aus und muss nicht gehen.
Die Menge ergibt ebenfalls etwa 8–9 kleine Pizzen mit ca. 15 cm Durchmesser (je ca. 100 g Teig).
Diese Variante eignet sich besonders für spontane Campingpizza, wenn keine Hefe vorhanden ist.
Die Menge ergibt ebenfalls etwa 8–9 kleine Pizzen.
Für die schnellste Pizza-Variante eignen sich fertige Wraps als Boden.
Einfach:
Das Ergebnis ist eher eine knusprige Pizza-Alternative, aber perfekt für einen schnellen Snack beim Camping.
Perfekt für:
✔ Kinder
✔ schnelle Mahlzeit
✔ wenig Aufwand und kaum Abwasch
Auch Blätterteig eignet sich für eine schnelle Pizza-Variante.
Durch die vielen Schichten entsteht ein besonders knuspriger Boden.
Geeignet als:
Tipp: Nicht zu viel Belag verwenden, da Blätterteig sonst nicht richtig knusprig wird.
Wer beim Camping noch Fladenbrot übrig hat, kann daraus ganz einfach eine Pizza-Alternative machen.
Belegen mit:
Kurz im Omnia Pizzaofen überbacken und fertig.
Perfekt für:
✔ Resteverwertung
✔ spontane Campingküche
✔ wenig Vorbereitung
Wenn es unterwegs unkompliziert sein soll, funktioniert auch gekaufter Pizzateig.
Tipp: Fertigteige aus dem Kühlregal haben oft weniger Elastizität als selbstgemachter Teig. Nicht zu dünn ausziehen, damit die Pizza nicht reißt.
Ja. Der Teig eignet sich hervorragend für eine Übernachtgare im Kühlschrank.
Ja. Die Teiglinge können nach der ersten Gehzeit eingefroren werden.
Ja. Hier aber nur 8 g frische Hefe verwenden.
Ja. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren.
Für unseren Test im Omnia Pizzaofen waren 100 g ideal für kleine Pizzen mit etwa 15 cm Durchmesser.



































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