Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Bunte Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia

Gemüse in jeder einzelnen Nudel – Cremige Gemüse-Pasta aus dem Campingbackofen mit einem kleinen Überraschungseffekt

Manchmal entstehen die besten Campingrezepte genau dann, wenn man einfach mal etwas ausprobieren möchte. Wir wollten eine vegetarische Variante von Rigatoni al forno machen und haben uns gefragt, was passiert eigentlich, wenn man das Gemüse nicht einfach in die Sauce wirft, sondern direkt in jede einzelne Nudel steckt?

Das Ergebnis hat uns tatsächlich überrascht. Die Karotte schmeckt in einer Nudel nach Karotte, die Paprika nach Paprika und die Bohne bringt ihren eigenen Geschmack mit. Statt eines Gemüse-Nudel-Auflaufs, bei dem sich alles miteinander vermischt, bekommt ihr bei jedem Bissen eine kleine Überraschung.

Und genau das macht diese bunten Gemüse-Rigatoni aus dem Omnia so besonders.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2 🔪 Vorbereitung: ca. 25 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 35–40 Minuten, 🍳 Kocher: Gas Dometic MO7123 (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30 mbar), ♨️ Omnia: 2 Liter, anithaftbeschichtet, 🧰 Zubehör: Schneidebrett, Messer
🧻 Backpapier: nicht nötig, 🧽 Abwasch: wenig

Die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und das komplette Gericht wird im Omnia zubereitet. Ihr braucht also keinen zusätzlichen Topf für die Pasta.

Außerdem könnt ihr das Gemüse wunderbar anpassen und Reste aus dem Kühlschrank verwerten. Ein paar Gemüsestifte schneiden, Nudeln füllen, Sauce dazu und ab in den Omnia.

Und wenn ihr – so wie wir an diesem Tag – irgendwann keine Lust mehr auf eine perfekte Optik habt, werden die Rigatoni einfach in die Sauce gelegt. 😄

Zutaten

Für die Gemüse-Rigatoni

  • 250 g Rigatoni, ungekocht
  • 50 g Prinzessbohnen
  • 50 g Karotten
  • 50 g Süßkartoffel
  • 50 g Paprika 

Für die cremige Sauce

  • 250 g Champignons
  • etwas Öl
  • 2 Ecken Schmelzkäse
  • 2 EL Röstzwiebeln
  • 1 Schnapsglas Sojasauce
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Wasser
    oder: 100 ml Wasser + 100 ml Weißwein
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Überbacken

  • ca. 100 g geriebener Käse

Optional

  • Dill als Topping

Benötigtes Zubehör

Omnia Campingbackofen
Omnia antihaftbeschichtete 2l Form
Hitzeschutz-Deckelgreifer

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Zubereitung

Schritt 1 – Gemüse für die Rigatoni schneiden und füllen

  • Prinzessbohnen waschen.
  • Die Bohnen in Stücke schneiden, die etwas länger als die Rigatoni sind.
  • Karotten, Paprika und Süßkartoffel in sehr dünne Stifte schneiden.
  • Die Stifte müssen so dünn sein, dass sie problemlos in die Öffnung der rohen Rigatoni passen.

  • Jetzt nach und nach die rohen Rigatoni mit dem Gemüse füllen.
  • Bohnen, Karotten, Paprika und Süßkartoffel bunt miteinander kombinieren.

Wichtig: Schneidet die Stifte lieber etwas dünner. Wenn das Gemüse zu dick ist, wird das Befüllen der Nudeln schnell zur Geduldsprobe.

Aber: Die Rigatoni sollen wirklich gut gefüllt sein. Das Gemüse verliert beim Garen an Volumen. Sind die Nudeln nur locker gefüllt, kann es passieren, dass das Gemüse beim Kochen aus der Rigatoni herausfällt.

Die Stifte also nicht nur lose hineinstecken, sondern die Nudel ruhig ordentlich füllen.

Schritt 2 – Champignons vorbereiten

  • Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  • Etwas Öl in die beschichtete 2-Liter-Omnia-Form geben.
  • Champignons hineingeben.
  • Deckel aufsetzen und die Champignons auf dem Campingkocher kurz auf höchster Stufe andünsten.

Schritt 3 – Cremige Sauce anrühren

  • Röstzwiebeln zu den Champignons geben.
  • Sojasauce dazugeben.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Sahne und Wasser dazugeben.
  • Alternativ könnt ihr 100 ml Wasser durch 100 ml Weißwein ersetzen.
  • Schmelzkäse hineinbröckeln und kurz verrühren, bis er sich in der Sauce verteilt.

Schritt 4 – Rigatoni hinein und garen

  • Jetzt die mit Gemüse gefüllten, rohen Rigatoni in die Sauce geben.
  • Ihr könnt sie einfach hineingeben und locker verteilen.
  • Wenn ihr es etwas spektakulärer möchtet, könnt ihr die Rigatoni auch hochkant nebeneinander aufstellen.

Wir hatten an dem Tag allerdings keine Motivation mehr für die Hochkant-Variante. 😄 Geschmacklich macht das keinen Unterschied.

  • Deckel schließen.
  • Den Omnia für ca. 25–30 Minuten auf höchster Stufe garen.

Schritt 5 – Käse drauf

  • Deckel vorsichtig öffnen.
  • Geriebenen Käse darüberstreuen.
  • Deckel wieder schließen.
  • Weitere ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze fertig garen, bis der Käse geschmolzen ist.

Schritt 6 – Servieren

  • Kurz ruhen lassen.
  • Optional mit frischem Dill bestreuen.

Und dann wird es spannend: Beim Aufschneiden bzw. Reinbeißen merkt ihr, dass nicht einfach nur „Nudeln mit Gemüse“ auf dem Teller liegen – jede Rigatoni bringt ihr eigenes kleines Gemüse-Aroma mit.

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Unsere Tipps zum Rezept

Die Gemüsegröße ist hier entscheidend

Das Gemüse muss durch die Rigatoni passen, sollte aber trotzdem nicht zu dünn sein. Zu dick lässt es sich kaum hineinschieben, zu dünn schrumpft es beim Garen stark zusammen.

Unser Tipp: lieber dünne, aber mehrere Gemüsestifte pro Nudel verwenden, statt nur einen sehr dünnen Stift hineinzustecken.

Die Rigatoni richtig vollmachen

Das ist bei diesem Rezept tatsächlich wichtiger als bei einer normalen Pasta.

Beim Garen wird das Gemüse weicher und kleiner. Wenn die Rigatoni vorher nur halb gefüllt sind, kann es passieren, dass die Gemüsestücke nach dem Garen herausfallen.

Deshalb die Stifte ruhig etwas dichter in die Nudel schieben.

Die Champignons zuerst andünsten

Die Champignons geben beim Garen einiges an Wasser ab. Durch das kurze Andünsten bekommen sie außerdem mehr Geschmack und die Sauce startet nicht komplett kalt.

Bei der Sauce nicht mit der Flüssigkeit sparen

Die Rigatoni werden ungekocht verwendet und brauchen Flüssigkeit zum Garen.

Deshalb die angegebene Menge an Sahne und Wasser einhalten. Wenn die Sauce beim Einfüllen zunächst etwas reichlich wirkt, ist das hier durchaus gewollt.

Sojasauce statt zusätzlicher Gewürzmischung

Die Sojasauce bringt Salz und ordentlich Umami in die cremige Sauce. Deshalb beim zusätzlichen Salz zunächst vorsichtig sein und lieber am Ende noch einmal abschmecken.

Weißwein ist kein Muss, aber lecker

Wir haben die Variante mit Wasser ausprobiert. Wenn ihr Weißwein mögt, könnt ihr einen Teil des Wassers ersetzen. Gerade zu Champignons und der cremigen Sauce passt das richtig gut.

Hochkant sieht besser aus – schmeckt aber nicht anders

Wenn ihr das Rezept für Gäste oder für ein Reel macht, stellt die gefüllten Rigatoni hochkant auf.

Für den normalen Campingabend könnt ihr euch das sparen. Einfach in die Sauce geben und fertig.


Warum schmeckt das Gemüse in jeder Nudel anders?

Das ist eigentlich der ganze Sinn hinter der zusätzlichen Arbeit.

Wenn ihr Karotten, Paprika, Bohnen und Süßkartoffel einfach klein schneidet und zusammen mit den Nudeln in die Sauce gebt, bekommt ihr natürlich ebenfalls einen leckeren Gemüse-Nudelauflauf.

Aber dabei vermischen sich die Aromen stärker.

Hier steckt dagegen das Gemüse direkt in der Rigatoni. Dadurch bekommt ihr beim Essen immer wieder einen anderen Geschmack.

Das Prinzip kennt ihr ähnlich von gefüllten Nudeln wie Ravioli oder Cannelloni: Die Füllung ist nicht nur Bestandteil der Sauce, sondern sitzt direkt in der Pasta.

Genau deshalb lohnt sich das Befüllen hier tatsächlich.

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Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mediterrane Variante

Wer es mediterraner möchte, kann die Champignons teilweise durch Zucchini ersetzen und zusätzlich getrocknete Tomaten in die Sauce geben.

Mit anderem Gemüse

Beim Füllgemüse könnt ihr kreativ werden. Geeignet sind vor allem Gemüse, das sich in dünne Stifte schneiden lässt.

Zum Beispiel:

  • Zucchini
  • dünne Paprikastreifen
  • Karotte
  • grüne Bohnen
  • Süßkartoffel

Wichtig ist immer, dass die Stücke durch die Rigatoni passen und ungefähr ähnlich dünn geschnitten sind.

Etwas würziger

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chiliflocken oder etwas geräuchertes Paprikapulver in die Sauce geben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Rigatoni schon vorher füllen?

Ja, das könnt ihr machen. Die gefüllten rohen Rigatoni können vorbereitet und anschließend direkt in die Sauce gegeben werden. Für längere Standzeiten würde ich sie allerdings nicht vorbereitet herumliegen lassen, da das Gemüse Feuchtigkeit abgeben kann.

Warum kommen die Rigatoni roh in den Omnia?

Weil sie direkt in der flüssigen Sauce garen. Die Flüssigkeit aus Sahne und Wasser wird während des Garens von der Pasta aufgenommen.

Das spart gleichzeitig einen zusätzlichen Topf zum Vorkochen – gerade beim Camping praktisch.

Was passiert, wenn die Sauce zu schnell eindickt?

Dann kann die Pasta nicht mehr ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. In diesem Fall vorsichtig etwas Wasser nachgießen und weitergaren.

Das sollte aber normalerweise nicht nötig sein, wenn ihr die angegebenen Mengen verwendet und den Omnia geschlossen lasst.

Kann ich die gefüllten Rigatoni auch aufrecht garen?

Ja. Das ist sogar eine schöne Variante für die Optik. Die Rigatoni müssen dabei stabil stehen und sollten möglichst eng beieinander stehen, damit sie nicht umfallen.

Für den Geschmack ist die Position allerdings egal.

Warum sind die Champignons nicht gleichzeitig mit den Rigatoni drin?

Die Champignons werden zuerst kurz angedünstet, damit sie bereits etwas Flüssigkeit verlieren und Röstaromen entwickeln. Außerdem entsteht dadurch direkt die Grundlage für die Sauce.

Die Rigatoni kommen erst danach dazu, damit sie in der fertigen Sauce garen können.

Kann ich die Sauce auch ohne Schmelzkäse machen?

Ja. Der Schmelzkäse sorgt hier vor allem für die cremige Konsistenz und etwas Würze. Ihr könnt ihn beispielsweise durch Frischkäse ersetzen. Die Sauce wird dann etwas anders, funktioniert aber ebenfalls.

Kann ich die Rigatoni im 3-Liter-Omnia machen?

Ja. Wir haben das Rezept im 2-Liter-Omnia gemacht. Für den 3-Liter-Omnia könnt ihr die Zutaten mit 1,5 multiplizieren.

Dadurch ergeben sich 375 g Rigatoni, 75 g von jeder Gemüsesorte, 375 g Champignons, 3 Würfel Schmelzkäse, 3 EL Röstzwiebeln, 1½ Schnapsgläser Sojasauce und jeweils 300 ml Sahne und Flüssigkeit.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Am besten funktionieren große Röhrennudeln wie Rigatoni. Penne kann ebenfalls funktionieren, wenn die Öffnung groß genug ist. Bei kleineren Nudeln wird das Befüllen deutlich schwieriger.

Muss ich die Rigatoni vorher kochen?

Nein. Für dieses Rezept werden sie ungekocht verwendet. Die Sauce liefert die Flüssigkeit, die die Pasta während des Garens benötigt.

Kann ich statt Sahne eine andere Flüssigkeit verwenden?

Ja. Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative sind möglich. Bei sehr dünnflüssigen Alternativen kann sich die Konsistenz der Sauce etwas verändern.

Warum ist der Weißwein optional?

Der Weißwein bringt etwas Säure und zusätzliche Würze in die cremige Sauce. Wenn ihr keinen Alkohol verwenden möchtet, nehmt einfach Wasser.

Woran erkenne ich, dass die Rigatoni fertig sind?

Nach der angegebenen Garzeit sollte die Pasta weich sein. Am besten nehmt ihr eine Rigatoni heraus und probiert sie. Gerade bei Campingkochern können Hitze und Garzeit etwas variieren.

❤️ Wenn dir dieses Rezept gefällt, probier auch:

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Tortilla Pizza mit Käserand aus dem Omnia Pizzaofen

Tortilla Pizza mit Käserand aus dem Omnia Pizzaofen

Der Foodtrend mit geschmolzenem Käserand aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Schon seit einiger Zeit begegnet uns in den sozialen Medien immer wieder diese besondere Pizza-Idee. Statt klassischem Pizzateig wird eine Tortilla verwendet und der Rand bekommt eine Extraportion Käse. Das sah so gut aus, dass wir den Foodtrend natürlich selbst ausprobieren mussten.

Wir haben das Rezept also nicht selbst erfunden, sondern wollten wissen, ob sich diese Idee auch mit unserem neuen Omnia Pizzaofen umsetzen lässt. Gerade unterwegs finden wir solche schnellen Foodtrends spannend , denn wenn aus wenigen Zutaten in kurzer Zeit eine Pizza wird, ist das genau unser Ding.

Also: Tortillas eingepackt, Käse geschnappt und ab in den Camper. Unser Test hat gezeigt: Ja, die Tortilla Pizza mit Käserand funktioniert auch im neuen Omnia Pizzaofen! 

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 6 Tortilla Pizzen, 🔪 Vorbereitung: ca. 10–15 Minuten, 🔥 Garzeit: ca. 6–8 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher, D-Platte, 1,8 kW, 30 mbar, 🍕 Omnia: neuer Omnia Pizzaofen, 🧰 Zubehör: Messer, Schneidebrett, Zahnstocher
🧻 Backpapier: nicht erforderlich, 🧽 Abwasch: sehr wenig

Eine Packung Tortillas nimmt im Camper kaum Platz weg, hält sich lange und ist vielseitig einsetzbar. Dazu kommen Tomatensoße, Käse und ein Belag nach Wahl – mehr braucht ihr eigentlich nicht.

Gerade wenn es unterwegs schnell gehen soll, ist die Tortilla Pizza aus dem Omnia Pizzaofen deshalb eine richtig praktische Alternative zur klassischen Pizza. Kein Hefeteig, keine Wartezeit und kaum Abwasch.

Und der Käserand macht aus dem einfachen Tortilla-Boden einen kleinen Foodtrend, den man auch im Camper ausprobieren kann.

Zutaten

Für die Tortilla Pizza

  • 1 Packung Tortillas, 6 Stück
  • Pizza-Tomatensoße, z. B. von Mutti
  • Käse am Stück
  • geriebener Käse oder Mozzarella
  • Belag nach Wahl
  • Pizzagewürz oder Gewürze nach Geschmack
  • Zahnstocher

Beim Belag habt ihr freie Hand

Nehmt einfach das, worauf ihr Lust habt oder was gerade im Camper-Kühlschrank liegt.

Zum Beispiel:

  • Salami
  • Schinken
  • Paprika
  • Champignons
  • Mais
  • Oliven
  • Peperoni
  • Zwiebeln
  • Mozzarella

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1 – Käse für den Rand vorbereiten

  • Den Käse am Stück in vier etwa 10 cm lange und 1 × 1 cm dicke Stücke schneiden.
  • Jeweils ein Käsestück für eine Seite des Tortilla-Randes verwenden.

Schritt 2 – Käserand formen

  • Einen Käsestick an eine Seite des Tortillas legen.
  • Den Rand der Tortilla über den Käse klappen.
  • Die Tortilla so weiter um den Käse falten, dass dieser vollständig eingeschlossen ist.
  • Das an allen vier Seiten wiederholen.
  • An den vier Ecken die gefalteten Tortilla-Ränder gut übereinanderlegen.
  • Jede Ecke mit einem Zahnstocher fixieren.

Wichtig: Die Ecken müssen möglichst dicht verschlossen sein. Sonst kann später die Tomatensoße aus der Mitte unter den Käserand laufen.

Schritt 3 – Tortilla Pizza belegen

  • Die vorbereitete Tortilla in den nicht vorgeheizten Omnia Pizzaofen legen.
  • Etwas Pizza-Tomatensoße in die Mitte geben.
  • Geriebenen Käse oder Mozzarella darauf verteilen.
  • Mit eurem Lieblingsbelag belegen.
  • Nach Geschmack würzen.

Schritt 4 – Im Omnia Pizzaofen backen

  • Deckel auf den Omnia Pizzaofen setzen.
  • Den Kocher auf mittlere Hitze stellen.
  • Die Tortilla Pizza  ca. 6–8 Minuten backen.
  • Nach einigen Minuten kontrollieren, denn je nach Hitzequelle kann die Pizza auch schneller fertig sein.
  • Sobald der Tortilla-Boden knusprig und der Käse geschmolzen ist, ist sie fertig.
  • Vor dem Essen unbedingt alle Zahnstocher entfernen.

Unser Test: Wir haben die Tortilla Pizza in den nicht vorgeheizten Omnia Pizzaofen gegeben. Bei uns war sie nach etwa 6–8 Minuten fertig.

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Unsere Tipps zum Rezept

🧀 Käse nicht zu dick schneiden

Die Käsestücke sollten groß genug sein, damit der Rand schön käsig wird, aber nicht so dick, dass sich die Tortilla nicht mehr sauber darüber schließen lässt.

📐 Lieber etwas Abstand zum Rand lassen

Legt die Käsestücke nicht direkt bis an die Außenkante. Ein kleiner Bereich zum Falten macht es deutlich einfacher, die Ecken anschließend dicht zu verschließen.

🍅 Die Tomatensoße bleibt in der Mitte

Beim Belegen nicht bis an den Käserand streichen. So bleibt die Konstruktion stabil und die Soße kann nicht so leicht unter die gefaltete Tortilla laufen.

🔥 Die erste Pizza als Testpizza nutzen

Jeder Kocher verhält sich etwas anders. Gerade beim ersten Versuch lohnt es sich, die erste Tortilla Pizza als „Testpizza“ zu betrachten und die Hitze bzw. Backzeit danach anzupassen.

🥓 Feuchte Beläge sparsam einsetzen

Tomaten, sehr saftige Pilze oder viel Soße können den dünnen Tortilla-Boden schnell weich machen. Lieber etwas weniger nehmen und dafür einen knusprigen Boden genießen.

🧀 Käse im Rand und oben?

Unbedingt! Wenn ihr Käse liebt, könnt ihr zusätzlich zum Käserand noch geriebenen Käse oder Mozzarella in der Mitte verwenden.

🥢 Zahnstocher wirklich entfernen

Die Zahnstocher sind beim Backen praktisch, gehören aber natürlich nicht auf den Teller. Vor dem Servieren einmal kontrollieren, dass alle vier entfernt wurden.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Mediterrane Tortilla Pizza

  • Tomatensoße
  • Mozzarella
  • Paprika
  • Oliven
  • rote Zwiebeln
  • italienische Kräuter

Salami-Tortilla Pizza

  • Tomatensoße
  • geriebener Mozzarella
  • Salami
  • Peperoni
  • Pizzagewürz

Restepizza aus dem Camper

Der Kühlschrank entscheidet:

Ein paar übrig gebliebene Gemüsereste, Schinken, Wurst oder Käse klein schneiden und auf der Tortilla verteilen.

Gerade beim Camping ist das eine unserer liebsten Varianten.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich die Tortilla Pizza vorbereiten?

Ja. Den Käserand könnt ihr bereits vorbereiten und die Tortillas bis zum Backen kühl lagern.

Tomatensoße und Belag würde ich allerdings erst kurz vor dem Backen auf die Tortilla geben. So wird der Boden nicht unnötig weich.

Warum läuft die Tomatensoße unter den Käserand?

Meistens liegt es daran, dass eine oder mehrere Ecken nicht dicht genug verschlossen wurden.

Die Tortilla an den vier Ecken gut übereinanderlegen und mit Zahnstochern fixieren. Außerdem die Tomatensoße nur in der Mitte verteilen.

Welcher Käse eignet sich für den Käserand?

Am besten funktioniert ein Käse, der gut schmilzt, aber trotzdem schnittfest ist. Gouda oder Emmentaler sind beispielsweise eine gute Wahl.

Kann ich auch Mozzarella für den Käserand nehmen?

Grundsätzlich ja. Allerdings ist Mozzarella häufig weicher und enthält je nach Sorte mehr Feuchtigkeit. Für das Formen des Randes finden wir einen schnittfesten Käse am Stück praktischer.

Mozzarella eignet sich dagegen sehr gut für die Mitte der Tortilla Pizza.

Muss der Omnia Pizzaofen vorgeheizt werden?

Für unseren Test nicht.

Wir haben die Tortilla Pizza in den kalten Omnia Pizzaofen gegeben und bei mittlerer Hitze etwa 6–8 Minuten gebacken.

Wichtig: Das ist unsere Erfahrung mit diesem Rezept. Für den Omnia Pizzaofen wird grundsätzlich auch das Vorheizen empfohlen. Deshalb können sich Backzeit und Ergebnis unterscheiden, wenn ihr das Gerät vorheizt.

Warum wird meine Tortilla Pizza nicht knusprig?

Mögliche Gründe sind:

  • zu viel Tomatensoße
  • zu viel oder sehr feuchter Belag
  • zu niedrige Hitze
  • zu kurze Backzeit

Bei der Tortilla Pizza ist weniger oft mehr. Eine dünne Schicht Soße und ein überschaubarer Belag sorgen für einen deutlich knusprigeren Boden.

Funktioniert die Tortilla Pizza auch im normalen Omnia Campingbackofen?

Nein, für dieses Rezept würden wir den klassischen Omnia Campingbackofen nicht empfehlen. Der neue Omnia Pizzaofen ist speziell für Pizza ausgelegt und hat eine entsprechend passende, flache Form.

Der klassische Omnia ist dagegen rund und hat in der Mitte das typische Loch. Dadurch lässt sich die Tortilla Pizza mit ihrem Käserand nicht so gut darin platzieren und der Rand würde durch die Form des Omnia nicht optimal liegen.

Für diese Tortilla Pizza ist deshalb der neue Omnia Pizzaofen die bessere Wahl. Genau dort haben wir den Foodtrend auch ausprobiert und getestet , mit Erfolg!

Gutes Essen, gute Laune. Teile den Genuss

Raguletto-Style Pasta: Der Klassiker wie früher Cremige One-Pot-Pasta aus dem Omnia Campingbackofen

Raguletto-Style Pasta: Der Klassiker wie früher Cremige One-Pot-Pasta aus dem Omnia Campingbackofen

Cremige Raguletto-Pasta aus dem Campingbackofen

Kennt ihr noch Raguletto von früher? Diese cremig-würzige Pasta aus dem Glas, die irgendwie immer geschmeckt hat? Heute ist sie leider  nicht mehr in den Supermarkt Regalen zu finden und genau deshalb haben wir uns irgendwann gefragt: Warum eigentlich nicht selbst machen?

Also haben wir unsere Campingküche angeworfen und Raguletto kurzerhand im Omnia Campingbackofen nachgebaut. Und was sollen wir sagen? Es kommt erstaunlich nah ans Original, vielleicht schmeckt es sogar noch ein kleines bisschen besser,  dieses One-Pot-Pasta-Rezept aus dem Omnia Campingbackofen

Die Penne werden direkt im Omnia gegart, alles kommt in eine Form und am Ende habt ihr eine richtig schön cremige One-Pot-Pasta mit Schinken, Erbsen, Möhrchen, Champignons und Ajvar.

Perfekt für einen unkomplizierten Abend im Wohnmobil, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach richtigem Wohlfühlessen schmecken darf.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 2–3 Personen, 🔪 Prep: ca. 5–10 Minuten, 🔥 Gar: ca. 20 Minuten, 🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar), 🔥 Omnia: 2-Liter-Form mit Antihaftbeschichtung, 🧰 Zubehör:  -, 🧻 Backpapier: nicht nötig
⭐ Faktor: einfach, 🧽 Abwasch: wenig – One Pot!

Dieses Raguletto ist genau die Art von Campingessen, die wir mögen:

Alles kommt in eine Form, die Nudeln müssen nicht vorgekocht werden und am Ende gibt es nur wenig Abwasch.

Die Zutaten lassen sich außerdem problemlos im Wohnmobil verstauen und viele davon haben wir sowieso gerne als Vorrat dabei.

Und ganz ehrlich: Manchmal darf es auf Reisen einfach ein Teller cremige Wohlfühlpasta wie früher sein. 😊

Zutaten

 

  • 250 g Penne Mini Rigiate No66 (6 min Kochzeit)
    👉 Tipp: Unbedingt kleine Penne verwenden! Normale Nudeln brauchen länger und dann werden Erbsen & Möhrchen zu weich.
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 1 kleine Dose Erbsen + Möhrchen (200 g / Abtropfgewicht 130 g)
  • 1 kleine Dose Champignons (200 g / Abtropfgewicht 130 g)
    👉 Flüssigkeit von beiden Dosen aufheben!
  • 1 kleines Glas Ajvar (190 g)
  • 1 Dose Tomatenfruchtfleisch (400 g)
  • 1 Becher Sahne
  • 50–100 g Käse

Gewürze:

  • 1–1,5 TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • optional: etwas Chili

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

 

  1. Penne roh in die beschichtete 2-Liter-Omniaform geben
  2. Tomatenfruchtfleisch darüber verteilen
  3. Gewürze darüber streuen
  4. Schinken, Ajvar, Gemüse (Erbsen/Möhrchen & Champignons) hinzufügen
  5. Sahne darüber gießen
  6. Käse oben drauf streuen
  7. Deckel schließen

Garzeit:

  • 10 Minuten auf höchster Stufe
  • danach 10 Minuten auf mittlerer Stufe

👉 Wichtig:
Zwischendurch Flüssigkeit kontrollieren!
Nach etwa der Hälfte der Zeit ca. ½ der aufgefangenen Dosenflüssigkeit hinzufügen (entspricht etwa einer Dose).

👉 Fertig, wenn die Nudeln gar sind und alles schön cremig ist.

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Unsere Tipps zum Rezept

Warum Mini-Penne?

Die Mini-Penne sind bei diesem Rezept nicht zufällig gewählt. Wir verwenden Gemüse aus der Dose und das ist bereits sehr weich.

Wenn ihr normale Penne mit einer längeren Garzeit verwendet, müssten die Nudeln deutlich länger im Omnia bleiben. Das Gemüse würde in dieser Zeit immer weicher werden und am Ende eher matschig sein.

Deshalb sind die kleinen Penne mit kurzer Garzeit perfekt für dieses Rezept. Die Nudeln sind schneller gar und das Gemüse behält noch etwas Struktur.

Dosenflüssigkeit unbedingt aufheben

Die Flüssigkeit aus den beiden Dosen nicht wegschütten!

Die ungekochten Nudeln brauchen beim Garen zusätzliche Flüssigkeit. 

Raguletto vorbereiten – ja, das geht!

Das Rezept eignet sich sogar super zum Vorbereiten.

Ihr könnt die Zutaten bereits zu Hause oder am Morgen im Omnia einfach Schicht für Schicht in die Form geben. Dann Deckel drauf und fertig.

Nach einer langen Wanderung müsst ihr den Omnia nur noch auf den Herd stellen und loskochen. Genau solche Rezepte lieben wir beim Camping. 😊

Zwischendurch Flüssigkeit kontrollieren

Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit einmal nachschauen.

  • Ist noch ausreichend Flüssigkeit vorhanden?
  • Sind die Nudeln noch sehr trocken?
  • Dann die aufgefangene Dosenflüssigkeit dazugeben.

Die benötigte Menge kann je nach verwendeter Nudelsorte und Hitze etwas variieren.

Nicht zu heiß weitergaren

Nach den ersten 10 Minuten auf höchster Stufe die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren.

So können die Nudeln in Ruhe garen, ohne dass die Sauce am Boden zu stark ansetzt.

Kein Backpapier nötig

Bei diesem Rezept braucht ihr kein Backpapier. Besonders mit der beschichteten Omniaform funktioniert es problemlos ohne.

Käse nach Geschmack

Wir verwenden etwa 50–100 g Käse. Mit 50 g wird die Pasta schön cremig, wer es etwas käsiger mag, nimmt einfach mehr.

Schärfe nach Geschmack

Mit mildem Ajvar wird das Raguletto schön würzig, aber nicht scharf. Wer es gerne etwas feuriger mag, kann einfach etwas Chili oder scharfes Ajvar verwenden.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Raguletto vegetarisch

Den Schinken einfach weglassen.

Wer möchte, kann stattdessen etwas mehr Champignons oder zusätzlich Zucchini verwenden. Dabei sollte man aber darauf achten, nicht zu viel zusätzliches Gemüse in die Form zu geben, damit das Verhältnis von Flüssigkeit und Nudeln weiterhin passt.

Raguletto etwas schärfer

  • etwas mehr Ajvar verwenden
  • oder Chili hinzufügen
  • alternativ scharfes Ajvar verwenden

Raguletto extra käsig

Für eine besonders cremige Variante einfach bis zu 100 g Käse verwenden

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich das Raguletto vorbereiten?

Ja, absolut! Das ist sogar eine unserer liebsten Möglichkeiten fürs Camping.

Ihr könnt alle Zutaten bereits in der Omniaform schichten und den Deckel aufsetzen. Nach einer langen Wanderung oder einem Ausflug müsst ihr die Form nur noch auf den Herd stellen und das Raguletto nach Anleitung garen.

Funktioniert das Rezept auch im 3-Liter-Omnia?

Ja, das funktioniert. Wir haben das Rezept in der 2-Liter-Omniaform zubereitet.

Omnia empfiehlt für die 3-Liter-Form bei entsprechenden Rezepten etwa die 1,5-fache Menge zu verwenden.

Für dieses Rezept wären das:

  • 375 g Mini-Penne
  • 150 g Schinkenwürfel
  • 1,5 kleine Dosen Erbsen & Möhrchen
  • 1,5 kleine Dosen Champignons
  • 285 g Ajvar
  • 600 g Tomatenfruchtfleisch
  • 1,5 Becher Sahne
  • 75–150 g Käse
  • ca. 195 ml aufgefangene Dosenflüssigkeit
  • Gewürze entsprechend auf etwa das 1,5-Fache erhöhen

Bei den Dosen könnt ihr natürlich auch mit den vorhandenen Packungsgrößen arbeiten und entsprechend etwas mehr oder weniger verwenden.

Die Garzeit kann sich bei der größeren Menge verändern. Deshalb beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren und prüfen, ob die Nudeln bereits gar sind und die Sauce die gewünschte Cremigkeit erreicht hat.

Funktioniert Raguletto auch in anderen Campingbacköfen?

Ja. Das Rezept funktioniert grundsätzlich auch in anderen Campingbacköfen.

Da sich die einzelnen Modelle in Größe, Hitzeverteilung und Leistung unterscheiden können, kann die Garzeit etwas variieren. Am besten beim ersten Versuch zwischendurch kontrollieren, ob die Nudeln gar sind und ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist.

Kann ich normale Penne verwenden?

Grundsätzlich ja, wir würden aber Mini-Penne mit kurzer Kochzeit empfehlen.

Der Grund: Das Gemüse aus den Dosen ist bereits weich. Bei normalen Penne mit längerer Garzeit müsste das Gericht länger garen und das Gemüse würde dadurch schnell zu weich oder matschig werden.

Muss ich die Nudeln vorkochen?

Nein. Die Mini-Penne kommen ungekocht direkt in die Omniaform und garen während der gesamten Zubereitung im Gericht.

Warum brauche ich die Flüssigkeit aus den Dosen?

Die Flüssigkeit wird benötigt, damit die ungekochten Nudeln im Omnia ausreichend Flüssigkeit zum Garen haben.

Wir fangen die Flüssigkeit aus beiden Dosen auf und geben davon nach ungefähr der Hälfte der Garzeit etwa 130 ml zum Gericht.

Wie viele Personen werden satt?

Die angegebene Menge reicht für etwa 2–3 Personen, abhängig davon, wie groß eure Portionen sind und ob ihr noch etwas dazu serviert.

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Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

Würzige Mais Rippchen aus dem RoadBaker (Corn Ribs)

Knuspriger Grill-Snack für Camping, Filmabend & gemütliche Abende

Maiskolben müssen nicht immer einfach nur gekocht auf dem Teller landen. Diese würzigen Corn Ribs sind außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und durch Butter, Parmesan und Gewürze unglaublich aromatisch. Egal ob beim Grillen auf dem Campingplatz, als Snack zum Filmabend im Wohnmobil oder als Beilage zum Steak, sie passen einfach immer.

Wir haben sie im RoadBaker zubereitet und waren überrascht, wie gut die Maisstücke darin gelingen. Mit wenig Vorbereitung habt ihr einen richtig leckeren Snack, der fast nebenbei backt. Ein kleiner, aber wichtiger Tipp aus unserer Campingküche: Legt unbedingt Backpapier unter die Maisstücke. Die Butter und der Parmesan tropfen beim Backen nach unten. So spart ihr euch später viel Putzerei. Unser Muki´s Schaberle eignet sich übrigens perfekt, um das Backpapier schnell und sauber auf die passende Größe zuzuschneiden.

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Portionen: 2 Personen

🔪 Vorbereitung: 10 Minuten

🔥 Backzeit: 20–25 Minuten

🍳 Kocher: Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar.

🔥 RoadBaker: Höchste Stufe

🧰 Zubehör: RoadSpoon, Schüssel, Messer

🧻 Backpapier: Unbedingt empfohlen

⭐ Schwierigkeitsgrad: Einfach

🧽 Abwasch: Wenig (mit Backpapier)

  • Wenige Zutaten, die fast überall erhältlich sind.
  • Ideal als Snack beim Grillabend oder zum gemütlichen Filmabend im Camper.
  • Der RoadBaker übernimmt die Arbeit, während ihr den Abend genießen könnt.
  • Schnell vorbereitet und unkompliziert.
  • Mit Backpapier bleibt der RoadBaker sauber und ihr spart euch unnötiges Putzen.
  • Die Maisstücke lassen sich hervorragend mit Fleisch, Burgern oder Grillgemüse kombinieren.

Zutaten

  • 2 vorgekochte Maiskolben (oder frische Maiskolben selbst vorkochen)
  • 40 g geschmolzene Butter
  • 15 g geriebener Parmesan
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 Handvoll frisch gehackte Petersilie

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1

  • Die Maiskolben halbieren.
  • Jede Hälfte anschließend längs vierteln.
  • Alle Maisstücke in eine große Schüssel geben.

Schritt 2

  • Die Butter schmelzen. Am besten direkt im RoadBaker schmelzen lassen und die Form anschließend mit einem Küchentuch ausreiben. So  ihr habt nur eine Form zum Spülen.
  • Salz, Paprikapulver, Räucherpaprika, Parmesan und Petersilie hinzufügen.
  • Alles gut verrühren.
  • Die Maisstücke gründlich darin wenden, bis sie rundum gewürzt sind.

Schritt 3

  • Das untere Gitter in den RoadBaker einsetzen.
  • Darauf unbedingt Backpapier legen.
  • Unser Tipp: Das Backpapier vorher mit dem Muki´s Schaberle passend zuschneiden. Das geht schnell, sauber und spart später jede Menge Arbeit.
  • Jetzt die Corn Ribs gleichmäßig darauf verteilen.

Schritt 4

  • Deckel schließen.
  • Bei höchster Stufe etwa 20–25 Minuten backen.
  • Während der Backzeit die Maisstücke ein- bis zweimal wenden, damit sie rundum schön Farbe bekommen.

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Unsere Tipps zum Rezept

  • Vorgekochter Mais spart unterwegs viel Zeit.
  • Wer frischen Mais verwendet, sollte ihn vorkochen.
  • Das Backpapier ist hier wirklich Gold wert. Butter und Käse tropfen beim Backen herunter und würden sonst direkt im RoadBaker verbrennen.
  • Deshalb schneiden wir unser Backpapier immer mit dem Muki´s Schaberle passend zu. 
  • Die Corn Ribs schmecken frisch aus dem RoadBaker am besten.
  • Wer es schärfer mag, gibt noch etwas Chili oder Cayennepfeffer dazu.
  • Frisch geriebener Parmesan sorgt für die schönsten Röstaromen.

🚐 Gekocht im Wohnmobil: 
Auf dem Dometic MO7123 Einbaukocher (D-Platte, 1,8 kW Leistung, 30mbar).

🏕️ Mobil gekocht: 
Auf dem Campinggaz Camp’Bistro DLX Stopgaz (2,2 kW Power-Brenner).

Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Zum Schaberle

Omnia reinigen & Backpapier-Schablone – 2in1 Schaber für Campingbackofen – Muki’s Schaberle

7,90 €

Varianten des Rezepts

Knoblauch-Version

Etwas frischen oder granulierten Knoblauch unter die Butter mischen.

Extra würzig

Mit Chili, Cajun-Gewürz oder BBQ-Rub verfeinern.

Mediterran

Zusätzlich etwas Oregano, Basilikum und italienische Kräuter verwenden.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann ich frische Maiskolben verwenden?

Ja. Diese sollten vorher gekocht werden, da sie sonst im RoadBaker nicht weich genug werden.

Kann ich die Corn Ribs vorbereiten?

Ja. Ihr könnt sie bereits würzen und bis zum Backen gekühlt aufbewahren.

Muss unbedingt Backpapier verwendet werden?

Wir empfehlen es ganz klar. Butter und Parmesan tropfen beim Backen nach unten. Ohne Backpapier entsteht schnell eine eingebrannte Sauerei. Mit passend zugeschnittenem Backpapier – am besten mit dem Muki´s Schaberle zugeschnitten, bleibt der RoadBaker deutlich sauberer.

Kann ich die Corn Ribs auch grillen?

Ja. Sie gelingen auch auf dem Grill oder im Backofen. Im RoadBaker sind sie jedoch besonders unkompliziert zuzubereiten.

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Cheeseburger-Calzone aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Cheeseburger-Calzone aus dem neuen Omnia Pizzaofen

Der neue Omnia Pizzaofen kann mehr als Pizza: gefüllte Cheeseburger-Calzone für unterwegs

Pizza, Burger oder doch Calzone? Warum eigentlich entscheiden, wenn man alles zusammen haben kann? Diese Cheeseburger-Calzone vereint saftiges Burgerfleisch, Cheddar, Tomate, Burgergurken, Röstzwiebeln und eine cremige Burgersoße in einem knusprigen Pizzateig.

Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen getestet. Für uns funktioniert er richtig gut, nicht nur für Pizza, sondern auch für gefüllte Teigkreationen wie diese Cheeseburger-Calzone und viele weitere Ideen unterwegs.

Wir haben die Calzone im Omnia Pizzaofen zubereitet und waren selbst überrascht, wie gut das funktioniert. Außen wird der Teig schön knusprig und innen steckt die komplette Cheeseburger-Kombi.

Und das Beste: Die Zutaten könnt ihr komplett selbst vorbereiten oder ganz entspannt fertig kaufen. Gerade beim Camping darf es schließlich auch mal schnell gehen. Obwohl wir zugeben müssen: Ein bisschen Lust auf die Vorbereitung gehört schon dazu. Zeit haben wir unterwegs ja meistens. 😉

Warum dieses Rezept perfekt fürs Camping ist

👥 Pers.: 3 Calzone
🔪 Prep: ca. 30 Minuten + Gehzeit
🔥 Gar: ca. 15 Minuten
🍳 Kocher: Herdplatte oder Gaskocher zum Braten der Patties
🔥 Omnia: Neuer Omnia Pizzaofen
🧻 Backpapier: nicht erforderlich
⭐ Faktor: ⭐⭐⭐
🧽 Abwasch: ⭐⭐

Die Cheeseburger-Calzone ist perfekt für Camping, Wohnmobil und Vanlife, weil ihr sie ganz flexibel zubereiten könnt.

Ihr könnt den Pizzateig selbst machen oder auf fertigen Teig zurückgreifen. Auch bei der Füllung habt ihr freie Wahl: Selbstgemachte Burger-Patties oder fertige Patties, selbst angerührte Burgersoße oder eine fertige Soße.

Der neue Omnia Pizzaofen macht dabei nicht nur klassische Pizza möglich. Auch gefüllte Varianten wie diese Calzone lassen sich darin zubereiten.

Das Rezept eignet sich außerdem hervorragend für die Resteverwertung. Übrig gebliebene Burger-Patties, Käse, Gurken oder Röstzwiebeln lassen sich einfach in einer Calzone weiterverwenden.

Und am Ende habt ihr ein komplettes Abendessen aus einem Teig – mit wenig zusätzlichem Abwasch.

Zutaten

Für den Pizzateig

Option 1: Fertiger Pizzateig

  • 1 Packung fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal

Option 2: Selbstgemachter Pizzateig

  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g, z. B. Dr. Oetker)
  • 295 g Wasser, nicht wärmer als 30 °C
  • 500 g Weizenmehl Type 00
    • alternativ Weizenmehl Type 405
  • 4 EL Olivenöl
  • 13 g Salz

Für die selbstgemachten Burger-Patties

  • 450–500 g Rinderhackfleisch
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Oder ganz unkompliziert: 3 fertige Burger-Patties, selbst gekauft und bereits fertig geformt. Diese könnt ihr einfach entsprechend der Packungsanleitung braten.

Für die Cheeseburger-Füllung

  • 1 große Fleischtomate, in Scheiben geschnitten
  • 1 Packung Cheddar in Scheiben
  • Burgergurken bzw. Gewürzgurken in Scheiben
  • Röstzwiebeln (Trockenprodukt)
  • geriebener würziger Käse und Röstzwiebeln, optional als Topping

Für die Burgersoße

  • 3 EL Ketchup
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Senf

Oder einfach eine fertige Cheeseburger- oder Burgersoße nach Wahl.

 

Zum Formen

  • etwas Semola bzw. Semola Rimacinata

Benötigtes Zubehör

Zubereitung

Schritt 1: Pizzateig vorbereiten (falls selbs gemacht)

  • Die Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen.
  • Mehl, Olivenöl und Salz dazugeben.
  • Alles miteinander vermischen, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.
  • Den Teig abdecken.
  • Bei Zimmer- bzw. Campertemperatur etwa 2,5 Stunden gehen lassen.
  • Alternativ kann der Teig auch über Nacht gehen.

Schritt 2: Teiglinge formen

  • Den Teig in 3 gleich große Stücke teilen.
  • Pro Teigling sind etwa 250–300 g ideal.
  • Die Teiglinge vorsichtig zu Kugeln formen.
  • Noch einmal etwa 1 Stunde abgedeckt gehen lassen.

Wichtig: Die Teiglinge jetzt nicht mehr kräftig durchkneten. Die Luft, die sich während der Gehzeit gebildet hat, soll möglichst im Teig bleiben.

Schritt 3: Burger-Patties vorbereiten

Für selbstgemachte Burger-Patties:

  • 450–500 g Rinderhackfleisch mit Salz und Pfeffer (oder mit Gewürz nach Geschmack) würzen und in 3 Portionen teilen.
  • Jede Portion locker zu einem Patty formen.
  • Die Patties nicht zu stark zusammendrücken.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In einer heißen Pfanne oder auf dem Grill braten, bis sie durchgegart sind.
  • Anschließend etwas abkühlen lassen.

Wenn es schneller gehen soll:

  • Fertig gekaufte Burger-Patties nach Packungsanleitung braten.
  • Anschließend ebenfalls etwas abkühlen lassen.

Schritt 4: Burgersoße anrühren

  • Ketchup, Mayonnaise und Senf miteinander verrühren.
  • Nach Geschmack könnt ihr die Soße noch mit etwas Pfeffer oder weiteren Gewürzen abschmecken.

Schritt 5: Teig ausformen

  • Einen Teigling auf ein mit Semola bestreutes Brett legen.
  • Den Teig mit den Fingern vorsichtig auseinanderdrücken.
  • Auf die Größe des Omnia Pizzaofens ausformen.
  • Dabei nicht zu viel Druck auf den Rand ausüben, damit er etwas dicker bleibt.

Schritt 6: Calzone belegen

  • Die Burgersoße auf einer Hälfte des Teiges verteilen.
  • Tomatenscheiben darauflegen.
  • Die gebratenen Burger-Patties jeweils halbieren und auf die Füllung legen.
  • Cheddar darauf verteilen.
  • Burgergurken bzw. Gewürzgurken in Scheiben daraufgeben.
  • Mit Röstzwiebeln abschließen.

Schritt 7: Calzone schließen

  • Die freie Teighälfte vorsichtig über die Füllung klappen.
  • Die Ränder sorgfältig aufeinanderlegen.
  • Den Rand zunächst mit den Fingern rundherum zusammendrücken.
  • Anschließend den Rand leicht nach innen umschlagen oder mit einer Gabel festdrücken.
  • Achtet darauf, dass die Calzone wirklich gut verschlossen ist, damit die Füllung beim Backen nicht herausläuft.

Wer möchte, kann noch etwas geriebenen würzigen Käse und ein paar Röstzwiebeln auf die Oberseite geben.

Schritt 8: Im neuen Omnia Pizzaofen backen

  • Den Omnia Pizzaofen nicht vorheizen.
  • Die gefüllte Calzone vorsichtig in den Pizzaofen geben.
  • Den Deckel schließen.
  • Etwa 8–10 Minuten auf höchster Stufe backen.
  • Anschließend auf mittlerer Stufe weiterbacken.
  • Insgesamt dauert die Calzone bei uns etwa 15 Minuten.

Da die Patties bereits gebraten sind, geht es beim Backen vor allem darum, die Calzone durchzubacken, den Käse zu schmelzen und die Füllung richtig heiß werden zu lassen.

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Unsere Tipps zum Rezept

Den Omnia Pizzaofen nicht vorheizen

Bei dieser gefüllten Calzone hat das Nicht-Vorheizen für uns besonders gut funktioniert. Die Füllung bekommt dadurch Zeit, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam mitbackt.

Würde der Teig direkt in einen bereits sehr heißen Pizzaofen kommen, könnte die Außenseite schnell zu dunkel werden, während die Füllung im Inneren noch nicht richtig heiß ist.

Die Burger-Patties vorher braten

Die Patties sollten für dieses Rezept bereits gebraten sein. Die kurze Backzeit der Calzone ist nicht dafür gedacht, ein dickes rohes Burger-Patty zuverlässig durchzugaren.

Das Fleisch könnt ihr einfach vorher in der Pfanne oder auf dem Grill zubereiten und anschließend in die Calzone geben.

Semola statt Mehl verwenden

Zum Formen des Pizzateigs verwenden wir gerne Semola, idealerweise fein gemahlenes Semola Rimacinata.

Die gröbere Struktur sorgt dafür, dass der Teig weniger an der Arbeitsfläche klebt und sich leichter verschieben lässt. Außerdem eignet sich Semola für das Formen von Pizzateig besser als normales Mehl.

Aber: Nicht zu viel verwenden. Überschüssiges Semola kann im heißen Ofen verbrennen. Deshalb lieber sparsam einsetzen und überschüssiges Semola vor dem Backen möglichst abklopfen.

Die Calzone schmeckt auch etwas abgekühlt

Direkt aus dem Pizzaofen ist sie natürlich schon richtig lecker. Wir finden aber, dass die Cheeseburger-Calzone etwas abgekühlt fast noch besser schmeckt.

Dann ist die Füllung nicht mehr ganz so heiß und die Aromen kommen unserer Meinung nach noch besser zur Geltung.

Fertige Zutaten verwenden

Wenn ihr unterwegs nicht stundenlang vorbereiten möchtet, könnt ihr fast alle Zutaten fertig kaufen:

  • fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal
  • fertige Burger-Patties
  • fertige Burgersoße oder Cheeseburger-Soße
  • Cheddar in Scheiben
  • Burgergurken 
  • Röstzwiebeln Trockenprodukt

Die Zutaten bekommt ihr in der Regel im normalen Supermarkt. Wer mehr Zeit und Lust hat, kann natürlich alles selbst machen, vom Pizzateig bis zu den Burger-Patties.

Und mal ehrlich: Im Urlaub haben wir oft die Zeit dafür. Bei der Lust auf Teigkneten sieht es manchmal etwas anders aus. 😉

Die Calzone nicht zu voll packen

So verlockend es ist, noch mehr Füllung hineinzupacken: Lasst am Rand genügend Platz.

Eine zu voll gefüllte Calzone lässt sich schlechter verschließen und kann beim Backen aufplatzen.

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Praktischer Tipp aus der Campingküche

Nach dem Backen im Omnia bleibt bei uns auch öfter mal etwas hängen, besonders bei One-Pot´s mit viel Käse oder Kuchen. Wenn wir unterwegs im Camper stehen und nicht viel Wasser verbrauchen wollen, muss das Ganze schnell und einfach gehen. Genau dafür nutzen wir Muki’s Schaberle. Damit bekommen wir Eingebranntes ganz easy raus, ohne den Omnia zu zerkratzen. Und fürs Backen selbst nehmen wir es auch, um das Backpapier passend zuzuschneiden, dann liegt alles sauber drin und nichts brennt an.

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Varianten des Rezepts

Variante 1: Bacon-Cheeseburger-Calzone

Gebt zusätzlich knusprig gebratenen Bacon in die Füllung.

Variante 2: BBQ-Cheeseburger-Calzone

Ersetzt die klassische Burgersoße durch eine rauchige BBQ-Soße und ergänzt gebratene Zwiebeln.

Variante 3: Chili-Cheeseburger-Calzone

Für alle, die es gerne etwas schärfer mögen: Jalapeños oder eine scharfe Burgersoße dazugeben.

Häufige Fragen zum Rezept 

Kann man die Cheeseburger-Calzone vorbereiten?

Ja. Der Pizzateig kann problemlos vorbereitet werden und über Nacht gehen. Auch die Burger-Patties könnt ihr vorher braten und bis zur Verwendung kühl lagern.

Die fertig gefüllte Calzone sollte allerdings möglichst zeitnah gebacken werden, damit der Teig nicht durch die Soße und die feuchten Zutaten zu weich wird.

Wie lange hält sich die Calzone?

Im Kühlschrank hält sich die fertig gebackene Calzone etwa 1–2 Tage.

Da sie Fleisch und weitere frische Zutaten enthält, sollte sie gut gekühlt aufbewahrt und vor dem Verzehr vollständig durchgewärmt werden.

Kann man Zutaten ersetzen?

Ja, unbedingt.

  • Cheddar kann durch Gouda, Emmentaler oder einen anderen würzigen Käse ersetzt werden.
  • Rinderhack kann durch andere Burger-Patties ersetzt werden.
  • Tomaten können weggelassen werden.
  • Burgergurken können durch andere Gewürzgurken ersetzt werden.
  • Die Burgersoße könnt ihr ganz nach eurem Geschmack anpassen.

     

Kann man die Cheeseburger-Calzone auch in anderen Campingbacköfen zubereiten?

Nein. Dieses Rezept ist speziell für den neuen Omnia Pizzaofen entwickelt und getestet worden.

Der klassische Omnia Campingbackofen arbeitet mit dem bekannten Loch in der Mitte und eignet sich für viele verschiedene Rezepte, darunter auch Pizza. Der neue Omnia Pizzaofen ist dagegen ein speziell entwickelter Pizzaofen ohne Loch in der Mitte. Darin könnt ihr Mini-Pizzen mit einem Durchmesser von etwa 15 cm in ungefähr 8 Minuten backen.

Für dieses Rezept haben wir den neuen Omnia Pizzaofen verwendet. Die Cheeseburger-Calzone ist auf die spezielle Form und die Zubereitungsweise des Pizzaofens abgestimmt und funktioniert deshalb nicht in anderen Campingbacköfen.

Muss der neue Omnia Pizzaofen vorgeheizt werden?

Für diese Cheeseburger-Calzone haben wir den Omnia Pizzaofen nicht vorgeheizt.

Das hat bei unserem Test gut funktioniert, weil die Füllung dadurch Zeit bekommt, richtig heiß zu werden, während der Teig langsam backt.

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